Android Auto dürfte derzeit der populärste Android-Ableger sein und wird von Google trotz einiger Stolpersteine immer wieder mit kleineren Updates bedacht. Wenn Nutzer Neuerungen entdecken, fertigen sie in den meisten Fällen Screenshots an und verteilen sie an die Tech-Medien. Aber wie macht man von der Oberfläche des Infotainment-Systems eigentlich Screenshots? Das ist tatsächlich möglich und gar nicht so kompliziert - wir zeigen euch, wie es funktioniert.
Der Google Assistant spielt nicht nur auf dem Smartphone und in den heimischen Vier Wänden, sondern auch im Auto eine immer größere Rolle. Kein Wunder also, dass Google den Assistenten mit dem großen Redesign im vergangenen Jahr noch tiefer in Android Auto integriert hat und den Nutzern viele Funktionen und Möglichkeiten per Sprachsteuerung anbietet. Die Google Assistant-Routinen wird es allerdings so schnell wohl nicht (mehr) im Auto geben.
Smarte Technologien spielen im Auto nicht erst seit Android Auto eine große Rolle, aber Googles Plattform hat den Zugang sowohl für Nutzer als auch Entwickler vereinfacht. Ein Startup hat im Rahmen der vergangenen CES eine interessante Technologie gezeigt, mit der sich Autounfälle mit Fußgängern verhindern oder zumindest verringern lassen sollen. Möglicherweise könnte so etwas in Zukunft auch für Googles Android Automotive sehr interessant werden.
Nach dem großen Neustart von Android Auto im vergangenen Jahr steht der Google Assistant mehr denn je im Mittelpunkt der Infotainment-Plattform und sollte eigentlich ein mächtiges sprachgesteuertes Werkzeug für den Autofahrer sein. Das ist allerdings nicht immer der Fall, denn der Google Assistant sorgt immer wieder für Probleme, die von Google nicht unbedingt mit Eile angegangen werden: Die Google Assistant-Routinen funktionieren nun schon seit weit über einem Jahr nicht mehr.
Android Auto hat in den letzten Monaten viele neue Partner gefunden, zu denen auch der deutsche Autobauer BMW gehört, der sich Googles Plattform bisher vollständig verschlossen hatte. Das wird sich nun schon bald ändern, denn ab Juli 2020 wird Android Auto in allen BMW-Neuwagen unterstützt. Aber auch die Fahrer bereits auf den Straßen befindlicher Fahrzeuge dürfen sich freuen, denn Android Auto soll auch für viele weitere Fahrzeuge per kostenlosem OTA-Update ausgeliefert werden.
Android Auto gehört nicht zu den größten Google-Baustellen, befindet sich aber dennoch schon seit längerer Zeit im Umbau. Zu diesem Umbau gehört es, dass die Android-App in den kommenden Monaten durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt wird und eine völlig neue Oberfläche mit vielen zusätzlichen Funktionen bieten soll. Bis es soweit ist, scheint sich die App immer größerer Beliebtheit zu erfreuen, denn sie konnte nun die Marke von 100 Millionen Installationen über den Play Store knacken.
In wenigen Wochen wird Google gemeinsam mit Volvo die ersten Fahrzeuge mit dem neuen Betriebssystem Android Automotive auf die Straßen bringen und die Ambitionen der gesamten Android Auto-Plattform deutlich erhöhen. Das Betriebssystem unterliegt allerdings den gleichen Beschränkungen wie die Smartphone-Variante und wird somit in China in der Form nicht auf den Markt kommen können. Audi schafft für diesen Markt nun einen eigenen Ableger und könnte dadurch einen sehr mächtigen Android Automotive-Konkurrenten entwickeln.
Android Auto bekommt auch in Deutschland bald neue Konkurrenz von Amazon, wenn auch im ersten Schritt noch mit einer wenig überzeugenden Umsetzung. Google ist aber schon längst einen Schritt weiter und wird in diesem Jahr gemeinsam mit Volvo das neue Betriebssystem Android Automotive im Volvo XC40 auf den Markt bringen. Auf der CES in Las Vegas war das Fahrzeug nun erneut zu sehen, von dem es in der Vergangenheit schon viel Bildmaterial zu sehen gab.
Android Auto ist zu einer festen Größe geworden und sichert dem Google Assistant derzeit die Vormachtstellung im Auto. Das weckt natürlich Begehrlichkeiten bei der Konkurrenz, die ihre Sprachassistenten ebenfalls in den Fahrzeugen der Nutzer etablieren wollen und dabei manchmal auch auf kuriose Lösungen setzen. Amazon bringt den Schnellschuss Echo Auto nun bald nach Deutschland und möchte die Alexa-Nutzung im Fahrzeug vereinfachen.
Google hat auf der CES neue Chromebooks angekündigt und auch einen Ausblick auf einige neue Funktionen des Google Assistant gegeben, die im Laufe der nächsten Monate für alle Nutzer ausgerollt werden. Nun geht es natürlich darum, die Reichweite des Google Assistant weiter auszubauen und den Sprachassistenten auf viele weitere Geräte zu bringen. Auch dafür hatte man einige Ankündigungen im petto.
Für den Android-Ableger Android Auto war das Jahr 2019 ein Jahr des Übergangs, denn die gesamte Plattform sollte auf allen Geräten einen kleinen Neustart hinlegen und mit modernen Oberflächen und Möglichkeiten glänzen. Dieser Plan ist nicht ganz aufgegangen und der Neustart hat sich nun in das Jahr 2020 verschoben. Aber Android Auto-Nutzer dürfen sich auch auf einige andere Neuerungen freuen, die bereits jetzt bekannt sind. Und HIER seht ihr alle Neuerungen in Android TV.
Android Auto ist mittlerweile in vielen Fahrzeugen in der westlichen Welt ein absoluter Standard und wird von immer mehr Herstellern serienmäßig ab Werk unterstützt. Gefühlt ist Googles Plattform ziemlich konkurrenzlos, Apples CarPlay schließen wir einfach mal aus, aber das könnte sich sehr schnell ändern: Auch der neue Rivale Huawei wird in diesen Markt einsteigen und hat bereits die eigene Lösung HiCar präsentiert.
Android Auto gehört zu den wichtigsten Android-Ablegern und hat sich in diesem Jahr stark weiterentwickelt - auch wenn ein wichtiges Projekt mit starker Verzögerung leider noch immer in der Pipeline steckt. Zum Ende des Jahres blicken wir noch einmal zurück, auf welche Veränderungen sich die Android Auto-Nutzer in diesem Jahr einstellen mussten und freuen konnten. Neben neuen Oberfläche gab es auch überarbeitete Apps und neue Partner.
Android Auto wird durch die Anbindung des Smartphones an das Infotainment-System im Fahrzeug umgesetzt und kann dementsprechend nur die Apps ausführen, die auf dem Smartphone installiert sind. Außerdem kommt ein sehr strenger Filter zum Einsatz, der nur von Google autorisierte Apps für die Nutzung im Auto zulässt. Wer diese Beschränkung umgehen möchte, kann dies mit wenigen Schritten tun und sich somit eventuell die eine oder andere App installieren, die von Google nicht für das Fahrzeug zugelassen wurde.
Android Auto gibt den Nutzern einige Möglichkeiten, den Funktionsumfang des Infotainment-Systems im Auto zu erweitern und mit einer Reihe von zusätzlichen Apps noch mehr Flexibilität zu erhalten. Weil Google scharfe Restriktionen für die im Fahrzeug nutzbaren Apps hat, wächst die Vielfalt an verfügbaren Apps nur recht langsam - aber jetzt kam wieder ein interessanter Schwung dazu. Jetzt gibt es gleich fünf neue Musikplayer aus dem Hause Digitally Imported, mit denen die wichtigsten Genres abgedeckt werden.