» Themenübersicht: Das lange Warten auf das GDrive
Schlagwort: google docs
» Themenübersicht: Das lange Warten auf das GDrive
Google will mit einen Übernahme den Druck auf Microsoft erhöhen. Der Konzern aus Mountain View soll laut einem Bericht von Techcrunch mit DocVerse, ein Start-up, das ehemalige Microsoft-Manager gegründet haben, verhandeln. Google will 25 Millionen Dollar zahlen.
Noch ist nichts unterschrieben, aber die Verhandlungen seien schon recht weit fortgeschritten, heißt es. DocVerse wurde von Shan Sinha und Alex DeNeui im Jahr 2007 gegründet. Sinha war Verantwortlicher für die Produktstrategie von Sharepoint und SQL Server, DeNeui für die Webstrategie von Microsoft SQL Server.
Wenn es um die Zusammenarbeit an Dokumenten mit anderen geht, hat sich in den letzten 10 Jahren nicht viel verändert, heißt es bei DocVerse. Dateien werden lokal gespeichert und dann per Mail weiter versendet. Docverse erlaubt über ein Plug-In für Microsoft Office das Bearbeiten von Word-, Powerpoint und Excel-Dateien mit Editoren im Webbrowser. So können mehrere gleichzeitig an einem Dokument arbeiten, wie es auch bei Google Docs üblich ist.
DocVerse kombiniert die Vorteile von Google Docs und Zoho mit der Vertrautheit der Mitarbeiter in Office von Microsoft miteinander.
Heute in den Kurzmeldungen: Trends, Web Toolkit, Docs, Wave, Groups, Place Pages und VEVO.

Google hat am Montag den Labs Status von Google Trends entfernt. Der Service wurde im Mai 2006 vorgestellt.

Google hat die Version 2.0 vom Web Toolkit vorgestellt. Die neue Version verfügt über Performance-Profiler. Was genau neu ist, kann man hier und hier nachlesen.

Google hat das Exportieren der aller Dateien einfacher gemacht. Klickt man eine Datei mit der rechten Maustaste an und wählt Export, kann man im Dialog einen Haken bei Export all your files setzen. So lassen sich bis zu 2 GB an Dateien herunterladen. Bei der Suche kann man die Ergebnisse nach Relevanz sortieren, bei Spreadsheets kann man nun endlich den Besitzer ändern und die Mails, die bei der Freigabe verschickt werden haben ein neues Design bekommen.

Ab sofort kann man Google Groups zu Google Wave hinzufügen. Die Nachrichten erscheinen allerdings nur in Wave.


Nutzer von Google Apps können nun mit ihrem Konto Google Groups erstellen. Die Funktion steht nur Nutzer von Google Apps Education und Premium zur Verfügung. Details liefert der Blogpost von Google.

Google hat die vor einigen Monaten vorgestellten Place Pages vorgestellt. Ab heute findet man diese Übersichtsseiten auch in Google Earth.

Nutzer von Thunderbird 3 können mithilfe dieser Anleitung kinderleicht Google Wave in den Mailclient integrieren.

Google hat gemeinsam mit Universal Music, Sony und EMI das Portal VEVO vorgestellt. Leider steht es derzeit nur in den USA und Kanada zur Verfügung.
Google hat am Montag den Labs Status von Google Trends entfernt. Der Service wurde im Mai 2006 vorgestellt.
Google hat die Version 2.0 vom Web Toolkit vorgestellt. Die neue Version verfügt über Performance-Profiler. Was genau neu ist, kann man hier und hier nachlesen.
Google hat das Exportieren der aller Dateien einfacher gemacht. Klickt man eine Datei mit der rechten Maustaste an und wählt Export, kann man im Dialog einen Haken bei Export all your files setzen. So lassen sich bis zu 2 GB an Dateien herunterladen. Bei der Suche kann man die Ergebnisse nach Relevanz sortieren, bei Spreadsheets kann man nun endlich den Besitzer ändern und die Mails, die bei der Freigabe verschickt werden haben ein neues Design bekommen.
Ab sofort kann man Google Groups zu Google Wave hinzufügen. Die Nachrichten erscheinen allerdings nur in Wave.
Nutzer von Google Apps können nun mit ihrem Konto Google Groups erstellen. Die Funktion steht nur Nutzer von Google Apps Education und Premium zur Verfügung. Details liefert der Blogpost von Google.
Google hat die vor einigen Monaten vorgestellten Place Pages vorgestellt. Ab heute findet man diese Übersichtsseiten auch in Google Earth.

Nutzer von Thunderbird 3 können mithilfe dieser Anleitung kinderleicht Google Wave in den Mailclient integrieren.

Google hat gemeinsam mit Universal Music, Sony und EMI das Portal VEVO vorgestellt. Leider steht es derzeit nur in den USA und Kanada zur Verfügung.
Wer alle Dokumente auf einmal exportieren möchte, muss zu erst auf der Startseite von Google Docs immer weiter nach unten scrollen. Google Docs lädt dann weitere 50 Dateien nach. Danach klickt man auf den ersten Button in der Menüleiste und wählt "Alle sichtbaren auswählen (xxx)" aus. Jetzt werden alle Dateien markiert und man klickt bei Weitere Aktionen auf Export...
Im Dialog kann man jetzt festlegen in welchen Format die einzelnen Typen (Documents, Spreadsheets, Presentations, PDFs und Files (Lesezeichen aus Chrome)) speichern möchte und welche Dateitypen überhaupt geladen werden sollen.
Nach dem Klick auf Weiter erstellt Google ein zip aus allen Dateien. Dieser Vorgang kann je nach Anzahl der Dokumente einige Minuten dauern. Wer nicht warten möchte kann sich auch per Mail benachrichtigen lassen und bekommt dann einen Downloadlink per Mail.
Die Funktion gibt es auch auf Deutsch, wenn auch der Dialog nicht komplett auf Deutsch angeboten wird.
Die angebliche Sicherheitslücke in Google Docs die ein ZDF-Report am Wochenende gefunden haben will, ist keine. Es gab und gibt keine Lücke in Google Docs.
In einer Stellungsnahme von Google heißt es:
Ein Artikel auf ZDF.de hat eine Freigabe-Funktion in Google Docs fälschlich als angebliche Sicherheitslücke beschrieben. Wir nehmen die Sicherheit der Daten unserer Nutzer sehr ernst, und wir haben diesen Bericht schnellstens untersucht. Wie sich herausstellt, erfolgt die Freigabe-Funktion wie geplant, und nur durch die explizite Berechtigung in den Dokument-Einstellungen gewannen Nutzer Zugang zu den Dokumenten. Um es deutlich zu sagen [:] Der Reporter hat keine Schwachstelle in Google Text & Tabellen identifiziert. Die Freigabe-Einstellungen, die direkt in dem Produkt und in unserer "Text & Tabellen"-Hilfe erklärt werden, erlauben es den Anwendern, gemeinsam auf Dokumente zuzugreifen und daran gemeinsam zu arbeiten.
Das ZDF wird seine Meldung heute noch korrigieren, heißt es weiter.


Google hat Ende dieser Woche ein weiteres Experiment in Google Mail Labs veröffentlicht. Es erkennt Links zu Google Docs und zeigt eine Vorschau auf die Texte, Tabelle, Präsentationen und PDFs direkt im Posteingang an.
Während Docs, Spreadsheets und Presentations den passenden Icon aus Google Docs bekommen, werden PDFs mit einem neutralem Icon markiert.

Vor einigen Monaten hat Google ein ähnliches Experiment für Flickr, Picasa Web, YouTube und Yelp gestartet. Auch hier muss man nicht mehr unbedingt den Posteingang verlassen.
Das Experiment findet man im oberen Drittel der Liste in den Google Mail Labs Einstellungen.
Mit dem Redesign und Ordnerfreigabe wurde auch der Upload bei Google Docs verbessert. Wie seit einiger Zeit bei Google Mail kommt nun auch bei Google Docs ein Flash-Uploader zum Einsatz.
Dieser erlaubt es mehrere Dateien auszuwählen und lädt diese dann automatisch zu Google Docs hoch. An den Unterstützten Dateitypen wurde übrigens nichts geändert.
Google hat vor einiger Zeit angekündigt, dass es ein neues Design für die Startseite angekündigt. Google hat dieses nun online gestellt und gleichzeitig auch ein neues Feature veröffentlicht: Ordner freigeben.
Das neue Design lehnt sich an das Design vom Google Reader. Während man bisher eher Wert aufs Runde legte, ist nun auch bei Google Docs alles eckig.
Hier das neue Design:

Während es bei Google bisher gelegentlich vorkam, dass ein neues Design vorerst nur auf Englisch zur Verfügung stand, gibt es dieses nun auch sofort auf Deutsch.
Über die API war es bereits möglich einen ganzen Ordner mit anderen Nutzern zu teilen. Diese Freigabe ist nun auch ohne irgendwelche Programmierkenntnisse möglich. Wenn man einen Ordner aufruft klickt man auf Share this folder und lädt dann seine Kontakte ein. Diese bekommen automatisch Zugriff auf die Dateien im Ordner.
Wie bei den Dateien kann man festlegen ob einer den Ordner und den Inhalt nur anschauen darf oder selbst einige Dateien hinzufügen kann und die Dateien ebenfalls bearbeiten darf. Es ist auch möglich die Berechtigung einer bestimmten Datei zu ändern.

Entfernt man einen Mitarbeiter vom Ordner bekommt er auch die Berechtigung für die Dateien entzogen.
Derzeit kommt es noch vor, dass das alte Design angezeigt wird, insbesondere wenn der Offline-Modus verwendet wird. Die drei Anwendungen Text, Tabelle und Präsentation sind vom Redesign nicht betroffen.
Wie findet ihr das neue Design?

Das neue Feature nennt sich "Google OnePick" und ist ein eigentlich recht simpler "Insert"-Dialog aus Google Sites, mit dem sich Inhalte aus den verschiedensten Diensten in die Seite einfügen lassen. Derzeit kann man auf alle Arten von Dokumente, Kalender, Maps, Photos und ganze Docs-Folder zugreifen - weiteres wird wohl später noch folgen. Der Dialog lässt sich unter der Adresse docs.google.com/picker auch separat aufrufen, was aus ihm in Zukunft wohl eine Daten-Zentrale machen wird (siehe Google Central). Wird der Dialog außerhalb von Sites geöffnet, hat er derzeit aber leider noch keine Funktion. Es lassen sich zwar alle Dateien bzw. Einträge aufrufen, geöffnet werden kann von der Stelle aus aber noch nichts. Das ganze wird wohl auf Raten eingeführt, so wie damals das lang ersehnte Google Contacts, auch das war anfangs nur eine Google Mail-Funktion. Wenn man sich die URL des Pickers ansieht, stellt man fest das quasi jeder Menü-Eintrag per URL hinzugefügt wird, was darauf schließen lässt dass je nach Dateityp der eingefügt oder geöffnet werden könnte eine Filterung stattfindet. Wird der Dialog ohne die Parameter aufgerufen sind nur Dateitypen von Docs verfügbar. Was aber auch daran liegen könnte dass das ganze unter der Docs-Subdomain gespeichert ist. » Google OnePick [Google OS]
Die meisten PDF-Programme wie Adobe Reader oder Foxit haben auch ein Plugin, dass den PDFs direkt im Browser anzeigt. Nachteil: Oft brauchen die Plugins sehr lange bis sie das PDF anzeigen und bringen den Prozessor ans Limit. Google bietet schon recht lange an PDFs als HMTL anzuzeigen.
Hierbei gehen aber das Layout meistens verloren. Eine Möglichkeit sich das PDF schnell anzuschauen ist der Google Viewer. Diesen hat Google nun ausgebaut und kann vorher gecachte PDFs nun auch komplett durchsuchen und hebt die Ergebnisse hervor. Neu ist nun auch, dass man Texte markieren und kopieren kann.
In den deutschen Suchergebnissen heißt es "Anzeigen", im englischen wird es Quick View genannt.
Google hat bei Spreadsheets in Google Docs zwei neue Funktionen hinzufügt, die die Übersetzung einer Zelle möglich machen. Die eine Funktion dient direkt zur Übersetzung von Texten, die andere gibt nur die erkannte Sprache wieder.
=DetectLanguage("Hola, ¿cómo estás?") wird ein "es" für Spanisch wiedergeben.
Mit =GoogleTranslate("Hola, ¿cómo estás?","es","en") erscheint in der Zelle der Text "Hi, how are you". Dies funktioniert mit 51 verschieden Sprache. Die Abkürzungen für diese findet man in der Google Hilfe.
In der oberen linken Ecke erscheint ein oranger Kreis. Fährt man mit der Maus über diesen erscheint der Originaltext.
Google hat zum Start des neuen Semesters in den USA einige neue Funktionen für Google Docs vorgestellt. Neben dem bereits erwähnten Formeleditor gab es auch einigen Verbesserungen bei den Fußnoten und vor allem bei Formular.
Bei den Formular kann man jetzt mit dem Klickt auf Element hinzufügen > Seitenwechsel für mehr Übersichtlichkeit bei den Fragen sorgen. Auch kann man so eine Aufteilung in verschiedene Bereiche machen.

Möchte man mit Google Docs eine recht komplexe Umfrage machen bspw. wenn man eine Frage mit "Nein" beantwortet, sollen weitere spezielle Fragen folgen. Ein Beispiel ist diese Umfrage.
Fußnoten werden nun optional gesammelt am Ende das Dokuments auf einer eigenen Seite gedruckt.
Google hat bei Google Docs einen Gleichungseditor hinzufügt. Dieser macht es kinderleicht Gleichungen als Text in einem Dokument anzugeben.
Den Editor findet man im Menüpunkt Einfügen und heißt Gleichung... Über mehrere Menüs kann man dann bspw. ein Summenzeichen und ein Integral einfügen. Aus dem Text macht der Editor dann mithilfe der Chart Api von Google ein Bild, dass dann in das Dokument eingefügt wird.