In den letzten Wochen habe die Updates für Android Auto einigen Nutzern kein Glück gebracht, doch mit der nächsten Runde sollten die wichtigsten Probleme behoben und echte Neuerungen ausgerollt werden. Jetzt ist eine neue Oberfläche für den Medienplayer aufgetaucht, der durch ein kleines aber feines Update aufgeräumter aussieht und endlich eine vollwertige Fortschrittsleiste erhält.
Google hat es mit der Weiterentwicklung von Android Auto nicht wirklich eilig, denn selbst nach der Ankündigung kann der Rollout mancher Features noch Monate dauern und es kommt auch immer wieder zu Problemen. In den letzten Tagen sind gleich drei (oder vier) neue Probleme aufgetaucht, die in beiden Fällen dafür sorgen, dass die Infotainment-Plattform praktisch unbenutzbar ist. Aber es gibt auch Hoffnung auf eine lang erwartete Funktion.
Geht es nach Googles Vorstellungen, wird die Infotainment-Plattform Android Auto bei allen Nutzern durch den Nachfolger Android Automotive beerbt. Doch aufgrund der völlig anderen Struktur und Googles Vorgaben spielen vor allem die deutschen Hersteller nicht mit und erteilen diesen Plänen immer wieder eine Absage. Jetzt gibt es von BMW immerhin einen halben Schritt in diese Richtung.
Immer mehr Nutzer von Android Auto haben die Möglichkeit, die Infotainment-Plattform kabellos zu nutzen und auf das früher notwendige USB-Kabel zu verzichten. Das gilt längst nicht für alle und in diesen Tagen könnten viele Nutzer das Kabel wieder herausholen müssen: Es gibt zahlreiche Berichte, dass die kabellose Nutzung nach dem jüngsten Update nicht mehr möglich ist.
Auf den Google-Plattformen Android Auto und Google Maps spielt das Thema Geschwindigkeit in der letzten Zeit eine größere Rolle und in Zukunft dürfte das weiter ansteigen. Die EU-Kommission hat beschlossen, dass die sogenannten Intelligenten Geschwindigkeitsassistenzsysteme schon ab 2024 verpflichtend in Neufahrzeugen enthalten sein müssen. Damit könnten auch bei Google Dämme brechen.
Durch die Nutzung von Android Auto lassen sich die wichtigsten Smartphone-Anwendungen direkt auf dem Infotainment-Display im Fahrzeug verwenden, wo diese mit möglichst großen Elementen dargestellt werden. In den letzten Tagen taucht allerdings bei immer mehr Nutzern ein Bug auf, der die Icons der Hauptnavigation extrem groß darstellt und fast das gesamte Display füllt. Techniker ist informiert.
Google hat die vor langer Zeit angekündigte Einstellung von Android Auto vor wenigen Tagen endgültig umgesetzt und zwingt Smartphone-Nutzer zum Driving Mode oder einer Alternative. Weil der Google Assistant Driving Mode aber nur wenig Fans hat und nicht ganz so gut ankommt, sollte man sich vielleicht nach Alternativen umsehen. Heute stellen wir euch die App AutoMate vor, die sich stark an der Oberfläche und dem Funktionsumfang des alten Android Auto anlehnt.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug-Display angewiesen, die über mehrere Jahre nur per Kabel umgesetzt werden konnte. Das ändert sich langsam und wer die kabellose Variante auf nichtkompatiblen Geräten nutzen möchte, kommt um Dongles wie AAWireless nicht vorbei. Dieser startet jetzt noch einmal durch und wird in Kürze weltweit verfügbar sein.
Viele Nutzer der Infotainment-Plattform Android Auto sind in diesen Tagen auf der Suche nach einer Alternative, denn Google hat Fakten geschaffen und das klassische Android Auto endgültig eingestellt. Zwar gibt es einen Nachfolger, doch dieser ist längst nicht überall verfügbar und auch nicht sonderlich populär, sodass ein Blick auf andere Apps lohnt. Heute zeigen wir euch eine kostenlose Alternative mit umfangreichen Möglichkeiten und flexibler Oberfläche.
Schluss mit Android Auto auf dem Smartphone: Google hat die bereits vor drei Jahren angekündigte Einstellung von Android Auto für Smartphone-Displays endgültig vollzogen. Sehr viele Nutzer können die klassische Smartphone-Oberfläche nicht mehr nutzen, sondern sollen zum Nachfolger "Google Assistant Driving Mode" wechseln. Allerdings steht dieser noch immer nicht für alle Nutzer zur Verfügung.
Google ist es mit Android Auto gelungen, die wichtigsten vom Smartphone bekannten Apps direkt im Fahrzeug nutzbar zu machen - und das in einer sicheren Umgebung vom Fahrer während der Fahrt. Doch seit einigen Wochen geht das Gerücht um, dass Android Auto bald eingestellt wird und sich die Nutzer eine Alternative suchen müssen. Das ist nicht gänzlich falsch, aber längst nicht so dramatisch, wie man glauben würde. Hier findet ihr eine Klarstellung.
Die Google Maps Navigation gehört zu den wichtigsten Apps für Android Auto und wird naturgemäß sowohl in heller als auch dunkler Umgebung verwendet. Für Letztes gibt es seit dem vergangenen Jahr einen Dark Mode, der jetzt allerdings für Probleme sorgt. Viele Nutzer berichten in diesen Tagen davon, dass der Dark Mode entweder nicht nutzbar ist oder sich nicht mehr abschalten lässt.
Die Infotainment-Plattform Android Auto hat sich in sehr kurzer Zeit in Millionen von Fahrzeugen verbreitet und in den nächsten Jahren möchte Google dieses Kunststück mit dem Betriebssystem Android Automotive wiederholen. Schon seit langer Zeit zeichnet sich ab, dass das nicht ganz so einfach wird und jetzt hat man wohl ausgerechnet von Apple einen echten Schuss vor den Bug bekommen.
Google arbeitet schon seit vielen Jahren an Android Auto und dem verwandten Infotainment-Betriebssystem Android Automotive, das nur langsam vorankommt. Gestern Abend hat Apple mit einem Ausblick auf das neue CarPlay nachgelegt und gezeigt, wie man sich die App-Nutzung und moderne digitale Oberflächen im Fahrzeug vorstellt. Aus Google-Sicht wirkt das wie eine weit entfernte Zukunftsvision.
Um Googles Plattform Android Auto auf dem Infotainment-Display im Auto nutzen zu können, ist man auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen - in den meisten Fällen per Kabel. Die kabellose Nutzung wurde von Google lange Zeit vernachlässigt und es haben sich mittlerweile gleich drei Dongles etabliert, die die Kabelanbindung ersetzen können. Eine wird sogar hochoffiziell von Google unterstützt. Hier findet ihr sie alle im Vergleich.