Schon kurz nach dem Start des Chrome-Browsers hatte Google große Anstrengungen unternommen, neue Web-Technologien weiterzuentwickeln und die heutigen Web-Apps überhaupt erst möglich zu machen. Ein möglicherweise sehr wichtiger Schritt auf diesem Weg waren die Chrome Apps, die seit 2013 Bestandteil des Browsers sind. Google hat schon vor einigen Jahren angekündigt, bald den Stecker ziehen zu wollen - und mit Chrome 112 ist es jetzt (fast) endgültig soweit.
Nutzer von Google Chrome dürfen sich schon bald über einen neuen Lesemodus freuen, der erst gestern angekündigt wurde. Aber es war nicht die einzige Ankündigung, denn auch im Bereich des integrierten Screencast für den Chrome-Browser und Chromebooks wird sich etwas tun. Die Funktion soll international ausgerollt und mit einigen neuen Features verbessert werden.
Monat für Monat erscheint Google Chrome in einer neuen Version und bringt immer wieder neue Features in den Browser. Jetzt hat man am Rande einer Veranstaltung einen Ausblick auf eine kommende Funktion gegeben, die später in diesem Jahr für alle Desktop-Plattformen ausgerollt werden soll: Ein Lesemodus, der die ursprüngliche Webseite sowie deren eigentlichen Textinhalt nebeneinander zeigt.
Der Browser Google Chrome stellt allen Nutzern eine starke Synchronisierung zur Verfügung, die Plattform-übergreifend von den Favoriten über geöffnete Tabs bis hin zu gespeicherten Passwörtern vieles auf dem gleichen Stand hält. Limitierungen spielten in diesem Bereich bisher keine Rolle, doch das hat sich jetzt offenbar geändert. Ein neues "Feature" sorgt dafür, dass die Zahl der über die Cloud synchronisierten Favoriten begrenzt wird.
In der Android-Version hat der Browser Google Chrome vor einiger Zeit einen "magischen Button" erhalten, der intern tatsächlich als solcher bezeichnet wird und verschiedenste Funktionen unter einen Hut bringen kann. Jetzt wurden zwei neue Funktionen gesichtet, die diesem Button manuell oder automatisch zugewiesen werden können: Speichern in den Favoriten oder die Webseite übersetzen.
Viele Nutzer dürften Browser wie Google Chrome nur in Kombination mit aktivierten Erweiterungen nutzen, die Zusatzfunktionen bringen oder die Webseiten-Darstellung beeinflussen. In einigen Fällen kann das aber auch zu Problemen führen, sodass man jetzt an einem neuen Schalter arbeitet, der das temporäre Deaktivieren aller Browser-Erweiterungen ermöglicht. In der aktuellen Canary-Version lässt sich das bereits testen.
Google hat dem Chrome-Browser schon vor längerer Zeit eine optionale Seitenleiste spendiert, die bei Bedarf eingeblendet und natürlich auch wieder ausgeblendet werden kann. Schon bald dürfte diese einen zusätzlichen sinnvollen Nutzen erhalten, denn ein neuer "Search Companion" soll das Tool Google Lens in den Browser bringen und Inhalte sowie Kontextinformationen vorschlagen.
Wer intensiv mit Google Chrome im Web unterwegs ist, könnte immer mal wieder mit vielen Tabs hantieren, was ab einer bestimmten Anzahl nicht mehr ganz so einfach ist. In einigen Fällen können die Tastenkombinationen sehr praktisch sein, die in der Desktopversion des Browsers genutzt werden können. Mit diesen ist es etwa möglich, schnell von Tab zu Tab zu wechseln, ohne den Cursor zu nutzen.
Mit dem Rollout von Google Chrome 111 kommen nicht nur einige neue Funktionen in den Browser, sondern man entfernt auch ein praktisches Tool, das in der Vergangenheit eine größere Bedeutung hatte: Das einigen Nutzern vielleicht bekannte Chrome Cleanup Tool wird mit dieser Version ohne Vorwarnung aus dem Browser entfernt und ersatzlos gestrichen. Laut Google ist es nicht mehr notwendig.
Erneut ist ein ganzer Monat vergangen und es gibt eine neue Version des Browsers Google Chrome. Gestern Abend wurde Chrome 111 veröffentlicht, der eine ganze Reihe von Verbesserungen im Gepäck hat bzw. die bereits in Arbeit befindlichen Bereiche weiter voranbringt. Dazu gehört der neue Downloadmanager, eine ganze Reihe neuer Tools und Technologien für Webmaster sowie automatisch zurückgesetzte Zugriffsrechte.
Kürzlich hat das Team von Google Chrome neue Funktionen eingeführt, mit denen die Nutzer sowohl Energie als auch Speicherplatz sparen können, was den Browser im Alltag robuster und zuverlässiger machen soll. Jetzt arbeitet man an einer neuen Möglichkeit, den Nutzern direkt in der Oberfläche den aktuellen Speicherverbrauch eines Tabs einzublenden.
Nutzer von Google Chrome dürfen sich auf dem Mac in diesen Tagen über einen Akku-Turbo freuen, der den Ressourcenhunger des Browsers weiter einschränkt und somit eine längere Laufzeit ermöglicht. In einem Blogbeitrag gibt es nicht nur die Ankündigung der verlängerten Laufzeit, sondern auch einige Details dazu, wie man diese erreichen und mit Apple gleichziehen konnte.
Google legt rund um den Chrome-Browser immer wieder mit neuen Funktionen und Performance-Verbesserungen nach, von denen Nutzer aller Plattformen in unterschiedlichem Maße profitieren. Jetzt macht man einen großen Sprung für MacBook-Nutzer, der eine längere Akku-Laufzeit verspricht und somit mit dem Apple-eigenen Browser Safari gleichzieht. Man spricht von 17 bis 18 Stunden Laufzeit.
Den Wettlauf um den Start des ersten ChatBots in der Websuche hat Microsoft Bing für sich entschieden, das dürfte bekannt sein. Google wird mit Sicherheit schon bald stark nachlegen, aber bis es soweit ist, will Microsoft diesen Vorsprung offenbar auskosten und den Konkurrenten mit seinen eigenen Mitteln ärgern. Denn die Nutzung des Bing ChatBot ist zumindest bei mir nur im Edge-Browser möglich - und das hat keine technischen Gründe.
Die Browsernutzung am Smartphone unterscheidet sich in so manchen Dingen vom Desktop, was vor allem am deutlich kleineren Display liegt. Jetzt hat Google eine neue Zoomversion für Google Chrome angekündigt, die allen Nutzern des Chrome-Browsers für Android in Kürze die Möglichkeit geben soll, einzelne Elemente zu vergrößern. Die Besonderheit daran ist, dass das Seitenlayout bestehen bleibt.