Das Team von Google Maps liefert ein kleines, aber sehr nützliches, Update für die Darstellung des Kartenmaterials. Ab sofort werden weltweit tausende markante Gebäude noch detailierter in der Maps-Ansicht angezeigt, so dass diese auf einen Blick erkannt werden können - dies soll vorallem die Navigation mithilfe der GMaps erleichtern.
Ein französisches Urteil macht Google derzeit Sorgen: Der Karten-Anbieter Bottin Cartographes hatte Google bereits vor 2 Jahren wegen der Google Maps verklagt und jetzt nach langem Rechtsstreit gewonnen. Zwar wird Google das Urteil anfechten, um die Strafe von 500.000 Euro und der Angst vor einem Präzendenzfall kommt man aber nicht herum.
Die Google Maps können mit einem neuen nützlichen Feature aufwarten: Wenn nach einem Ort gesucht wird, wird der gesamte Bereich in der Maps-Ansicht mit einem pinken Rahmen unterlegt. Bisher wurde nur der Marker in der Mitte des Ortes gesetzt, durch die neue Funktion können jetzt auch endlich auch deren Grenzen genau abgelesen werden.
Viele Webseiten und Webservices nutzen Googles Maps API um Geo-Informationen darzustellen oder Routenplanungen anzubieten. Bisher war dieser Service vollkommen gratis, doch damit ist es jetzt vorbei: Google hat heute die Begrenzungen, die ab nächstes Jahr gelten, und die Preise bekannt gegeben. Und eines steht damit schon fest: Billig wird es nicht, und die Verbreitung von GMaps dürfte stark abnehmen...
Der Standort des Nutzers ist für einige Google Services auf dem Smartphone nötig oder nützlich. Es gibt viele Arten, wie man einen Nutzer orten kann, einige davon sind recht energiefressend und andere brauchen Daten von anderen Geräten in der Umgebung. Für die Besitzer von solchen Geräten gibt es bald eine Opt-Out.