Der Cloudspeicher Google Drive besteht schon seit vielen Jahren und fliegt trotz aller Relevanz gefühlt manchmal etwas unter dem Radar. In diesen Tagen wurden gleich zwei neue Integrationen angekündigt, mit denen die Plattform noch stärker als bisher im digitalen Alltag der Nutzer ankommen soll. Sowohl Android als auch Chrome bekommen eine Anbindung zur Ablage relevanter Dokumente.
Google hat schon vor längerer Zeit damit begonnen, auf der Videoplattform YouTube so richtig aufzuräumen und Werbeblocker-Nutzer auszusperren - und das mit fast schon überwältigendem Erfolg. Zwar liefert man sich ein echtes Katz- und Maus-Spiel mit der Blocker-Community, doch unter dem Strich haben Google und YouTube längst gewonnen.
Google hat kürzlich die erste Beta von Android 17 veröffentlicht, mit der man eine ganze Reihe von Neuerungen auf die Smartphones der interessierten Nutzer gebracht hat. Viele Kleinigkeiten und Annehmlichkeiten, doch die richtig großen Brocken dürfte man sich für die nächsten Releases aufheben: Jetzt zeichnet sich ab, dass Android 17 eine der wichtigsten Versionen seit sehr vielen Jahren sein wird - vielleicht die wichtigste überhaupt.
Google hat das Betriebssystem Android im Laufe der Jahre mit einer Reihe von Backup-Lösungen versehen, die für die Datensicherheit sowohl beim Wechsel als auch Verlust des Smartphones sorgen. Jetzt kommt eine weitere Lösung dazu, die für viele Nutzer sehr praktisch sein und auch erstmals im Alltag helfen könnte: Der Downloads-Ordner soll automatisch auf Google Drive gesichert werden.
Google hat mit YouTube Premium schon vor Jahren ein Abo geschaffen, das sich heute sehr großer Beliebtheit erfreut und allen Nutzern die Möglichkeit gibt, die Videoplattform frei von Werbung zu nutzen. Als kleiner Bruder dieses Angebots ist im vergangenen Jahr YouTube Premium Lite gestartet, das jetzt ein lohnendes Upgrade erhalten hat. Wir erklären euch die Unterschiede zwischen diesen beiden Abos.
Google hat noch immer große Pläne mit dem Smartphone-Betriebssystem Android, das sich in der nächsten Zeit sowohl funktionell als auch strukturell fundamental verändern könnte: Die hinter den Kulissen stark vorangetriebene Integration von Gemini soll das nächste Kapitel der Plattform öffnen und dafür sorgen, dass es zu einem echten KI-Betriebssystem vorangetrieben wird.
Die Kartenplattform Google Maps bietet den Nutzern eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um den sichtbaren Kartenausschnitt anzupassen, vom Verschieben über das Kippen bis hin zur Vergrößerung. Je nach Gebiet gibt es eine unterschiedliche Anzahl an Zoomstufen und maximalen Vergrößerungen, wobei es keine native Möglichkeit gibt, diese Grenzen zu überspringen. Wir zeigen euch, wie ihr dennoch weiter zoomen und den letzten Pixel sichtbar machen könnt.
Die letzte Gemini-Woche in diesem Monat hat eine Reihe von Ankündigungen und auch Neustarts hervorgebracht, die eine große Rolle gespielt haben: Google hat Nano Banana 2 gestartet, gibt Ausblicke auf Gemini auf dem Desktop, es starten Integrationen in Google Maps und Chat, wir zeigen den KI-Musikgenerator Lyria und mehr. Das alles und mehr könnt ihr in unserem wöchentlichen Gemini Update nachlesen, in dem wir alle wichtigen Themen der Woche übersichtlich zusammenfassen.
Der Februar ist fast vorüber und hat uns in seiner letzten Woche noch einmal sehr viele interessante Neuerungen und Ankündigungen rund um Android gebracht: Google stellt den Wandel zum KI-Betriebssystem in Aussicht, veröffentlicht eine weitere Android 17-Ausgabe, startet schon bald auf dem Desktop und erklärt Android XR. In unserem wöchentlichen Android Update fassen wir alle aktuellen Entwicklungen noch einmal schnell und übersichtlich zusammen.
Sowohl im Pixel Launcher als auch auf dem Homescreen vieler anderer Android-Smartphones befindet sich das von der Google-App bereitgestellte Widget 'auf einen Blick'. Erstmals seit langer Zeit wird dieses um zwei neue Informationskategorien erweitert, die den Nutzer auf dem Laufenden halten: Ab sofort informiert das Widget auch über Sport und Finanzen.
Der KI-ChatBot Gemini besitzt eine Reihe von angebundenen Apps, deren Daten bei Bedarf ausgelesen und für die Konversation mit dem Nutzer verwendet werden können. Jetzt macht man rein kategorisch einen großen Schritt und kündigt die Anbindung von Google Chat. Das schließt die bisher bestehende Lücke der Messenger-Kommunikation, wenn auch in eher kleinerem Rahmen.
Google hat es rund um Android 17 offenbar sehr eilig, denn gerade einmal zwei Wochen nach der ersten Vorabversion hat man jetzt die Android 17 Beta 2 veröffentlicht. Die neue Version kann jetzt auf alle kompatiblen Pixel-Smartphones installiert werden und bringt eine Reihe von Neuerungen an der Oberfläche, für den Datenschutz und auch die Verbindungsmöglichkeiten mit.
Google ist vor wenigen Tagen mit dem Start von Android 17 in die nächste Generation des Betriebssystems gestartet, das eine ganze Reihe von Neuerungen im Gepäck hatte und auch noch bringen wird. Der richtig große Knall scheint aber noch bevorzustehen, denn jetzt hat Android-Chef höchstpersönlich "amazing things" in Aussicht gestellt, die Android 17 schon bald ermöglichen wird. Dabei sprechen wir natürlich auch von Gemini.
Die Tastatur-App Gboard erfreut sich bei vielen Nutzern großer Beliebtheit und dürfte auch außerhalb der Pixel-Smartphones für viele Nutzer die Standardmethode zur Texteingabe sein. Jetzt steht ein Update vor der Tür, das eine praktische neue Funktion mitbringen soll, die iPhone-Nutzern schon seit Jahren bekannt ist: Ein virtuelles Trackpad zur Cursor-Positionierung.
Die Integration von Gemini in Google Chrome schreitet immer weiter voran und kommt nun auch in der Adressleiste des Browsers an. Bei vielen Nutzern taucht in diesen Tagen ein neuer Button in der Adressleiste auf, der direkten Zugriff auf den KI-Modus gibt und die Leiste endgültig in einen Prompt verwandelt - inklusive Kontext und Datei-Upload.