Vor knapp drei Wochen hat Microsoft mit der Ankündigung überrascht, das Business-Netzwerk LinkedIn zu übernehmen. Viel überraschender als die Übernahme selbst war aber der Kaufpreis, den selbst Experten für weit überzogen hielten: Das Netzwerk war Microsoft ganze 26,2 Milliarden Dollar wert. Wie ein Bericht der US-Börsenaufsicht jetzt offen gelegt hat, lag das vor allem daran dass auch Google und Facebook Interesse hatten.
Seit zwei Tagen kursiert der Bericht im Internet, dass Google Anruf- und SMS-Daten von Android-Nutzern speichert und sich dieses Vorgehen auch in den eigenen Datenschutzbestimmungen von allen Nutzern absegnen lässt. Während das Unternehmen anfangs zu dem Vorwurf geschwiegen hat, hat sich am Samstag doch noch ein Sprecher von Google Deutschland geäußert. Doch wirklich entkräften konnte er den Vorwurf nicht.
Immer wieder reicht Google interessante und teilweise auch merkwürdige Patentanträge ein, die in einigen Fällen verraten woran das Unternehmen gerade forscht oder arbeitet. Der jetzt aufgetauchte und zugesprochene Patentantrag bezieht sich auf die Noch-Tochter Nest und bezieht sich im weitesten Sinne auf die Heim-Automatisierung. Patentiert wurde ein smartes Gitterbett für Kleinkinder.
Mit der Google Cast-Extension für den Chrome-Browser lassen sich seit langer Zeit beliebige Chrome-Tabs oder optimierte Web-Apps auf ein Cast-fähiges Gerät streamen. Schon bald wird diese Extension aber nicht mehr notwendig sein, da diese Funktion in Zukunft direkt in den Chrome-Browser integriert wird. Schon mit der kommenden Version wird sich die optimierte Cast-Funktion im Menü des Browsers befinden.
Google geht sehr transparent mit der Tatsache um dass man jeden Klick und jede Aktion des Nutzers protokolliert um Daten zu sammeln, Profile zu erstellen und damit noch zielgerichtetere Werbung einzublenden. Laut einem neuen Bericht von Mobilsicher.de soll Google angeblich aber auch in Android umfangreichere Daten sammeln als bisher bekannt: So sollen alle Anrufe und SMS protokolliert und die Metadaten dauerhaft gespeichert werden.
Nach langen Jahren des Klammerns an das eigene Betriebssystem hat BlackBerry im vergangenen Jahr erstmals ein Smartphone mit Android - das Priv - auf den Markt gebracht und sieht sich wohl selbst davon beflügelt. Schon kurz darauf hatte man verkündet, noch weitere Android-Smartphones produzieren zu wollen. Jetzt sind erste Informationen geleakt worden, die von gleich drei weiteren Smartphones sprechen.
Gestern Abend hat Google bekannt gegeben, dass die kommende Android-Version die Bezeichnung Android Nougat tragen wird und nun nicht mehr mit "Android N" tituliert werden muss. Was aber zumindest im ersten Schritt noch nicht genannt wurde, ist die Versionsnummer die das kommende Betriebssystem tragen wird. Im Enthüllungsvideo der Figur wird nun aber auch diese verraten.
Seit zwei Tagen wird ein Update für die Beta-Version der Google-App ausgerollt, das nur eine kleine Veränderung mit sich bringt, die den meisten Nutzern wohl aufgefallen sein dürfte. Viel interessanter ist aber die Tatsache, dass AndroidPolice in der APK-Datei viele Hinweise auf den kommenden Google Assistant gefunden hat, der möglicherweise schon in den nächsten Tagen starten könnte.
Die Google-Mitarbeiter haben wieder einmal Besuch bekommen, allerdings einen der unangenehmen Art: Wegen des Vorwurfs der Steuerhinterziehung haben spanische Ermittler die Google-Niederlassung Madrid durchsucht und Akten sichergestellt. Das Unternehmen gibt sich in einer Stellungnahme natürlich wieder unschuldig und betont, dass man sich an alle geltenden Gesetze hält und entsprechende Steuern zahlt.
Nachdem in der vergangen Woche die wahrscheinlichen Spezifikationen des HTC Nexus 'Sailfish' geleakt worden sind, war es nur eine Frage der Zeit bis auch die Spezifikationen des größeren Bruders 'Marlin' ans Tageslicht kommen werden. Jetzt hat AndroidPolice die wahrscheinlich technischen Daten von der gleichen Quelle zugespielt bekommen, und diese zeigen einige Unterschiede zur kleinen Version.