Googles Kommunikations-App Hangouts kann auf dem Smartphone mittlerweile als Ersatz für die standardmäßige SMS-App genutzt werden und erschließt sich damit einen immer größeren Nutzerkreis - Zeit also um die App ein wenig auf Trab zu bringen. Das aktuell verteilte Update bringt einige kleine aber sehr nützliche Funktionen mit sich und soll auch das Problem des hohen Batterie-Verbrauchs lösen.
Viele Webseiten setzen bei der Platzierung von Werbebannern nicht mehr nur auf die Integration in den eigentlichen Content, sondern vor allem auf die Außenbereiche einer Webseite die ansonsten nur mit Whitespace gefüllt wären. Um auch in diesen Bereichen präsent zu sein, hat das AdSense-Team nun zwei neue Bannergrößen vorgestellt die diese bisherige Lücke nun auch noch füllen sollen.
Über die Vereinigung von Googles Betriebssystem Chrome OS und Android wird immer wieder spekuliert, in absehbarer Zukunft wird dies aber wohl noch nicht umgesetzt werden. Stattdessen hat Google in der Vergangenheit einige Brücken zwischen den beiden Betriebssystem gebaut, wie etwa Google Now, und geht diesen Weg nun auch mit den App Stores: Ab sofort zeigt der Chrome Store Links zum Play Store an.
Gestern gab es wieder sehr gute Nachrichten für alle Besitzer des Chromecast-Stick - vor allem für US-Amerikaner. Ab sofort ist auch die ESPN-App zu Googles TV-Stick kompatibel und kann die gestreamten Sportinhalte auf dem großen Bildschirm anzeigen. Ganz nebenbei wurde auch noch verkündet, dass auch die Google+ App endlich den Chromecast unterstützt und sowohl Fotos als auch Videos streamen kann.
In den Google Maps ist wieder einmal ein neues Easteregg in Form eines sehr ungewöhnlichen Transportmittels aufgetaucht: Neben den üblichen privaten und öffentlichen Verkehrsmitteln kann man die Strecke zwischen zwei der höchsten Berge von Wales auch mit einem Drachen zurück legen - was natürlich angesichts der Höhenunterschiede die beste Wahl sein dürfte.
Das lang erwartete und viel gehypte Moto X aus dem Hause Google/Motorola konnte mit einer viel beachteten Funktion aufwarten - dem Always Listening. Das Moto X kann jederzeit mit dem Sprachbefehl "OK, Google" geweckt werden und war sofort für eine Anfrage bzw. Aufgabe aufnahmefähig. Jetzt will Google diese Funktionalität unter dem Decknamen KITT auf jedes Android-Smartphone bringen.
Schon seit vielen Jahren investiert Google sehr viel Geld in die Infrastruktur des Internets und besitzt dutzende Beteiligungen an Seekabeln, Funkmasten und betreibt in eigenen Flecken der Welt mittlerweile eigene Internetzugänge. Jetzt geht man den nächsten Schritt und möchte auch die entlegensten Gebiete der Erde mit Internetzugang versorgen - und das mit Hilfe von hunderten Satelliten.
In den vergangenen Jahren hat das Video zu Psys Gangnam Style alle Rekorde gebrochen und war das erste YouTube-Video mit 1 Milliarden Klicks. Mittlerweile ist der Hit (zurecht) in Vergessenheit geraten, was den Klickzahlen aber bis Heute keinen Abbruch getan hat: Seit Samstag ist es das erste Video, dass die Schallmauer von 2 Milliarden Klicks durchbrochen hat.
Erst etwas mehr als einen Tag ist Googles Löschformular zur Umsetzung des Recht auf Vergessens online, aber schon gibt es massive Kritik von den Datenschützern. Googles Formular selbst verstößt nämlich gegen das Datenschutz-Gesetz und die Arbeit alle Felder auszufüllen sei den Nutzern nicht zuzumuten. Das Unternehmen sollte nun schnellstens nachbessern.
Mit dem letzten Update des Play Store für das Smartphone hat Google wieder einige Verbesserungen an der Oberfläche vorgenommen und unter anderem die optische Darstellung der Rechteverwaltung vereinfacht. Die von den Apps eingeforderten Rechte werden nun in Gruppen angezeigt, was aber leider auch einen entscheidenden Nachteil mit sich bringt: Apps können sich nun ohne Wissen des Nutzers mehr Rechte einholen.
Mitte April wurden nicht nur viele Nutzer sondern auch Google selbst von einem Urteil des EuGH überrascht: Dieses räumt jedem Nutzer das Recht auf Vergessen ein und zwingt Google und andere Suchmaschinen dazu, Ergebnisse mit persönlichem Inhalt auf Antrag löschen zu müssen. Google hatte versprochen, innerhalb von zwei Wochen eine Lösung bzw. die Umsetzung dieses Urteils anzubieten und hat nun Wort gehalten: Ab sofort kann jeder Suchergebnisse mit persönlichen Inhalten löschen lassen.