Google nutzt die Künstliche Intelligenz in sehr vielen Produkten, um den Nutzern den Umgang mit Apps, Geräten und Plattformen zu erleichtern. Aber man hat auch zahlreiche weitere Einsatzgebiete, die global betrachtet wahrscheinlich eine größere Relevanz haben - nämlich den Umweltschutz, Energiesparen und Nachhaltigkeit. Jetzt hat man ein interessantes Projekt vorgestellt, das sowohl die Autofahrer als auch die Umwelt freut.
Die Google-Schwester Fitbit hat in den letzten Wochen sowohl mit neuer Hardware als auch einer völlig neuen App nachgelegt, die die Auswertung der zahlreich gesammelten Vitalwerte optimieren sollen. In Zukunft soll es mit diesen einfachen Statistiken aber nicht getan sein, denn Google gibt einen Ausblick auf kommende KI-Funktionen, die eine umfangreiche Auswertung der gesammelten Daten ermöglichen sollen. Das könnte genau das sein, worauf viele Nutzer seit langer Zeit warten.
Google hat die Smart Home-Plattform Google Home in diesem Jahr recht umfangreich ausgebaut und wird das auch im nächsten Jahr mit vielen neuen Funktionen tun. Jetzt hat man einen Ausblick auf kommende Features gegeben, bei denen das Stichwort Künstliche Intelligenz natürlich nicht fehlen darf. Die App soll KI-generierte Zusammenfassungen zeigen können, bestimmte Kamera-Zeitpunkte zeigen und mehr.
Google hat unter dem Motto Made on YouTube viele neue Funktionen und Tools für Creator angekündigt, mit denen der Arbeitsalltag der YouTuber erleichtert werden soll - womöglich auch, um noch mehr Videos zu veröffentlichen. Wenig überraschend drehen sich alle Neuerungen um die generative Künstliche Intelligenz, die womöglich schon jetzt eine Grenze überschreitet. Denn wenn die KI alle Aufgaben übernimmt, wozu gibt es dann noch die Creator?
Google arbeitet auf allen Ebenen an der Weiterentwicklung der Künstlichen Intelligenz, die neben der Integration in zahlreiche Google-Produkte mit Bard erst vor wenigen Monaten ein Gesicht erhalten hat. Jetzt steht offenbar der nächste große Schritt bevor, denn das lang erwartete Sprachmodell Gemini soll kurz vor der Fertigstellung stehen und sich bereits im Testlauf befinden.
Google hat in den letzten Monaten alle Hebel in Bewegung gesetzt, um beim Einsatz der Künstlichen Intelligenz wieder ganz vorn mitzuspielen - das prominenteste Beispiel ist der KI-ChatBot Bard. Seit der Vorstellung des Produkts im Frühjahr gab es viele große Entwicklungen, doch derzeit scheint die Luft schon wieder raus zu sein. Das letzte Update liegt zwei Monate zurück und das Übergangsprodukt Bard könnte schon zum Auslaufmodell werden.
Mit Google Fotos lassen sich Bilder mittlerweile recht einfach und immer umfangreicher bearbeiten, wobei auch an dieser Stelle längst Künstliche Intelligenz zum Einsatz kommt. Schon vor einigen Monaten wurde der neue Google Fotos Magic Editor angekündigt, der dank einer verstärkten KI viele weitere Bearbeitungsmöglichkeiten bieten soll, die über das Entfernen von Objekten hinausgehen. Wir zeigen euch noch einmal, was da in Kürze kommt.
Die generative Künstliche Intelligenz ist auch im Bildbereich eine tolle Sache, lässt aber noch viele urheberrechtliche Fragen offen. Ein erster Schritt muss es sein, dass die Bilder als solche erkannt werden und auch etwaige Bearbeitungen dies nicht verändern. Jetzt hat Googles Deepmind-Team eine neue Technologie präsentiert, die ein unsichtbares Wasserzeichen integrieren kann, das auch eine Bildbearbeitung überstehen soll.
Google hat mit dem KI-ChatBot Bard vor einigen Monaten ein ganz neues Produkt gestartet, das sich in dieser Form sicherlich nicht nur zufällig an der Konkurrenz orientiert. Über Erfolg oder Misserfolg ist bisher nichts bekannt, doch den großen Durchbruch hat man damit bisher sicherlich noch nicht erzielt. Das könnte aber noch folgen, denn in Kürze will man eine große Ankündigung nach Google-Art machen.
Vermutlich hat sie jeder schon einmal gesehen und um ihre Herkunft sowie den Auswirkung ranken sich unter dem Stichwort "Chemtrails" einige Verschwörungstheorien: Von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen am Himmel. Auch wenn die Streifen an sich vollkommen harmlos sind, haben sie wohl einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Erderwärmung. Google hat jetzt gezeigt, dass sich diese Kondensstreifen per Künstlicher Intelligenz deutlich verringern lassen.
Google hat in diesem Jahr bereits unzählige Produkte und Funktionen rund um die Künstliche Intelligenz gestartet, wobei der Fokus bisher hauptsächlich auf dem KI-ChatBot Bard und Google Workspace lag. Laut einem aktuellen Bericht soll das aber nur der Anfang sein, denn Googles immer wieder kursierendes "Project Gemini" steht wohl kurz vor dem Start. Dieses soll als zentrales Produkt viele Funktionen unter ein Dach und die KI monetarisieren.
Hat sich Johnny Cash tatsächlich dazu hinreißen lassen, aufgrund des aktuellen Barbie-Hypes eine Coverversion von Barbie Girl aufzunehmen? Spätestens ein Blick auf die Lebensdaten des Sängers zeigen, dass das eher ausgeschlossen ist und hier wohl die KI am Werk war. Google und die Musikindustrie wollen nun gemeinsam nach Lösungen suchen und Regelungen festlegen, mit denen die vielen offenen Fragen in diesem Bereich geklärt werden sollen - allen voran das Urheberrecht.
Vermutlich hat sie jeder schon einmal gesehen und um ihre Herkunft und Auswirkung ranken sich einige Verschwörungstheorien: Von Flugzeugen verursachte Kondensstreifen am Himmel. Auch wenn die Streifen an sich vollkommen harmlos sind, haben sie wohl einen nicht zu unterschätzenden Anteil an der Erderwärmung. Google hat jetzt gezeigt, dass sich diese Kondensstreifen per Künstlicher Intelligenz deutlich verringern lassen.
Es ist vermutlich die weltweit meistgestellte Frage, die die Google Websuche seit vielen Jahren mit umfangreichen Informationen beantworten kann: Wie wird das Wetter? Google ist in den letzten Jahren zunehmend tiefer in diesen Bereich eingestiegen und arbeitet für interne Studien mittlerweile mit eigenen Wettermodellen - und schon bald will man einen Schritt weitergehen. Die kürzlich eingeführten neuen Wetter-Apps machen den ersten Schritt, um die globale Wetter- sowie Klimaprognose nun auf die nächste Stufe heben.
Google setzt seit vielen Jahren auf die Künstliche Intelligenz und hat in der Vergangenheit unzählige Experimente in diesem Bereich gestartet, die zum Teil nur kleinen Nutzergruppen vorbehalten waren. Erst im vergangenen Jahr wurde das Portal Google AI Test Kitchen gestartet, das jetzt schon wieder obsolet geworden ist. Die App wurde bereits aus den App Stores entfernt und die Funktionalität entfernt.