Android Auto gehört wohl mit zu den am meisten unterschätzen Google-Plattformen, was daran liegen dürfte, dass es auf dem normalerweise wenig smarten Infotainment-Display im Auto ausgeführt wird und auch selbst kaum Möglichkeiten bieten kann, die über das Smartphone hinausgehen. Mit einer Handvoll Tipps und Tricks lässt sich aber noch mehr aus Android Auto herausholen und sowohl die Oberfläche anpassen als auch der Funktionsumfang erweitern, Start optimieren und einiges mehr.
Bei Android Auto ist in diesem Jahr sehr viel passiert, denn praktisch im laufenden Betrieb hat Google der gesamten Plattform eine neue Oberfläche verpasst. Seit einigen Monaten konnten sich alle Nutzer entscheiden, ob sie die neue oder alte Oberfläche von Android Auto verwenden möchten, wobei auch der Rollout nur sehr langsam abgewickelt wurde. Jetzt ist dieser Prozess abgeschlossen und die Nutzung der alten Oberfläche nicht mehr möglich.
Android Auto gehört für viele Menschen längst zum Standard auf dem Infotainment-Display im Auto und ist eine sehr komfortable Möglichkeit zur Nutzung vieler Smartphone-Funktionen im Auto. Bisher lässt sich die Oberfläche nur auf dem Hauptdisplay in der Mittelkonsole des Fahrzeugs verwenden, aber wie die Ankündigung von BMW verraten hat, wird Android Auto schon sehr bald auch im Head-up-Display Informationen darstellen können.
Na das ging aber schnell. Erst vor wenigen Tagen hat der deutsche Autohersteller BMW darüber gesprochen, warum man kein Android Auto anbietet und am heutigen Mittwoch kommt dann die große Ankündigung: Ab Mitte 2020 wird BMW Googles Infotainment-Oberfläche Android Auto unterstützen und dabei gleich auf die modernste Version und einige Zusatzfunktionen setzen. Diese Möglichkeit soll auch für bereits verkaufte Fahrzeuge angeboten werden.
Google drängt mit Android Auto und Android Automotive sowie einigen weiteren Apps immer weiter in das Fahrzeug der Nutzer vor und möchte die Kontrolle über das Infotainment-System übernehmen. Das ist zumindest der aktuelle Status, aber Google wäre nicht Google, wenn man nicht immer neue Datenquellen und Möglichkeiten zur tieferen Integration suchen würde. Genau das ist aber auch der Grund, warum sich viele Fahrzeughersteller gegen das neue Android Automotive sträuben. Der Kampf um die Daten im Auto hat längst begonnen.
Der deutsche Autohersteller BMW hatte sich als eines der letzten großen Unternehmen in der Fahrzeugindustrie gegen Googles Infotainment-Plattform Android Auto gewehrt - aber jetzt gibt man den Boykott endlich auf. BMW hat nun angekündigt, ab Sommer 2020 Android Auto sehr umfangreich unterstützen zu wollen - und das gleich mit den modernsten Funktionen: Kabellose Anbindung, Informationen im HUD und sogar auf der Frontscheibe. Freuen dürfen sich auch aktuelle BMW-Besitzer.
Android Auto ist für viele Menschen mittlerweile eine Selbstverständlichkeit, denn immerhin ist es die aktuell beste Lösung zur Anbindung des Android-Smartphones an das Infotainment-Display im Fahrzeug. Das haben nun auch die letzten Fahrzeughersteller bemerkt, die ihre Blockade nun endlich aufgeben und Android Auto offiziell unterstützen. Was dabei besonders auffällt: Es sind vor allem die Premium-Marken, die sich bisher an Apples CarPlay gebunden hatten.
Googles Designer basteln aktuell fleißig an der Oberfläche von Android Auto und haben dort gerade erst den neuen anpassbaren Homescreen inklusive Wetteranzeige ausgerollt - und nun wird der nächste große Bereich in Angriff genommen: Der Google Assistant. Der Assistent spielt gerade im Auto eine wichtige Rolle und wird eine neue visuelle Darstellung der aktiven Sprachaufnahme erhalten. Aktuell werden zwei Varianten getestet.
Die Oberfläche von Android Auto wurde vor einigen Monaten sehr stark verändert und einem mittelgroßen Relaunch mit neuem Layout und neuem Design unterzogen. Weil die Oberfläche damit aber natürlich nicht in Stein gemeißelt ist, werden bereits seit einigen Tagen zwei weitere Neuerungen ausgerollt, die mittlerweile bei allen Nutzern angekommen sein sollten: Zum einen die Wetteranzeige und zum anderen die Möglichkeit, die im Launcher dargestellten Apps anzupassen.
Das Smartphone spielt auch im Auto eine immer größere Rolle und lässt sich bei nahezu allen Infotainment-Systemen anbinden - allerdings ohne zusätzliche Software nue sehr eingeschränkt. Google hat dafür Android Auto geschaffen, mit dem sich die Anbindung stark verbessern und der Funktionsumfang vergrößern lässt. Allerdings gibt es nach wie vor einige Fahrzeughersteller - vor allem im Premium-Segment -, die sich dagegen sträuben. Dazu gehört nach wie vor auch BMW, was wohl auf absehbare Zeit so bleiben wird.
Googles Plattform Android Auto erfreut sich großer Popularität und wird heute von sehr vielen Autofahrern als alternative Oberfläche auf ihrem Infotainment-System im Fahrzeug genutzt. Das ist allerdings nur dann möglich, wenn der Fahrzeughersteller bzw. dessen Kooperationspartner für das Infotainment-System Android Auto auch unterstützt. Nun hat Porsche erklärt, warum das bei den Sportwagen aus Zuffenhausen noch nicht der Fall ist und warum man das schon sehr bald überdenken wird.
Android Auto gehört nicht unbedingt zu den Google-Produkten, die mit großem Druck und regelmäßig weiterentwickelt und mit neuen Features versehen werden - was sich gerade erst wieder an den Verwirrungen rund um die Auto-Apps gezeigt hat. Nun bekommt die App aber ein nettes kleines Update spendiert, das auf den ersten Blick kaum auffällt, aber dennoch sehr hilfreich sein kann: Auf dem Infotainment-Display gibt es nun eine Wetteranzeige.
Der Google Assistant ist in immer mehr Produkten integriert und findet gerade erst den Weg in den Chrome-Browser, wo er dem Nutzer mit einigen Hilfen zur Verfügung stehen soll. Schon seit langer Zeit ist der Google Assistant auch bei Android Auto zu finden, wo er vor in seiner Rolle als Sprachassistent gute Dienste leisten kann. Viele Nutzer hatten allerdings in den vergangenen Monaten große Probleme, die nun offenbar endlich gelöst worden sind.
Android Auto erfreut sich bei vielen Nutzern bzw. Autofahrern sehr großer Beliebtheit, weil es die Möglichkeiten des Infotainment-Systems im Fahrzeug in den meisten Fällen erweitert und Smartphone-Funktionen direkt in das Auto bringt. Einer der Vorteile ist es, dass damit eine große Auswahl an Medien-Apps zur Verfügung steht und seit heute gibt es einen prominenten Neuzugang. Samsung Music ist ab sofort auch mit Android Auto nutzbar.
Android Auto erfreut sich in Kombination mit dem Google Assistant großer Beliebtheit und bringt einige smarte Funktionen in das ansonsten eher sehr triste Infotainment-System im Auto. Doch trotz aller Technologien und smarten Funktionen gibt es einen Punkt, der bei der Verwendung von Android Auto besonders ärgerlich ist: Das Kabel zwischen dem Smartphone und dem Infotainment-System. Das haben glücklicherweise auch die Hersteller und Google erkannt und setzen vermehrt auf eine kabellose Verbindung.