Für Android-Nutzer ist es beinahe tägliche Routine: Viele Apps rollen gefühlt wöchentlich ein Update über den Play Store aus und bringen immer wieder kleinere Aktualisierungen, von denen der Nutzer in den meisten Fällen gar nichts mitbekommt. Jetzt ist es Googles Entwicklern gelungen, die Größe dieser Updates weiter zu reduzieren und die APK-Dateien noch weiter zu verkleinern. Dazu kommt eine stärkere Komprimierung zum Einsatz.
Wer regelmäßig unsere Artikel zu den Updates um die diversen Google-Apps liest, wird schon das eine oder andere mal über die Links zu APK Mirror gestolpert sein. Auf dieser Webseite kann man sich die APK-Dateien von Apps direkt herunterladen, ohne auf das Update über den Play Store zu warten. Jetzt gibt es eine neue Chrome-Extension, die diese und zwei weitere Webseiten direkt in den Play Store bringt.
Das Jahr 2016 neigt sich langsam aber sicher schon wieder dem Ende zu, und es wird wieder Zeit auf die vergangenen 12 Monate zurück zu sehen und dieses Revue passieren zu lassen. Das Team von Google Play hat diese Aufgabe nun gleich am Monatsanfang erledigt und hat nun die besten bzw. erfolgreichsten Inhalte aus dem eigenen Katalog prämiert-
In den letzten Wochen gab es viele kleine Änderungen an der Oberfläche des Play Stores, die vor allem mehr Platz und Übersicht schaffen sollen. Jetzt ist ein Video von der nächsten Änderung aufgetaucht, mit der das Browsen in den unendlichen App-Listen sehr viel einfacher werden könnte. Die Apps werden in diesem Test in Karten angezeigt und können dadurch seitlich gescrollt werden.
Wenn es um die Produktkategorie Social Media oder Messaging hat Google, abgesehen von GMail, einfach kein glückliches Händchen: Immer wieder hat man einen neuen Anlauf unternommen um endlich Fuß im Messenger-Markt zu fassen und die Massen für die eigenen Produkte zu begeistern - und immer wieder ist man dabei gescheitert. Wie eine Aufstellung von AndroidPolice nun zeigt, schließt sich nun auch die neue Messenger-Hoffnung Allo diesem Schicksal an.
Schon seit einigen Monaten steckt in Googles Laptop-Betriebssystem Chrome OS die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen und auf den Play Store zuzugreifen - was dem Chromebook völlig neue Einsatzgebiete beschert. Bisher wurden allerdings nur drei Geräte in der ersten Testphase unterstützt, so dass noch nicht all zu viele Nutzer diese neue Möglichkeit ausprobieren konnten. Jetzt wird die Liste der unterstützten Chromebooks um vier weitere Geräte erweitert.
In den letzten Wochen sind Googles Designer und Entwickler im Play Store fleißig am werkeln und rollen immer wieder überarbeitete Bereiche aus und testen kleinere und größere Design-Änderungen. Jetzt gibt es den nächsten Test, mit dem die Suchergebnisse im Play Store etwas intelligenter und gleichzeitig komfortabler werden soll. So kann man sich im besten Falle einige Taps und damit natürlich auch Zeit sparen.
Gerade erst haben wir über die neue Portale bei Google Play Movies berichtet, da gibt es schon die nächste Design-Veränderung im Play Store, die schon bald für alle Nutzer ausgerollt werden dürfte. Zur Zeit wird mit einer ganzen Reihe von Nutzern eine neue Oberfläche getestet, die zahlreiche kleine Veränderungen mit sich bringt und wieder etwas mehr Übersicht schafft.
Immer wieder basteln Googles Designer an der Oberfläche des Play Stores und ändern ständig Kleinigkeiten am Layout, der Schrift, den Buttons oder auch anderen Dingen. Im Entertainment-Bereich gibt es nun aber ein sehr großes Update, das aus den normalerweise nüchternen Listings ein wahres Portal rund um einen bestimmten Titel macht. Zu sehen ist das derzeit am Beispiel von Doctor Strange.
Grundlegend gibt es drei Möglichkeiten für Entwickler um mit Android-Apps Geld zu verdienen: Man kann die App Gratis anbieten und mit Werbung ausstatten und so ein (im besten Falle) ständiges Einkommen schaffen, man kann die App verkaufen und so direkt von jedem Download profitieren oder man kann ein Abo-Modell wählen, mit dem der Nutzer monatlich zur Kasse gebeten wird. Letzteres wird nun angepasst und kann flexibler gestaltet werden.
Unter anderem über den Play Store hat Google einen sehr guten Überblick über die aktiven Android-Smartphones und kann so monatlich unter anderem auch die Statistik über die Verbreitung der einzelnen Versionen aufstellen. Unter der Auflistung "Meine Geräte" kann man sich auch die eigenen Geräte anzeigen, die im Laufe der Zeit immer länger geworden ist. Jetzt wurde diese aufgeräumt und zeigt nur noch die aktiven Geräte an.
Der ewige Wettlauf zwischen Android und iOS ist immer wieder auch ein Wettrüsten zwischen den beiden App Stores von Google und Apple. Viele Jahre lag Apple in der Statistik vorne und hatte trotz deutlich geringerer Marktanteile eine größere Auswahl an Apps im Sortiment. Eine neue Statistik vergleicht nun eine ganze Reihe von Werten und zeichnet so ein aktuelles und aussagekräftiges Bild über die App Stores.
Google hat sich die Säuberung des Play Stores auf die Fahnen geschrieben und möchte die Qualität der gelisteten Apps weiter steigern. Als nächsten Schritt hat man nun angekündigt, App-Spammer aus dem Store zu vertreiben und dessen Methoden automatisiert zu erkennen. Wer es damit übertreibt, kann nun sehr schnell aus dem Play Store fliegen.
Auch wenn Google im Play Store keine direkte Kontrolle über die dort enthaltenen Apps nimmt, werden doch immer wieder Apps aus allerlei Gründen gesperrt oder komplett aus dem Store geworfen. In den letzten Jahren hat Google zunehmend Richtlinien aufgestellt, an die sich alle Entwickler bei ihren Apps halten müssen, wenn sie bei der nächsten Säuberung nicht dran glauben möchten. Jetzt hat man die Richtlinien für die App-Beschreibung aktualisiert.
Google hat schon eine Reihe von System-Apps wie etwa die Uhr, den Taschenrechner oder auch das Keyboard in den Play Store ausgelagert um diese für eine größere Masse zur Verfügung stellen und einfacher aktualisieren zu können. Ganz frisch ist seit gestern die neue 'Wallpaper'-App dazu gekommen, die neben der Möglichkeit zum Wechsel des Bildes auch eine ganze Reihe von vorgefertigten Hintergrundbildern mit sich bringt.