Viele Nutzer der Infotainment-Plattform Android Auto sind in diesen Tagen auf der Suche nach einer Alternative, denn Google hat Fakten geschaffen und das klassische Android Auto endgültig eingestellt. Zwar gibt es einen Nachfolger, doch dieser ist längst nicht überall verfügbar und auch nicht sonderlich populär, sodass ein Blick auf andere Apps lohnt. Heute zeigen wir euch eine kostenlose Alternative mit umfangreichen Möglichkeiten und flexibler Oberfläche.
Schluss mit Android Auto auf dem Smartphone: Google hat die bereits vor drei Jahren angekündigte Einstellung von Android Auto für Smartphone-Displays endgültig vollzogen. Sehr viele Nutzer können die klassische Smartphone-Oberfläche nicht mehr nutzen, sondern sollen zum Nachfolger "Google Assistant Driving Mode" wechseln. Allerdings steht dieser noch immer nicht für alle Nutzer zur Verfügung.
Google ist es mit Android Auto gelungen, die wichtigsten vom Smartphone bekannten Apps direkt im Fahrzeug nutzbar zu machen - und das in einer sicheren Umgebung vom Fahrer während der Fahrt. Doch seit einigen Wochen geht das Gerücht um, dass Android Auto bald eingestellt wird und sich die Nutzer eine Alternative suchen müssen. Das ist nicht gänzlich falsch, aber längst nicht so dramatisch, wie man glauben würde. Hier findet ihr eine Klarstellung.
Die Google Maps Navigation gehört zu den wichtigsten Apps für Android Auto und wird naturgemäß sowohl in heller als auch dunkler Umgebung verwendet. Für Letztes gibt es seit dem vergangenen Jahr einen Dark Mode, der jetzt allerdings für Probleme sorgt. Viele Nutzer berichten in diesen Tagen davon, dass der Dark Mode entweder nicht nutzbar ist oder sich nicht mehr abschalten lässt.
Die Infotainment-Plattform Android Auto hat sich in sehr kurzer Zeit in Millionen von Fahrzeugen verbreitet und in den nächsten Jahren möchte Google dieses Kunststück mit dem Betriebssystem Android Automotive wiederholen. Schon seit langer Zeit zeichnet sich ab, dass das nicht ganz so einfach wird und jetzt hat man wohl ausgerechnet von Apple einen echten Schuss vor den Bug bekommen.
Google arbeitet schon seit vielen Jahren an Android Auto und dem verwandten Infotainment-Betriebssystem Android Automotive, das nur langsam vorankommt. Gestern Abend hat Apple mit einem Ausblick auf das neue CarPlay nachgelegt und gezeigt, wie man sich die App-Nutzung und moderne digitale Oberflächen im Fahrzeug vorstellt. Aus Google-Sicht wirkt das wie eine weit entfernte Zukunftsvision.
Um Googles Plattform Android Auto auf dem Infotainment-Display im Auto nutzen zu können, ist man auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen - in den meisten Fällen per Kabel. Die kabellose Nutzung wurde von Google lange Zeit vernachlässigt und es haben sich mittlerweile gleich drei Dongles etabliert, die die Kabelanbindung ersetzen können. Eine wird sogar hochoffiziell von Google unterstützt. Hier findet ihr sie alle im Vergleich.
Google arbeitet permanent an neuen Produkten und bringt immer wieder neue Plattformen, Geräte und Tools auf den Markt, die um die Gunst der Nutzer werben. Auf der anderen Seite werden aber auch immer wieder Produkte eingestellt, wobei es allein in den letzten zwei Tagen drei Ankündigungen für in Kürze eingestellte Funktionen gegeben hat. Dennoch fällt der berüchtigte Google-Frühjahrsputz in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus.
Google hat den großangelegten Umbau von Android Auto vor mittlerweile drei Jahren angestoßen und wird diesen endlich zum Abschluss bringen: Die seit langer Zeit erwartete endgültige Einstellung von Android Auto für Smartphones wurde jetzt offiziell angekündigt und dürfte schon in den nächsten Wochen durchgeführt werden. Als Nachfolge steht der Google Assistant Driving Mode bereit, der nicht viele Fans hat.
Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht immer sieht, ist das Infotainment-Betriebssystem Android Automotive ein ganz normaler Ableger des großen Android-Betriebssystems und wird dementsprechend auch unter der Haube aktualisiert. Jetzt steht das Android 12L-Update vor der Tür, das das Betriebssystem auf die Version Android Automotive OS 12L anhebt und einen ganzen Schwung Neuerungen im Gepäck hat.
Google verfolgt mit dem Infotainment-Betriebssystem Android Automotive große Pläne, die auf dem Erfolg der kleinen Schwesterplattform Android Auto aufbauen, aber noch nicht in Fahrt kommen wollen. Derzeit gelten vor allem die deutschen Fahrzeughersteller als Bremsklotz, die Frage ist nur für wen. Aktuelle Berichte lassen vermuten, dass Google nur lang genug warten muss...
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist zur Nutzung auf dem Auto-Display auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen - in den allermeisten Fällen per Kabel. Mit einem praktischen Dongle lässt sich das Kabel eliminieren und Android Auto auch ohne Erfüllung der technischen Voraussetzungen kabellos nutzen. Jetzt wird der AAWireless-Dongle erwachsen und soll in Kürze weltweit verfügbar sein.
Nach längerer Zeit der Pause hat Google für viele Nutzer der Infotainment-Plattformen Android Auto und Android Automotive größere Neuerungen angekündigt, die in den nächsten Wochen ausgerollt werden. Neben einem völlig neuen Design inklusive angepasster Oberfläche für Android Auto, dürfen sich Nutzer des Betriebssystems auf zwei wichtige neue App-Katetgorien freuen.
Nutzer der Infotainment-Plattform Android Auto können schon seit längerer Zeit alternative Apps zur Routenplanung, Navigation und natürlich auch zum Erkunden von Orten auf der virtuellen Karte verwenden. Eine der populärsten Alternativen ist MapFactor, das nun in einer neuen Version erschienen ist und neben einer verbesserten Suchfunktion unter anderem eine Downloadmöglichkeit für Karten erhalten hat.
Nicht nur auf Googles Infotainment-Plattform Android Auto gibt es wichtige Neuerungen, sondern auch bei der Schwesterplattform Android Automotive tut sich nach langer Zeit mal wieder etwas - und das in einer eher ungewöhnlichen Richtung. Fast schon beiläufig hat Google angekündigt, dass schon bald ein vollwertiger Browser in die Plattform einziehen und den Nutzern das Surfen im Web ermöglichen soll. Das öffnet auch die Tür für Web-Apps.