Google Now kann auf sehr viele Informationen über den eingeloggten Nutzer zugreifen und sowohl personalisierte Antworten geben als auch Aktionen ausführen, doch der einfache Zugriff auf die mit dem Smartphone empfangenen SMS war bisher nicht möglich. Vor kurzem hat man nun auch an diesem Punkt nachgebessert und hat dem Assistenten beigebracht, auch diese Quelle anzuzapfen und die zuletzt eingegangenen Nachrichten anzuzeigen. Aktuell funktioniert dies nur in englischer Sprache und erinnert von der Funktionsweise eher an eine Mailbox.
Im Rahmen des Cultural Institute hat Google schon viele Kunstwerke ins Web gebracht und weltweit zugänglich gemacht, etwa mit dem Art Project. Jetzt wird das ganze noch eine Stufe weitergeführt und geht mit dem Portal Performing Arts weiter. Auf dieser Seite präsentieren sich über 60 Institutionen weltweit und nehmen den Nutzer interaktiv mit auf die Bühnen und auch Hinter die Kulissen.
Seit etwas über einem Jahr betreibt Google gleich zwei Mail-Clients, die zwar auf die gleiche Datenbank zugreifen, aber ansonsten komplett voneinander getrennt sind. Beide haben unterschiedliche Ansätze für die Verwaltung der Mails und Inbox soll(te) nicht weniger tun, als den Mail-Client zu revolutionieren und den Posteingang intelligent zu sortieren. Welche Oberfläche auf lange Sicht bestehen bleibt war bisher völlig unklar, doch jetzt hat Google überraschend Fakten geschaffen: Viele GMail-Nutzer werden jetzt automatisch auf Inbox weitergeleitet.
Schon recht lange hat Google Chrome auf Android ein Features, welches die gewünschte Webseite auf Servern von Google komprimiert und dadurch weniger Daten an den Nutzer schickt. Jetzt hat Google angekündigt, dass man damit bis zu 70% an Datenvolumen sparen kann. Vorerst gibt es diese Option nur in Indien und Indonesien.
Bei all den smarten Funktionen und Möglichkeiten der Smartphones kann man sehr leicht vergessen, dass es sich dabei eigentlich um Telefone handelt, die natürlich auch die entsprechende Funktion haben. Wenig überraschend handelt es sich dabei auch bei Android um eine System-App, die natürlih vorinstalliert ist und auch nicht so ohne weiteres gelöscht oder ausgetauscht werden kann. Jetzt hat Google die System-App von Android in den Play Store gestellt und wird diese zukünftig auf diesem Wege ständig aktuell halten und neue Funktionen schneller nachrüsten.
Im Laufe der vergangenen Jahre hat Google eine ganze Reihe von Zahlungsmethoden für den Play Store eingeführt, um möglichst vielen Menschen den Kauf von Spielen, Apps oder Multimedia-Inhalten zu ermöglichen. Doch dabei gab es stets die Beschränkung auf nur ein einziges Zahlungsmittel pro Einkauf, was gerade bei einem kleinen Guthaben sehr ärgerlich sein kann. Jetzt testet man offenbar die Möglichkeit, bei einem Einkauf ein eventuelles Restguthaben einzulösen und den restlichen offenen Betrag auf einem anderen Wege zu bezahlen.
Anfang jedes Monats veröffentlicht das Team des Self Driving Cars einen Bericht über Entwicklungen und Zwischenfälle des vergangenen Monats - und so hat man auch am gestrigen 1. Dezember wieder einen neuen sehr interessanten Bericht Online gestellt. In dieser Ausgabe geht man unter anderem auf einen vor einigen Wochen stattgefundenen Unfall ein, erklärt warum die Fahrzeuge so langsam unterwegs sind und wie diese reagieren, wenn ein Rettungswagen erkannt wird.
Pünktlich zum 1. Dezember stellt Google in jedem Jahr den Santa Tracker Online bzw. aktualisiert die Webseite des vergangenen Jahres mit neuen Inhalten - so auch in diesem Jahr. Seit dem gestrigen 1. Dezember steht die Seite wieder zur Verfügung und bietet jeden Tag neue Inhalte in Form von Spielen, Rätseln oder einfachen Aufgaben mit einem großen Lerneffekt. Dabei hat man sich auch in diesem Jahr wieder drei große Bereiche herausgepickt, in die man alle Inhalte verpackt hat: Spielen, Lernen, Beobachten.
Aktuell hat Google wieder eine sehr schöne Weihnachts-Aktion am Start, mit der man Google Play Music für einen lächerlich geringen Betrag ganze drei Monate ausprobieren kann. Das ganze Angebot gilt aber, wie in den meisten Fällen, nur für Neukunden, oder zumindest diese, die aktuell kein Music-Abo abgeschlossen haben.
Trotz der Konkurrenz von mehreren Bild-lastigen Social Networks ist Googles Bildersuche immer noch mit Abstand die beste und größte Quelle für Fotos und Bilder aller Art und ermöglicht das einfache Durchsuchen aller Öffentlich im Internet zugänglichen Bilder. Doch während man Links zu Webseiten ganz einfach speichern kann, sieht das bei Bildern meist schon ganz anders aus - zumindest dann, wenn man sie nicht runterladen möchte. In den USA hat Google nun ein Angebot gestartet, mit dem sich die gefunden Bilder Online speichern und organisieren lassen.