Google hat die 2026er-Schwerpunkte für YouTube veröffentlicht, bei denen natürlich auch die Künstliche Intelligenz nicht zu kurz kommt. Die meisten Ankündigungen haben zunächst keine große Relevanz, doch ein in Aussicht gestelltes Feature wird sicherlich noch für große Diskussionen sorgen: YouTuber sollen sich schon in diesem Jahr selbst durch KI ersetzen können.
Google dürfte mit der Kurzvideoplattform YouTube Shorts sehr erfolgreich sein, denn man hat das gesamte mediale Gewicht hereingeworfen, um den Nutzern die kurzen Clips regelrecht aufzuzwängen. Jetzt geht man interessanterweise in eine andere Richtung, denn in dieser Woche wurden gleich zwei Neuerungen angekündigt, mit denen sich die Kurzvideos bei YouTube einschränken lassen.
Mit der Plattform Google Family Link haben Eltern ein starkes Tool, um die Nutzung gewisser Geräte und Apps von Kindern und Jugendlichen einzuschränken - sehr viele Eltern werden das kennen. Jetzt werden neue Möglichkeiten für die Nutzung von YouTube Shorts ausgerollt, das bekanntlich gerade in dieser Altersklasse regelrecht explodieren kann. Bei Bedarf lassen sich die Videos gar vollständig abstellen.
Die Kurzvideos von YouTube Shorts gehören sicherlich zu den umstrittensten Inhalten auf der Videoplattform - viele Menschen finden sie sehr hilfreich, andere würden sie niemals anklicken. Das weiß man auch bei Google und führt jetzt einen neuen Filter ein, mit dem sich sehr schnell zwischen den Standardvideos und Kurzvideos umschalten lässt. Ein vollständiges Ausblenden ist das aber nicht.
Beim Thema Kurzvideos gehen die Meinungen auseinander, vor allem wenn sie auf einer eigentlich gar nicht dafür konzipierten Plattform wie YouTube Shorts auftauchen. Jetzt hat Google eine neue Funktion angekündigt, mit der sich die Zeit der täglich abgerufenen Kurzvideos auf der Videoplattform ein Stück weit einschränken lässt. Die Überschreitung löst eine Warnung aus.
Google hat erst vor einigen Wochen das YouTube Premium Lite-Abo in Deutschland und vielen weiteren Ländern gestartet, das den Nutzern zu einem günstigen Preis eine fast-werbefreie Plattform verspricht. Dabei wird es wohl grundsätzlich bleiben, doch jetzt informiert man alle Abonnenten per E-Mail, das in Kürze mehr Werbung gezeigt werden wird. Das gilt hauptsächlich für die YouTube Shorts.
Google ist mit der Videoplattform YouTube hocherfolgreich und kann nicht nur bei normalen Videos ein hohes Wachstum verzeichnen, sondern vor allem bei den Kurzvideos. Tag für Tag werden viele Milliarden Kurzvideos abgespielt, wobei manche Nutzer vielleicht viel zu viel Zeit mit diesen verbringen - das hat jetzt auch das Shorts-Team bemerkt. Ein neuer Timer soll den Nutzern eine Pseudoform der Selbstkontrolle geben.
Google ist mit den Kurzvideos rund um YouTube Shorts nach eigenen Angaben sehr erfolgreich, denn man hat diese bekanntlich (zum Leidwesen vieler Nutzer) tief in die große Videoplattform integriert. Jetzt hat man eine wichtige Änderung angekündigt, mit der die Zugriffszahlen wohl künstlich in die Höhe getrieben werden sollen: Video-Aufrufe sollen sofort und auch mehrfach gezählt werden.
Google hat vor wenigen Wochen den neuen Veo 2 Videogenerator vorgestellt, der mit dem neuesten KI-Modell eine deutlich verbesserte Videoqualität ermöglichen soll. Jetzt bringt man das Tool erstmals auf den Massenmarkt, denn ab sofort haben die ersten Nutzer von YouTube Shorts die Möglichkeit, das KI-Werkzeug direkt aus YouTube heraus zu erstellen und gar das vollständige Video generieren zu lassen.
Google hat sich mit YouTube Shorts innerhalb kürzester Zeit fest im Markt der Kurzvideos etabliert, ohne dabei die eigentliche Videoplattform zu sehr zu kannibalisieren. Diesen Erfolg möchte man jetzt weiter ausbauen und in Kürze die Dauer der Kurzvideos relativ gesehen erheblich anheben. Diese können schon sehr bald bis zu drei Minuten lang sein und machen damit den langen Videos bald Konkurrenz.
Um mit Plattformen wie TikTok oder den Stories-Funktionen der großen sozialen Netzwerke konkurrieren zu können, hat Google vor einigen Jahren die YouTube Shorts geschaffen. Nutzer der Videoplattform wurden regelrecht zu deren Konsum gedrängt, was natürlich nicht bei allen gut angekommen ist. Jetzt gibt es einen merkwürdigen Testlauf, der genau in die andere Richtung abzielt.
Für Googles Videoplattform stehen auch in diesem Jahr die YouTube Shorts im Fokus, denn man feiert mit den Kurzvideos sehr große Erfolge und sieht offenbar noch weiteres Wachstumspotenzial. In einem Blogbeitrag hat man jetzt eine Reihe von interessanten Zahlen verkündet, die die Relevanz von YouTube Shorts sowohl für Google als auch die YouTuber unterstreichen. Spoiler: Es wird ordentlich Geld verdient.
YouTube investiert schon seit längerer Zeit verstärkt in die YouTube Shorts und hat jetzt den nächsten großen Schritt angekündigt, der vielleicht am meisten in Richtung Konkurrenz abzielt: Denn Nutzer haben nun die Möglichkeit, mit bestehenden Musikvideos zu interagieren, indem diese per Remix-Funktion in unterschiedlichen Formen eingebunden werden. Wahlweise mit oder ohne Bild.
Rund um Googles Videoplattform YouTube gab es zuletzt viele Veränderungen, die nicht unbedingt positiv aufgenommen worden sind. Doch nun scheint man auch wieder mit neuen Features glänzen zu wollen, wovon eines in diesen Tagen bei immer mehr Nutzern auftaucht und für Verwunderung sorgt: Ein neuer schwarzer Random-Button beginnt damit, zufällige Videos abzuspielen.
Googles Videoplattform hat in der vergangenen Woche zu Made on YouTube geladen und im Rahmen dieser Veranstaltung eine ganze Reihe von KI-basierten Neuerungen angekündigt, die die Creator unterstützen sollen. Am Rande hat man auch einige interessante Nutzungszahlen veröffentlicht, wobei diese vielleicht nicht unbedingt ein Grund zum Jubeln sind. Denn YouTube Shorts geht weiterhin durch die Decke.