Es gibt sehr viel bekannte und erfolgreiche Apps unter Android, die eine sehr große Heerschar an Nutzern in sich vereinen und riesige Downloadzahlen im Play Store erzielen. Doch nur wenigen Apps gelingt der Sprung über die magische Marke von 1 Milliarde Installationen. Vor wenigen Tagen ist nun die 22. App in den Billionaires Club aufgenommen worden, und sie stammt wieder einmal aus dem gleichen Unternehmen: Google Photos.
Es gibt eine große Auswahl an Browsern für Android, aber nur die wenigsten erfreuen sich wirklicher großer Beliebtheit. Platzhirsch ist, so wie auch auf dem Desktop, Googles Chrome-Browser der allein schon aus Gründen der Synchronisierung von vielen Nutzern verwendet wird. Auch Smartphone-Hersteller Samsung arbeitet seit Jahren an seinem eigenen Browser und hat dessen Exklusivität für die eigenen Geräte nun aufgehoben. Der Browser steht ab sofort im Play Store für weitere Geräte zur Verfügung.
Schon vor drei Tagen hat der islamische Fastenmonat Ramadan begonnen und ist damit in vollem Gange. Auch bei Google arbeiten viele Menschen die sich an diesem Fastenmonat beteiligen, ganz unabhängig von ihrer Religion, und so hat das Unternehmen nun passend dazu einen kleinen Hub zur Verfügung gestellt, der den Menschen in diesem Zeitraum helfen soll. Mit dabei sind Angebote von YouTube, Google Play, Google Allo und natürlich auch die Websuche.
Das Aktions-Karussell im Play Store dreht sich auch in dieser Woche weiter, und so hat Google nun wieder eine neue Promotion gestartet, die wieder den Film-Bereich betrifft. Wer Glück hat und für die begrenzt zur Verfügung stehende Aktion ausgewählt wird, kann sich im besten Falle einen Leihfilm für 99 Cent holen. Im zweitbesten Fall werden dann schon wieder 1,49 Euro für einen solchen Leihfilm fällig.
Immer wieder führt Google Reinigungsaktionen im Play Store durch und entfernt Malware und andere schädliche Apps aus dem Store, die sich nicht an die Richtlinien halten oder beim Nutzer Schaden anrichten können. Jetzt haben Sicherheitsforscher 41 Apps im Play Store entdeckt, die dem Unternehmen gleich doppelt geschadet haben und einen Schaden von mehreren Millionen Dollar angerichtet haben. Google hat diese daraufhin natürlich gleich aus dem Play Store entfernt.
Das Rooten eines Android-Smartphones ist heute keine Hexerei mehr und ist auch für nicht ganz so versierte Nutzer mit diversen Tools und Anleitungen möglich. Doch bekanntlich sind die Hersteller und auch Google keine großen Freunde dieser Methode. Vor wenigen Tagen hat Google mit der Ausweitung von SafetyNet auf den Play Store für einige Aufregung gesorgt. Mit einer simplen App lässt sich diese Erkennung aber umgehen.
In Googles Play Store befinden sich über 2 Millionen Apps, so dass eigentlich für jeden Nutzer und jeden Einsatzzweck etwas dabei sein sollte. Doch bei einer so großen Auswahl finden sich natürlich auch sehr viele schlechte Apps im Katalog, die von den Nutzern folgerichtig schlecht bewertet werden. Google möchte diesen App-Entwicklern nun unter die Arme greifen und ihnen helfen die Probleme zu lösen, damit die Qualität der Apps gesteigert werden kann.
Googles Designer lieben es bestehende Oberflächen zu verändern und vermeintlich zu optimieren - das zeigen sie durch Hunderte Tests immer wieder. Jetzt ist wieder der Play Store an der Reihe und hat einige kleine optische Veränderungen bekommen, mit denen man praktisch gegen die eigenen Richtlinien des Material Designs verstößt und deutlich weniger auf die bekannten Karten setzt als bisher.
In der vergangenen Woche hat das Videoportal Netflix mit einer kleinen Änderung für großes Aufsehen gesorgt: Die App war auf gerooteten Geräten plötzlich nicht mehr im Play Store zu finden und konnte von dort auch nicht mehr heruntergeladen werden. Durch eine neue Ankündigung von Google ist nun auch klar wie das Videoportal dieses Kunstwerk vollbracht hat: In der Play Developer Console können App-Entwickler ab sofort gerootete Smartphones und Tablets ausschließen.
Im Laufe der Jahre hat Google eine ganze Reihe von unsichtbaren Schutzfunktionen in den Play Store integriert, mit denen sicher gestellt werden soll dass sich keine schadhaften Apps auf der eigenen Plattform befinden und von Nutzern heruntergeladen werden sollen. Jetzt sollen diese Schutzmechanismen deutlich prominenter dargestellt werden und werden unter dem neuen Label Google Play Protect beworben.
Wie schon im vergangenen Jahr wurden am zweiten Tag der Entwicklerkonferenz Google I/O die Google Play Awards vergeben, mit denen in 12 Kategorien die besten Apps des Jahres ausgewählt und prämiert werden. Jetzt wurden die Gewinner veröffentlicht, die sich durch den Award über noch mehr Promotion freuen können. Auch in diesem Jahr war es wieder eine Veranstaltung im sehr kleinen Kreis.
Schon seit Jahren nutzt Google die Methode der serverseitigen Aktivierung von Features zum Test von neuen Funktionen mit einer kleinen Gruppe von Nutzern. In einigen Fällen kann das sehr verwirrend für die betroffenen Nutzer sein, in einigen anderen wiederum kann dabei auch etwas schief gehen. Zur Zeit laufen solche Tests sowohl im Play Store als auch im Feed mit den Now-Karten, beide funktionieren aber nicht korrekt und sorgen für Probleme bei der Nutzung.
Google liebt Star Wars, und natürlich kann man DEN Feiertag für alle Star Wars-Fans nicht ohne Aktion vergehen lassen. In diesem Jahr drehen sich die Star Wars-Aktionen rund um den Play Store, in dem es eine Woche lang heißt May the 4th be with you. Anlässlich dessen hat man nun eine Topliste der beliebtesten Inhalte rund um die Weltraumsaga veröffentlicht und hat einige Spiele für eine Woche lang vergünstigt.
Einmal pro Quartal stellen die Marktforscher von SensorTower eine Statistik mit ausführlichen Vergleichen über die beiden großen App Stores von Google und Apple auf. Beide konnten auch im 1. Quartal wieder ein starkes Wachstum hinlegen und haben die Entwicklung der vergangenen Jahre fortgesetzt. In der Statistik der am häufigsten heruntergeladenen Apps ist vor allem Facebook auf beiden Plattformen sehr dominant und steht ziemlich einsam an der Spitze.
Immer wieder wird Nutzern dazu geraten, nur Apps aus dem Play Store zu laden um sich vor Malware oder anderen schadhaften Apps zu schützen. Doch auch damit ist man nicht 100%ig auf der sicheren Seite, wie sich immer wieder an Ausnahmefällen zeigt. Jetzt ist ein besonders krasses Beispiel bekannt geworden: Eine als System-App getarnte Spyware war über Jahre im Play Store zugänglich und hat Millionen Downloads verzeichnen können.