Android-Entwickler sind bei der Preisgestaltung ihrer Apps im Play Store völlig frei und können ihre Produkte entweder Kostenlos oder zu einem beliebigen Preis anbieten. Seit gestern bietet man Entwicklern nun auch die Möglichkeit an, einen echten Sale zu veranstalten und ihre Apps vorübergehend zu einem günstigeren Preis anzubieten. Dazu gibt es allerdings auch einige Regeln zu beachten.
Schon auf der Google I/O im Mai des vergangenen Jahres hatte Google die Instant Apps angekündigt, die es erlauben sollen eine App direkt und ohne den Umweg über die Installation nutzen zu können. Nach einer längeren Testphase steht diese Funktion nun offenbar für alle Besitzer eines Nexus- oder Pixel-Smartphones zur Verfügung. In dieser erweiterten Testphase stehen allerdings vorerst nur vier Apps zur Verfügung.
In den letzten zwei Jahren hat Google alle Android-Entwickler dazu gezwungen genötigt aufgefordert die ihre Apps mit zusätzlichen Informationen für den Play Store zu versehen, damit diese besser Nach Alter gefiltert und zielgerichteter vorgeschlagen werden können. Jetzt fordert man App-Entwickler relativ kurzfristig dazu auf eine Datenschutzerklärung hinzuzufügen und bis zum 15. März einzustellen.
Es gibt eine ganze Reihe von Meme-Generatoren im Web und in Form von Smartphone-Apps, aber die folgende sticht allein schon durch die von ihr parodierte Person heraus: Mit der App "Donald Draws: Executive Doodle" lässt sich eine berühmte Szene des neuen US-Präsidenten entscheidend verändern, so dass Donald Trump die Zeichnung des Nutzers stolz in die Kameras hält und mit seiner Mimik Nachdruck verleiht.
Vergangenes Jahr im Mai hat Google mit Allo und Duo gleich zwei neue Messenger angekündigt, in die man sehr große Hoffnungen gesetzt hat. Doch von der Begeisterung war nach dem Start von Allo nicht mehr viel zu spüren, und das spiegelt sich natürlich auch in den Zahlen wieder. Jetzt ist der Messenger sogar schon aus den Charts des Play Stores geflogen und befindet sich nicht mehr unter den ersten 500 Plätzen.
Schon vor einigen Jahren hat Google die nicht ganz so populäre App Opinion Rewards veröffentlicht, mit der sich Nutzer durch die Beantwortung von kurzen Fragen Guthaben für den Play-Account verdienen können. Seit Mitte 2014 steht die App auch in Deutschland zur Verfügung und liefert regelmäßig Umfragen aus. Jetzt hat die App ein kleines Update bekommen und steht ab sofort auch für Nutzer in Österreich und der Schweiz zur Verfügung.
Um das eigene Smartphone frei von schadhaften Apps zu halten, empfiehlt es sich, nur den Play Store von Google zum Download von Apps zu verwenden. Android bietet aber natürlich auch die Möglichkeit an, Apps aus anderen Quellen zu beziehen und APK-Dateien direkt zu installieren. Schon seit einigen Jahren greift auch dabei ein Schutz von Google, mit dem diese vor der Installation geprüft werden. Jetzt wird ein Detail dieses Tests etwas näher beschrieben.
Das Jahr 2016 ist nun seit zwei Wochen vorbei, und es wird Zeit für Rückblicke auf das letzte Quartal des vergangenen Jahres: Die Marktforscher von SensorTower haben sich nun die beiden App Stores von Apple und Google mal wieder genauer angesehen und Zahlen für das 4. Quartal 2016 veröffentlicht. Im Vergleich zum Vorjahr konnten beiden App Stores kräftig wachsen, aber noch immer hat Apple mit weitem Abstand die Nase vorne.
Um neue und populäre Apps im Play Store zu finden, haben sich die diversen Toplisten in den einzelnen Kategorien in der Vergangenheit als praktische Helfer erwiesen. Immer wieder befinden sich aber natürlich auch Apps in diesen Auflistungen, die man bereits installiert hat. Mit einem neuen Schieberegler lassen sich diese nun in den einzelnen Listen ausblenden.
Eine der wohl meistgenutzten Apps auf jedem Smartphone dürfte eine sein, die ein Großteil der Nutzer vermutlich gar nicht als App wahrnehmen: Die Tastatur. Praktisch jeder große Smartphone-Hersteller bietet seine eigene Version an und liefert die Geräte mit dieser aus, aber das Gewohnheitstier Mensch tut sich eben nicht ganz so leicht damit, die Tastatur-App zu wechseln und bleibt so bei einer hängen. Das populäre Gboard, früher Google Keyboard, hat nun den Meilenstein von 500 Millionen Downloads im Play Store durchbrochen.
Es gibt eine Reihe von Apps, die auf praktisch jedem Smartphone installiert und von vielen Nutzern verwendet werden. Entweder weil sie bereits vorinstalliert gewesen sind, oder weil sie einfach zum Alltag der Menschen dazugehören. Wenig überraschend stammen die meisten dieser Apps aus dem Hause Google oder Facebook und dominieren die diesjährigen Charts der beliebtesten Smartphone-Apps.
Vor wenigen Wochen ist Super Mario Run für iOS erschienen und hat aufgrund des großen Hypes rund um das Spiel einige Rekorde in Apples App Store gebrochen - musste aber auch mit heftigem Gegenwind und enttäuschten Nutzern klar kommen. Schon bald wird man das Spiel auch für einen noch deutlich größeren Kreis an Spielern öffnen, denn seit wenigen Stunden kann man sich im Play Store für das Spiel vorregistrieren.
Beim Thema Android-Launcher scheiden sich die Geister: Manche schwören auf Googles simplen Launcher in Form des Google Now Launchers oder jetzt Pixel Launcher und einige andere sind von den Oberflächen ihres Smartphone-Hersteller (Samsung TouchWiz, HTC Sense,...) begeistert. Wieder andere setzen auf Launcher von Drittanbietern, und zu den populärsten gehört ohne Frage der Nova Launcher. Dieser ist jetzt sehr günstig zu bekommen.
Wenn eine App im Play Store auf mehrere Hundert Millionen oder gar über eine Milliarde Downloads kommt, dann ist die Chance sehr hoch dass sie aus dem Hause Google oder Facebook stammt. Nun hat eine App die magische Marke von 500 Millionen Installationen durchbrochen, mit der wohl niemand gerechnet hätte: Die Taschenlampen-App Super-Bright LED Flashlight.
In den letzten Wochen testet Google eine ganze Reihe von Änderungen an der Oberfläche des Play Stores, die immer wieder mal für kurze Zeit bei den Nutzern auftauchen und auch genau so schnell wieder verschwinden können. Jetzt ist wieder die Suchfunktion an der Reihe und hat eine neue Funktion bekommen, die passende Suchbegriffe vorschlägt, um die Auflistung weiter zu filtern.