Google nutzt die Künstliche Intelligenz in sehr vielen Bereichen innerhalb des eigenen Netzwerks, wobei sich immer wieder Vorteile für die Nutzer oder auch die Entwickler ergeben. Aber auch unsere Umwelt kann profitieren, denn mit einer wachsenden Anzahl von Google-Features lassen sich CO2-Emissionen reduzieren, ohne dass die Menschen auf Komfort verzichten müssen. Teilweise ganz im Gegenteil.
Mit der breiten Verfügbarkeit von generativer Künstlicher Intelligenz haben alle Nutzer die Möglichkeit, sehr einfach Bilder zu generieren, die oftmals nicht von echten Aufnahmen unterschieden werden können - natürlich abhängig vom Motiv. Jetzt will Google den Nutzern dabei helfen, solche KI-generierten Bilder zu erkennen. Dazu soll die Bildersuche einen Anhaltspunkt dafür geben, ob ein Motiv echt ist oder nicht.
Die Notizen-App Google Keep macht es Nutzern sehr leicht, Notizen aller Art in der Cloud abzulegen und über alle unterstützen Plattformen hinweg zu synchronisieren. Jetzt steht eine starke neue KI-Funktion vor der Tür, die den Nutzern das Erstellen von Listen nicht nur einfacher machen, sondern in gewisser Weise vollständig abnehmen soll. Die Künstliche Intelligenz soll Listeninhalte vollautomatisch erstellen.
Die Google Websuche nutzt schon seit sehr langer Zeit simple Formen von Künstlicher Intelligenz, um die Suchanfragen der Nutzer besser zu verstehen und seit diesem Jahr liegt der Fokus darauf, diese in generativer Form deutlich sichtbarer zu machen. Nach der experimentellen Integration von Bard startet man jetzt mit einem Bildgenerator, der dafür sorgt, dass die Bildersucher nicht mehr ohne Ergebnisse bleibt.
Viele Millionen Autofahrer dürften die Google Maps Navigation verwenden, um sich an das gewünschte Ziel leiten zu lassen. Selbst auf bekannten Strecken kann das sinnvoll sein, um sich von der Navigation vor Staus oder sonstigen Verkehrsbehinderungen warnen zu lassen und entsprechend umgeleitet zu werden. Jetzt hat das Maps-Team gezeigt, welchen großen Einfluss die Navigation haben kann, die vor zwei Jahren um einen spritsparenden Modus erweitert wurde.
Ohne Künstliche Intelligenz läuft bei Google gar nichts mehr - zumindest kann man schon seit mehreren Jahren diesen Eindruck erhalten. Obwohl man erst in diesem Jahr mit der generativen KI die richtig große Bühne betreten hat, ist Google schon seit über 20 Jahren in diesem Bereich aktiv. Anlässlich des 25. Geburtstag hat man jetzt die bislang 10 größten KI-Momente bei Google veröffentlicht.
Google nutzt die Künstliche Intelligenz in sehr vielen Produkten, um den Nutzern den Umgang mit Apps, Geräten und Plattformen zu erleichtern. Aber man hat auch zahlreiche weitere Einsatzgebiete, die global betrachtet wahrscheinlich eine größere Relevanz haben - nämlich den Umweltschutz, Energiesparen und Nachhaltigkeit. Jetzt hat man ein interessantes Projekt vorgestellt, das sowohl die Autofahrer als auch die Umwelt freut.
Die Google-Schwester Fitbit hat in den letzten Wochen sowohl mit neuer Hardware als auch einer völlig neuen App nachgelegt, die die Auswertung der zahlreich gesammelten Vitalwerte optimieren sollen. In Zukunft soll es mit diesen einfachen Statistiken aber nicht getan sein, denn Google gibt einen Ausblick auf kommende KI-Funktionen, die eine umfangreiche Auswertung der gesammelten Daten ermöglichen sollen. Das könnte genau das sein, worauf viele Nutzer seit langer Zeit warten.
Google hat die Smart Home-Plattform Google Home in diesem Jahr recht umfangreich ausgebaut und wird das auch im nächsten Jahr mit vielen neuen Funktionen tun. Jetzt hat man einen Ausblick auf kommende Features gegeben, bei denen das Stichwort Künstliche Intelligenz natürlich nicht fehlen darf. Die App soll KI-generierte Zusammenfassungen zeigen können, bestimmte Kamera-Zeitpunkte zeigen und mehr.
Google hat unter dem Motto Made on YouTube viele neue Funktionen und Tools für Creator angekündigt, mit denen der Arbeitsalltag der YouTuber erleichtert werden soll - womöglich auch, um noch mehr Videos zu veröffentlichen. Wenig überraschend drehen sich alle Neuerungen um die generative Künstliche Intelligenz, die womöglich schon jetzt eine Grenze überschreitet. Denn wenn die KI alle Aufgaben übernimmt, wozu gibt es dann noch die Creator?
Google arbeitet auf allen Ebenen an der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz, die neben der Integration in zahlreiche Google-Produkte mit Bard erst vor wenigen Monaten ein Gesicht erhalten hat. Jetzt steht offenbar der nächste große Schritt bevor, denn das lang erwartete Sprachmodell Gemini soll kurz vor der Fertigstellung stehen und sich bereits im Testlauf befinden.
Google hat in den letzten Monaten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz wieder ganz vorn mitzuspielen - das prominenteste Beispiel ist der KI-ChatBot Bard. Seit der Vorstellung des Produkts im Frühjahr gab es viele große Entwicklungen, doch derzeit scheint die Luft schon wieder raus zu sein. Das letzte Update liegt zwei Monate zurück und das Übergangsprodukt Bard könnte schon zum Auslaufmodell werden.
Mit Google Fotos lassen sich Bilder mittlerweile recht einfach und immer umfangreicher bearbeiten, wobei auch an dieser Stelle längst Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt. Schon vor einigen Monaten wurde der neue Google Fotos Magic Editor angekündigt, der dank einer verstärkten KI viele weitere Bearbeitungsmöglichkeiten bieten soll, die über das Entfernen von Objekten hinausgehen. Wir zeigen euch noch einmal, was da in Kürze kommt.
Die generative Künstliche Intelligenz ist auch im Bildbereich eine tolle Sache, lässt aber noch viele urheberrechtliche Fragen offen. Ein erster Schritt muss es sein, dass die Bilder als solche erkannt werden und auch etwaige Bearbeitungen dies nicht verändern. Jetzt hat Googles Deepmind-Team eine neue Technologie präsentiert, die ein unsichtbares Wasserzeichen integrieren kann, das auch eine Bildbearbeitung überstehen soll.
Google hat mit dem KI-ChatBot Bard vor einigen Monaten ein ganz neues Produkt gestartet, das sich in dieser Form sicherlich nicht nur zufällig an der Konkurrenz orientiert. Über Erfolg oder Misserfolg ist bisher nichts bekannt, doch den großen Durchbruch hat man damit bisher sicherlich noch nicht erzielt. Das könnte aber noch folgen, denn in Kürze will man eine große Ankündigung nach Google-Art machen.