Der Billionaires Club bekommt wieder Zuwachs: Nachdem im letzten Jahr im Monatstakt mehrere Apps die Grenze von 1 Milliarde Installationen im Play Store durchbrochen haben, hat es in diesem Jahr bis zum heutigen Tag gedauert. Als 19. App hat nun Instagram die Milliardenmarke geknackt - was trotz der Popularität der Plattform sehr interessant und überraschend ist.
In der vergangenen Woche ist nach einigen Jahren endlich der Google+ Zwang im Play Store gefallen, so dass nun wieder jeder Nutzer - auch ohne einen Account bei dem Netzwerk - Reviews schreiben und Apps bewerten kann. Doch das scheint nicht die einzige Änderung zu sein, die man an diesem Bewertungssystem vornehmen möchte. Zur Zeit wird ein neues Feature getestet, mit dem besondere Funktionen einer App hervorgehoben werden sollen. Dabei setzt Google auf ein bereits bewährtes System.
Es scheint endgültig besiegelt zu sein dass Google Play das nächste Angebot ist, das keinen Google+-Account mehr voraussetzt und das Netzwerk komplett aus der App entfernt. Nachdem vor einigen Tagen schon die Integration von Google+ verschwunden ist, scheint nun auch die Voraussetzung gefallen zu sein, einen solchen Account besitzen zu müssen um Apps zu bewerten und Reviews abzugeben.
Während der damaligen Google+-Welle wurde das Netzwerk in viele Google-Dienste integriert, unter anderem auch in den Play Store: Bis heute finden sich Spuren der tiefen Integration im Play Store in Form des "Personen"-Bereichs im Store und der Anzeige von +1 für einzelne Apps. Doch jetzt scheint auch an dieser Stelle der Stecker gezogen worden zu sein, denn bei vielen Nutzern sind diese beiden Inhalte nun wieder verschwunden.
Auch wenn das Interesse an Pokémon GO hierzulande merklich abgeflaut ist, bricht die App durch ihren langsamen Veröffentlichungszyklus noch immer Rekorde: Am gestrigen Sonntag Abend hat die App eine kleine Schallmauer in Google Play Store gebrochen, und das in Rekordgeschwindigkeit: In nur einem Monat konnte man 100 Millionen Downloads verzeichnen.
Mit Android und dem Google Play-Store haben App-Entwickler eine gigantische Reichweite und können innerhalb kürzester Zeit Millionen von Nutzern gewinnen - und im besten Falle auch einen Haufen Geld verdienen. Neben Werbeeinnahmen werden dabei vor allem In-App-Einkäufe immer wichtiger, die aber natürlich gewinnbringend für den Nutzer und am Ende auch für den Entwickler umgesetzt werden müssen. Jetzt hat Google einen kleinen Leitfaden mit 5 Tipps veröffentlicht, wie die Umsätze in diesem Bereich gesteigert werden können.
Die Suche nach der perfekten App für einen bestimmten Zweck kann bei der gigantischen Auswahl und den großen Qualitätsschwankungen im Play Store sehr schwer fallen und langwierig sein. Mit den auf der diesjährigen I/O angekündigten Android Instant Apps soll man sich in Zukunft die Installation von Apps für diesen Zweck sparen und diese direkt ausprobieren können. Jetzt hat Google mit dem Rollout für alle Nutzer der Beta-Version der Google-App begonnen.
Wenn man sich eine neue CD, DVD oder ein Konsolen-Spiel kauft, teilt man es normalerweise mit der eigenen Familie und konsumiert die Inhalte gemeinsam bzw. lässt jemand anderes spielen. Mit den digitalen Einkäufen im Play Store ist das allerdings nicht mehr ganz so einfach, denn hier ist ein Kauf jeweils an einen Account gebunden - bis jetzt. Ab sofort steht die bereit erwartete Family Library auch hierzulande zur Verfügung und ermöglicht das Teilen von Apps.
In Googles Play Store finden sich mittlerweile weit über 1 Million Apps und jeden Tag kommen tausende neue dazu. Zwar verfügt der Play Store über eine starke Suchfunktion, aber viele Menschen stöbern einfach gerne in Kategorien und lassen sich sortierte und beliebte Apps auflisten. Um der App-Vielfalt gerecht zu werden, wurden nun 8 neue Kategorien angekündigt, in denen sich die Apps zukünftig befinden können.
Seit knapp drei Wochen besteht der Riesenhype um Pokémon GO, der die Smartphone-Welt in Fans und Hasser spaltet. Angesichts dessen rasanter Verbreitung ist es kaum verwunderlich, dass das Spiel derzeit alle Rekorde in den App Stores von Google und Apple knackt und sich in vielen Kategorien an die Spitze setzen wird. Wie eine jetzt veröffentlichte Statistik zeigt, hat es noch nie ein Spiel geschafft innerhalb kürzester Zeit eine so große Nutzerbasis aufzubauen.
Es gibt tausende von Android-Apps zur Foto-Bearbeitung die mal über einen größeren oder kleineren Funktionsumfang verfügen und halbwegs intelligente Filter anbieten. In den letzten Wochen hat eine neue iOS-App viele Millionen Nutzer begeistert, die mit einer völlig neuen Qualität von Filtern aufwarten kann und aus jedem Foto ein beeindruckendes Kunstwerk zaubert. Seit gestern Abend steht Prisma auch für Android zur Verfügung.
Im Laufe der Jahre sind Android-Apps immer umfangreicher geworden und haben dementsprechend natürlich auch eine deutlich höhere Dateigröße. Da auch die Anzahl an Updates für einzelne Apps immer weiter zugenommen hat und der Intervall deutlich erhöht wurde, kann das für die Nutzer zu einem großen Problem werden - insbesondere wenn man sich nicht im WLAN befindet. Aus diesem Grund hat der Play Store nun einen deutlich verbesserten Kompressionsalgorithmus eingeführt.
In vielen Teilen der Welt ist Android längst zum dominierenden oder führenden mobilen Betriebssystem aufgestiegen und kann den Abstand zum ersten Verfolger Apple immer weiter ausbauen. Interessanterweise sieht es in punkto App Stores - die fest mit den Betriebssystemen verzahnt sind - ganz anders aus. Mittlerweile kann Apple sogar doppelt so viel Umsatz erwirtschaften als Google.
Standardmäßig ist die Installation von APK-Dateien außerhalb des Play Stores in Google-zertifizierten Versionen von Android deaktiviert und erlaubt nur den Bezug von Apps aus dem Play Store. Mit wenigen Schritten lässt sich diese Einstellung ändern und Apps auch aus anderen Quellen installieren - doch irgendwann gerät das natürlich in Vergessenheit. Mit der neuen Developer Preview von Android Nougat kann das Betriebssystem jetzt auch nachträglich anzeigen, woher die App bezogen wurde.
Gekaufte Inhalte aus den diversen Play-Angeboten sind stets an einen bestimmten Google-Account gebunden und können auch nur mit diesem abgerufen werden. Das ist erst einmal logisch, aber für Familien sehr unpraktisch, da Inhalte so in einigen Fällen mehrmals gekauft werden müssen. Doch dieses Problem könnte schon bald der Vergangenheit angehören, denn laut einem Bericht sollen Familien ihre Einkäufe schon bald mit bis zu sechs Personen teilen können.