Google ist für seine zahlreichen Eastereggs und Späße in der Websuche und anderen Angeboten bekannt, und hier kommt wieder einmal ein neues - diesmal bei YouTube. Sucht man dort nach Fibonacci sieht man erst einmal nichts außergewöhnliches, aber scrollt man dann etwas weiter nach unten, sehen die Suchergebnisse plötzlich sehr merkwürdig aus.
Nachdem vor einigen Tagen schon ein Screenshot von einer überarbeiteten GMail-App für Android aufgetaucht ist, gibt es nun auch erste Screenshots einer komplett neuen Oberfläche für die Google Calendar-App. Diese hat mit dem aktuellen Design der Oberfläche gar nichts mehr zu tun und wurde praktisch von Grund auf neu entwickelt - passend zu Googles neuem Design-Ziel: Der Vereinheitlichung aller Plattformen.
Auch wenn Google Play die erste Anlaufstelle für Android-Apps ist, installieren sich immer mehr Nutzer alternative App Stores oder installieren APKs direkt aus teilweise dubiosen Quellen. Um den Nutzer auch über den Play Store hinaus vor Malware & Co. zu schützen, gibt es die "Verify Apps"-Funktion die alle Apps vor der Installation überprüft. Jetzt hat Google diese zu einem permanenten Schutz ausgebaut.
Seit vielen Monaten warten viele Interessierte auf eine Ankündigung seitens Google, wann der Verkaufsstart von Google Glass geplant ist - und jetzt steht das Datum fest: Schon in der nächsten Woche, am 15. April 2014, wird die Brille über einen eigens dafür eingerichteten Onlineshop verfügbar sein. Allerdings mit einer sehr großen Einschränkung - und auch für nur einen einzigen Tag.
Mit der in Chrome integrierten Web Speech API lassen sich sehr leicht Sprachkommandos von Nutzern direkt im Browser aufnehmen, erkennen und in Textform umwandeln. Wie ein amerikanischer Blogger nun entdeckt hat, lässt sich diese Funktion aber auch sehr leicht dazu nutzen, den Nutzer ohne sein Wissen abzuhören und alle Hinweise darauf zu verstecken. Dabei nutzt er nur die zur Verfügung gestellten Anpassungsmöglichkeiten.
Weltweit gibt es über 200 Gebiete und Landstriche mit Territorialstreitigkeiten, bei denen nicht eindeutig geklärt ist zu welchem Staat diesen gehören - bzw. um die ein (kalter) Krieg geführt wird. Da die Google Maps mittlerweile in nahezu jedem Land über genaues Kartenmaterial verfügen, und man nicht in einen Konflikt mit hereingezogen werden möchte, haben Googles Entwickler eine clevere Lösung zur Darstellung der Grenzen gefunden.
Die meisten Nutzer des Google Chromecast dürften den TV-Stick dauerhaft an ihren Fernseher angeschlossen haben, so dass dieser ständig - wenn man auf den Kanal wechselt - den Homescreen anzeigt. Der sieht zwar ganz nett aus und hilft beim ersten verbinden mit dem Chromecast, hat aber bisher noch keine weiteren Funktionen. Jetzt gibt es erste Hinweise darauf, dass Google auch hier in Zukunft wichtige Informationen einblende wird.
Das Ende des Support für Microsofts Betriebssystem Windows XP wurde in den letzten Tagen, obwohl der Termin bereits seit langer Zeit fest stand, in den Medien wie ein kleiner Weltuntergang für die gesamte IT propagiert - man fühlte sich ein wenig an den Y2K-Bug erinnert. Google nutzt diese Panikmache und stochert in der gleichen Wunde: Die Nutzer könnten doch nach 13 Jahren gleich zu Chrome OS wechseln.
Der YouTube Videoplayer hat diverse Einstellungsmöglichkeiten für die Auflösung eines Videos und die Größe des Player-Fensters, die sich allesamt hinter einem Menü verstecken. Die Einstellung der Auflösung lässt sich schon seit langer Zeit anhand der Verbindungsgeschwindigkeit automatisieren, ein neues YouTube-Experiment versucht nun auch die Größe des Players dynamisch an die Fenstergröße anzupassen.
Mit dem nächsten Update des Play Store, das in den nächsten Tagen auf die Smartphones der Nutzer ausgerollt werden sollte, bekommt der App Store einen neuen Social Layer: In der neu geschaffenen "People"-Sektion wird eine Art Social Stream untergebracht, der die Aktivität der befreundeten Nutzer im Play Store zeigt und so zu noch mehr Engagement im Store führen soll.
Obwohl Google schon mehrere Anläufe auf den heimischen Fernseher der Nutzer genommen hat, ist Google TV im vergangenen Jahr trotz vieler Partnerschaften gescheitert und gehört zu den größten Flops des Unternehmens. Jetzt hat Google offenbar alles über den Haufen geworfen und wagt mit Android TV einen Neuanfang - und dieses mal könnte man tatsächlich endlich die richtige Strategie gefunden haben.
Anfang April 2013 hat Google bzw. eigentlich das Chromium-Team angekündigt, dass man sich von Webkit verabschieden werde und mit Blink einen Fork von Webkit als Engine verwenden und weiterentwickeln wolle. In dieser Woche feiert Blink somit seinen ersten Geburtstag.