In den letzten Tagen scheinen viele Menschen von einem neuen Virus infiziert zu sein, von dem sie nicht mehr loskommen: Pokémon Go. Das erst vor wenigen Tagen veröffentlichte Smartphone-Spiel wurde bereits millionenfach heruntergeladen und treibt die Menschen wieder auf die Straße. Doch hierzulande steht das Spiel noch nicht offiziell zur Verfügung, so dass viele Nutzer sich die APK auf anderem Wege besorgen. Aber dabei ist nun Vorsicht angesagt.
Mit dem Asus Chromebook Flip hat vor wenigen Tagen das erste Chromebook Zugang zum Play Store bekommen und kann seitdem Android-Apps ausführen. Kurz darauf gab es ein Rätselraten ob es sich dabei um eine absichtliche oder versehentliche Freischaltung handelt, denn das ganze war mehr als holprig. Jetzt ist klar dass ersteres der Fall ist, und dass noch in den nächsten 6 Wochen mindestens zwei weitere Geräte den Zugang erhalten werden.
Nach lange Spekulation hat Google vor gut einem Monat offiziell angekündigt, dass Android-Apps schon bald auch unter Chrome OS ausgeführt werden können, allerdings wurde kein genauer Zeitpunkt für diese Unterstützung genannt. Jetzt hat das erste Chromebook überraschend die Unterstützung für dieses mögliche Killer-Feature bekommen - und es gibt gleich eine ganze Reihe von Problemen. Wohl auch deshalb hat Google die Möglichkeit noch nicht offiziell angekündigt.
Man muss nur Geduld haben: Nachdem Google 24 Stunden vor dem Start der EM gerade einmal eine kleine Info-Onebox zu bieten hatte, hat man kurz vor dem Anstoß doch noch ein umfangreiches Portal gestartet. Neben vielen Informationen rund um die beliebtesten Suchanfragen, Trainer und Spieler gibt es auch eine Weltkarte mit den international begehrtesten Mannschaften, umfangreiche Spielberichte und sogar ein neues Orakel.
Im Play Store gibt es mittlerweile weit über eine Million Apps, so dass es nicht einfach ist den Überblick zu behalten und passende Apps zu finden. Viele Geschäfte und Orte verfügen mittlerweile über eigene Apps, die dem Besucher Vorteile und zusätzliche Informationen bringen können. Um dieses Problem zu lösen hat Google jetzt die Nearby-Funktion angekündigt, die den Nutzern passende Apps zum aktuellen Standort anzeigt.
Als größte App Store-Betreiber der Welt mit einer riesigen Reichweiten können es sich Apple und Google leisten, einen großen Obolus vom Umsatz der Partner einzustreichen. Dennoch hat Apple nun angekündigt, die Provision nach einem Jahr Wartezeit zu halbieren und nur noch 15% vom Umsatz der Abonnements zu verlangen. Google dürfte sehr schnell nachziehen, und das sogar zu deutlich besseren Konditionen als Apple.
Direkt in den Suchergebnissen und in den Listen des Play Stores ist ersichtlich, ob eine App bereits auf dem Gerät installiert ist oder nicht, oder ob ein Update zur Verfügung steht. Da eine einmal installierte App natürlich kein zweites mal heruntergeladen werden kann, macht eine Auflistung in den meisten Fällen keinen Sinn. Jetzt testen Googles Designer eine Möglichkeit, mit der bereits vorhandene Apps aus den Listen ausgeblendet werden können.
Wer viele Apps und vor allem Spiele auf seinem Smartphone installiert hat, kann schneller als gedacht an die Kapazitätsgrenzen kommen und muss sich dann Gedanken über die Löschung von Inhalten oder Apps machen. Mit einer neuen (?) Funktion möchte nun auch der Play Store bei der Lösung dieses Problems helfen und kann nun ebenfalls Apps vorschlagen, die der Nutzer löschen könnte um mehr Speicherplatz auf dem Gerät freizugeben.
Im Play Store finden sich mittlerweile weit über eine Million Apps und es ist für Entwickler nicht mehr ganz so einfach, sich aus der Masse der Angebote abzuheben. Viele Entwickler geben sich aber größte Mühe, und bekommen nun von Google einen neuen Ansporn: In diesem Jahr wurde auf der Entwicklerkonferenz Google I/O erstmals die Google Play Awards vergeben. Gestern Abend wurde die jeweils beste App in 10 verschiedenen Kategorien bekannt gegeben.
Es gab schon seit längere Zeit handfeste Beweise und spätestens seit einem versehentlichen Leak am gestrigen Abend war es klar: Android-Apps werden schon bald auch unter Chrome OS laufen - und jetzt ist es soweit. Vor wenigen Minuten hat Google diese für beide Plattformen sehr wichtige Nachricht während einer I/O-Session angekündigt. Schon im Juni werden die ersten Chromebooks mit dem Play Store ausgerüstet, und im Laufe des Jahres sollen viele weitere Geräten folgen.
Während der Google I/O Keynote wurden viele Dinge angekündigt, die bereits seit längerer Zeit erwartet worden sind - doch ein großes Thema hat gefehlt: Das Ausführen von Android-Apps in Chrome OS. Das bedeutet allerdings nicht, dass das Thema abgeblasen oder verschoben worden ist, sondern es war wohl lediglich nicht wichtig genug für die Keynote. In einer heutigen Session könnte das ganze nun angekündigt werden, und sogar noch weiter gehen als bisher gedacht.
In den meisten Familien dürfte jedes Mitglied über ein eigenes Smartphone verfügen, das natürlich mit einem eigenen Google-Account ausgestattet ist. Das bedeutet, dass eine gekaufte App jeweils auch nur auf einem Gerät bzw. Account zur Verfügung steht und für jedes andere Gerät noch einmal gekauft werden muss. Mit dem Start von Family Library wird sich das ganze schon in weniger als zwei Monaten ändern.
Vor gut drei Tagen hat es ein Update für den Play Store gegeben, der diesen auf die Version 6.7 erhöht und eigentlich nur ein neues Feature mit sich bringt: Die schnelle Teilnahme an Beta-Programmen von Apps aus dem Store. Mittlerweile ist die Funktion allerdings schon wieder zurückgezogen und auf allen Geräten deaktiviert worden. Dafür hat AndroidPolice in der APK-Datei noch einen Hinweis auf eine zukünftige Preload-Funktion entdeckt.
Im allgemeinen gibt es für Entwickler von Smartphone-Apps drei Wege um ihr Produkt bzw. ihren Lebensunterhalt zu finanzieren: Entweder wird der Nutzer gleich beim Kauf der App zur Kasse gebeten, oder er kann Inhalte innerhalb der App nachkaufen. Die Dritte Möglichkeit ist die Finanzierung über Werbung, und gerade unter Android setzen viele Entwickler auf diese Lösung. Ab sofort informiert der Play Store nun mit einem neuen Label darüber und "warnt" den Nutzer vor.
Seit vielen Jahren gibt es Berichte darüber, dass Google an einer Zusammenlegung von Android und Chrome OS arbeitet, was aber vom Unternehmen stets dementiert worden ist. Doch schon in den nächsten Tagen oder Wochen könnte Google einen sehr wichtigen Schritt in Richtung Vereinigung der beiden Plattformen machen: In der Dev-Version von Chrome OS gibt es jetzt eine neue Option, die das Ausführen von Android-Apps aus dem Laptop-Betriebssystem ermöglichen soll.