Minister Li Yizhong legt ein härteres Wort gegen die Nicht-Zensierung seitens Google in China ein. Erst vor einer Woche (wir berichteten) hatte Li Yizhong angekündigt, mit Google eine Lösung finden zu wollen. Dass diese nun in dieser Form kommt, sollte kaum verwundern, da das Verhältnis sowieso schon angerissen war.
Li Yizhong hatte nach Medienberichten Google offen dazu aufgefordert, den Zensur-Maßnahmen in China nachzukommen. Sollte Google das nicht tun, würde das Unternehmen mit "den Folgen" rechnen müssen: "Es ist unverantwortlich und unfreundlich, wenn Google darauf besteht, gegen Gesetze und Vorschriften in China zu handeln, und es wird die Folgen dafür zu tragen haben".
Google hatte im Jahr 2007 "gute Arbeit" geleistet und nimmt 30% des Marktanteils ein. Google sei "in China willkommen." Dennoch werde man nicht zusehen, wie Google die Regierung verspottet. Sollte Google nicht selbst aus dem Land abziehen oder zensieren, würde das Unternehmen dafür die Konsequenzen tragen müssen, so Li Yizhong.
Bild und Quelle: Golem.de
Li Yizhong hatte nach Medienberichten Google offen dazu aufgefordert, den Zensur-Maßnahmen in China nachzukommen. Sollte Google das nicht tun, würde das Unternehmen mit "den Folgen" rechnen müssen: "Es ist unverantwortlich und unfreundlich, wenn Google darauf besteht, gegen Gesetze und Vorschriften in China zu handeln, und es wird die Folgen dafür zu tragen haben". Google hatte im Jahr 2007 "gute Arbeit" geleistet und nimmt 30% des Marktanteils ein. Google sei "in China willkommen." Dennoch werde man nicht zusehen, wie Google die Regierung verspottet. Sollte Google nicht selbst aus dem Land abziehen oder zensieren, würde das Unternehmen dafür die Konsequenzen tragen müssen, so Li Yizhong.
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Google hat in einem Blogpost nun veröffentlicht, wie viel eine Google Suche an Energie verbraucht. Das Ergebnis der Studie vom US-Physiker Alex Wissner-Gross, wird dadurch wiederlegt. Laut dieser Studie verbraucht zweimal Googlen soviel Energie wie man zum Erhitzen eines Teekessels benötigen würde.
In der Studie sagte Alex Wissner-Gross, ein US-Physiker, dass eine Google Suche rund 7 Gramm Co2 verursacht. Google sagt, dass diese Zahl viel zu hoch sei.
Vergleicht man aber den CO2 einer Google Suche - circa 0,2 Gramm - mit den Recherchemethoden vor einigen Jahren ist das erstaunlich wenig. Noch vor einigen Jahren musste man für eine Recherche zum Beispiel in die nächstgelegene Bibliothek fahren. Die EU möchte, dass ein Auto pro Kilometer nur 140 Gramm CO2 ausstößt. Das heißt, dass man pro Kilometer laut Google Blog Posting 1000mal googlen könnte.
Den Energieverbrauch für die durchschnittliche Ausgabe der Suchergebnisse sowie den notwendigen Arbeiten wie das Erstellen des Indexes beziffert Google auf 0,0003 kWh oder in etwa 1 KJ. Hier wird von Urs Hölzle, Senior Vice President, Operations, ein Vergleich zum Menschen aufgestellt. Im Schnitt verbrennt ein erwachsener Mensch innerhalb von zehn Sekunden ein KJ an Energie in seinem Körper.
Google selbst versucht diese Werte zu senken, seine Datenzentren effizienter zu gestalten und so Treibhausgase zu sparen. Außerdem habe man über Google.org 2008 über 45 Millionen US-Dollar in saubere Energie investiert.
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Vor einigen Tagen hat