Bei Google spielt die Künstliche Intelligenz schon seit vielen Jahren eine große Rolle und wird auch in naher sowie ferner Zukunft immer deutlicher tun. Jetzt geht man nicht nur mit den eigenen Produkten in die Offensive, sondern hat ein neues Framework rund um die Künstliche Intelligenz angekündigt, das sich vor allem auf Sicherheit in jeglicher Form konzentriert: Das Secure AI Framework.
Vor knapp einem Monat wurde die neue Ära für Google Workspace angekündigt und jetzt beginnt man damit, die ersten gezeigten Features für Nutzer auszurollen. Allen Nutzern mit freigeschaltetem KI-Zugang steht nun die Möglichkeit zur Verfügung, automatisch generierte Grafiken in Google Slides zu integrieren und es gibt Verbesserungen für die Schreibhilfen bei Google Docs und GMail.
In den nächsten Jahren wird die Künstliche Intelligenz, von der wir alle im digitalen Alltag längst (unbemerkt) umgeben sind, deutlich sichtbarer werden und in mehr Bereiche als zuvor vordringen. Google hat in den letzten Tagen die Integration der generativen Künstlichen Intelligenz in GMail und Google Messages angekündigt, wo diese eine tragende Rolle übernehmen soll. Fraglich allerdings, ob die Nutzerschaft das wirklich möchte.
Google startet mit der Websuche in die nächste Ära, denn die kürzlich angekündigte KI-Integration wird nun für erste Nutzer freigeschaltet. Mit den KI-Ergebnissen sollen die Nutzer deutlich umfangreichere Antworten erhalten, als das bisher möglich war, weitere Fragen stellen und noch mehr Inhalte entdecken können. Im Rahmen von Google Labs lässt sich das nun für erste Nutzer aktivieren, allerdings noch nicht im EU-Raum.
Die Künstliche Intelligenz ist schon seit Jahren ein fester Bestandteil des digitalen Alltags, kam bisher allerdings eher im Hintergrund zum Einsatz - doch diese Zeiten sind vorbei. Heute muss die Künstliche Intelligenz deutlich sichtbar sein und soll verstärkt Informationen aller Art generieren. Weil das nicht nur große Chancen, sondern auch große Risiken, birgt, betont Google nun eine Reihe von Standpunkten und Grundsätzen.
Vor wenigen Tagen wurde die neue Ära für Google Workspace angekündigt, die im Laufe der nächsten Monate zahlreiche KI-Funktionen in die dazugehörigen Apps bringen soll - dazu gehört auch Google Meet. Jetzt hat man ein neues Feature gezeigt, das bei Videokonferenzen mit mehr als zwei Personen sehr praktisch sein kann: Der automatische Zuschnitt und Anordnung der Videostreams.
Google hat den KI-Chatbot Bard mit einer großen Ankündigung in der vergangenen Woche für sehr viele Nutzer zugänglich gemacht. Mit dieser nach wie vor ausdrücklich experimentellen Version will man Erfahrungen sammeln und immer wieder schnelle Updates anbieten. Jetzt hat man den neuen öffentlichen Changelog aktualisiert und eine Verbesserung angekündigt, mit der die Breite bzw. das Spektrum der Antworten erweitert werden soll.
Nutzer von Google Messages dürfen sich schon bald auf eine neue Funktion freuen, die ihnen das Verfassen von Nachrichten mit Künstlicher Intelligenz vereinfachen soll. Der in Kürze startende Schreibassistant soll als Erweiterung der Smart Replys eine Reihe von Antworten basierend auf dem Chatverlauf vorschlagen und versenden können. Lustigerweise spricht man von mehr Persönlichkeit.
Als Google vor vielen Jahren noch hauptsächlich als Suchmaschine wahrgenommen wurde, gab es das Portal Google Labs, in dem man öffentlich neue Konzepte und Technologien ausprobieren wollte. Diese Zeiten sind längst vorbei, doch jetzt kehrt die Labs-Idee erneut zurück - wenig überraschend unter den Flaggen der Künstlichen Intelligenz. Nutzer können sich aus einer Reihe von Experimenten ihre Favoriten heraussuchen und ausprobieren.
Bei der Fotoplattform Google Fotos spielt die Bildbearbeitung eine immer größere Rolle und konnte dank Künstlicher Intelligenz in den letzten Jahren große Fortschritte machen. In diesem Jahr will man dem neuen magischen Editor den nächsten Schritt gehen und die bisherigen magischen Funktionen und deren Stärken zusammenführen. Mit zwei eindrucksvollen Beispielen zeigt man, was schon bald möglich sein soll.
Rund um die Entwicklerkonferenz Google I/O gab es viele große Ankündigungen rund um die Künstliche Intelligenz, die man längst nicht nur in den KI-ChatBot Bard und die Workspace-Produkte integriert, sondern auch in die Google Websuche. Jetzt hat man eine Vorschau darauf gegeben, wie die Antworten der Künstlichen Intelligenz als weiteres Element der Suchergebnisse integriert werden sollen.
Gestern Abend hat Google den Startschuss für den breiten Rollout von Bard gegeben und will den KI-ChatBot ohne Warteliste in 180 Ländern anbieten. Das hat man auch getan, doch ganz offensichtlich könnte sich der Rollout im EU-Raum noch deutlich nach hinten verschieben, denn aufgrund von DSGVO-Bedenken kann Bard offiziell vorerst nicht in Deutschland, Österreich, Schweiz und anderen EU-Ländern genutzt werden.
Google hat den KI-ChatBot Bard schon vor gut zwei Monaten etwas verfrüht in einer Preview-Version vorgestellt, mit der eingeladene Nutzer die generative Künstliche Intelligenz ausprobieren können. Jetzt wagt man einen größeren Schritt und bringt nicht nur eine Reihe neuer visueller Funktionen, sondern öffnet Bard auch für alle Nutzer. Der KI-ChatBot wird im Laufe dieser Tage ganz ohne Warteliste für alle Nutzer in englischer Sprache zur Verfügung stehen. UPDATE: Wohl nicht in Deutschland.
Vor einigen Wochen hat Google nicht weniger als eine neue Ära für Google Workspace angekündigt, die wenig überraschend eine tiefe Integration der Künstlichen Intelligenz umfasst. Schon bald will man die ersten beiden Funktionen für GMail und Google Docs starten, doch in einem Video sowie in der Ankündigung auf der Google I/O gibt man einen Ausblick auf kommende Features. Wenn das alles so funktioniert, wie es beworben wird, scheint das sehr sinnvoll.
Mit Google Fotos lassen sich schon seit langer Zeit Fotos bearbeiten, wobei der Umfang der Bearbeitungsmöglichkeiten immer größer geworden ist. Jetzt hat man im Rahmen der Google I/O Keynote den Google Fotos Magic Editor angekündigt, der dank KI viele weitere Möglichkeiten zur Bearbeitung bieten soll, die über das Entfernen von Objekten hinausgehen.