Der Messenger Google Messages hat zuletzt einige große Updates erhalten, bei denen wenig überraschend auch die Künstliche Intelligenz eine Rolle spielt - zumindest im Ansatz. Der große KI-Schritt könnte schon bald folgen, denn aus einem Teardown geht nun hervor, dass Google Bard tief integriert werden soll. Das erinnert sehr stark an das damalige Messenger-Projekt Allo.
Der Messenger Google Messages hat zuletzt größere Updates erhalten, die hauptsächlich für Beta-Nutzer freigeschaltet wurden und erst in einem späteren Schwung nach und nach freigeschaltet werden. Jetzt hat Google im Zuge der Galaxy S24-Neuerungen einen breiteren Rollout der Features angekündigt. Neben dem bereits bekannten Magic Compose für automatische Nachrichten kommen auch visuelle Effekt dazu.
Rund um den Messenger Google Messages hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan, doch die Entwickler sind offenbar noch lange nicht am Ende und schalten in diesen Tagen ein interessantes neues Feature frei. Das bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigte Magic Compose soll Nutzern mit KI-Hilfe das Verfassen von Nachrichten erleichtern. Nach einem langen Testlauf öffnet man sich für den internationalen Markt und startet in Kürze für Samsung Galaxy S24-Nutzer.
Rund um den Messenger Google Messages hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan, doch die Entwickler sind offenbar noch lange nicht am Ende und schalten in diesen Tagen ein interessantes neues Feature frei. Das bereits im Mai angekündigte Magic Compose soll Nutzern mit KI-Hilfe das Verfassen von Nachrichten erleichtern. Nach einem langen Testlauf öffnet man sich für den internationalen Markt.
Google versuchte über einen langen Zeitraum, Apple von der RCS-unterstützung zu überzeugen und hat dabei auch den Weg an die Öffentlichkeit mit kuriosen Methoden gewählt. In der Hochphase ist man dazu übergegangen, die Fakten mehr oder weniger witzig aufzubereiten und Apple somit unter Druck zu setzen - zunächst mit überschaubarem Erfolg. Der Spot rund um den rückständigen iPager bildete den Höhepunkt.
Die Entwickler von Google Messages legen ein hohes Tempo vor und bringen derzeit beinahe wöchentlich neue Features in den Messenger - allen voran, um den eigenen Standard RCS weiter zu etablieren. Jetzt wird eine visuelle Verbesserung ausgerollt, die nur RCS-Nutzern vorbehalten ist: Konversationen können ein Hintergrundbild erhalten, das zukünftig vielleicht auch synchronisiert wird.
Das Team von Google Messages legt derzeit eine hohe Geschwindigkeit bei der Weiterentwicklung des Messengers vor, die wir bisher nicht unbedingt gewohnt waren. Nach den großen visuellen Updates der letzten Wochen und dem baldigen Start der Profile wird jetzt erneut ein wichtiger Bereich umgebaut: Eine ganz neue Kontakte-Seite fasst nun alle Informationen zu einem Kontakt zusammen, statt die Nutzer nur zur Google Kontakte-App weiterzuleiten.
Rund um den Messenger Google Messages gab es zuletzt viele neue Funktionen, die die App in eine ganz andere Richtung drängen, als das bisher der Fall gewesen ist. Auch ein kommendes Feature, das jetzt im Rahmen eines Teardowns entdeckt wurde, passt sehr gut dazu: Bereits versendete Nachrichten sollen sich schon bald nachträglich bearbeiten lassen. Ob das im Sinne der Nutzer ist?
Viele Nutzer von Google Messages konnten sich in den letzten Tagen auf ein großes Update freuen, das dem Messenger einen ganzen Schwung neuer Features beigebracht hat, mit denen die eine Milliarde Nutzer zelebriert werden sollen. Allerdings drehen sich die neuen Funktionen nicht unbedingt um Kernbereiche eines Messengers, sondern scheinen eher von unterforderten Designern vorangetrieben worden zu sein. Wird der Messenger zu verspielt?
Vor wenigen Tagen hat das Team von Google Messages im Rahmen eines großen Updates stolz verkündet, dass es mittlerweile eine Milliarde RCS-Nutzer gibt. Das ist ohne Frage ein enormer Meilenstein für den von Google vorangetriebenen Standard, doch wenn man sich die Ankündigung noch einmal genau ansieht, darf man die Aussage zumindest hinterfragen. Hat RCS wirklich eine Milliarde Nutzer?
Die Messenger-App Google Messages soll in den nächsten Monaten große Fortschritte machen, die auf zahlreichen neuen Funktionen sowie einer wachsenden Verbreitung von RCS aufbauen. Vielleicht auch anlässlich dessen erhält die App jetzt schon wieder einen neuen Namen. Aus Messages by Google wird Google Messages und das ist bei weitem nicht die erste Änderung.
Der Messenger Google Messages stand lange Zeit, eigentlich von Beginn an, im Schatten der anderen Kommunikations-Apps aus dem Google-Portfolio, doch mittlerweile hat dieser die meisten anderen Apps überlebt und dürfte aktuell zum meistgenutzten Google-Messenger gehören. Das Team beweist aber nicht nur ein bemerkenswertes Durchhaltevermögen, sondern dürfte auch ein weiteres großes Update planen, das eine ganze Reihe neuer Features im Gepäck haben wird. Das passt gut zur aktuellen Entwicklung.
Der Messenger Google Messages hat in den letzten Wochen eine Reihe von Updates erhalten, die zum Teil noch im Testlauf waren, vorab entdeckt oder auch schon offiziell ausgerollt wurden. Jetzt hat man etwas Großes zu feiern und kündigt anlässlich dessen den nächsten großen Schwung an Verbesserungen an, der ab sofort für Beta-Nutzer ausgerollt wird. Vor allem visuell wird sehr stark nachgelegt.
Beim Messenger Google Messages geht es weiter Schlag auf Schlag, denn nachdem erst in den letzten Tagen viele kommende Neuerungen bekannt geworden sind, gibt es jetzt wieder Neues zu erfahren: Wie erst jetzt entdeckt wurde, unterstützt der Messenger den Versand von Ultra-HDR-Fotos, wenn die entsprechenden Voraussetzungen erfüllt sind. Potenziell möglich ist das wohl schon seit August dieses Jahres.
Der Messenger Google Messages stand lange Zeit im Schatten der anderen Kommunikations-Apps im Google-Portfolio, doch mittlerweile hat dieser die meisten überlebt und dürfte aktuell zum meistgenutzten Google-Messenger gehören. Das Team beweist aber nicht nur ein bemerkenswertes Durchhaltevermögen, sondern dürfte auch ein großes Update planen, das eine ganze Reihe neuer Features im Gepäck haben wird. Das passt gut zur aktuellen Entwicklung.