Die Adressleiste von Google Chrome bietet seit jeher eine Kombination aus dem Aufruf von URLs oder dem Absenden von Suchanfragen, aber sie kann noch einiges mehr. Jetzt hat man den Rollout einer neuen Funktion für Android- und iOS-Nutzer angekündigt, die das Eingeben von mehrfach besuchten URLs erleichtern soll. Denn der Browser soll auf Tippfehler hinweisen und die möglicherweise gewünschte Webseite vorschlagen.
Und schon wieder sind vier Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google in diesen Tagen mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 118 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für alle Nutzer als Update freigeschaltet, die so wie schon der Vorgänger derzeit eher für Webentwickler interessant ist und unter der Haube eine Reihe von Neuerungen vorbereitete, die in den letzten Wochen entdeckt wurden.
Der Browser Google Chrome feiert 15. Geburtstag und anlässlich dessen hat Google eine Reihe von interessanten Tipps und Tricks veröffentlicht. Weil die Sicherheit im Internet eine immer wichtigere Rolle spielt und dies auch im Bewusstsein der allermeisten Nutzer angekommen ist, zeigt man nun fünf schnelle Tipps, mit denen ihr per Google Chrome sicherer im Internet unterwegs sein könnt.
Der Chrome-Browser hat eine recht sparsame Benutzeroberfläche, denn der Großteil des Fensters wird von der aufgerufenen Webseite eingenommen. Dennoch bietet man schon seit vielen Jahren die Möglichkeit, diese Oberfläche farblich über die Theme-Engine anzupassen. Mit dem jüngsten Update wird das so einfach wie nie zuvor, denn jeder Nutzer kann sich das Design selbst in sekundenschnelle zusammenklicken und mittlerweile auch zwischen einem hellen oder dunklen Modus wählen.
Wer viel mit Google Chrome unterwegs ist, der könnte recht häufig mehr als eine Handvoll Tabs geöffnet haben. Irgendwann entwickelt man sein eigenes System der Organisiation, doch offenbar traut Google den Nutzern nicht zu, dies optimal zu bewältigen, denn man arbeitet an einer intelligenten Tab-Organisation. Ein neuer Button neben den Tabs soll für eine optimierte Organisation sorgen.
Und schon wieder sind vier Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version vergangen, sodass Google in diesen Tagen mit dem gestaffelten Rollout von Chrome 117 beginnen kann. Seit gestern Abend wird die neue Version für alle Nutzer als Update freigeschaltet, die nach dem größeren Update der Vorversion diesmal eher für Webentwickler interessant ist und unter der Haube eine Reihe von Neuerungen vorbereitete, die in den letzten Wochen entdeckt wurden.
Das Team von Google Chrome arbeitet gemeinsam mit anderen Google-Abteilungen schon seit langer Zeit daran, Drittanbieter-Cookies durch eine neue Technologie abzulösen. Nachdem man recht positive Ergebnisse des Privacy Sandbox-Testlauf veröffentlichen konnte, kündigt man nun den nächsten Schritt an: Die Technologien stehen jetzt für fast alle Nutzer zur Verfügung und schon bald wird man Drittanbieter-Cookies für Millionen Nutzer deaktivieren.
Der Browser Google Chrome verfügt seit vielen Jahren über die Schutzfunktion Safe Browsing, die das Surfen im Web für die Nutzer deutlich sicherer machen soll. Der Umfang dieser Funktion wurde immer wieder erweitert und jetzt legt man auch beim Tempo für den Phishing-Schutz den Turbo ein: Ab sofort werden die Listen betrügerischer Webseiten in Echtzeit aktualisiert.
Nicht nur Google feiert in diesen Tagen ein Jubiläum, sondern auch beim Browser Google Chrome gibt es etwas zu zelebrieren. Denn anlässlich des 15. Geburtstags des Browsers kündigt man jetzt ein großes Update an, das neue Funktionen mit sich bringt, verbesserte Oberflächen, einen optimierten Phishing-Schutz und einiges mehr. Es gibt eine ganze Reihe von Neuerungen.
In vielen Webseiten befinden sich eingebettete Videos, die mit einem simplen Videoplayer abgespielt werden können. Jetzt bringt das jüngste Update für Google Chrome ein neues Feature in das Kontextmenü des Players, auf das viele Nutzer lange gewartet haben dürften: Mit nur einem Klick lässt sich der aktuell sichtbare Videoframe in voller Auflösung ohne störende Bedienelemente kopieren.
Der in Google Chrome integrierte Passwortmanager hat in den letzten Monaten eine Reihe neuer Funktionen erhalten und im Browser ist die Unterstützung für die Passkeys eingezogen. Jetzt befindet sich ein neues Feature im Testlauf, das nur im ersten Moment merkwürdig klingt: Das Teilen von Passwörtern. Nutzer soll wohl die Möglichkeit erhalten, ihre Passwörter und mutmaßlich auch Passkeys mit Mitgliedern aus der Familiengruppe zu teilen.
Google arbeitet seit vielen Jahren daran, Brücken zwischen Google Chrome und Android zu schaffen. Eine recht frühe Brücke war es, dass sich Telefonanrufe mit dem Android-Smartphone direkt aus dem Chrome-Browser starten ließen - per Click-to-Call. Jetzt hat man diese Funktion allerdings ohne vorherige Ankündigung eingestellt und lässt damit viele unzufriedene Nutzer zurück, die vielleicht darauf angewiesen waren.
Das Team von Google Chrome will die Sicherheit im Browser weiter erhöhen und hat vor wenigen Tagen eine Reihe von Maßnahmen und geplanten Schritten angekündigt, um die seit vielen Jahren forcierten verschlüsselten Verbindungen zu verbreiten. Jetzt gibt man allen sicherheitsbewussten Nutzern die Möglichkeit, den HTTPS First-Modus schon jetzt zu aktivieren sowie die Download-Warnungen hochzuschrauben.
Das Team des mobilen Chrome-Browser hat in den letzten Jahren immer wieder Anläufe gewagt, um die Adressleiste an den unteren Rand zu bringen, dies aber niemals offiziell für alle Nutzer freigeschaltet. Im Gegensatz zu den Android-Kollegen, scheinen die iOS-Entwickler aktuell etwas zielstrebiger zu sein, denn dort bietet man den Nutzern nach Aktivierung eines Flags nun genau diese Möglichkeit.
Im Browser Google Chrome wurde im vergangenen Jahr der Journeys-Bereich eingeführt, mit dem eine simple Form der Künstlichen Intelligenz in den Browser gebracht wurde, um den Surfverlauf zu kategorisieren. Das hat anfänglich für großes Interesse gesorgt, doch die Nutzung dürfte heute wohl überschaubar sein. Aus diesem Grund scheint man sich nun davon zu verabschieden und setzt auf eine merkwürdige Gruppe von Bezeichnungen.