Mit Inbox betreibt Google neben GMail noch eine zweite Oberfläche für den Abruf von E-Mails, wobei beide aber auf den gleichen Datenbestand zugreifen. Im Gegensatz zu GMail versucht Inbox, noch mehr Übersicht in den Posteingang zu bringen und dem Nutzer möglichst viel Zeit beim organisieren der eigenen Mails zu ersparen. Jetzt geht man den nächsten Schritt und möchte dem Nutzer auch beim beantworten von E-Mails Zeit ersparen. Dazu kann Inbox Mails nun automatisch beantworten bzw. schlägt dem Nutzer passende Kurz-Antworten vor.
In vielen Google-Produkten stecken versteckte Eastereggs, die mal mehr und mal weniger bekannt sind. Die mit Abstand am meisten befinden sich aber in der Websuche, bei der je nach Suchanfrage bestimmte Dinge geändert oder gar Videospiele adaptiert werden. Ein neues Easteregg befindet sich im Knowledge Graph und wird durch die Suche nach einer ehemaligen militärischen Dienststelle ausgelöst.
Seit einiger Zeit veröffentlicht das Team des Self Driving Cars monatliche Berichte über die Erfolge, Unfälle und Erkenntnisse der vergangenen vier Wochen und gibt so stets einen guten Einblick in die Weiterentwicklung der selbstfahrenden Autos. Im Bericht für Oktober hat man nun zwei sehr interessante Punkte besprochen, die noch eine große Herausforderung für die gesamte Technologie darstellen: Die Erkennung von Kindern und das sogenannte "Hands Off"-Problem.
In der vergangenen Woche gab es auf der Grundlage eines WSJ-Artikels das Gerücht, dass Chrome OS eingestellt und mit Android fusioniert werden soll und schon im nächsten Jahr eine erste Version vorgestellt werden soll. Jetzt hat Google diesen Bericht dementiert und beschwört das Festhalten an dem hauseigenen Betriebssystem für Laptops. Bei dieser Gelegenheit hat man auch gleich einige Statistiken rund um das Betriebssystem bekannt gegeben und hat mehr als ein Dutzend neue Chromebooks für das kommende Jahr angekündigt.
Anfang Oktober hat Amazon angekündigt, dass man schon bald den Verkauf des Chromecast einstellen und auch einige andere Streaming-Geräte aus dem Sortiment nehmen wird. Am Freitag vergangener Woche hat man diesen Schritt nun tatsächlich umgesetzt und verkauft seit dem weder den Chromecast noch den Nexus Player als auch einige weitere Geräte nicht mehr. Auch der Apple TV ist aus dem Angebot von Amazon verschwunden.
Mit Android TV hat Google bereits den dritten Anlauf auf die Fernseher gewagt, doch noch immer kann man der Benutzung der Oberfläche den Eindruck bekommen, dass diese nicht unbedingt von der besten Design- und UI-Abteilung des Unternehmens entworfen worden ist. Zumindest im Play Store bringt man nun aber mit einer aufgeräumteren Navigation etwas mehr Übersicht in die Oberfläche, was diese auch wirklich dringend nötig hat.
Dank dem Smartphone und den diversen Messengern wie WhatsApp, Facebook Chat oder auch Google Hangouts sind heute praktisch alle Personen ständig verfügbar und können unmittelbar kontaktiert werden. Doch natürlich möchte nicht unbedingt ständig von seinen Mitmenschen angeschrieben werden - und andere wiederum warten nur darauf, dass sich jemand meldet. Für letztere hat Google nun eine neue experimentelle App in den Play Store und den App Store gestellt: Who's Down.
Gestern Abend hat das Wall Street Journal in einem Artikel enthüllt, dass Google die Zusammenlegung von Android und Chrome OS plant und wir schon im nächsten Jahr die erste Vorschau auf diese Version bekommen. Zwar hat sich Google bisher nur sehr wortkarg dazu geäußert und hat auch weiterhin die Unterstützung für Chrome OS beteuert, doch ein Dementi sieht ganz anders aus. Die großen Fragen die nun im Raum stehen sind: Wie wird sich diese Zusammenlegung auf Android als Betriebssystem auswirken? Und was wird aus all den Chromebooks, die natürlich auf das Betriebssystem Chrome OS ausgelegt sind.
Mittlerweile hat sich Halloween auch hierzulande als Fest etabliert und steht fest im Party-Kalender von Erwachsenen und Kindern, und natürlich finden auch an vielen Orten entsprechende Halloween-Partys statt. Google hat in diesem Jahr ein neues Tool veröffentlicht, das nun dabei helfen soll, das passende Halloween-Kostüm zu finden. Dafür greift Frightgeist auf Daten aus der Google Websuche zu, und analysiert die Beliebtheit einiger Kostüme. Außerdem gibt es auch fünf Watch Faces für Android Wear und eine Halloween-Tour in den Google Maps.
Seit Jahren betreibt Google mit Android und Chrome OS zwei völlig unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen, die komplett verschiedene Zielgruppen haben und für eine andere Hardware konzipiert sind. Mindestens genau so lange gibt es auch schon Gerüchte und Spekulationen darüber, dass Google die beiden Plattformen eines Tages zusammenlegen und ein gemeinsames System schaffen könnte. Nun scheint es schon bald soweit zu sein, denn das Wall Street Journal will erfahren haben, dass Chrome OS schon bald in Android aufgehen soll.
Vor einigen Monaten hat Microsoft den Android-Launcher Arrow vorgestellt, mit dem man einen weiteren großen Anlauf auf Googles mobiles Betriebssystem nehmen möchte. Während der Launcher damals noch in einer geschlossenen Beta-Version vorlag, ist er nun seit wenigen Tagen offiziell über den Play Store zu bekommen. Der Launcher bringt einige neue Ideen mit bzw. setzt sie auf eine eigenwillige Art und Weise um, unterscheidet sich aber nicht grundlegend von Googles offiziellem Launcher.
Am 20. Oktober 2000, also vor etwas mehr als 15 Jahren, hat Google das AdWords-Programm gestartet, das praktisch das gesamte Unternehmen verändert und ihm endlich eine richtige Einnahmequelle beschert hat: Seit damals ist AdWords die Haupteinnahmequelle des Unternehmens und ist auch heute noch für fast 90 Prozent des Umsatzes verantwortlich. In einer kleinen Infografik blickt das AdWords-Team auf vergangene Erfolge und die erfolgreichsten Partnerschaften zurück.
Bei der Recherche zu umfangreichen Themen können schon einmal dutzende Websuchen notwendig werden, was auf dem Desktop sehr leicht mit mehreren Browser-Tabs realisiert werden kann. Möchte man aber mehrere Websuchen gleichzeitig auf dem Smartphone durchführen, und leicht zwischen diesen wechseln, gibt es nun einen interessanten Trick. Mit einem Touch lässt sich die Such-App beliebig oft ausführen, so dass die Ergebnisse im Hintergrund erhalten bleiben und später wieder aufgerufen werden können.
Die Google Photos und die beiden Vorgänger-Produkte Google+ Photos und Picasa Web Albums haben im Laufe der Jahre eine immer bessere Fotoerkennung bekommen, die den Inhalt eines Bildes erfassen und dieses intelligent einordnen kann. Neben der Erkennung von Gegenständen und ganzen Szenerien, erkennen die Algorithmen seit Jahren auch Personen auf den Fotos und bieten die Möglichkeit, weitere Fotos mit diesem Gesicht anzuzeigen. Mit dem neuen Update der Photos-App für Android wird es nun möglich, Personen und Gesichter in der Auflistung zu verstecken.
Mit Google Play Games hat Google eine Plattform für Android geschaffen, auf die viele Spiele zugreifen und dort unter anderem Zwischenstände und Highscores speichern. Mit dem letzten Update der App wird es dem Nutzer nun auch ermöglicht, das komplette Spiele aufzunehmen und dieses dann in voller Länge inklusive der eigenen Kommentare auf YouTube hochzuladen.