Google hat vor etwas mehr als zwei Wochen das neue Betriebssystem Android 14 auf den Markt gebracht und noch am selben Tag mit dem Rollout auf die Pixel-Smartphones begonnen. Und damit ist wieder ein idealer Zeitpunkt gekommen, um in unseren Statistiken zu schauen und euch zu zeigen, wie schnell sich Android 14 hier im Blog verbreiten und Android 13 ablösen konnte. Schon jetzt lässt sich das Fazit ziehen, dass die Geschwindigkeit der Verteilung erneut stark angezogen hat.
Viele Nutzer von Google Fotos dürften nicht nur die Galerie-Funktionen der App nutzen, sondern auch das automatische Backup aller Bilder und Videos in die Cloud. Jetzt zeigt sich eine für manche Nutzergruppen wichtige Änderung bei der Darstellung von RAW-Bildern im Fotostream, die aber vielleicht nicht jedem gefällt. RAW-Bilder werden automatisch in der Cloud gesichert und im Fotostream nicht mehr separat gezeigt.
Die Messenger-Plattform Google Messages lässt sich sowohl auf dem Smartphone als auch am Desktop nutzen, wobei aufgrund der Nutzung von lokaler Smartphone-Technologien eine ständige Verbindung zwischen beiden Geräten notwendig ist. Diese Verbindung wird seit langer Zeit per QR-Code hergestellt, doch schon bald dürfte man das auf das Google-Konto umstellen. Als letzte Sicherheit soll es eine Emoji-Lösung geben.
Neo-Besitzer der Pixel Watch 2 könnten recht früh bemerkt haben, dass Google beim haptischen Feedback der Smartwatch nachgelegt hat und dieses deutlich intensiver ausfallen kann, als man es erwarten würde. Aber das liegt nicht nur am Vibrationsmotor, denn auch in den Einstellungen der Pixel Watch 2 lassen sich jetzt einige zusätzliche Optionen auswählen sowie die Intensität der Vibration festlegen.
Gerade einmal zwei Wochen nach dem letzten Beta-Release legt Google schon wieder nach: Vor wenigen Stunden wurde die zweite zweite (sic!) Android 14 Beta der QPR-Schiene veröffentlicht, die uns noch gut eineinhalb Monate begleiten und möglicherweise einige neue Features bringen wird. Die Beta, auch als 'Feature Drop Beta' bezeichnet, wird bis Anfang Dezember laufen. Der Rollout beginnt ab sofort für alle Pixel-Smartphones, die sich im Beta-Channel befinden.
Der Browser Google Chrome bietet seit jeher eine smarte Adressleiste, mit der sich nicht nur URLs aufrufen, sondern auch Suchanfragen abschicken lassen. Im Laufe der Jahre wurden die Möglichkeiten und automatischen Vorschläge immer wieder erweitert und jetzt kündigt man einen großen Schwung an Neuerungen an, der ab sofort für alle Plattformen ausgerollt wird. Mit dabei ist auch die Korrektur von Tippfehlern.
Google hat gestern mit dem Rollout von Wear OS 4 auf die erste Generation der Pixel Watch begonnen, das einige kleinere Neuerungen auf die Smartwatches bringt. Jetzt wurde eine interessante Neuerung entdeckt, deren Hintergründe bisher noch nicht ganz klar sind: Es gibt plötzlich einen Wear OS Browser, der als Standardbrowser eingestellt, aber auf der Smartwatch gar nicht zu finden ist.
Die Android-App Google Uhr erhält sicherlich nicht die größte Aufmerksamkeit, auch wenn sie von vielen Nutzern verwendet wird, dementsprechend gibt es auch nur selten Updates. Doch jetzt wird ein ganzer Schwung an Neuerungen ausgerollt, von denen sich eine bereits vor einigen Tagen gezeigt hat: Man integriert die Wetteranzeige, die Wetterprognose, startet endlich die Wetter-Synchronisierung mit der Pixel Watch und bastelt ein wenig an der Oberfläche.
Die Adressleiste von Google Chrome bietet seit jeher eine Kombination aus dem Aufruf von URLs oder dem Absenden von Suchanfragen, aber sie kann noch einiges mehr. Jetzt hat man den Rollout einer neuen Funktion für Android- und iOS-Nutzer angekündigt, die das Eingeben von mehrfach besuchten URLs erleichtern soll. Denn der Browser soll auf Tippfehler hinweisen und die möglicherweise gewünschte Webseite vorschlagen.
Google arbeitet bereits seit sehr langer Zeit am Neustart von Mein Gerät finden, das zu einem globalen Gerätenetzwerk ausgebaut werden soll. Doch der Start der Plattform verschiebt sich immer weiter und jetzt hat Google erneut mitgeteilt, warum es zu den vermutlich recht langen Verzögerungen kommt: Die Schuld liegt wohl einzig und allein bei Apple, das als Konkurrent und Partner zugleich gesehen werden kann.
Googles Videoplattform finanziert sich hauptsächlich über Werbung und hat überraschend lange den Einsatz von Werbeblockern geduldet, obwohl man den Nutzern seit vielen Jahren mit YouTube Premium eine kostenpflichtige Alternative anbietet. Nachdem es in den vergangenen Monaten Testläufe mit Werbeblocker-Blockern gegeben hat, starten diese nun auch in Deutschland. Die Nutzer sollen ihren Werbeblocker abschalten oder Premium abonnieren, um YouTube weiter zu nutzen.
Gute Nachrichten für alle Nutzer der Pixel Watch, denn Google hat heute Nacht recht überraschend mit dem Rollout des Oktober-Update begonnen. Dieses bringt nicht nur die üblichen Sicherheitsupdate mit, sondern hat auch schon Wear OS 4 sowie die damit verbundenen Neuerungen und Verbesserungen im Gepäck. Der Rollout beginnt ab sofort auf alle Smartwatches.
Mit Google Maps lassen sich recht viele Informationen zu einzelnen Orten abrufen, zu denen nicht nur das Kartenmaterial, viele Fotos und kurze Kontextinformationen gehören, sondern auch das Wetter. Jetzt baut man diesen Bereich deutlich aus und gibt ersten Nutzern die Möglichkeit, das aktuelle Wetter direkt in der App abzurufen. Dazu gehört auch eine Prognose für die nächsten Stunden.
Der Google Play Store dürfte für die meisten Android-Nutzer die erst Anlaufstelle auf der Suche nach Apps und Spielen sein und dementsprechend häufig wird auch dessen Suchfunktion verwendet. Jetzt wird eine neue Oberfläche getestet, bei der die Suchleiste permanent sichtbar bleibt und nicht durch das Scrollen aus dem Display verschwindet. Gleiches gilt für die darunter befindliche Hauptnavigation.
Google hat in den letzten Monaten viele Apps aus eigenem Hause für große Displays optimiert, damit diese auch auf Foldables und Tablets die gesamte Displaygröße voll ausnutzen. Die erste Runde hat man längst abgeschlossen, aber natürlich wird es immer wieder weitere Optimierungen und spezielle Möglichkeiten geben, die sich auf kleineren Displays nicht umsetzen lassen. Jetzt wurde ein zweispaltiges Google Docs-Layout entdeckt.