Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist systembedingt auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug-Display angewiesen, die über mehrere Jahre nur per Kabel hergestellt werden konnte. Wer die kabellose Variante auf nichtkompatiblen Geräten nutzen möchte, kommt an Dongles wie AAWireless nicht vorbei. Dieser ist mittlerweile auch in Deutschland, Österreich und Schweiz erhältlich und bietet heute eine Black Friday-Aktion.
So mancher Nutzer von Android Auto muss gute Nerven beweisen, denn Googles Infotainment-Plattform hat immer wieder kleinere und größere Probleme, die nur wenig Freude aufkommen lassen. Über einen längeren Zeitraum gab es ein Telefonie-Problem, das man endlich gelöst haben will - aber nur für Nutzer der Pixel-Smartphones: Das Audiosignal hat sich den falschen Weg gesucht und wurde über das Smartphone ausgegeben.
Gerade erst konnte Google verkünden, auf der Infotainment-Plattform Android Auto ein lästiges Telefonie-Problem gelöst zu haben, da drängen schon neue Stolpersteine hervor: Immer mehr Nutzer der Pixel 7-Smartphones berichten von Verbindungsproblemen mit Android Auto, die sie entweder an der Nutzung hindern oder die Verbindung nach kurzer Zeit abbrechen.
Google wird der Infotainment-Plattform Android Auto ein neues Design spendieren, das den immer weiter wachsenden Displays im Auto Rechnung trägt, aber auch auf kleineren Bildschirmen ankommen soll. Das in den letzten Monaten vielfach geleakte und auch von Google bereits offiziell präsentierte neue Design mit der bekannten internen Bezeichnung Coolwalk ist seit wenigen Tagen für erste Nutzer verfügbar. Bevor es in den breiten Rollout geht, zeigen wir euch hier noch einmal, was es mitbringt.
Google schraubt seit einem Jahr an der Coolwalk-Oberfläche für die Infotainment-Plattform Android Auto und dürfte diese nach langer Wartezeit seit der Ankündigung in Kürze für alle Nutzer freischalten. Vor wenigen Tagen hat man das Design für die ersten Beta-Nutzer serverseitig freigeschaltet und jetzt wird diese Version final ausgerollt. Das Coolwalk-Design bringt eine neue Struktur, sichtbar echtes Multitasking sowie eine neue Hauptnavigation.
Seit weit über einem Jahr schraubt Google an einer neuen Oberfläche für die Infotainment-Plattform Android Auto, die mittlerweile alle ungeduldigen Beobachtern als Coolwalk bekannt sein dürfte. In diesen Tagen fällt endlich der Startschuss, denn Google hat das Design erneut angekündigt und schaltet es für die ersten Nutzer der Beta-Version frei. Es bringt eine neue Struktur, sichtbar echtes Multitasking sowie eine neue Hauptnavigation.
Google ist mit Android Auto und Android Automotive seit langer Zeit im Automobil-Bereich tätig und mit diesen beiden Plattformen in unzähligen Fahrzeugen vertreten. Doch offenbar möchte man noch deutlich tiefer einsteigen, denn gemeinsam mit Renault möchte man das "Auto von morgen" bauen und dafür sehr stark auf Software und sogar einen digitalen Zwilling des Fahrzeugs setzen.
Google verfolgt mit dem Infotainment-Betriebssystem Android Automotive große Pläne und wird dem Android Auto-Ableger eine rundum erneuerte Oberfläche spendieren. Diese ist nicht nur deutlich moderner als zuvor, sondern dürfte den Fahrzeugherstellern mehr Freiheiten bei der Gestaltung und Anpassung geben. Jetzt haben uns Volvo und Polestar einen ersten Blick auf das neue Design gegeben.
Mit der Infotainment-Plattform Android Auto hat Google einen starken Stand in den Fahrzeugen der Nutzer und ist weitgehend konkurrenzlos. Genau das dürfte dazu führen, dass man trotz der Relevanz nur wenige Ressourcen in die Plattform steckt - zum Ärgernis der Nutzer. Immer wieder gibt es Probleme und selbst offiziell angekündigte Zeitpläne werden nicht einmal annähernd eingehalten.
Google bietet drei völlig verschiedene Möglichkeiten, um Android Auto oder Ableger zu verwenden, um die wichtigsten digitalen Funktionen und Apps ins Auto zu bringen. Doch bei allen drei Varianten läuft es in letzter Zeit nicht ganz rund und ausgerechnet auf dem Smartphone könnte Google die Nutzer durch ständige Strategiewechsel sogar vergraulen. Schafft man es tatsächlich, sich die äußerst komfortable Situation selbst zu verbauen?
Google hat der Infotainment-Plattform Android Auto schon vor langer Zeit den starken Ableger Android Automotive spendiert, der als eigenständiges Betriebssystem an den Start geht und bereits von einigen Fahrzeugherstellern verwendet wird. Jetzt hat die Volvo-Schwester Polestar ihr neues Elektrofahrzeug präsentiert und dabei auch einen ersten Blick auf die neue Generation der Automotive-Oberfläche gegeben.
Die unschönen Nachrichten für Nutzer von Android Auto reißen nicht ab, denn nach dem recht spontan angekündigten Aus des Android Auto-Nachfolgers für Smartphones, taucht nun ein altbekannter Fehler wieder auf: In den letzten Tagen berichten vermehrt Nutzer davon, dass die Wetteranzeige verschwindet und auch ich selbst kann den fast schon kuriosen Fehler mittlerweile bestätigen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto und dessen Ableger lassen sich auf unterschiedliche Art und Weise verwenden, wobei auch heute noch die Nutzung auf dem Smartphone eine große Rolle spielen dürfte. Wer auf diese Variante angewiesen ist, musste in den letzten Jahren starke Nerven beweisen und sollte auch jetzt die Fassung bewahren: Zuerst hieß es, dass man Google Maps entfernt und nur wenige Tage verkündet man das Aus des Google Assistant Driving Modus. Ein typischer Google-Move.
Schlechte Nachrichten für alle Nutzer, die Android Auto bzw. dessen Nachfolger Google Assistant Driving Mode auf dem Smartphone nutzen: Recht überraschend hat man jetzt mitgeteilt, dass die für Smartphone-Nutzer optimierte Oberfläche schon in wenigen Wochen eingestellt wird. Nutzer müssen zu Google Maps wechseln, um einen ähnlichen Funktionsumfang zu erhalten.
Mit gut zwei Jahren Verspätung hat Google im vergangenen Jahr den Google Assistant Driving Modus als Smartphone-Variante von Android Auto gestartet. Dieser Modus ist für alle Nutzer konzipiert, die Android Auto nicht auf dem Fahrzeug-Display nutzen können oder möchten, doch jetzt wird dieser ausgerechnet um die Kernfunktion beschnitten: Google Maps ist nicht mehr Teil des Driving Mode. Kann man sich nicht ausdenken.