So wie jedes andere große IT-Unternehmen auch, sichert sich Google reihenweise Patente und zeigt damit interessante und vielleicht in Entwicklung befindliche Technologien. Jetzt hat das Unternehmen wieder ein neues Patent zugesprochen bekommen, das eine mögliche neue Eingabemethode für ein Smartphone zeigt. Die neue Eingabefläche befindet sich dabei nicht mehr klassische an der Vorderseite, sondern auf der Rückseite des Geräts.
Heute gibt es ja kaum noch einen Bereich des Lebens der nicht von Menschen überwacht und mit den diversen smarten Geräten getrackt wird. Das geht vom Schrittzähler über die sportlichen Aktivitäten bis hin zur ständigen Überwachung des Körperpuls. Google hat nun ein Patent eingereicht mit dem auch der Schlaf überwacht werden kann, und das ganze ohne Armband oder sonstigem smarten Gerät am Körper.
In der Technologie-Branche gab es in den letzten Jahren viele heftige Patent-Streitigkeiten, die sich insbesonderWie Ge auf den mobilen Bereich konzentriert haben. Google als wichtiger Teilnehmer dieser Branche war noch nie ein Fan von diesen Patentklagen und hatte sich stets nur gewehrt statt aktiv anzugreifen. Jetzt hat man das PAX-Programm angekündigt, mit dem solche Streitigkeiten vom Android-Ökosystem ferngehalten werden sollen.
Mitte 2013 hat Google den Chromecast-Stick vorgestellt und konnte damit nicht nur während der Präsentation auf der großen Bühne begeistern, sondern sich auch einen großen Anteil am Streaming-Markt sichern. Mit ein Grund für den schnellen Erfolg dürfte auch das Design des Sticks gewesen sein, der problemlos in der Hosentasche mitgenommen werden kann. Ein Patent zeigt nun, wie der Nachfolger hätte aussehen sollen.
Auch nach der Gründung von Waymo und der Vorstellung der neuen Chrysler Pacifica-Fahrzeuge ist noch immer nicht schlussendlich geklärt, wie die Alphabet-Tochter in Zukunft Geld verdienen möchte. Die wahrscheinlichste Variante ist der Aufbau einer eigenen Taxi-Flotte, mit der man dann Uber Konkurrenz machen könnte. Ein neues Patent deutet ebenfalls in diese Richtung.
Immer wieder sichert sich Google Patente, und bekommt diese auch zugesprochen, die in einigen Fällen etwas verrückt klingen und heutzutage nicht unbedingt als kommerzielles Produkt vorstellbar sind. Auch jetzt hat Google wieder ein Patent zugesprochen bekommen, in dem eine Drohne beschrieben wird, die sowohl mit Kameras und Displays ausgestattet ist und für Videokonferenzen eingesetzt werden soll.
Immer wieder reicht Google interessante und teilweise auch merkwürdige Patentanträge ein, die in einigen Fällen verraten woran das Unternehmen gerade forscht oder arbeitet. Der jetzt aufgetauchte und zugesprochene Patentantrag bezieht sich auf die Noch-Tochter Nest und bezieht sich im weitesten Sinne auf die Heim-Automatisierung. Patentiert wurde ein smartes Gitterbett für Kleinkinder.
Googles Entwickler haben viele Ideen rund um das selbstfahrende Auto und lassen sich diese oder zukünftige Konzepte stets patentieren, damit kein anderer Hersteller diese so einfach kopieren kann. Jetzt hat man sich allerdings auch Teile des Google-Autos patentieren lassen, die eindeutig dem Fahrzeug zugeordnet werden können. Bedeutet das, dass Google tatsächlich vor hat diese Fahrzeuge in Serie zu bauen?
Google hat in den letzten Jahren viele Technologien rund um das Self Driving Car entwickelt und hat mittlerweile eine größere funktionierende Flotte von Fahrzeugen. Aber natürlich macht man sich auch um die Sicherheit große Gedanken, und zwar nicht nur um die der Insassen, sondern auch von den Fußgängern. Um diese bei einem Unfall besser zu schützen hat man nun eine Technologie patentiert, bei der die Fußgänger am Auto festgeklebt werden.
Googles Ingenieure lassen sich viele entwickelte Technologien und Ideen patentieren, und darunter finden sich immer wieder auch mal kuriose Dinge - so wie auch in diesem Fall: Vor wenigen Tagen wurde dem Unternehmen ein Patent zugesprochen, das ein Display beschreibt von dem einzelne Teile abgerissen werden können. Diese Teile bleiben auch weiterhin voll funktionsfähig und fungieren dann als kleineres Display.