Die Woche 7 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 7 vom 10. Februar bis zum 16. Februar 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Es ist Sonntag und wieder geht eine Woche mit vielen temporär kostenlosen Apps im Play Store zu Ende: Dienstag | Donnerstag | Samstag. Viele der Aktionen gelten auch heute noch: Heute gibt es mehrere Launcher, QR-Code-Leser, Videoplayer Blaulichtfilter, Kamerafilter, diverse Rechner, WhatsApp-Sticker und vieles mehr. Spiele gibt es heute aus den Kategorien Puzzle, Adventure, Rollenspiel, Action, Arcade, sowie Brett- und Lernspiele.
Die EU-Urheberrechtsreform steht nach der Finalisierung des Entwurfs kurz vor dem Abschluss und wird einen erheblichen Einfluss auf das Internet im EU-Raum haben. Gestern haben wir bereits die möglichen Folgen für YouTube beleuchtet und heute blicken wir auf ein weiteres Google-Produkt, das nach dem Beschluss der Reform ebenfalls heftig am Wanken ist: Google News ist in der aktuellen Form dann nicht mehr tragbar, dürfte sehr schnell verschwinden und den Fortbestand vieler kleinerer Publikationen beeinflussen.
Sowohl durch den unbegrenzten Speicherplatz als auch durch das praktische Auto Backup von Google Photos landen Unmengen von Fotos im Cloudspeicher, über die man sehr schnell den Überblick verlieren kann. Natürlich gibt es diverse Organisationsmöglichkeiten, aber zum schnellen Zwischenspeichern sind sie kaum geeignet. Wie gut, dass Google Photos eine wenig bekannte Favoriten-Funktion besitzt.
Der Google Assistant ist auf dem Android-Smartphone schon in einigen Apps vertreten und bietet seine Dienste auch außerhalb der eigenen Umgebung an, so wie etwa in Google Maps. Aber auch in einer App, die auf den ersten Blick nur wenig damit zu tun hat, steht er nun zur Verfügung: Die deutsche Version der Uhr-App ermöglicht es nun, Assistant-Routinen im Zuge des Wecker-Alarms auszulösen.
Vor wenigen Tagen hat Google angekündigt, allein in den USA 13 Milliarden Dollar in die Hand zu nehmen um Rechenzentren und Niederlassungen zu errichten oder zu modernisieren. Doch während die Niederlassungen nun häufig sehr pompös und offen gestaltet sind, sieht das bei den Rechenzentren natürlich ganz anders aus, denn diese gelten eher einem Hochsicherheitstrakt. Diese strenge Geheimhaltung beginnt schon lange vor der Bauphase, was dem Unternehmen nun Kritik einbringt.
Mit den Pixel 2-Smartphones hat Google die Active Edge bei den eigenen Geräten eingeführt und damit eine neue Eingabemethode integriert. Bisher steht diese Technologie allerdings nur bei den Pixel 2- und Pixel 3-Smartphones sowie einigen HTC-Smartphones zur Verfügung und setzt entsprechende Hardware voraus. Mittlerweile können auch Custom ROMs diesen virtuellen Button nutzen, aber nur auf den Pixels. Einem Bastler ist es aber gelungen, diese Methode per App auf viele weitere Smartphones zu bringen. Aber natürlich gibt es einige Voraussetzungen.
Die Oberfläche von Android lässt sich sehr umfangreich anpassen, sodass sich jeder Nutzer ganz nach seinem Geschmack einrichten kann. Das beginnt beim Hintergrundbild, geht über den Launcher und die Widgets, sogar die Google-Suchleiste und beinhaltet natürlich auch die Auswahl der passenden Icons. Icon Packs gibt es bekanntlich wie Sand am Meer und sie erfreuen sich sehr häufig großer Beliebtheit. Wer dennoch nicht vollständig zufrieden ist, kann sich mit einer Android-App Icons aus verschiedenen Paketen zusammenwürfeln und so ein komplett eigenes Paket zu erstellen.
In dieser Woche wurden die ersten Google Maps Local Guides mit einer neuen Augmented Reality-Navigation überrascht, an der das Google Maps-Team schon seit längerer Zeit arbeitet und nun für den ersten öffentlichen Testlauf bereit ist. Doch was wie ein zusätzliches Gimmick für die Navigation aussieht, hat ein riesiges Potenzial und eröffnet dank der dahinter stehenden Technologie viele neue Einsatzmöglichkeiten, wie Google nun in einem technischen Einblick selbst erklärt hat.
Viele YouTube-Videos verfügen dank Googles starker Spracherkennung über automatische Untertitel, die sowohl gesprochene Wörter als auch Musik und einige Geräusche erkennen und dem Nutzer in Textform anzeigen. Ob solche Untertitel zur Verfügung stehen, lässt sich allerdings erst dann herausfinden, wenn das Video gestartet wurde und der entsprechende Button vorhanden ist - oder eben nicht. Unter YouTube geht das aber auch einfacher.
Gerade erst ist Googles Augmented Reality-Plattform in der Version 1.6 erschienen, aber schon jetzt gibt es einen Ausblick auf die kommende Version 1.7, die den Entwicklern wieder viele neue Möglichkeiten in die Hand gibt. Objekte können damit leichter als bisher und auch aufwendiger animiert werden und der neue Selfie-Modus ermöglicht es, das Gesicht des Nutzers sehr leicht mit Effekten zu versehen.
Das Wochenende ist angebrochen und nach den vielen kostenlosen Apps vom Donnerstag geht es heute nochmal genauso weiter: Heute gibt es einen schlanken Launcher, Kamerafilter, eine White Noise-App, Videoplayer, QR-Scaner, WhatsApp-Sticker und vieles mehr. Spiele gibt es heute aus den Kategorien Action, Puzzle, Adventure, Arcade sowie Rollenspiel.
Nicht nur Android-Apps versuchen den Nutzer umfangreich zu tracken, sondern auch Webseiten möchten (natürlich) soviel wie möglich über den Nutzer erfahren - aus ganz unterschiedlichen Motivationen. Aktuell ist es Webseiten durch einen kleinen Trick sogar möglich herauszufinden, ob der Nutzer sich im Inkognito Modus befindet oder eben nicht. Doch das möchte Google schon bald unterbinden und im Zuge dessen auch eine ungeliebte API loswerden.
Mit dem Google Assistant lassen sich bereit sehr viele Dinge erledigen, automatisieren oder auch simple Fragen beantworten. Noch eine Stufe interessanter wird es dann mit den Actions on Google, die es externen Entwicklern ermöglichen, ihre eigenen Funktionen in den Assistant zu bringen. Auch die Sparkasse hat davon Gebrauch gemacht und sogar Überweisungen per Sprachanweisung ermöglicht. Doch schon kurz darauf hat Google den Stecker gezogen und diese Erweiterung verboten.
Googles Videomessenger Duo erfreut sich recht großer Beliebtheit und ist dank Vorinstallation mittlerweile auf mehr als 1 Milliarde Smartphones zu finden. Von einem Standard-Tool kann man damit zwar noch lange nicht sprechen, aber dennoch ist die App zur Videokommunikation bereits in einigen Dialern integriert. Mit dem letzten Update von OxygenOS hat nun auch OnePlus Google Duo sowohl in der Telefon- als auch in der SMS-App integriert.