Vermutlich hat sie jeder schon einmal gesehen und um ihre Herkunft sowie den Auswirkung ranken sich unter dem Stichwort "Chemtrails" einige Verschwörungstheorien: Von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen am Himmel. Auch wenn die Streifen an sich vollkommen harmlos sind, haben sie wohl einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Erderwärmung. Google hat jetzt gezeigt, dass sich diese Kondensstreifen per Künstlicher Intelligenz deutlich verringern lassen.
Google hat in diesem Jahr bereits unzählige Produkte und Funktionen rund um die Künstliche Intelligenz gestartet, wobei der Fokus bisher hauptsächlich auf dem KI-ChatBot Bard und Google Workspace lag. Laut einem aktuellen Bericht soll das aber nur der Anfang sein, denn Googles immer wieder kursierendes "Project Gemini" steht wohl kurz vor dem Start. Dieses soll als zentrales Produkt viele Funktionen unter ein Dach und die KI monetarisieren.
Hat sich Johnny Cash tatsächlich dazu hinreißen lassen, aufgrund des aktuellen Barbie-Hypes eine Coverversion von Barbie Girl aufzunehmen? Spätestens ein Blick auf die Lebensdaten des Sängers zeigen, dass das eher ausgeschlossen ist und hier wohl die KI am Werk war. Google und die Musikindustrie wollen nun gemeinsam nach Lösungen suchen und Regelungen festlegen, mit denen die vielen offenen Fragen in diesem Bereich geklärt werden sollen - allen voran das Urheberrecht.
Vermutlich hat sie jeder schon einmal gesehen und um ihre Herkunft und Auswirkung ranken sich einige Verschwörungstheorien: Von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen am Himmel. Auch wenn die Streifen an sich vollkommen harmlos sind, haben sie wohl einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Erderwärmung. Google hat jetzt gezeigt, dass sich diese Kondensstreifen per Künstlicher Intelligenz deutlich verringern lassen.
Es ist vermutlich die weltweit meistgestellte Frage, die die Google Websuche seit vielen Jahren mit umfangreichen Informationen beantworten kann: Wie wird das Wetter? Google ist in den letzten Jahren zunehmend tiefer in diesen Bereich eingestiegen und arbeitet für interne Studien mittlerweile mit eigenen Wettermodellen - und schon bald will man einen Schritt weitergehen. Die kürzlich eingeführten neuen Wetter-Apps machen den ersten Schritt, um die globale Wetter- sowie Klimaprognose nun auf die nächste Stufe heben.
Google setzt seit vielen Jahren auf die Künstliche Intelligenz und hat in der Vergangenheit unzählige Experimente in diesem Bereich gestartet, die zum Teil nur kleinen Nutzergruppen vorbehalten waren. Erst im vergangenen Jahr wurde das Portal Google AI Test Kitchen gestartet, das jetzt schon wieder obsolet geworden ist. Die App wurde bereits aus den App Stores entfernt und die Funktionalität entfernt.
Google rüstet immer mehr Produkte mit der generativen Künstlichen Intelligenz auf und jetzt startet man den ersten Testlauf bei YouTube. Bei ersten Nutzern und Videos werden nun automatisch generierte Inhaltsangaben angeboten, die den Nutzern sehr schnell zeigen sollen, worum es in dem Video geht. Das kann sehr viel Zeit sparen, soll die von den Uploadern eingegebene Beschreibung aber nicht ersetzen.
Bis auf einige Randnotizen haben wir schon seit längerer Zeit nichts mehr vom Google Assistant gehört, bei dem die Entwickler in letzter Zeit vor allem damit beschäftigt waren, zahlreiche Funktionen und Integrationen zurückzubauen. Doch jetzt soll es endlich wieder in die andere Richtung gehen, denn gestern wurde intern angekündigt, dem Assistant ein neues Sprachmodell analog zum KI-ChatBot Bard zu spendieren.
Mit Google Maps dürfte das Unternehmen über eine der größten privaten Datenbanken über Gebäude und Adressen rund um die Welt verfügen, die aus zahlreichen Datenquellen gespeist und ständig aktuell gehalten wird. Es gibt aber auch Regionen, in denen es nur wenige offizielle Daten gibt und in denen selbst Länder und Behörden kaum Informationen über Gebäude haben. Für diesen Zweck hat Google vor einiger Zeit das Projekt "Open Buildings" ins Leben gerufen.
Google startet immer wieder interessante KI-Experimente, die die Nutzer durch ihre Aufmachung zum Mitmachen und Ausprobieren animieren. Jetzt hat man ein neues Experiment im Rahmen von Google Arts & Culture gestartet, dessen Grundidee vielen Nutzern bekannt vorkommen dürfte: Mit Viola the Bird könnt ihr gemeinsam mit einem sympathischen Vogel das Violine-spielen ausprobieren.
Bei Google dreht sich derzeit alles rund um die Künstliche Intelligenz, die seit dem Aufkommen der ChatBots noch einmal eine deutlich wichtigere Rolle als bisher spielt. Schon vor einigen Monaten wurde bekannt, dass man für die richtige Herangehensweise sogar die Google-Gründer zurückgeholt hat und offenbar scheint einer der beiden voll in seiner Rolle aufzugehen: Sergey Brin soll wieder eine "mehr aktive Rolle" bei Google eingenommen haben.
Nutzer des Videomessenger Google Meet haben je nach genutztem Paket schon seit längerer Zeit die Möglichkeit, die eigene Umgebung bzw. den Hintergrund auszublenden oder gegen ein anderes Motiv auszutauschen. Für den Austausch gibt es eine Reihe fester Motive, doch auf diese dürfte es sich schon bald nicht mehr beschränken. Denn erste Nutzer können nun KI-Hintergrundbilder erstellen.
Google gibt rund um die generative Künstliche Intelligenz richtig Gas, denn erst heute wurde Google Bard für deutsche Nutzer geöffnet und jetzt kündigt man den Start eines neuen Produkts an, auf das man kürzlich bereits einen Ausblick gab: Mit dem neuen Google NotebookLM gibt man den Nutzern ganz neue Möglichkeiten zur Recherche in ausgewählten Dokumenten oder dem Erstellen neuer Inhalte auf eigener Basis.
Vor gut zwei Monaten hat Google den KI-ChatBot Bard für alle Nutzer geöffnet, ohne dass diese eine Einladung anfordern oder vorab eingeladen worden sein müssen. Das galt allerdings nicht für Nutzer im EU-Raum, denn wegen Datenschutzbedenken konnte der ChatBot bisher nicht in Deutschland und anderen europäischen Ländern starten. Das hat sich geändert, denn heute gibt Google den Startschuss.
Google arbeitet an der schnellen Verbreitung der KI-ChatBots, wobei man mit Bard schon recht gut aufgestellt ist. Aber auch in anderen Bereichen sollen die ChatBots etabliert werden, wobei man schon vor zwei Monaten den für den Medizin-Bereich konzipierten "Med-PaLM 2" vorgestellt hat. Wie jetzt bekannt wurde, ist dieser ChatBot in mindestens einer Klinik schon seit mehreren Monaten im Einsatz.