Der Rollout von Mein Gerät finden geht weiter voran und Google arbeitet längst an neuen Funktionen für das Gerätenetzwerk bzw. deren zugehöriger Android-App. Bei ersten Nutzern taucht ein neuer Tab mit Geräten aus der Familiengruppe auf, die genauso wie die eigenen Geräte getrackt und bei Bedarf im Notfall über Family Link abgesichert werden können. Das lässt sich für alle betreuten Kinderkonten nutzen.
Der Google Passwortmanager lässt sich auf allen wichtigen Plattformen von Android bis ChromeOS und im Chrome-Browser nutzen, um die Zugangsdaten für alle Webseiten und Apps zu speichern. Jetzt wird ein neues Feature für Familien ausgerollt, das schon vor drei Monaten angekündigt wurde und sich noch früher in Teardowns gezeigt hat. Daher dürfte es wohl bereits von vielen Nutzern erwartet worden sein: Einzelne Passwörter und Zugangsdaten lassen sich mit Familienmitgliedern teilen.
Mit Google Family Link haben Eltern recht umfangreiche Möglichkeiten, um die Smartphone-Nutzung ihrer Kinder in gewissen Bahnen zu lenken, von zeitlichen Einschränkungen über App-Einschränkungen bis hin zur Sperre und Nutzungsstatistiken. Jetzt hat Google einen neuen Schulmodus für Wear OS angekündigt, mit dem sich bestimmte Apps freischalten und auch der Signalton kontrollieren lässt.
Vielen Google-Nutzern dürfte die Plattform Family Link bekannt sein und vielleicht nutzt der eine oder andere diese auch aktiv als Elternteil, um die Kinderkonten zu verwalten. Solltet ihr dazugehören und ein Pixel-Smartphone besitzen, könntet ihr seit gestern plötzlich zwei sehr ähnliche Apps auf dem Smartphone haben. Denn per Play Store-Update hat man auf einmal eine zweite "Parental Control"-App ausgerollt.
Viele Google-Nutzern dürfte die Family Link-Plattform bekannt sein, mit der sich die Familienmitglieder verwalten und allen voran die Konten der Kinder administrieren lassen. Jetzt wird ein großes Update ausgerollt, das neue Funktionen und eine ganz neue Oberfläche für alle Geräte mitbringt. Die Smartphone-App wird umfangreich überarbeitet und erstmals wird es eine etwas weiter nutzbare Web-Oberfläche geben.
Google bietet Eltern eine Reihe von Möglichkeiten, um die Smartphone- oder Tablet-Nutzung ihrer Kinder zu steuern, eigene Grenzen festzulegen und ein Stück weit im Rahmen des Datenschutzes zu überwachen. Mit dem jüngsten Google System Update kommt eine neue Option dazu, die den Kindern die Manipulation dieser Grenzen weiter erschwert. Es kann ein nicht änderbarer Launcher festgelegt werden, wobei es sich dabei um eine spezielle Variante handeln könnte.
Vor wenigen Tagen wurde die zweite Android 11 Developer Preview veröffentlicht, die einige Neuerungen im Gepäck hat, aber auch in den folgenden Versionen noch einige Verbesserungen bringen wird. Die Google Play Services deuten nun auf einen sekundären Sperrbildschirm für Android, der in Kombination mit Family Link genutzt werden kann. Dabei soll es sich um einen zusätzlichen Lockscreen für Kinder handeln.
Mit Family Link hat Google eine Plattform für Eltern geschaffen, die es ihnen ermöglicht, die Nutzung des Android-Smartphones oder Chromebooks zu überwachen und einzuschränken. Jetzt bekommt die App nach einer längeren Zeit mal wieder ein Update, das zwei neue Funktionen im Gepäck hat und Eltern weitere Möglichkeiten zur Feineinstellung gibt. Dazu gehört auch eine Bonus-Zeit.
Im vergangenen Jahr hat Google das Family Link-Programm vorgestellt, mit dem sich Google-Konten innerhalb der Familie zusammenführen und damit auch Kinderkonten betreuen lassen. Seit einem halben Jahr steht Family Link auch in Deutschland zur Verfügung und dürfte sich auch hierzulande bereits großer Beliebtheit erfreuen. Ab sofort ist es nun auch möglich, die Nutzung von Chromebooks umfangreich einzuschränken oder zu administrieren.
Im vergangenen Jahr hat Google das Family Link-Programm vorgestellt, mit dem sich Google-Konten innerhalb der Familie zusammenführen und damit auch Kinderkonten betreuen lassen. Seit wenigen Monaten steht Family Link auch in Deutschland zur Verfügung und dürfte sich auch hierzulande bereits großer Beliebtheit erfreuen. Jetzt gibt es große Updates, mit denen sich einige Einschränkungen endlich aufheben.