Google hat gestern Abend wie erwartet das Android-Sicherheitsupdate für November veröffentlicht und legt nur wenige Stunden später mit dem aktuellen Pixel Update nach. Das ist seit diesem Monat nicht mehr selbstverständlich, doch glücklicherweise wird es ohne große Verzögerungen ausgerollt. Das Update bringt neben dem November-Patch eine Reihe von Verbesserungen und Bugfixes für die Pixel-Smartphones mit.
Es ist der erste Montag des Monats und Google hat wie erwartet das aktuelle Android-Sicherheitsupdate für November veröffentlicht. Wie üblich sollte der Rollout auf die Pixel-Smartphones nicht mehr lange auf sich warten lassen und die ersten Sicherheitslücken stopfen, Probleme beheben und neue Features auf die Geräte bringen. Ab diesem Monat bedeutet eine Veröffentlichung aber nicht mehr automatisch, dass der Rollout auf die Pixel-Smartphones beginnt.
Rund um Googles Videoplattform YouTube gab es zuletzt viele Veränderungen, die nicht unbedingt positiv aufgenommen worden sind. Doch nun scheint man auch wieder mit neuen Features glänzen zu wollen, wovon eines in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern auftaucht und für Verwunderung sorgt: Ein neuer schwarzer Random-Button beginnt damit, zufällige Videos abzuspielen.
Google hat vor wenigen Tagen den weltweiten Rollout des YouTube Werbeblocker-Blocker angekündigt und damit offenbar nicht nur für große Aufregung gesorgt, sondern auch den gesamten Werbeblocker-Markt gehörig in Bewegung gebracht. Denn wie aus zahlreichen Statistiken und auch Veröffentlichungen der Hersteller hervorgeht, wurden seit letzter Woche Hunderttausende Werbeblocker deinstalliert, aber auf der anderen Seite auch eine Rekordzahl neuer Blocker installiert.
Die Google-Mutter Alphabet hat kürzlich die Zahlen für das 3. Quartal 2023 vorgelegt und dabei das seit Jahren bekannte Bild der Milliardenverluste präsentieren müssen, das man einfach nicht überwinden kann. Während der Verkündung der Quartalszahlen hatte man durchblicken lassen, dass die Holding vor größeren Änderungen steht. Und damit steht erneut die Frage im Raum, ob Alphabet schon bald aufgelöst wird.
Die Videoplattform YouTube ist viele Jahre unter dem Dach von Google gewachsen und in der inhaltlichen Dimension weitgehend konkurrenzlos. Dennoch dürfte die Plattform für Google aus finanzieller Sicht nicht ganz so lukrativ sein, wie es der Blick von Außen vermuten lassen würde. Daher ist es kaum verwunderlich, dass man derzeit an vielen Stellschrauben dreht, die nicht unbedingt für Begeisterung bei den Nutzern sorgen.
Mit der Fotoplattform Google Fotos ist es sehr leicht möglich, einzelne Bilder oder ganze Alben mit anderen Nutzern zu teilen, wobei bekanntlich verschiedene Wege zur Verfügung stehen. Vielen Nutzern dürfte vielleicht gar nicht bewusst sein, dass man oftmals nicht nur die Medien zur Ansicht freigibt, sondern die eingeladenen Personen oder die Öffentlichkeit auch selbst eigene Bilder oder Videos hinzufügen kann. Ein kurzer und lehrreicher Erfahrungsbericht.
Die Kartenplattform Google Maps hat vor wenigen Tagen ein sehr umfangreiches Update spendiert bekommen, das eine ganze Reihe vielbeachteter neuer Funktionen in die Android-App bringen wird. Langfristig dürfte aber eine nur wenig beachtete und vermeintlich langweilige Neuerung den größten Einfluss auf die Nutzung der App haben: Die Suchfunktion öffnet sich dank KI für die vielen Zusatzinformationen.
Google hält mit dem Betriebssystem Android rund um den Globus Marktanteile von 60 bis 80 Prozent und teilt sich den Markt in den allermeisten Ländern einzig und allein mit Apple. Das gibt dem Unternehmen sehr viele Freiheiten, doch auf manchen Gebieten ist man auf den Konkurrenten angewiesen, der sich zuletzt als nicht gerade leicht erwiesen hat. Gleich zwei große Google-Produkte werden derzeit durch Apple ausgebremst.
Google hat vor wenigen Tagen den YouTube Werbeblocker-Blocker global gestartet und wird damit in vielen Ländern, so wie schon in Deutschland, nicht unbedingt für Begeisterungsstürme sorgen. Je nachdem, auf welcher Seite man als Nutzer steht. Es war zu erwarten, dass sich Widerstand regen wird und vielleicht kommt der Beistand von überraschender Seite: Ausgerechnet das EU-Datenschutzrecht steht er Erkennung von Werbeblockern entgegen. Schlussendlich könnte es daher auch für alle braven Nutzer noch einmal nerviger werden.
Microsoft hat sich schon vor längerer Zeit mit Windows Phone aus dem Smartphone-Markt zurückgezogen und konzentriert sich stattdessen auf Android. Doch kürzlich wurde durch Microsoft-CEO Satya Nadella höchstpersönlich ein Comeback des Betriebssystems ins Spiel gebracht. Auch wenn der damalige Anlauf nicht von Erfolg gekrönt war, könnte eine Rückkehr heute auf deutlich fruchtbareren Boden fallen.
Wer Googles Videoplattform YouTube auf legalem Weg werbefrei nutzen möchte, kann seit langer Zeit ein YouTube Premium-Abo abschließen und auch die weiteren Vorteile dieses Pakets nutzen. Vor wenigen Tagen hat Google die Preise für das YouTube Premium-Abo in Deutschland erhöht und dennoch zeigt sich, dass man es mit den deutschen Nutzern sehr gut meint.
Google hat die Anforderungen an die Smartphone-Hersteller in den letzten Jahren immer weiter nach oben geschraubt und bietet ihnen das vollständige Google-Paket nur nach Erfüllung der Vorgaben. Doch wie jetzt bekannt wurde, bietet man den Herstellern auch finanzielle Anreize, um das Android-Ökosystem sicherer zu machen: Wie Google-CEO Sundar Pichai höchstpersönlich bestätigt hat, werden die Smartphone-Hersteller gewissermaßen dafür bezahlt, die bereitgestellten Sicherheitsupdates schneller auszuliefern.
Viele Nutzer dürften Google Maps recht regelmäßig nutzen und sich über den nach wie vor wachsenden Funktionsumfang freuen. Die Entwickler legen immer wieder mit starken neuen Funktionen nach, doch zumindest aus deutscher Sicht ist 2023 ein besonderes Jahr gewesen, in dem die beiden wichtigsten Lücken, die über einen langen Zeitraum bestanden, geschlossen wurden. So darf es gerne weitergehen.
Die meisten Pixel-Nutzer dürften sich über das Update auf Android 14 gefreut haben, doch für einige wurde es zur Katastrophe. Denn bei Nutzern mehrerer Profile konnte das Update für schwerwiegende Probleme sorgen, die bis zum Datenverlust reichen oder das Smartphone unbenutzbar machen. Jetzt hat Google einen Patch angekündigt, der allerdings erst in zwei Wochen ausgerollt werden soll. Wer es eilig hat, kann diesen aber auch schon schneller erhalten.