Google

Für Google ist die Geschwindigkeit wichtig. Zwar haben immer mehr Menschen schnelles Internet, aber auch durch schlechte Programmierung werden Server unnötig belastet. Ein Beispiel hierfür sind mehrere  JS-Dateien, die von der selben Domain geladen werden oder wenn nicht verwendetes CSS geladen wird. 

Seit inzwischen über einem Jahr  bietet Google das Addon Page Speed an. Es gibt Tipps zur Beschleunigung der Webseite und wo es aktuell die meisten Probleme gibt. Wichtig ist vor allem, dass man statische Ressourcen in den Cache des Besuchers legt, so wenige Verbindungen wie möglich aufzubauen und ggf Bilder optimiert. Also nicht ein 2000 Pixel breites Bild einzubinden und dann nur mit einer Breite von 200 Pixeln (um es nun etwas zu übertreiben, aber so was gibt es wirklich) anzuzeigen.

Den ganzen Ablauf soll das Module mo?d_pagespeed für Apache 2.2 erleichtern. Das Projekt ist komplett Open Source und kann jeder herunterladen. Der Hoster GoDaddy hat es bei seinen Servern bereits aktiviert. Aktuell wendet es 15 verschiedene Regeln für mehr Geschwindigkeit on the fly an und optimiert Bilder, komprimiert CSS und JS und passt das Caching an. Durch die Optimierung werden Webseiten bis zu doppelt so schnell geladen. Google nennt eine Einsparung von bis zu 50%. Die doppelte Geschwindigkeit ist übrigens richtig. Hat eine Webseite zum Beispiel genau eine Größe von 1024 KB und werden dann nur noch 512 KB geladen, ist das eine Einsparung von 50%.Würde der Download der 1024KB 20 Sekunden dauern, dauert es bei der Hälfte dann nur noch 10 Sekunden. Beim Nutzer sind diese dann in der halben Zeit geladen und somit doppelt so schnell vorhanden. 

Dieses Video zeigt die Beschleunigung (hier nur wenigen Sekunden, aber Kleinvieh macht auch Mist):
Chrome

Google hat heute ein Update für Chrome 7 veröffentlicht, das zahlreiche Lücken in der Software schließt. Für das Melden der Löcher erhalten die Entdecker zwischen 500 und 1000$.

Geschlossen hat Google diese zehn Lücken in Chrome. Insgesamt zahlt Google sechsmal 1000 $ und zweimal 500$ aus. 
  • [51602] High Use-after-free in text editing. Credit to David Bloom of the Google Security Team, Google Chrome Security Team (Inferno) and Google Chrome Security Team (Cris Neckar).
  • [$1000] [55257] High Memory corruption with enormous text area. Credit to wushi of team509.
  • [$1000] [58657] High Bad cast with the SVG use element. Credit to the kuzzcc.
  • [$1000] [58731] High Invalid memory read in XPath handling. Credit to Bui Quang Minh from Bkis (www.bkis.com).
  • [$500] [58741] High Use-after-free in text control selections. Credit to “vkouchna”.
  • [$1000] [Linux only] [59320] High Integer overflows in font handling. Credit to Aki Helin of OUSPG.
  • [$1000] [60055] High Memory corruption in libvpx. Credit to Christoph Diehl.
  • [$500] [60238] High Bad use of destroyed frame object. Credit to various developers, including “gundlach”.
  • [$500] [60327] [60769] [61255] High Type confusions with event objects. Credit to “fam.lam” and Google Chrome Security Team (Inferno).
  • [$1000] [60688] High Out-of-bounds array access in SVG handling. Credit to wushi of team509.
 Da dieses Update nur für Nutzer angeboten wird, die die stabile Version haben, dürfte dies ein Zeichen sein, dass sehr bald (vermutlich heute oder morgen) die Beta von Chrome 8 veröffentlicht wird. Ob ihr aktuell auf dem Beta-Channel seid oder nicht, erkennt ihr, wenn ihr about: aufruft. Findet man in der ersten Zeile das Wörtchen Beta, dann ist man ein Teil der Betatester.
Docs

So wie es aussieht, fügt Google Docs bald stark nachgefragte Funktionen ein, die wirklich sinnvoll und realistisch klingen. Unsere Freunde vom Google OS haben etwas im JavaScript-Quellcode von Docs geschnüffelt und dort einen Punkt "Coming Soon", also "kommt bald", gefunden. So sollen 3rd-Party-Clients auf Docs zugreifen können, Googles Cloud Print zur Verfügung stehen und Docs ein Sync bekommen.

Google Docs: Neue Funktionen?Google Docs: Neue Funktionen 

Der Quellcode (siehe Screenshot) von Google Docs verrät dieses Mal einiges an Neuerungen. So könnte es sein, dass es bald die ersten Google Docs 3rd-Party-Clients gibt. Das sind einfache Anwendungen, die via API auf Docs zugreifen. Das kann von der einfachen Mobil-Anwendung, bis hin zur Erweiterung Alles betreffen. Dem Entwickler sind in dem Fall alle Türen offen, Google Docs so anzupassen, wie es genehm ist. Das bedeutet auch, dass Docs in Zukunft auch synchronisieren kann. Das haben sie selbst angekündigt und klingt eigentlich ganz brauchbar: Die Dokumente per Plug-and-Play auf das Handy oder über die Wolke an das Netbook schicken - sollte kein Problem sein, wenn alles gut geht. Das letzte Feature betrifft das Google Cloud Printing. Einfach - egal an welchem PC - über die Wolke ausdrucken. Voraussetzung ist dann aber ein IP-fähiger Drucker, der schon noch einiges an Geld kostet.

[google os
Street View

Man hört immer wieder, dass Street View Probleme beim Pixeling von Bildern hat. Das liegt zum Einen daran, dass man sich auf die Computertechnik nicht 100% verlassen kann, zum Anderen passieren aber auch peinliche Fehler. So auch beim Start in Deutschland, der vor zwei Tagen startete. Wie eine Nachrichtenseite berichtet, seien viele Häuser sichtbar gewesen.

Wieder kann man streiten, um Street View. Fakt ist aber, dass Street View die Bilder nicht komplett verpixelt hatte. Das führte dazu, dass Häuser teilweise oder ganz sichtbar waren. So beschwerten sich viele Leser von "Spiegel Online" und die berichteten auch schnell. Google hat die umstrittenen Häuser vom Netz genommen. An deren Stelle ist jetzt nur schwarz zu sehen.

Street View in Oberstaufen

Das Problem war, dass Street View Oberstaufen als Vorschau für die Nutzer freigeschaltet hat. Jedoch hat scheinbar vorher keiner bei Google darüber geschaut. "Spiegel"-Leser berichten, dass sie den "Effekt" (Fehler) bei Geräen mit langsamer Internetverbindung gemerkt haben. Für Sekunden war das Haus zu sehen, wenn man die Perspektive gewechselt hatte. Das bedeutet auch, dass Google das Pixeling wohl erst im Nachgang per Client über die Bilder legt und damit riskiert, dass man die Häuser sehen kann. Mittlerweile hat Google die betreffenden Stellen bei Street View geschwärzt. 

Nach Googles Angaben werden aber die Bild-Rohdaten auf den Servern verpixelt. Da das scheinbar nicht der Fall ist, muss wohl eine Prüfung erfolgen. Google selbst hat sich dazu bereit erklärt, das Kartenmaterial aus Street View zu prüfen und die wenigen Anträge aus Oberstaufen mit den Bildern abzugleichen. Laut Kay Oberbeck, Sprecher Google, „waren unkenntlich gemachte Häuser in Oberstaufen für einen kurzen Moment bei Ansicht erkennbar, bevor dann die unkenntliche Version angezeigt wurde”, den Fehler habe man aber sofort korrigiert: „Wir haben die betroffenen Bilder bereits komplett aus Street View entfernt und korrigieren derzeit diesen Fehler” - so Oberbeck gegenüber Spiegel Online.

[via]
YouTube

Das Internetportal YouTube steht offenbar wieder in der Kritik der türkischen Regierung. Nachdem vor wenigen Tagen die Sperre gegen das türkische YouTube aufgehoben wurde, schaltete YouTube wieder Inhalte von Atatürk frei, welche in der Türkei als störend empfunden werden. Deshalb muss YouTube wieder mit einer Sperrung rechnen.

Der Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk zieht wieder alle Blicke auf sich. Denn vor zwei Jahren war das Spiel schon einmal das Gleiche: YouTuber laden Atatürk-Videos hoch, die ihn boshaft darstellen. Der türkischen Regierung gefällt das natürlich nicht und fordert zur Löschung auf. Weil nichts passiert, sperrt die Regierung dann die Videoplattform. Das hat sie aber auch schon bei tausenden anderen Seiten getan, so Medienberichte. Die Videos, so die Berichte, hätten auch dazu geführt, dass Oppositionsführer Deniz Baykal aufgrund der Inhalte im Mai zurückgetreten ist.

Nun wird YouTube wohl wieder von solchen Inhalten heimgesucht. Wie die dpa mitteilt, gäbe es kurzzeitig Videos, die Atatürk als Affen darstellen. Aber auch andere Videos stehen auf der Abschussliste: So werden Feindlichkeiten zwischen Kurden und Türken oft auf YouTube ausgetragen - ungern gesehen von der Regierung. YouTube muss wohl wieder mit der Sperre rechnen, sollten sie die Videos nicht entfernen. Dennoch sieht sich Google als Pool für freie Meinung und wird die besagten Videos nicht löschen. Daher ist eine Sperre wahrscheinlich. 

[via und via]
Buzz

Aus Sicht des Datenschutzes war die erste Version von Google Buzz ein totaler Reinfall. Kontaktdaten wurden einsehbar und in Buzzes fand auch Mail-Adressen von Personen, deren Kontaktdaten. Google wurde mit einer Sammelklage gedroht.

Um diese beizulegen, hat Google einer Spende von 8,5 Millionen Dollar an verschiedene Datenschutzorganisationen zugestimmt. Das Gericht wird aber erst am 31.01.11 über den Vergleich entscheiden.

Der Anwalt der Kläger zeigt sich zufrieden und sieht darin viele Vorteile für seine Mandaten. Durch die Spende werden gemeinnützige Organisationen unterstützt, die sich für besseren Schutz der Privatsphäre einsetzen. Somit wird auch der Datenschutz für andere verbessert.

[via]
Marissa Mayer

Die wohl bekannteste Frau von Google ist Marissa Mayer, die erste Mitarbeiterin bei Google. Außerdem zählt sie zu den 20 ersten Angestellten. In einem Interview hat sie sich zu Fehlern von Google geäußert.

So bezeichnet sie Google Wave als Fehler. Man habe aus einigen Dingen bei Wave gelernt und würde den Dienst heute anders gestaltete werden. Der nächste Service, den sie nennt, ist DejaNews. DejaNews ist der Vorgänger von Google Groups und wurde aufgekauft. Der Dienst ging dann an einem Montag ohne Ankündigung um 11:00 früh offline. Viele Menschen wussten dann nicht mehr wo sie jetzt etwas posten sollen oder wie sie in usergroups surfen können.

Einen weiteren Fehler sieht sie im Start von Google Mail. Dieser Service ging am 1. April 2004 online und bot mit einem Gigabyte Speicherplatz das 500-fache von Hotmail (damals 2 MB) und das 250-fache von Yahoo Mail (4 MB). Dies wurde von vielen als Scherz wahrgenommen. Sie meint, dass es kein Fehler während der Planung war, aber der Tag dann doch schlecht gewählt wurde.

Das ganze Interview als Video:
Google hat mal wieder neue Zahlen über die Verbreitung von verschiedenen Android-Versionen veröffentlicht. Android 2.1 und Android 2.2 kommen gemeinsam auf 77%.

Der Rest unterteilt sich in Android 1.5 und 1.6, wobei Android 1.6 fast doppelt so viele Marktanteile hat wie 1.5. FroYo konnte im Oktober 2,8% hinzulegen und kommt nun auf 36,8%. Android 2.1 legte ebenfalls leicht (+0,4) zu und hat einen Anteil von 40,8%. Android 1.5 hat seine 7,9% behalten, aber 1.6 musste mit einem Minus von 1,4 Prozentpunkten deutlich Federn lassen und kommt nun auf 15,0.

Unten findet ihr wieder den Verlauf:
 
Ein Sicherheitsexperte hat Googles Android mal genauer untersucht und soll dabei über 85 Sicherheitslücken im Betriebssystem festgestellt haben. Details zu den Lücken will der Dienstleister erst in zwei Monaten öffentlich machen.

Er hat ein HTC (Droid) Incredible (Android 2.1) analysiert und will dabei auf insgesamt 88 Lücken gestoßen sein. Es soll sich teilweise um Probleme mit nichtinitialisierten Variablen und Speicherverletzungen (Memory Corruptions) handeln. 

Die 60 Tage Zeit räumt man Google und den Herstellern ein, um die Lücken zu schließen. Ob und welche Lücken in FroYo vorhanden sind, ist unklar. Google ist zwar der Hauptentwickler von Android, aber eigentlich passt jeder Hersteller und dann noch einmal die Provider das OS an die Geräte an. Ein zentrales Update kann es also eigentlich nicht geben. 

Dem Problem einen Riegel vorzuschieben, dürfte nicht einfach werden, da die Hersteller ja den Code beliebig ändern können.
Docs

Google hat heute eine Änderung für Google Docs angekündigt. In den nächsten Tagen werden alle Nutzer ein Update erhalten. Es ist dann möglich von einer beliebigen Datei eine neue Version hochzuladen und die alte Version gegebenenfalls wiederherzustellen.

Teilte man eine Datei bisher über Google Docs mit anderen (hier sind jetzt nicht Texte, Tabellen... gemeint) und wollte eine neue Version anbieten, musste man eine neue Datei hochladen, erneut teilen und seinen Kontakten mitteilen. Die Gefahr, dass dann einer die falsche Datei nutzt, ist relativ hoch. Abhilfe schafft add or manage version. Über diesen Dialog kann man eine neue Dateiversion hochladen und das PDF ersetzen.

Eine weitere Neuerung gibt es bei Sites. Hier wurde nun der Sharing-Dialog von Google Docs integriert. Hier gibt es nun drei Optionen neben public und privat kann man auch eine URL erstellen lassen, die Suchmaschinen blockt. So können dann nur Menschen darauf zugreifen, die die URL kennen. 
Google "Street View" Deutschland (12.900.000)

Heute ist mit großen Tohuwabohu Googles Street View in Deutschland gestartet. Weihnachten ist es zwar nicht ganz geworden, aber dennoch ein gelungener Start, mit Sehenswürdigkeiten und vielen Straßenzügen. Zuvor hat man sich aber extrem gegen dieses neue Google-Ding gesträubt, weshalb das mal Grund genug ist, das in die allwissende Suchmaschine einzugeben.
Street View

Google hat heute wie gestern schon berichtet Google Street View in Deutschland gestartet. Neben dem Ort Oberstaufen gibt es noch in ausgewählten Städten einige Sehenswürdigkeiten quasi als Sneak Preview zu bestaunen. Der Weg zu Street View in Deutschland war steinig und sicherlich hätte ihn sich Google etwas anderes vorgestellt.

Dass der Service in Deutschland auf Kritik stoßen wird, war eigentlich abzusehen und wurde von Google auch erwartet. Aber die Kritik wird wohl auch diese Erwartungen übertroffen haben. Datenschutz war für viele bis vor wenigen Jahren sehr unwichtig und im Grunde war es den meisten egal, wer Daten über einen hatte. Doch die Skandale sorgten für ein Umdenken.

Auf der anderen Seite muss aber auch sehen, dass die jetzigen Datenschutzgesetze nicht das Informationszeitalter angepasst und veraltet sind. Ich will jetzt Street View nicht Schutz nehmen, aber sowohl von den Datenschutzbeauftragten als auch von der Politik wurden falsche Fakten über den Dienst gestreut. So werden auch in Medien immer wieder uralte Bilder von Street View genommen (zu Erkennen an der Bubble), die aus dem Jahre 2007 stammen. Zum einen ist da der junge Mann, der an einem Gitter hängt. Oft wird das dann als Einbruch kommentiert.

In keinem der Länder mit Street View gibt es mehr Einbrüche, seitdem es den Dienst gibt. Die meisten Einbrüche erfolgen eher spontan. Street View und andere Dienste zeigen eben nicht die Wirklichkeit. Möglicherweise hat der Eigentümer einen Hund, Überwachungskameras oder besonders gesicherte Fenster. All das ist etwas, was von der Straße aus eben nicht sofort erkennen kann.

Mit den Aufnahmen in Deutschland hat Google 2008 begonnen. Seitdem gibt es Gespräche mit den zuständigen Behörden. Der damalige Datenschutzbeauftragte Hartmut Lubomierski sagte: ?Ich wüsste nicht auf welcher rechtlichen Grundlage. Es müsste ein schwerer Verstoß gegen Persönlichkeitsrechte vorliegen. Den sehe ich hier nicht, denn die Kamera ist nicht gezielt auf Personen gerichtet. Sie geraten nur drauf, weil sie zufällig an einem bestimmten Ort sind. Außerdem will Google ja Gesichter und KfZ-Kennzeichen unkenntlich machen. Das ist schön, aber aus Datenschutzgründen nicht unbedingt erforderlich. [?] Ich fand es toll, dass ich neulich um das gebuchte Hotel in New York durch Fotos von Google Street View vorab herumgehen konnte.?

Sein Nachfolger Prof. Caspar stellte dann Google in Ultimatum. Nach langen Verhandlungen wurde schließlich eine Vereinbarung getroffen. Diese enthält neben den bereits weltweit eingeführten Techniken auch einiges, was es nur für Deutschland gibt. Zum einen das Widerspruchstool schon vor der Veröffentlichung, zum anderen das Verfahrensregister.

Bei der Bearbeitung stellte man im Mai dann fest, dass man WLAN-Daten aufgezeichnet hat. Im Payload von unverschlüsselten Netzen findet man auch Mails, URLs und Passwörter. Diese Daten können leicht angefangen werden und daher ist eine Verschlüsselung von WLAN-Netzen mehr als empfehlenswert. Google stoppte daraufhin alle Autos und zog Konsequenzen.

Google Street View wird in den nächsten Tagen sicherlich wieder ein schönes Thema für die Medien sein. (Wir stehen übrigens auch gerne für Interviews zur Verfügung; Kontakt). Richtig los gehen wird es mit Street View in wenigen Tagen. Dann wird Google die folgenden 20 Städte online stehen: Berlin, Bielefeld, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Dresden, Duisburg, Düsseldorf, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Hannover, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Dies entspricht den 20 größten Städten Deutschlands.

Die heutige Veröffentlichung von Street View in Deutschland umfasst nur Sehenswürdigkeiten. Diese sind: das Bundeskanzleramt und die Siegessäule in Berlin, der Theaterplatz in Dresden, die Köhlbrandbrücke Hamburg, der Königsplatz in München, Oberstaufen und Schloss Solitude in Stuttgart.

Größere Kartenansicht
Weiterhin hat Google ? was wohl die angekündigte Überraschung ist ? Fotos aus einigen Stadien der Bundesliga ungestellt. Diese umfassen die Allianz Areana (innen und außen), AWD-Arena von Hannover, badenova-Stadion in Freiburg, BayArena in Leverkusen, Fritz-Walter-Stadion in Kaiserslautern, Imtech Arena und Millerntor-Stadion in Hamburg RheinEnergieStadion in Köln, Signal Iduna Park in Dortmund und Veltins-Arena in Gelsenkirchen.

Ein paar verpixelte Häsuer findet man auch in Oberstaufen. Eines davon ist zum Beispeil das. Wer sich umschaut, wird sicherlich noch weitere findet.
Wenn ihr ein nicht verpixeltes Gesicht findet, dann meldet es Google über den Link unten links.
Google

Google hat die Wirtschaftskrise schon lange überwunden und hat 2010 schon kräftig eingekauft. Dies geht aus einer Mitteilung an die Securities and Exchange Commission hervor. Insgesamt hat Google in den ersten drei Quarteln 40 Firmen gekauft und dafür rund 1,6 Milliarden US-Dollar ausgegeben.

Diese Summe legte Google für YouTube vor rund drei Jahren auf den Tisch. Die größte Übernahme war admob mit 621 Millionen Dollar, gefolgt von Slide für nur 172 Millionen und On2 (Codec-Spezialist) für 123 Millionen $. Die weiteren Weitere Übernahmen waren meist kleine StartUps. Google ging es hier entweder um die Technik, teilweise aber auch um die Entwickler, die bei Google dann andere Produkte verbessern sollten.