Googles Chrome-Browser hat einige praktische Funktionen, die viele Nutzer im Alltag verwenden und den Komfort dann vielleicht bei anderen Browsern vermissen. Ein großer Teil des Chrome-Komforts befindet sich in der Omnibox, also der Adressleiste, mit ihren vielen Features. Eines davon ist es, einen Begriff oder eine URL dort einzufügen und direkt ohne weitere Aktion aufzurufen. Schon bald bekommt diese Funktion eine kleine aber eine feine Verbesserung.
Wer interessante Inhalte auf einer Webseite entdeckt hat, wird diese in den meisten Fällen in den Bookmarks ablegen, den Link mit anderen Teilen oder die URL anderweitig aufbewahren. Das ist einfach, aber natürlich kann man sich niemals sicher sein, später noch den gleichen Inhalt vorzufinden. Im Chrome-Browser lässt sich dieses Problem ganz einfach damit lösen, dass die gesamte Webseite als PDF gespeichert wird. Das funktioniert sowohl auf dem Desktop als auch unter Android.
Der Chrome-Browser wird in wenigen Monaten auf allen Plattformen einen optionalen Dark Mode bekommen und stellt die eigene Oberfläche in dunkelgrauen statt hellgrauen Tönen da. Das sieht gut aus, aber der Hauptteil des Browsers - die angezeigte Webseite - bleibt davon aller Voraussicht nach unberührt. Eine sehr schlanke Chrome-Extension schafft Abhilfe und kann praktisch jede Webseite in einen Dark Mode tauchen.
Der Bild-in-Bild-Modus des Chrome-Browsers kann recht praktisch sein, um Videos aus einer Webseite herauszulösen und dennoch weitersurfen zu können. Bisher muss der Nutzer diese Ansicht explizit aktivieren und das Video herauslösen, aber das könnte sich bald ändern. Der Browser soll es Webseiten zukünftig ermöglichen, diesen Modus automatisch zu aktivieren. Das kann sehr praktisch, aber mit Sicherheit auch nervig, sein.
Seit kurzem bietet Googles Chrome-Browser nativ die Möglichkeit an, Videos per Bild-in-Bild herauszulösen und somit auch außerhalb der eigentlichen Webseite anzuzeigen. Das hat einige Vorteile und wurde vermutlich auch schon von vielen Nutzern entdeckt. Schon bald wird es an dieser Stelle eine willkommene Neuerung geben, mit der sich Werbevideos vor dem Inhalt überspringen lassen sollen.
Das Team von Google Chrome wird den Dark Mode für den Desktop-Browser nicht nur unter MacOS anbieten, sondern diesen früher oder später natürlich auch zu Windows bringen. Über einen Zeitplan bis zum Start der dunklen Oberfläche ist nichts bekannt, aber tatsächlich sind die Arbeiten aktuell in vollem Gange. Mit einem kleinen Trick lässt sich der Dark Mode in der Canary-Version schon jetzt ausprobieren.
In den letzten Monaten haben viele Google-Apps einen Dark Mode bekommen und lassen sich sowohl auf dem Smartphone als auch im Web mit einer dunklen Oberfläche nutzen. Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass auch der Chrome-Browser unter Mac OS einen Dark Mode bekommen wird, passend zur neuen globalen Option des Betriebssystems. Wie ein Entwickler jetzt verraten hat, wird aber auch die Windows-Version einen Dark Mode bekommen.
Vor wenigen Wochen hat Microsoft mit der Ankündigung überrascht, dass der Edge-Browser zur Chromium-Engine wechseln und die bisherige Engine auf das Abstellgleis geschoben wird. An dieser Entscheidung wird nicht gerüttelt, aber dennoch hatten es sich die Microsoft-Entwickler nicht nehmen lassen, noch einmal die eigene Ehre zu retten und sich in einem allerletzten Akkufresser-Test vor den Chrome-Browser zu platzieren.
Anfang des Monats wurde die Version 71 des Chrome-Browsers ausgerollt und hatte einige neue Schutzmaßnahmen im Gepäck, die das Surfen noch sicherer und komfortabler machen sollen. Doch was der Browser nicht mehr im Gepäck hatte, war das alte Chrome-Design, das sich zuvor noch optional aktivieren ließ. Das stieß bei einigen Nutzern nicht gerade auf Begeisterung. Im Zuge einer Reddit-Diskussion wurde dann von einem Google-Entwickler sogar die Nutzung eines anderen Browsers nahegelegt.
Vor wenigen Tagen hat Microsoft angekündigt, den Edge-Browser auf Chromium umzustellen und die eigene Engine im Zuge dessen aufzugeben. Eine Begründung für diesen Schritt sollte erst gestern folgen - die hatte es dann aber in sich. Ein Edge-Entwickler warf Google vor, den Edge-Browser zu benachteiligen und etwa YouTube gezielt zu manipulieren. Jetzt hat sich die Quelle dieser "Manipulation" zu Wort gemeldet.
Es kommt sehr oft vor, dass man einen interessanten Artikel liest und in diesem einige Links findet, die ebenso interessant sein könnten. Um nicht den Umweg über neue Tabs zu gehen und später eine lange Liste an geöffneten Tabs zu haben, wird der Chrome-Browser wohl schon bald eine "Sneak Peek"-Funktion einführen, die eine schnelle Vorschau dieser Seite anzeigt. Per Flag lässt sich diese Funktion schon jetzt aktivieren.
Microsoft setzt zunehmend auf Google-Technologien und hat erst vor wenigen Tagen angekündigt, dass der Edge-Browser zukünftig auf Chromium basiert - was von vielen Beobachtern als große Überraschung aufgenommen wurde. Jetzt erhebt ein Microsoft-Entwickler schwere Vorwürfe gegen Google und stellt klar, dass dieser Wechsel nicht ganz freiwillig erfolgt, sondern eine Reaktion auf Googles Manipulationen ist.
Moderne Webbrowser bieten zwar einen sehr großen Funktionsumfang, kommen aber mit nur sehr wenigen Buttons aus. Der Zurück-Button dürfte wohl der am häufigsten verwendete in den meisten Browsern sein, allerdings tut er nicht immer das, was der Nutzer erwartet. Schuld daran ist aber nicht der Browser, sondern die aktuell geladene Webseite, die den Verlauf manipuliert. Das Team des Chrome-Browsers möchte das in Zukunft unterbinden.
Vor wenigen Tagen hat Microsoft doch sehr überraschend angekündigt, sich von der eigenen Browser-Engine zu verabschieden und den Edge-Browser auf einen Chromium-Unterbau zu setzen. Schon in wenigen Monaten soll die Umstellung stattfinden, die dann auch noch eine weitere Neuerung mit sich bringt: Der Browser wird ab diesem Zeitpunkt auch Chrome Extensions unterstützen und sich somit auch in diesem Punkt einer größeren Zielgruppe öffnen.
Microsoft hat sich unter CEO Satya Nadella deutlich verändert, sowohl nach Innen als auch nach Außen. Man setzt stärker auf offene Technologien und kann sich sogar vorstellen, die Plattformen der Konkurrenz zu unterstützen. Derzeit scheint es so, als wenn Microsoft vor allem an den Google-Technologien gefallen findet und sich stark in Richtung des großen Online-Konkurrenten orientiert. Diese Woche wurde bekannt, dass der neue Microsoft-Browser auf Chromium basieren wird. Das birgt für Google auch Gefahren.