Die Google Websuche ist seit vielen Jahren nicht mehr nur Suchmaschine, sondern auch Antwortmaschine, die mit einigen speziellen Tools wichtige Fragen beantworten oder Fakten ausliefern kann. Vor allem auf den Google Knowledge Graph entfallen viele dieser Informationen, die dem Nutzer in aufbereiteter Form präsentiert werden. Doch ausgerechnet bei den Informationen über die eigenen Produkte gibt es teilweise unklare Auskünfte oder falsche Darstellungen.
Google hat sich im News-Bereich vor kurzem völlig neu aufgestellt und hat unter anderem die Google News neu gestartet. In Zukunft könnte auch der Chrome-Browser unter Android ein Teil dieses Netzwerks werden und dem Nutzer ähnliche Inhalte vorschlagen, die zu der gerade angezeigten Webseite passen. In der Canary-Version lässt sich diese Funktion schon jetzt testen.
Im Rahmen des Urteils gegen Android hatte sich auch die Suchmaschine DuckDuckGo zu Wort gemeldet und Google unfaire Mittel vorgeworfen, um die eigene Marktposition zu sichern und der Enten-Suchmaschine Steine in den Weg zu legen. Zu diesen Vorwürfen gehörte auch die Domain duck.com, die Google gehört und bislang auf die Startseite der Suchmaschine weiterleitete. Das hat man nun sehr schnell entkräftet und die Weiterleitung entfernt.
Google investiert derzeit sehr viel in den Aufbau des eigenen Hardware-Lineups, das in den letzten Jahren beträchtlich gewachsen ist und die Marken vor allem langfristig etablieren soll. Auch in diesem Herbst steht wieder ein "Made by Google"-Event auf dem Terminkalender, das uns traditionell neue und verbesserte Gadgets bringt. Wie Evan Blass nun verraten hat, wird auch das Pixelbook 2 darunter sein - der Nachfolger des letztjährigen Pixelbook.
Die Woche 29 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 29 vom 15. Juli bis zum 21. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Android ist das mit Abstand am weitesten verbreitete Betriebssystem und gleichzeitig auch das erfolgreichste Consumer-Betriebssystem der Geschichte. Doch trotz des riesigen Erfolgs wird seit einiger Zeit an mehreren Stellen am Thron des grünen Androiden gesägt, der nun schon heftiger am Wanken ist, als man auf den ersten Blick denken würde. Es ist gut möglich, dass Android in der bekannten Form schon in wenigen Jahren eingestellt wird.
Vor wenigen Tagen wurde Google von der EU-Kommission mit einer Milliarden-Strafe belegt, weil das Unternehmen nach Ansicht der Kommission die marktbeherrschende Stellung von Android ausnutzt und der Konkurrenz keine Chance lässt. Jetzt meldet sich die in einigen Kreisen sehr populäre Suchmaschine DuckDuckGo zu Wort und gießt weiter Öl ins Feuer. Auch die Suchmaschine soll von Google mit unfairen Mitteln bekämpft werden.
Kein anderes der großen IT-Unternehmen steht so sehr für das Suchen und auch Finden von Informationen wie Google. Doch während das Suchen und Finden noch sehr einfach funktioniert, sieht es beim Speichern der gefundenen Inhalte ganz anders aus. Obwohl es schon einige Produkte gab und auch noch gibt, scheint Google einfach nicht das richtige Rezept zu finden. Jetzt wird die Chrome Extension für Google Saves bzw. Google Collections eingestellt und beschneidet damit den Funktionsumfang.
Seit vielen Monaten werfen wir regelmäßig einen Blick auf Fuchsia, Googles neues Betriebssystem, dem seit langer Zeit nachgesagt wird, die Nachfolge für Android und Chrome OS anzutreten. Laut einem neuen Bericht könnte es tatsächlich in absehbarer Zeit dazu kommen, das Fuchsia sowohl auf Smartphones als auch auf Tablets und Laptops zum Einsatz kommt. Zuerst sollen es aber die Smart Home-Geräte richten.
Was lange Zeit nur Spekulation war, ist gestern Wahrheit geworden: Die EU-Kommission hat Google zu einer Rekordstrafe verdonnert, die man dem Unternehmen aufgrund der App-Bündelung aufbürdet. Gleichzeitig müssen aber auch Auflagen erfüllt werden, die Googles gesamtes Businessmodell mit Android infrage stellen. Zwischen den Zeilen ist nun schon zu lesen, dass die Zeit des kostenlosen Android schon bald vorbei sein könnte.
Wenn Googles Streaming-Dongle Chromecast gerade nichts zu tun hat, wird im Standby der Backdrop-Hintergrund angezeigt, der aus ständig wechselnden Bildern besteht und zusätzlich einige weitere Informationen auf dem Fernseher einblendet. An der Darstellung der Informationen hat sich seit Beginn an nicht viel getan, aber das wird sich nun ändern: Der Produktname wurde auf "Ambient Mode" geändert, die Einstellungen komplett überarbeitet und neue Funktionen hinzugefügt.
Die Woche 28 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 28 vom 8. Juli bis zum 14. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Auch wenn kaum noch jemand drüber redet, sind die Meltdown and Spectre-Sicherheitslücken noch immer eine reale Bedrohung und werden noch viele Jahre benötigen, bis sie auf allen Plattformen gestopft sind. Auch Google arbeitet seit mindestens Anfang des Jahres daran, die eigenen Plattformen abzusichern. Jetzt wurde ein Schutz im Chrome-Browser standardmäßig aktiviert, der aber auch negative Auswirkungen auf die Performance hat.
Die Woche 27 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 27 vom 1. Juli bis zum 7. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Google ist ein riesiger Konzern mit unzähligen Angeboten, internen Abteilungen, Projekten und weit über 80.000 Mitarbeitern. Dass es in einer so großen Organisation mal Überschneidungen gibt, liegt wohl in der Natur der Sache - aber dass das auch für die Produkte für den Endnutzer gilt, ist dann eher unüblich. Tatsächlich bietet Google in vielen Bereichen mehrere Produkte an, die nahezu exakt das gleiche Problem lösen.