Google arbeitet permanent an neuen Produkten und bringt immer wieder neue Plattformen, Geräte und Tools auf den Markt, die um die Gunst der Nutzer werben. Auf der anderen Seite werden aber auch immer wieder Produkte eingestellt, wobei es allein in den letzten zwei Tagen drei Ankündigungen für in Kürze eingestellte Funktionen gegeben hat. Dennoch fällt der berüchtigte Google-Frühjahrsputz in diesem Jahr nicht ganz so schlimm aus.
Google hat den großangelegten Umbau von Android Auto vor mittlerweile drei Jahren angestoßen und wird diesen endlich zum Abschluss bringen: Die seit langer Zeit erwartete endgültige Einstellung von Android Auto für Smartphones wurde jetzt offiziell angekündigt und dürfte schon in den nächsten Wochen durchgeführt werden. Als Nachfolge steht der Google Assistant Driving Mode bereit, der nicht viele Fans hat.
Auch wenn man es auf den ersten Blick nicht immer sieht, ist das Infotainment-Betriebssystem Android Automotive ein ganz normaler Ableger des großen Android-Betriebssystems und wird dementsprechend auch unter der Haube aktualisiert. Jetzt steht das Android 12L-Update vor der Tür, das das Betriebssystem auf die Version Android Automotive OS 12L anhebt und einen ganzen Schwung Neuerungen im Gepäck hat.
Google verfolgt mit dem Infotainment-Betriebssystem Android Automotive große Pläne, die auf dem Erfolg der kleinen Schwesterplattform Android Auto aufbauen, aber noch nicht in Fahrt kommen wollen. Derzeit gelten vor allem die deutschen Fahrzeughersteller als Bremsklotz, die Frage ist nur für wen. Aktuelle Berichte lassen vermuten, dass Google nur lang genug warten muss...
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist zur Nutzung auf dem Auto-Display auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen - in den allermeisten Fällen per Kabel. Mit einem praktischen Dongle lässt sich das Kabel eliminieren und Android Auto auch ohne Erfüllung der technischen Voraussetzungen kabellos nutzen. Jetzt wird der AAWireless-Dongle erwachsen und soll in Kürze weltweit verfügbar sein.
Nach längerer Zeit der Pause hat Google für viele Nutzer der Infotainment-Plattformen Android Auto und Android Automotive größere Neuerungen angekündigt, die in den nächsten Wochen ausgerollt werden. Neben einem völlig neuen Design inklusive angepasster Oberfläche für Android Auto, dürfen sich Nutzer des Betriebssystems auf zwei wichtige neue App-Katetgorien freuen.
Nutzer der Infotainment-Plattform Android Auto können schon seit längerer Zeit alternative Apps zur Routenplanung, Navigation und natürlich auch zum Erkunden von Orten auf der virtuellen Karte verwenden. Eine der populärsten Alternativen ist MapFactor, das nun in einer neuen Version erschienen ist und neben einer verbesserten Suchfunktion unter anderem eine Downloadmöglichkeit für Karten erhalten hat.
Nicht nur auf Googles Infotainment-Plattform Android Auto gibt es wichtige Neuerungen, sondern auch bei der Schwesterplattform Android Automotive tut sich nach langer Zeit mal wieder etwas - und das in einer eher ungewöhnlichen Richtung. Fast schon beiläufig hat Google angekündigt, dass schon bald ein vollwertiger Browser in die Plattform einziehen und den Nutzern das Surfen im Web ermöglichen soll. Das öffnet auch die Tür für Web-Apps.
Mit der Infotainment-Plattform Android Auto hat Google viele Android-Apps auf das Display im Fahrzeug gebracht und den Umfang der Möglichkeiten in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut. Das gilt auch für die größere Schwesterplattform Android Automotive, für die man erneut eine interessante Entwicklung verkündet hat: YouTube und andere Videostreamingplattformen kommen ins Auto.
Google wird der Infotainment-Plattform Android Auto ein neues Design spendieren, das den immer weiter wachsenden Displays im Auto Rechnung trägt, aber auch auf kleineren Bildschirmen ankommen soll. Das in den letzten Monaten vielfach geleakte neue Design mit dem Arbeitstitel Coolwalk wurde nun offiziell angekündigt und soll die neue Struktur, Multitasking sowie eine neue Hauptnavigation mitbringen.
Google hat große Pläne mit dem Infotainment-Betriebssystem Android Automotive, das langfristig wohl die gesamte Android Auto-Plattform ersetzen soll. Das ist aber nur möglich, wenn die Fahrzeughersteller mitspielen und das Betriebssystem entsprechend umfangreich unterstützen. Für Google scheint das vor allem in Deutschland problematisch zu sein, denn mittlerweile haben drei sehr große Hersteller abgesagt.
Auf Googles Infotainment-Plattform Android Auto stehen große Neuerungen vor der Tür, wobei vor allem die runderneuerte Oberfläche im "Coolwalk"-Design von vielen Nutzern erwartet wird. Jetzt macht Google möglicherweise den Weg frei für diese Aktualisierung, denn seit gestern wird die neue Version für alle Nutzer ausgerollt. Diese hat jede Menge Bugfixes im Gepäck, die die Nutzer von Problemen befreien sollen.
Google schickt mit dem noch recht jungen Betriebssystem Android Automotive einen starken Nachfolger von Android Auto ins Rennen, der sehr viel mehr Möglichkeiten bietet. Das sehen die Fahrzeughersteller allerdings nicht ganz so gern und nun hat sich auch Mercedes-Benz dazu entschlossen, auf das offene Android Automotive ohne Google-Dienste zu setzen. Es ist bereits die dritte deutsche Automarke.
Dank Googles Plattform Android Auto ist es möglich, viele nützliche Android-Apps direkt auf dem Infotainment-Display im Fahrzeug zu verwenden, das auch heute noch ausschließlich vom Smartphone gesteuert wird. Das Konzept ist so einfach wie genial, aber mit Blick auf die Zusatzfunktionen der Fahrzeughersteller muss man sich fragen, ob man die Plattform in Zukunft nicht wieder verstärkt auf dem Smartphone oder Tablet nutzen sollte.
Google will das neue Betriebssystem Android Automotive als Nachfolger von Android Auto etablieren und in den nächsten Jahren in sehr viele Fahrzeuge bringen. In den USA sowie weltweit gilt Ford als einer der wichtigsten Partner, doch nun scheint die Entwicklung der gemeinsamen Plattform ein wenig ins Stocken geraten zu sein. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern sind für einige Neukäufer richtig schlechte Nachrichten.