Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. Die sechste Runde im November hält einige Neuerungen bereit.
Rund um die Vorbereitungen für das US-Verfahren gegen Google kommen immer wieder neue Informationen ans Licht, die nahezu wöchentlich eine Bombe platzen - und auch jetzt ist es wieder soweit. Wie Google nun hochoffiziell bestätigt hat, gibt es einen speziellen Deal mit Spotify, den man in einer solchen Form in der Vergangenheit immer ausgeschlossen hatte: Der Musikstreamingdienst muss nur sehr wenig bis gar keine Provisionen an Google zahlen.
Google hat offenbar die Android-Updates auf den Pixel-Smartphones deutlich beschleunigt, was man erstmals mit dem jüngsten Update auf die Android 14 QPR2 Beta gezeigt hat. Offiziell angekündigt hat man das bisher nicht, doch jetzt hat das Android-Team die drei wichtigsten Schritte verraten, die man für diesen Geschwindigkeitszuwachs unternommen hat. Zwei davon werden dem gesamten Ökosystem zugutekommen.
Rund um den Google Play Store stehen offenbar große Neuerungen vor der Tür, denn ein seit Monaten immer wieder auftauchendes Konzept macht Fortschritte: Der neue Bereich oder Play Store-Aufsatz Cubes dürfte als neue Anlaufstelle für Medieninhalte dienen. Cubes könnte eine redaktionell oder von einer KI gepflegte Zusammenstellung von Apps und Medieninhalten bieten, die einfacher als bisher zugänglich sein sollen.
Google versorgt die Pixel-Smartphones regelmäßig mit Updates in Form von Patches, Sicherheitsupdates, neuen Features oder gar ganzen Betriebssystem-Versionen. In den meisten Fällen lassen sich die "nahtlosen Updates" verwenden, die im Hintergrund installiert werden, während die Nutzer das Smartphone weiterhin verwenden können. Jetzt zeigt sich, dass man diese mit einem der letzten Updates deutlich beschleunigen konnte.
Das Betriebssystem Android steht seit vielen Jahren an der Spitze und kommt nicht nur auf Smartphones oder Tablets, sondern als Unterbau auch auf vielen weiteren Geräten zum Einsatz. An der Android-Dominanz wird wohl noch viele Jahre nicht zu rütteln sein, doch in den letzten Tagen haben gleich zwei große Namen den Abschied von Android angekündigt und es stellt sich die Frage, ob die Android-Apps plötzlich gar nicht mehr so wichtig sind.
Vor wenigen Tagen hat Amazon mit der Ankündigung überrascht, sich schon bald von Android zu verabschieden und das smarte Portfolio auf ein selbstentwickeltes Betriebssystem umzustellen. Das ist ein sehr großer Schritt, der selbst für ein solch mächtiges Unternehmen nur schwer zu stemmen sein dürfte und man muss sich fragen, was der Onlinehändler mit diesem Plan bezweckt.
Google hat am Mittwoch die erste Android 14 QPR2 Beta veröffentlicht und damit bei vielen Beobachtern für Verwunderung gesorgt, denn eigentlich stand diese Version noch gar nicht auf dem Plan. Man hat erneut den übernächsten Schritt vor dem nächsten gemacht und schafft damit nicht nur ein Versionen-Wirrwarr, sondern wohl auch intern einen immer größeren Druck. Dabei ist es genau das, was man eigentlich verhindern wollte.
Google versorgt die Pixel-Smartphones regelmäßig mit Updates in Form von Sicherheitsupdates, Patches, neuen Features oder gar ganzen Betriebssystem-Versionen. In den meisten Fällen lassen sich die "nahtlosen Updates" verwenden, die im Hintergrund installiert werden, während die Nutzer das Smartphone weiterhin verwenden können. Jetzt zeigt sich, dass man diese mit einem der jüngsten Updates deutlich beschleunigen konnte.
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. Die fünfte Runde im November halten viele Neuerungen bereit.
Die nächste Runde der Google System Updates steht vor der Tür und bringt in der neuen Ausgabe eine Reihe von Neuerungen auf viele Smartphones, Tablets und weitere Geräte. Dank der nach wie vor wachsenden Modularität des Betriebssystems Android, kann Google mehrmals pro Monat Verbesserungen ankündigen und in mehreren Wellen ausrollen. Die dritte und vierte Runde im November halten viele Neuerungen bereit.
Die Kombination aus Samsung als Hardware-Hersteller, Android als Betriebssystem und die Google-Produkte als Helferlein ist seit vielen Jahren extrem erfolgreich. Doch für Google ist das offenbar kein Selbstläufer, denn wie nun bekannt wurde, hat man auch dem Smartphone-Partner Samsung in den letzten Jahren eine hohe Summe dafür zukommen lassen, eine Reihe von Produkten vorzuinstallieren und auf den Geräten als Standard einzurichten.
Erst vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass sich Amazon von Android verabschieden und stattdessen das selbstentwickelte Betriebssystem "Vega OS" einsetzen. Doch wer bisher dachte, dass die Umsetzung noch in der Zukunft liegt und erst mit den nächsten Generationen durchgeführt wird, der irrt. Denn jetzt ist aufgefallen, dass Amazon das neue Betriebssystem bereits still und heimlich auf das Echo 5-Smart Display gebracht hat.
Huawei stand vor einigen Jahren kurz davor, den Sprung an die Spitzer der größten Smartphone-Hersteller zu machen, der bekanntlich durch den von der US-Regierung verhängten Bann verhindert wurde. Schon damals war bekannt, dass Huawei einen Plan B namens HarmonyOS in der Tasche hat und wie man jetzt bekannt gab, will man sich schon bald vollständig von Android verabschieden.
Die Beziehung zwischen Google und Apple war über die Jahre sehr wechselhaft und reichte von einer engen Partnerschaft, über eine fast schon leidenschaftliche Feindschaft bis hin zum aktuellen Stand der gegenseitigen Toleranz. Nachdem ich erst vor wenigen Tagen thematisiert hatte, dass Google ein wenig von Apple abhängt, will ich das Blatt heute einmal umdrehen: So manche jüngst bekannt gewordene Information lässt vermuten, dass umgekehrt auch Apple von Google abhängig ist.