Nach vielen vielen Monaten des Vorwahlkampfs ist heute in den USA der große Tag gekommen: Die USA wählen ihren neuen Präsidenten und ziehen damit (endlich) einen Schlussstrich unter den wohl skandalösten Wahlkampf aller Zeiten. Da das weltweite Interesse riesig ist, wird auch Google direkt in der Websuche über die Ergebnisse informieren und wird Live-Statistiken und Ergebnisse anzeigen.
In der EU laufen mittlerweile schon drei Verfahren gegen Google, und so langsam kann man als Beobachter schon einmal den Überblick über die Rechtsstreitigkeiten zwischen Mountain View und Brüssel verlieren. Im ältesten Verfahren - dem Vorwurf des Machtmissbrauchs der Websuche - hat Google nun erneut auf einen Vorwurf geantwortet und weist die Behauptungen zurück, dass man die eigenen Dienste in der Websuche bevorzugt.
Auf sehr vielen Android-Smartphones thront das Widget der Google-Suche direkt auf dem ersten Homescreen und ist für viele Nutzer der Einstieg in die Websuche. Jetzt testen die Designer eine leicht veränderte Optik für die Suchleiste, die aktuell von immer mehr Nutzern gesehen wird. Statt auf eine eckige Leiste zu setzen, ist diese in der neuen Version abgerundet und etwas größer.
Schon vor einigen Jahren hat Google die Devise "Mobile First" ausgerufen und konzentriert sich seitdem stärker auf die Weiterentwicklung der mobilen Webseiten und Apps, während die Desktop-Apps nur noch die zweite Geige spielen. Auch in der mobilen Websuche können sich die Suchergebnisse schon länger von denen des Desktops unterscheiden, so dass diese stets auch für Smartphone-Nutzer optimiert sind. Schon bald wird Google nun einen eigenen Index für die mobile Websuche erstellen, der vom Rest vollkommen unabhängig ist.
Googles Websuche kann nicht nur Millionen von Fragen beantworten und Fakten ausliefern, sondern kann seit vielen Jahren auch Rechenaufgaben lösen und bietet mit den diversen Oneboxen auch viele weitere Möglichkeiten. In den letzten Wochen kam noch eine weitere Funktion dazu, die nun auch die Umrechnung zwischen den verschiedenen Farb-Einheiten ermöglicht. So lässt sich auch die oft gebrauchte Funktion zur Umrechnung zwischen RGB und HEX direkt in der Websuche nutzen.
Schon seit längerer Zeit können moderne Android-Smartphones ständig auf die Stimme des Nutzers hören und mit dem magischen Keyword OK, Google aktiviert werden. Anschließend kann man direkt eine Suchanfrage absetzen, eine Frage stellen oder auch einige Befehle ausführen. Doch bei manchen Nutzern hat sich in den letzten Tagen die Reaktion des Smartphones verändert, was zu einigen Verwirrungen geführt hat.
Eine Reihe von Google-Angeboten gehören zu den populärsten Webdiensten in Deutschland und haben teils sehr hohe Marktanteile. Wie eine Umfrage von Statista nun ergeben hat, ist aber ausgerechnet die so populäre und wichtige Suchmaschine nicht auf dem ersten Platz der meistgenutzten Angebote. Gerade einmal 72 Prozent aller Befragten Personen haben angegeben, dass sie die Google Websuche gelegentlich verwenden. Dieser doch sehr niedrige Wert dürfte sich wohl aus einem Missverständnis ergeben haben.
Praktisch jeder bekannte Browser verfügt heute über einen Inkognito-Modus in dem die Aufzeichnung von Daten oder eingegebenen Adressen deaktiviert ist und so zumindest lokal auf dem Gerät nicht nachzuvollziehen ist. Jetzt hat die Google-App für iOS ein kleines Update bekommen, mit dem eine solche Funktion auch direkt in die Suchmaschine gebracht wird. Diese wird zur weiteren Absicherung mit dem Fingerabdruck des Nutzers gesichert und kann so von Unbefugten nicht aufgerufen werden.
Schon seit langer Zeit erfasst Google mit Hilfe der Android-Smartphones den Standort vieler Nutzer und wertet diese anonymisiert aus. Mit der im vergangenen Jahr eingeführten Popular Times-Funktion nutzt man diese Daten unter anderem auch dazu, den zu erwartenden Andrang an einem bestimmten Ort anzuzeigen. Ein Nutzer hat nun eine leicht veränderte Oberfläche in der Websuche bekommen, in der tatsächlich auch Live-Daten des Andrangs angezeigt werden.
Mit dem Project AMP hat sich Google das Ziel gesetzt, das mobile Web deutlich zu beschleunigen und einen neuen Standard zu schaffen. Webmaster hatten nun schon seit einigen Monaten die Gelegenheit, eine Accelerated Mobile Page ihrer Seite zu erstellen und frühzeitig an dem Programm teilzunehmen. Seit gestern ist die Verlinkung der AMP-Webseiten in der Google Websuche nun scharf geschaltet und wird standardmäßig für alle Nutzer verwendet.
Vor einem halben Jahr hat Google in der mobilen App die Destinations-Funktion gestartet, mit der man sich über ein Reiseziel in der Websuche informieren und einen Trip komplett planen kann. Seit einigen Tagen gibt es dieses Portal auch in der Desktop-Version der Google-Suche und steht nun unter der Bezeichnung "Destinations" oder auf Deutsch "Reiseführer" zur Verfügung. Zugänglich ist es allerdings derzeit nur über die Websuche.
Schon seit vielen Jahren zeigt die Websuche Bewertungen von externen Webseiten an und fasst diese in eine Gesamtbewertung zusammen. Diese beziehen sich auf alle möglichen Bereiche wie Produkte, Webseiten oder auch Filme und wurden bisher nur von einer kleinen Auswahl an Quellen gesammelt. Ab sofort kann nun jeder Webmaster Bewertungen in den Meta-Daten der eigenen Webseite aufnehmen, die dann direkt in der Google Websuche angezeigt werden.
Glaubt man Googles Statistiken, sind sich mehr als 90 Prozent der Online-Shopper am Anfang ihrer Shoppingtour nicht sicher, welche Produkte oder Marke sie eigentlich kaufen möchten. Zusätzlich informiert sich mittlerweile jeder zweite Onlineshopper in den USA auf den diversen Blogs oder Social Media-Portalen über aktuelle Trends und Ideen. Um dem Rechnung zu tragen führt AdWords nun eine neue Werbeform ein, die genau auf diese beiden Ergebnisse abzielt: Shop the Look.
Für viele Menschen ist die Google Websuche trotz aller Sozialen Netzwerke auch heute noch das Tor zum Internet und ist die erste Anlaufstelle für die Suche nach Informationen. In vollem Umfang dürfte die Websuche aber wohl kaum jemand nutzen, da Google viele spezielle Suchanfragen und Parameter versteckt hält, die eigentlich sehr nützlich sind. Eine Infografik fasst sehr viele dieser "geheimen" Parameter übersichtlich zusammen und zeigt auch weitere Möglichkeiten der Websuche auf.
In den vergangenen Jahren hatte Google mit dem Problem zu kämpfen, dass immer mehr Informationen nicht mehr öffentlich einsehbar im Web lagern, sondern nur über auf dem Smartphone oder Tablet installierte Apps zugänglich sind. Um dieses Problem zu lösen wurde schon vor einigen Jahren das App Indexing eingeführt, mit dem die Informationen auch ohne den Aufruf der App abgerufen werden können. Um dies umfangreicher nutzbar zu machen, bekommt die Google-App nun eine neue Kategorie.