Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat mit dem Betriebssystem Android Automotive schon seit langer Zeit einen Ableger, der bereits mehrfach sein Oberflächen-Design gewechselt hat und dies wohl in Kürze erneut tun wird. Die Volvo-Tochter Polestar lädt zum Event und dürfte nicht nur ein neues Fahrzeug, sondern auch die nächste Automotive-Generation vorstellen.
Die Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in sehr vielen Fahrzeugen mit Infotainment-Display nutzen, aber auch heute noch gibt es trotz Unterstützung der Android-Apps einige Ausnahmen. Für diesen recht seltenen Fall hat Google vor einiger Zeit eine neue App veröffentlicht, die jedes Android-basierte Infotainment-Display zum Android Auto-Empfänger wandeln kann. Wir zeigen euch, wofür ihr es nutzen könnt.
Das von Google schon vor Monaten angekündigte Coolwalk-Update für Android Auto lässt nach wie vor auf sich warten, aber die Designer sind in dieser Zeit nicht untätig. Erst vor wenigen Tagen ist ein Blick auf die neuen Widgets aufgetaucht und jetzt schraubt man auch am Dock, das man durch das Update fast als Taskleiste beschreiben könnte. Dort gibt es jetzt noch mehr Apps.
Viele Nutzer von Android Auto warten seit langer Zeit auf ein größeres Update, das unter der Bezeichnung Coolwalk eine ganz neue Oberfläche mit Multitasking-Fähigkeiten bringen soll. Das neue Design hat sich immer wieder in Leaks gezeigt, doch den angekündigten Rollout-Termin hat man verpasst. Jetzt scheint es so, dass der Release entweder abgesagt oder weit verschoben ist.
Google hat schon vor längerer Zeit ein großes visuelles Update für Android Auto angekündigt, das auf die Bezeichnung Coolwalk hört und nach wie vor auf sich warten lässt. Offenbar befindet man sich noch immer beim Feinschliff, denn jetzt ist eine neue Abwandlung für die Medienplayer-Oberfläche aufgetaucht, die sich zuerst bei Spotify gezeigt hat: Die Verschmelzung zweier Widgets sowie eine mehrseitige Darstellung.
Google hat die Plattform Android Auto vor mittlerweile acht Jahren gestartet und damit die Nutzung abgespeckter Android-Apps direkt im Auto ermöglicht. Doch heute gibt es gleich drei völlig unterschiedliche Produkte, die zwar allesamt in der gleichen Umgebung genutzt werden, aber sich deutlich voneinander unterscheiden. Hier erklären wir euch den Unterschied zwischen Android Auto, Android Automotive und dem (Google Assistant) Driving Mode.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen, die sowohl kabelgebunden als auch kabellos hergestellt werden kann. Letztes ist noch immer nicht weit verbreitet und kann mithilfe von Dongles überbrückt werden. Jetzt hat ein neuer Dongle, der interessante Zusatzmöglichkeiten mitbringt, das Crowdfunding sehr erfolgreich abgeschlossen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich sowohl direkt auf dem Fahrzeug-Display als auch auf dem Smartphone verwenden, wobei beide Varianten ihre Vorzüge haben. Seit einiger Zeit sind vor allem die Smartphone-Nutzer auf der Suche nach Alternativen, unter denen es ein interessantes Bundle gibt. Wer Display und Smartphone zugleich nutzt, kann sich ordentlich aufrüsten.
Rund um Googles Plattform Android Auto treten immer wieder kleinere und manchmal auch etwas größere Probleme auf, über die sich viele Nutzer ärgern. Gerade im Auto, noch dazu während der Fahrt, sollte im Optimalfall nichts Unvorhergesehenes passieren. Solltet ihr auf einen Stolperstein stoßen und über die Ursprünge nicht sicher sein, schaut doch mal in die Liste der bekannten Probleme.
Nutzer von Googles Infotainment-Plattform Android Auto müssen immer wieder gute Nerven beweisen, denn mehrfach gibt es kleinere und größere Probleme, die die Nutzung erschweren. Vor knapp drei Wochen trat sogar das Worst-Case-Szenario ein, denn unzählige Nutzer berichteten, dass sich Android Auto gar nicht mehr verwenden lässt. Das Problem, das sehr viele Smartphone-Marken betraf, soll jetzt endgültig behoben worden sein.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist ein sehr praktisches Tool, das die Nutzung relevanter Smartphone-Apps im Fahrzeug ermöglicht - allerdings mit einigen Einschränkungen. Neben der Einschränkung der oftmals kabelgebundenen Nutzung gibt es nur eine kleine App-Auswahl. Ein neuer Dongle kann beide Einschränkungen aufheben und bringt ein vollwertiges Android 11 direkt auf das Auto-Display.
Nutzer von Googles Infotainment-Plattform Android Auto müssen gute Nerven beweisen, denn immer wieder gibt es kleinere und größere Probleme, die die Nutzung erschweren. Vor wenigen Tagen scheint das Wort Case-Szenario eingetreten zu sein, denn unzählige Nutzer berichteten, dass sich Android Auto gar nicht mehr verwenden lässt. Das Problem, das praktisch alle Smartphone-Marken betraf, soll jetzt wohl behoben sein.
Mit den beiden Plattformen Android Auto und Android Automotive gehört Google zu den führenden Unternehmen, die die Digitalisierung im Fahrzeug vorantreiben. Digitalisierung bedeutet in diesem Zusammenhang, dass immer mehr Informationen und Funktionen auf ein Display bzw. einen Touchscreen wandern. Das ist schick, komfortabel und flexibel aber laut einer aktuellen Studie vor allem eines: Unsicher.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist seit jeher auf eine ständige Verbindung zwischen Smartphone und Fahrzeug angewiesen, um die Inhalte auf das Infotainment-Display zu bringen. Wer dabei auf ein USB-Kabel verzichten möchte, aber noch nicht die notwendigen Voraussetzungen zur kabellosen Nutzung erfüllt, könnte sich jetzt für ein neues Crowdfunding-Projekt interessieren. Mit dem CarrGenie-Dongle lässt sich eine kabellose Verbindung herstellen und in der Pro-Version sogar auf das Smartphone verzichten!
Mit Android Auto hat Google eine starke Plattform im Portfolio, die trotz ihrer potenziell sehr großen Möglichkeiten eher selten mit funktionellen Updates versorgt wird. Das dürfte sich sehr bald ändern und in den letzten Tagen ist sehr viel rund um die Infotainment-Plattform und dessen Ableger passiert. Hier findet ihr alle wichtigen Meldungen der letzten Tage von den neuen Versionen über aktuelle Probleme bis zu Dongle-Neuheiten im Überblick.