Die Android Q Beta 3 hat sehr viele Neuerungen im Gepäck, aber die langfristig vielleicht wichtigste Verbesserung wird erst in der finalen Version des Betriebssystems aktiv werden: Das Project Mainline. Mit diesem neuen Projekt wird es Google möglich sein, ein Dutzend Komponenten des Betriebssystems über den Play Store zu aktualisieren. Jetzt haben die Entwickler mehr Details zu diesem ambitionierten Projekt verraten.
Seit gestern Abend wird die Android Q Beta 3 ausgerollt, die sehr viele große Änderungen im Gepäck hat und nun auch den lange erwarteten Dark Mode enthält. Dieser wird allerdings nur bei den Apps angewendet, die bereits eine angepasste Oberfläche erhalten haben. Tatsächlich ist es aber auch sehr einfach möglich, alle anderen Apps mit einer dunklen Oberfläche zu verwenden, selbst wenn die Entwickler dies noch gar nicht umgesetzt haben.
Monat für Monat veröffentlicht Google die Android-Sicherheitsupdates und liefert diese ohne Verzögerung an alle Pixel-Smartphones aus. Eigentlich ein optimaler Prozess, der aber bei allen anderen Smartphone-Herstellern eher schlecht bis gar nicht funktioniert. Aus diesem Grund hat Google nun angekündigt, einige System-Updates zukünftig in Eigenregie über den Play Store auszurollen. Langfristig könnte damit das größte Problem des Betriebssystems gelöst werden.
Gestern Abend hat Google die Android Q Beta 3 veröffentlicht und damit gleich in mehrfacher Hinsicht für Überraschungen gesorgt: Die Beta-Version wird ab sofort für mehr als 20 Smartphones zur Verfügung stehen und wird außerdem die Möglichkeit vorbereiten, Android-Updates über den Play Store auszuliefern. Was sich sonst noch getan hat, erfahrt ihr im schnellen Überblick in diesem Artikel.
Die Betaphase von Android Q ist beim Bergfest angekommen: Vor wenigen Minuten hat Google die dritte von sechs geplanten Beta-Versionen veröffentlicht. Die Android Q Beta 3 bringt erneut einige Neuerungen und Verbesserungen mit, die es höchstwahrscheinlich in die finale Version des Betriebssystems schaffen werden. Die Beta 3 kann ab sofort heruntergeladen oder direkt über das Android Q Beta Program bezogen werden. Ab dieser Version steht die Beta auch für Smartphones anderer Hersteller zur Verfügung.
In Kürze steht die dritte Beta-Version von Android Q vor der Tür und dürfte erneut einige neue Features im Gepäck haben, die ab Herbst Bestandteil des Betriebssystems sein können. Doch Google setzt längst nicht alles um, was sich die Nutzer wünschen, selbst wenn es um relativ simple Funktionen geht. Jetzt haben die Entwickler klargestellt, dass das Betriebssystem keine Möglichkeit für "scrollable Screenhots" bekommt, weil es schlicht und einfach nicht machbar ist.
Mit Android Pie hat Google die neue Gestensteuerung in Android eingeführt, die mit der kommenden Version Android Q noch einmal stark überarbeitet wird und viele Schwachstellen der ersten Umsetzung ausmerzt. Wie schon seit längerer Zeit bekannt ist, möchten sich die Entwickler zur vollständigen Entwicklung auch vom Zurück-Button trennen. In der Beta 2 des Betriebssystems ist das schon jetzt zu sehen und durch einen Umweg auch bereits nutzbar.
Über den Play Store bezogene Android-Apps werden seit jeher über Googles App-Marktplatz aktualisiert und stets auf dem neuesten Stand gehalten. Das funktioniert problemlos, sehr zuverlässig und auch innerhalb weniger Stunden oder Tage. Schon seit längerer Zeit wird darüber spekuliert, dass diese Infrastruktur auch zur Auslieferung von Android-Updates genutzt werden könnte. Mit Android Q könnte das zumindest auf den Pixel-Smartphones der Fall sein.
Vor wenigen Tagen hat Google den Rollout der Android Q Beta 2 gestartet, die überraschend viele Neuerungen im Gepäck hatte. Offenbar waren aber auch einige Bugs und Instabilitäten mit an Bord, denn nun sah sich Google dazu genötigt, einen schnelle Patch für die zweite Beta zu veröffentlichen, der ab sofort für alle Pixel-Smartphones ausgerollt wird.
Mit Smartphones verhält es sich so wie früher mit Computern: Mit zunehmendem Alter werden die Geräte träge und verlangen dem Nutzer immer mehr Geduld durch längere Wartezeiten ab. Das gilt nicht für alle Geräte, aber viele Nutzer dürften dieses "Phänomen" schon beobachtet haben. Ein aktueller Test zeigt nun, dass das zumindest bei den Pixel-Smartphones der ersten Generation nicht der Fall ist, denn diese büßen trotz mehrere Updates nur sehr wenig von ihrer Geschwindigkeit ein.