Google bringt mit jeder neuen Android-Version viele Änderungen in das Betriebssystem, die nicht nur die Endnutzer, sondern auch die Entwickler betreffen. Aus diesem Grund war die für viele Jahre veröffentlichte Statistik rund um die Verteilung der Android-Versionen eine wichtige Information, die von Google leider schon vor langer Zeit eingestellt wurde. Eine neue Webseite hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, stets aktuell über diese Zahlen zu informieren.
Der Google Assistant bietet einen immer weiter wachsenden Funktionsumfang und auch die Anzahl der steuerbaren Smart Home-Geräte wächst kontinuierlich. Nun wurde die Liste der unterstützen Geräte erneut um einige sehr interessante Einträge erweitert, die in diesem Fall eine Besonderheit aufweisen - denn schon kurz nach der Veröffentlichung wurden diese wieder gelöscht.
Gute Zeiten für alle Smart Home-Besitzer oder die, die es noch werden wollen: Aktuell gibt es nicht nur Rabatte auf die Google Smart Speaker, sondern auch Amazon hat derzeit ein interessantes Angebot, das wir euch nicht vorenthalten wollen. Der kleine Smart Speaker Echo Dot ist jetzt im Bundle mit zwei Monaten Amazon Music Unlimited für nur 9,99 Euro zu haben. Dieses Angebot gilt vermutlich nur wenige Tage. Wer möchte, kann den Smart Speaker mit dem Google Assistant aufrüsten.
Eine Galerie gehört zur Standardausstattung jedes Android-Smartphones und dürfte bei vielen Nutzern zu den meistgenutzten Apps gehören. Die meisten Nutzer dürften wohl dauerhaft die auf dem Smartphone vorinstallierte App verwenden und nur selten nach Links oder Rechts blicken - obwohl sich das durchaus lohnen kann. Heute möchten wir euch eine sehr starke Galerie-App vorstellen, die sehr viele Zusatzfunktionen mitbringt und zahlreiche Organisationsmöglichkeiten bietet.
Als Google-Powernutzer gewinnt man immer wieder den Eindruck, dass so manches im Unternehmen nicht ganz rund läuft. Das führt schon seit längerer Zeit gefühlt zu einer kippenden Stimmung, die auch hier im Blog schon mehrfach thematisiert wurde. Vor einiger Zeit ist durch die öffentliche Diskussion mehrerer Google-Mitarbeiter die Ursache für so manche merkwürdige Entscheidung und Strategie bekannt geworden. Spoiler: Es ist ein typisch amerikanisches Problem.
Medien jeglicher Art sind ein fester Bestandteil aller Webseiten im Internet - ganz egal ob Bilder, Videos, Audiodateien oder Dokumente. Weil Inhalte im Web vergänglich sein können, möchten viele Nutzer einige dieser Medien als Privatkopien herunterladen, was sich nicht immer ganz einfach gestaltet. Mit einer mächtigen Chrome-Extension ist es möglich, komfortabel und trotz einiger Hürden zahlreiche Dateien herunterzuladen.
Googles Smartwatch-Betriebssystem Wear OS unterstützt seit Beginn an die sogenannten Watch Faces, mit denen sich die Darstellung der Uhrzeit auf dem Hauptdisplay nicht nur anpassen, sondern vollständig austauschen lässt. Die meisten Nutzer dürften auf die klassische Darstellung setzen, manche haben es aber vielleicht gerne etwas ausgefallener. Wer seine tägliche Herausforderung braucht, kann sich die Uhrzeit auch im Binärformat darstellen lassen.
Google hat Android im Laufe der Jahre ein sehr umfangreiches Berechtigungssystem spendiert, das dem Nutzer die Möglichkeit gibt, den Apps einzelne Berechtigungen zu verwehren, zu erteilen oder auch wieder zu entziehen. Aber es gibt auch eine ganze Reihe von Aktionen, die eine App ohne Erlaubnis durch den Nutzer durchführen kann - und die sind umfangreicher, als man im ersten Moment denken würde. Eine interessante Android-App zeigt nun, welche Informationen ohne jegliche Berechtigungen abgefragt werden können.
Viele Android-Apps bieten auch heute noch Widgets an, mit denen wichtige Informationen oder interaktive Mini-Versionen einzelner Apps direkt auf dem Homescreen platziert werden können. Leider hat Google schon vor langer Zeit die Möglichkeit aus dem Betriebssystem entfernt, Widgets auf dem Sperrbildschirm zu platzieren - was einige Nutzer auch heute noch vermissen. Eine neue Android-App bringt diese Möglichkeit nun zurück und erlaubt die Platzierung beliebiger Widgets direkt auf dem Sperrbildschirm.
Google Maps kann nahezu jede beliebige Adresse auf diesem Planeten auf der Karte darstellen und in den allermeisten Fällen inklusive Hausnummer zuordnen. Seit einigen Jahren unterstützt die Kartenplattform aber auch ein weiteres, von Google geschaffenes, Adressen-System: Die Plus Codes. Weil die Plus Codes nun zur Priorität erklärt worden und noch tiefer in die Kartenplattform integriert worden sind, wollen wir dieses alternative Adressen-System nun noch einmal ganz genau vorstellen.
Pünktlich zum Wochenende gibt es wieder einige interessante Aktionen rund um die Google-Produkte, die sich treue Nutzer oder die, die es noch werden wollen, nicht entgehen lassen sollten: Weil sich die nächste Generation der Pixel-Smartphones immer weiter nach hinten verschiebt, gibt der Google Store nun erneut einen kräftigen Rabatt auf die Pixel 4-Smartphones und verkauft das gerade einmal etwas als ein halbes Jahr alte Gerät für 549 Euro. Aber auch beim Kauf von Smart Speakern und Smart Displays sowie Amazon-Hardware mit Google-Software lässt sich aktuell sehr viel Geld sparen.
Hierzulande hat das normale Leben wieder begonnen und es kehrt immer mehr Normalisierung ein, aber bei Google herrscht auch weiterhin Stillstand. Vor gut vier Wochen hätte uns die Google I/O (vermutlich) viele neue Produkte bringen sollen, die nun doch nicht fertig geworden oder verschoben worden sind. Derzeit gibt es viele Anzeichen auf neue Google-Hardware, die in den nächsten Tagen oder Wochen vorgestellt werden könnte.
Der Google Assistant hat sich innerhalb weniger Jahre so weit verbreitet, dass dessen Dienste jedem gewillten Nutzer praktisch immer und überall per "Hey Google"-Sprachbefehl zur Verfügung stehen. Dieser Sprachbefehl geht vielen Nutzern allerdings nach einiger Zeit nicht mehr ganz so einfach über die Lippen, sodass es für Google langfristig unausweichlich ist, dem Assistenten einen passenden Namen zu geben. Wie die zahlreichen Vorschläge unserer Leser zeigen, ist das aber gar nicht so einfach.
Es ist Sonntag und heute erklären wir die Google Maps Plus Codes und zeigen, wie sich zufällige Bilder mit Google Fotos anzeigen lassen. Außerdem blicken wir mal wieder auf den Chrome-Browser und zeigen euch, wie sich mit einem sehr einfachen Trick ohne Erweiterungen jede Webseite als PDF speichern lässt und wie der Inkognito Modus falsch verstanden wird. Im Google Play Store gibt es heute eine sehr große Auswahl temporär kostenloser Apps und Spiele sowie einige schöne Icon Packs und Live Wallpaper. Schaut euch auch die Google-Aktionen und den Amazon Smart Speaker für 10 Euro an.
Bei vielen Nutzern dürfte Google Fotos dank des automatischen Backups sehr gut gefüllt sein und auch die Liste der Alben wird im Laufe der Zeit immer länger. Wer gerne Fotos und Videos ansieht, sich aber nicht für ein Album oder Thema entscheiden kann, sollte vielleicht einmal die Zufallsfunktion ausprobieren. Mit dieser ist es, wie der Name schon verrät, möglich, sich Fotos und Videos zu zufälligen Themen anzeigen zu lassen.