Pünktlich zu Ende des Monats hat Google seine aktuellen Quartalszahlen veröffentlicht: Im abgelaufenen Quartal hat das Unternehmen einen Umsatz von 4,83 Milliarden Dollar im Gegensatz zu 4,32 Milliarden im Vorquartal erwirtschaftet. Die Gewinnverteilung zwischen AdSense, der Google.com-Werbung und den weiteren Einnahmequellen ist hingegen gleich geblieben. Insgesamt hat Google einen Gewinn von 1,2 Milliarden Dollar erwirtschaftet.

Auch in diesem Quartal kann Google seine Tradition, den Umsatz in jedem Quartal zu steigern, (noch) beibehalten: Immerhin eine halbe Milliarde Dollar mehr als noch vor 3 Monaten. Dennoch ist Google mehr als offensichtlich viel zu abhängig von der Werbung - lediglich 1% werden durch den Verkauf von Lizenzen, Speicherplatz und anderen Einnahmequellen gedeckt. 65% stammen von AdWords und 34% von den AdSense-Partnerwebseiten. Auch die Zahl der Mitarbeiter wurde in diesem Quartal noch einmal erhöht: Waren es im 3. Quartal noch 15.916 Googler, steht der Counter mittlerweile bei 16.805 Vollzeitangestellten. Also auch hier verläuft noch alles positiv und problemlos. Dennoch sind die Anleger enttäuscht - was ist schon eine halbe Milliarde Zuwachs? Die Aktie fiel nach der Ankündigung um 6,5%... » Die nackten Zahlen bei Google » Google-Quartalszahlen in der Übersicht [Googlified]


+ 
Der Wikipedia Gründer Jimmy Wales kündigte bereits im Sommer an, zum Ende des Jahres eine Suchmschine vorzustellen. Das Projekt mit dem Namen Wikia Search soll eine freie Open-Source Suchmaschine werden, die nach dem wiki-Prinzip funktioniert. Der Vorteil soll durch intelligente Anpassungen von Menschen in vielen Fällen besser sein als stupide Algorithmen. Seite Initiativen für mehr Interaktivität der Benutzer haben ja bei der Wikipedia ganz gut funktioniert, so dass Google das mit Knol inzwischen in abgewandelter Form nachzumachen versucht. Aber wird auch die Umkehrung, also die Verbesserung der Suche durch das Wiki-Prinzip funktionieren ?
Bereits im Jahre 2002 begannen erste Projekte wie 3apes in diese Richtung zu gehen. Offene Frameworks wie Lucene und Nutch bilden die Grundlage für die Systeme. Seit Mitte 2004 unterstützt Jimmy Wales dieses Projekt, das seitdem mehrfach den Namen und die Ausrichtung wechselte. Im Sommer 2007 wurde die
Auch, oder gerade weil, sich die 
Bei Google AdSense oder AdWords, also bei den Diensten die mit Geld zu tun haben, wird der Zeitpunkt des letzten Logins angezeigt, was zeigt, dass die Technik bei Google schon vorhanden ist.
Schon bald könnte das für den ganzen Account bereit stehen. Laut
oder
Beide Hinweise geben einen Aufschluss, wann der letzte erfolgreiche Login war; der zweite zeigt wann der letzte war und wie viele fehlgeschlagene Loginversuche - durch letzteres könnte, wenn man es nicht selber war, ein Beweis dafür sein, dass jemand versucht (hat), den Account zu stehlen.
Arcor
Verschlüsselung
Auch kann man bei Google eMails nicht verschlüsselt senden. Dadurch wird Google Mail für Unternehmen uninteressant, da Daten fürs Finanzamt verschlüsselt per Mail verschickt werden müssen. Selbst wenn Google hier nachlegt, muss es eine Technik sein, die es bereits gibt. Bis sich nämlich eine neue durchsetzt, vergehen Jahre.
Automatisches Ausloggen
Das ist ein Problem das nicht nur Google betrifft. Ein Szenario: Während der Arbeit logst Du Dich mit deinem Google Account ein, vergisst es aber dich abzumelden. Der nächste Kollege oder Dein Chef bemerkt es, macht Dich aber nicht darauf aufmerksam, weil du schon weg bist. Neugierig liest er nun die Google Mails. Unter Umständen hast Du etwas aus der Firma mit Google Mail verschickt.
Was hier die Kündigung verhindert hätte können, wäre ein