Die Suche nach der perfekten App für einen bestimmten Zweck kann bei der gigantischen Auswahl und den großen Qualitätsschwankungen im Play Store sehr schwer fallen und langwierig sein. Mit den auf der diesjährigen I/O angekündigten Android Instant Apps soll man sich in Zukunft die Installation von Apps für diesen Zweck sparen und diese direkt ausprobieren können. Jetzt hat Google mit dem Rollout für alle Nutzer der Beta-Version der Google-App begonnen.
Wenn man sich eine neue CD, DVD oder ein Konsolen-Spiel kauft, teilt man es normalerweise mit der eigenen Familie und konsumiert die Inhalte gemeinsam bzw. lässt jemand anderes spielen. Mit den digitalen Einkäufen im Play Store ist das allerdings nicht mehr ganz so einfach, denn hier ist ein Kauf jeweils an einen Account gebunden - bis jetzt. Ab sofort steht die bereit erwartete Family Library auch hierzulande zur Verfügung und ermöglicht das Teilen von Apps.
In Googles Play Store finden sich mittlerweile weit über 1 Million Apps und jeden Tag kommen tausende neue dazu. Zwar verfügt der Play Store über eine starke Suchfunktion, aber viele Menschen stöbern einfach gerne in Kategorien und lassen sich sortierte und beliebte Apps auflisten. Um der App-Vielfalt gerecht zu werden, wurden nun 8 neue Kategorien angekündigt, in denen sich die Apps zukünftig befinden können.
Seit knapp drei Wochen besteht der Riesenhype um Pokémon GO, der die Smartphone-Welt in Fans und Hasser spaltet. Angesichts dessen rasanter Verbreitung ist es kaum verwunderlich, dass das Spiel derzeit alle Rekorde in den App Stores von Google und Apple knackt und sich in vielen Kategorien an die Spitze setzen wird. Wie eine jetzt veröffentlichte Statistik zeigt, hat es noch nie ein Spiel geschafft innerhalb kürzester Zeit eine so große Nutzerbasis aufzubauen.
Es gibt tausende von Android-Apps zur Foto-Bearbeitung die mal über einen größeren oder kleineren Funktionsumfang verfügen und halbwegs intelligente Filter anbieten. In den letzten Wochen hat eine neue iOS-App viele Millionen Nutzer begeistert, die mit einer völlig neuen Qualität von Filtern aufwarten kann und aus jedem Foto ein beeindruckendes Kunstwerk zaubert. Seit gestern Abend steht Prisma auch für Android zur Verfügung.
Im Laufe der Jahre sind Android-Apps immer umfangreicher geworden und haben dementsprechend natürlich auch eine deutlich höhere Dateigröße. Da auch die Anzahl an Updates für einzelne Apps immer weiter zugenommen hat und der Intervall deutlich erhöht wurde, kann das für die Nutzer zu einem großen Problem werden - insbesondere wenn man sich nicht im WLAN befindet. Aus diesem Grund hat der Play Store nun einen deutlich verbesserten Kompressionsalgorithmus eingeführt.
In vielen Teilen der Welt ist Android längst zum dominierenden oder führenden mobilen Betriebssystem aufgestiegen und kann den Abstand zum ersten Verfolger Apple immer weiter ausbauen. Interessanterweise sieht es in punkto App Stores - die fest mit den Betriebssystemen verzahnt sind - ganz anders aus. Mittlerweile kann Apple sogar doppelt so viel Umsatz erwirtschaften als Google.
Standardmäßig ist die Installation von APK-Dateien außerhalb des Play Stores in Google-zertifizierten Versionen von Android deaktiviert und erlaubt nur den Bezug von Apps aus dem Play Store. Mit wenigen Schritten lässt sich diese Einstellung ändern und Apps auch aus anderen Quellen installieren - doch irgendwann gerät das natürlich in Vergessenheit. Mit der neuen Developer Preview von Android Nougat kann das Betriebssystem jetzt auch nachträglich anzeigen, woher die App bezogen wurde.
Gekaufte Inhalte aus den diversen Play-Angeboten sind stets an einen bestimmten Google-Account gebunden und können auch nur mit diesem abgerufen werden. Das ist erst einmal logisch, aber für Familien sehr unpraktisch, da Inhalte so in einigen Fällen mehrmals gekauft werden müssen. Doch dieses Problem könnte schon bald der Vergangenheit angehören, denn laut einem Bericht sollen Familien ihre Einkäufe schon bald mit bis zu sechs Personen teilen können.
In den letzten Tagen scheinen viele Menschen von einem neuen Virus infiziert zu sein, von dem sie nicht mehr loskommen: Pokémon Go. Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Smartphone-Spiel wurde bereits millionenfach heruntergeladen und treibt die Menschen wieder auf die Straße. Doch hierzulande steht das Spiel noch nicht offiziell zur Verfügung, so dass viele Nutzer sich die APK auf anderem Wege besorgen. Aber dabei ist nun Vorsicht angesagt.
Mit dem Asus Chromebook Flip hat vor wenigen Tagen das erste Chromebook Zugang zum Play Store bekommen und kann seitdem Android-Apps ausführen. Kurz darauf gab es ein Rätselraten ob es sich dabei um eine absichtliche oder versehentliche Freischaltung handelt, denn das ganze war mehr als holprig. Jetzt ist klar dass ersteres der Fall ist, und dass noch in den nächsten 6 Wochen mindestens zwei weitere Geräte den Zugang erhalten werden.
Nach lange Spekulation hat Google vor gut einem Monat offiziell angekündigt, dass Android-Apps schon bald auch unter Chrome OS ausgeführt werden können, allerdings wurde kein genauer Zeitpunkt für diese Unterstützung genannt. Jetzt hat das erste Chromebook überraschend die Unterstützung für dieses mögliche Killer-Feature bekommen - und es gibt gleich eine ganze Reihe von Problemen. Wohl auch deshalb hat Google die Möglichkeit noch nicht offiziell angekündigt.
Man muss nur Geduld haben: Nachdem Google 24 Stunden vor dem Start der EM gerade einmal eine kleine Info-Onebox zu bieten hatte, hat man kurz vor dem Anstoß doch noch ein umfangreiches Portal gestartet. Neben vielen Informationen rund um die beliebtesten Suchanfragen, Trainer und Spieler gibt es auch eine Weltkarte mit den international begehrtesten Mannschaften, umfangreiche Spielberichte und sogar ein neues Orakel.
Im Play Store gibt es mittlerweile weit über eine Million Apps, so dass es nicht einfach ist den Überblick zu behalten und passende Apps zu finden. Viele Geschäfte und Orte verfügen mittlerweile über eigene Apps, die dem Besucher Vorteile und zusätzliche Informationen bringen können. Um dieses Problem zu lösen hat Google jetzt die Nearby-Funktion angekündigt, die den Nutzern passende Apps zum aktuellen Standort anzeigt.
Als größte App Store-Betreiber der Welt mit einer riesigen Reichweiten können es sich Apple und Google leisten, einen großen Obolus vom Umsatz der Partner einzustreichen. Dennoch hat Apple nun angekündigt, die Provision nach einem Jahr Wartezeit zu halbieren und nur noch 15% vom Umsatz der Abonnements zu verlangen. Google dürfte sehr schnell nachziehen, und das sogar zu deutlich besseren Konditionen als Apple.