Das im vergangenen Jahr vorgestellte Pixel Tablet fliegt gefühlt ein wenig unter dem Radar und erhält weder von Google noch den Nutzern größere Aufmerksamkeit. Doch jetzt gab es immerhin eine Ankündigung, die viele Besitzer des Smart Home-Geräts freuen dürfte: Mit dem kommenden Feature Tap to Cast sollen sich Musikstreamings vom Smartphone direkt auf das Tablet schicken lassen.
Vielleicht noch in dieser Woche soll Google Assistant with Bard als neues Produkt starten, das die Stärken der beiden beteiligten Produkte unter Android zusammenführen soll. Google hat diese Zusammenlegung bereits offiziell angekündigt und in einem aktuellen Teardown der Google-App zeigt sich jetzt, dass die Oberfläche fertig und bereit zum Einsatz ist. Auf Screenshots und Videos ist die neue Oberfläche und auch der Weg zum Aufruf zu sehen.
Google hat mit Nearby Share ein Framework geschaffen, mit dem das Teilen von Inhalten per Android-Smartphone so einfach wie möglich gehalten wurde. Es wurde eine Android-Alternative zu Apples AirDrop geschaffen. Mittlerweile ist die App für viele Geräte verfügbar und die Marke etabliert, aber dennoch verabschiedet man sich nun schon wieder davon: Nearby Share wird mit Samsungs Quick Share zusammengelegt und soll dadurch eine noch größere Verbreitung erfahren.
Im Pixel Launcher gab es in der letzten Zeit immer wieder kleinere Verbesserungen rund um die Suchfunktion, die sowohl die Zugänglichkeit als auch die Breite der abgedeckten Quellen erweiterte. Jetzt wird das nächste Update ausgerollt, das einen interessanten neuen Bereich in die automatische Vervollständigung und die Suchergebnisse bringt: Die Quick Settings aus dem gleichnamigen Android-Menü.
Seit über einem Jahrzehnt dominiert WhatsApp den globalen Messenger-Markt und wird diese Rolle auf absehbare Zeit wohl auch nicht verlieren. Auch wenn man es vielleicht nicht möchte, tut man gut daran, sich etwas ausführlicher mit der App zu beschäftigen. Heute möchte ich einige Kniffe vorstellen, mit denen ihr Nachrichten lesen und Medien empfangen könnt, ohne dass das Gegenüber einen blauen Haken zu sehen bekommt. Das erfordert kein Hexenwerk und kann in einigen Situationen sehr praktisch sein.
In diesem Jahr kommen auch die Smartphone-Hersteller nicht mehr um die Künstliche Intelligenz herum und dürften ihre Flaggschiffe mit allerlei sichtbaren KI-Features ausstatten - das gilt auch für Samsung und Google. Setzt man die bisher bekannten Puzzleteilchen zusammen, könnte man zu dem Schluss kommen, dass die beiden Unternehmen in diesem Bereich eng zusammenarbeiten. Beginnend mit Galaxy AI und kurz darauf dem Google-Assistenten Pixie.
Das Betriebssystem Android 14 ist seit mehreren Monaten auf dem Markt und dürfte schon in wenigen Wochen einen Nachfolger in Form der ersten Android 15 Developer Preview erhalten. Anlässlich dessen sowie zum Start des Jahres blicken wir wie gewohnt auf die aktuellen Zahlen zur Verteilung der Android-Versionen hier im Blog zurück. Android 14 hat mittlerweile den Spitzenplatz übernommen und Weihnachten war diesmal überraschenderweise kaum spürbar.
Google bringt immer wieder neue Funktionen in das Betriebssystem Android, die oftmals von den Smartphone-Herstellern übernommen und für alle Nutzer angeboten werden. Jetzt wurde die baldige Einstellung eines Features bekannt, das eigentlich sehr nützlich sein kann und für sichere Transaktionen sorgen soll. Allerdings wurde es abseits der Pixel-Smartphones niemals implementiert.
Google hat gestern Abend das Android-Sicherheitsupdate für die Pixel-Smartphones veröffentlicht, das nur wenige Stunden später für die meisten Geräte ausgerollt wurde. Daneben gibt es aber auch eine Reihe weiterer Verbesserungen und Bugfixes, die etwas weniger Aufmerksamkeit erhalten, aber für Betroffene nicht weniger wichtig sind. Hier findet ihr alle Infos zum aktuellen Pixel Update.
Es ist zwar nicht der erste Montag des Monats, aber dennoch hat Google recht überraschend das aktuelle Android-Sicherheitsupdate für Januar veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen. Seit Neuestem bedeutet eine Veröffentlichung aber nicht mehr automatisch, dass der Rollout auf die Pixel-Smartphones beginnt.
Google hat schon vor längerer Zeit den Android-Widgets zu einem großen Comeback verholfen und im Laufe der Zeit vielen eigenen Apps eine neue Mini-App für den Homescreen spendiert. Jetzt befindet man sich bereits in der Phase, in der die ersten Widgets neue Oberflächen bzw. Verbesserungen erhalten, selbst wenn diese eigentlich noch recht frisch sind. Jetzt zeigt sich eine neue Oberfläche für das im vergangenen Jahr gestartete Finanzen-Widget.
Wir stellen euch hier im Blog immer wieder schicke Wallpaper-Sammlungen und sehenswerte Live Wallpaper vor, die in den meisten Fällen auf allen Smartphones verwendet werden können. Wer trotz der großen Auswahl nichts Passendes findet und selbst mit KI-Bildern nicht weiterkommt, kann sich aber auch selbst Live Wallpaper basteln. Alles was ihr dafür benötigt, ist ein Video sowie eine kostenlose Android-App. Einfacher kann man das kaum machen.
Die moderne Kommunikation bietet viele Möglichkeiten, doch die einfachste Form ist nach wie vor der klassische Anruf per Telefonnummer. Jedes Smartphone mit aktiver SIM-Karte (egal ob physisch oder digital) besitzt eine Telefonnummer und nur wenige Nutzer dürften wissen, dass ihr diese mit Android sehr einfach auslesen könnt. Wir zeigen euch, wo ihr eure Telefonnummer(n) in den Android-Einstellungen finden könnt.
Es ist für viele Nutzer von Android zur netten Gewohnheit geworden, dass das Betriebssystem mehrmals pro Monat im Hintergrund aktualisiert wird und zum Teil an der Oberfläche sichtbare neue Funktionen mitbringt. Dank der immer weiter steigenden Modularität konnten die Google System Updates geschaffen werden, die jetzt für den vergangenen Monat abgeschlossen sind und ausgerollt werden. Der Dezember hatte einige interessante Dinge zu bieten.
Es kommt immer wieder vor, dass man auf dem Smartphone von einer unbekannten Nummer angerufen wird, die man selbst nicht zuordnen kann und aus diversen Gründen nicht abheben oder auch nicht zurückrufen möchte. Zumindest nicht so lange, bis die Identität des Anrufers geklärt ist - und genau dafür gibt es verschiedenste Wege. Der naheliegendste ist es, einfach die Google-Suche, eine Telefonbuch-App oder Messenger wie WhatsApp zu bemühen.