Schon seit einiger Zeit gibt es die Office-Apps von Microsoft auch für Android-Tablets, und erfreut sich dort mittlerweile auch schon großer Beliebtheit. Doch während die Office-Bearbeitung auf einem Tablet vielleicht noch denkbar ist, sieht es auf dem Smartphone aufgrund des kleinen Displays natürlich deutlich anders aus. Vor wenigen Stunden hat Microsoft nun eine erste Preview-Version der drei populären Apps für Android-Smartphones veröffentlicht - und weiß damit durchaus zu beeindrucken.
Vor einigen Tagen hat Google eine neue Oberfläche für den Login in das GMail-Postfach ausgerollt, mit dem die Nutzer nicht gerade glücklich sind: Statt wie bisher auf der gleichen Seite die Mail-Adresse und das Passwort einzugeben, wurden diese beiden Eingaben nun in zwei Extra-Schritte aufgeteteilt. Aber natürlich steckt hinter solch einer eigenwilligen Änderung mehr als nur die Laune eines Designers: Es ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass Google nun schon bald bereit ist das Passwort abzuschaffen.
Schon vor einiger Zeit hat sich Google das Ziel gesetzt, alle Produkte auf allen Plattformen möglichst in gleichem Umfang und einem sehr ähnlichen Design anzubieten - unter anderem deswegen wurde auch das Material Design entwickelt. Dieses Ziel hat man rein vom Design natürlich auch mit dem Chrome-Browser verfolgt, doch vom Funktionsumfang steht die mobile App der Desktop-Version in einigen Punkten weit nach. Jetzt hat ein Entwickler klar gestellt: So schnell wird sich daran auch nichts ändern.
Am traditionellen Update-Mittwoch hat Google wieder einmal einer Reihe Von Apps einige mehr oder weniger große Verbesserungen verpasst, wobei an diesen Tagen aber auch stets viele Bugfixes mit dabei sind. Ein etwas größeres Update haben allerdings die beiden Office-Apps Docs und Slides bekommen, die sowohl auf Android als auch auf iOS nun eine verbesserte Unterstützung für Bilder in den Dokumenten haben.
Mit Google Play Music ist es sehr einfach möglich, den gesamten verfügbaren Musikkatalog eines Künstlers zu durchforsten - vor allem wenn man ein All Access-Abo besitzt. Das "Problem" bei einem neu entdeckten Künstler ist es nur, dass man plötzlich vor einem ganzen Berg von neuen Songs steht. Um die Auswahl der Songs dabei etwas zu vereinfachen wurde im Play Store nun ein neues Ranking eingeführt, dass die Beliebtheit eines bestimmten Songs auf einem Album anzeigt.
Das Teilen von Links in Sozialen Netzwerken verläuft meist nach dem immer gleichen Prinzip: Die URL der gefundene Webseite wird kopiert und dann wieder in das Formular bei Facebook & Co. eingefügt um es dann mit den Kontakten zu teilen. Was auf dem Desktop noch relativ schnell zu bewerkstelligen ist, sieht auf dem Smartphone schon etwas anders und zeitintensiver aus. Um diese Zeit nun einsparen zu können hat Facebook eine neue "Add a Link"-Funktion entwickelt, die das soziale Netzwerke langfristig auch zu einem Konkurrenten für Googles Websuche machen könnte.
Als Apple im Jahr 2007 das erste iPhone vorgestellt hat war dies nicht nur ein Riesenerfolg für das Unternehmen aus Cupertino, sondern ein vielleicht noch größerer für Google: Erstmals waren die Google-Apps allgegenwärtig und in der Hosentasche stets verfügbar - doch im Laufe der Zeit ist das Verhältnis zwischen den beiden Unternehmen immer weiter abgekühlt. Mittlerweile ist die Websuche die einzige vorinstallierte Google-App, aber auch das könnte sich bald ändern: Laut Medienberichten könnte Apple schon in wenigen Monate eine eigene Suchmaschine vorstellen.
In den letzten Monaten haben sich Apps wie Meerkat und die Twitter-Tochter Periscope eine kleine Nische geschaffen die immer mehr an Bedeutung gewinnt: Das kommentierte Livestreaming. Eigentlich ist es verwunderlich dass solche Angebote erst jetzt wie Pilze aus dem Boden schießen, nachdem die technischen Möglichkeiten längt geschaffen waren - andere hatten solche Pläne aber schon länger in der Schublade. Laut Informationen des Wall Street Journal hatte YouTube ein solches Angebot schon vor 8 Jahren in Planung, hatte aber nicht genügend Ressourcen zur Entwicklung.
Ende 2009 hatte Google damit begonnen Twitter-Tweets in die Suchergebnissen einzubetten und hatte damit plötzlich eine vorher nicht bekannte Aktualität in der Websuche. Doch diese Partnerschaft hielt nur weniger als zwei Jahre und Twitter hat Google plötzlich und ohne große Vorwarnung den Zugriff auf die eigene Datenbank entzogen. Doch in den letzten Monaten sind beide Unternehmen wieder aufeinander zugegangen und schon bald sollen Tweets wieder prominent in den Suchergebnissen erscheinen. Bei den ersten Nutzern sind diese jetzt schon wieder aufgetaucht.
In den vergangenen Jahren hat sich Microsoft nicht gerade als Freund von Google hervorgetan und mehrmals hart gegen das Unternehmen geschossenKampagne zwar eingestellt, aber in der DNA der Mitarbeiter dürfte die gepflegte Feindschaft zu Google immer noch vorhanden sein. Jetzt hat der Chef der Windows-Entwicklung während einer Präsentation wieder einmal die Chance genutzt, einen Seitenhieb auf den Lieblingskonkurrenten abzugeben.
In den letzten Wochen und Monaten wurde viel über die Zukunft von Google+ spekuliert, und diese sah einerseits dunkelschwarz und andererseits sehr rosig aus - aber eines haben beide Seiten gemeinsam: Auf Google+ dürfte sich schon bald einiges ändern. Ob es nun gesprengt oder mit aller Kraft zusammen gehalten wird ist aktuell wieder völlig offen. BusinessInsider hat nun einige Insider - frühere Google-Mitarbeiter - gefunden, die die Gründe zusammen tragen warum Google+ ein Fehlschlag gewesen und praktisch eine Totgeburt gewesen ist.
In der vergangenen Woche hatte Google die Kennzahlen für das 1. Quartal 2015 vorgelegt und konnte die Anleger wieder einmal mit einem weiter steigenden Umsatz und Gewinn begeistern. Während die Analysten die Zahlen gut aufgenommen haben, und diese auf dem Papier auch sehr gut aussehen, hat Forbes diese Zahlen nun etwas tiefer analysiert und zeigt eine besorgniserregende Entwicklung auf: Langfristig hat Google mit den weiter sinkenden Werbepreisen ein großes Problem und muss sich dabei ausgerechnet Facebook geschlagen geben.
Währen Google viele Jahre in der Websuche nur auf Content aus den eigenen Angeboten gesetzt und diese entsprechend integriert hat, öffnet man sich nun zunehmend auch für Drittanbieter-Apps: Seit gestern kann nun auch die Sprachsuche auf Apps anderer Anbieter zugreifen und Befehle direkt übermitteln bzw. die Apps an der entsprechenden Stelle starten. Derzeit ist die Auswahl der unterstützen Apps und Befehle noch sehr klein, diese Liste dürfte sich aber sehr schnell erweitern.
Vor über zwei Jahren kam die über Kickstarter finanzierte Spielekonsole OUYA auf den Markt und hat große Erwartungen geweckt. Da die Konsole Android als Betriebssystem nutzt, sollte das Betriebssystem so endlich auch auf den Fernseher kommen und Android-Spiele auf dem großen Bildschirm gespielt werden können. Doch das Interesse ließ sehr schnell nach und das Unternehmen ist nun endgültig in finanzielle Schieflage geraten. Jetzt soll das Unternehmen verkauft werden.