Google wird der Infotainment-Plattform Android Auto in Kürze eine praktische Neuerung spendieren, die den Nutzern dabei helfen soll, noch schneller in Fahrt zu kommen: Eine Autostart-Funktion für die Infotainment-Oberfläche. Doch schon jetzt gibt es eine Reihe von Einstellungsmöglichkeiten, mit der sich der Start auf dem Smartphone automatisieren oder sogar Bluetooth von selbst aktivieren lässt.
Google baut die App-Auswahl der Infotainment-Plattform Android Auto sukzessive aus und hat neben den neuen Spielen erst vor wenigen Wochen die wichtige Kategorie der Navigations-Apps geöffnet. Nun startet eine neue sehr populäre App, die sich ab sofort ohne Zusatzkosten auf dem Auto-Display nutzen lässt und sowohl Google Maps als auch Waze und den anderen Plattformen Konkurrenz machen will.
Mit Android Auto lassen sich einige auf dem Smartphone installierte Android-Apps auf den Displays der Infotainment-Plattform verwenden und sollten dort die wichtigsten Dinge wie die Kommunikation, Navigation oder Musik anbieten. Nun setzt Google noch mehr auf Entertainment und gibt mit der neuesten Version den Startschuss der GameSnacks für Android Auto gegeben, mit denen direkt im Fahrzeug gezockt werden kann. UPDATE: Ab sofort für alle Nutzer.
Nutzer von Googles Infotainment-Plattform Android Auto sind kleine Stolpersteine leider gewohnt und mussten in der Vergangenheit immer wieder mit Verbindungsproblemen oder einer unzureichenden Stabilität kämpfen. Nun müssen besonders Samsung-Nutzer starke Nerven zeigen, denn das Entsperren des Smartphones lässt Android Auto vollständig abstürzen. Abhilfe wird es allerdings nicht vor September geben.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist nicht unbedingt dafür bekannt, häufig neue Features zu erhalten oder mit regelmäßigen funktionalen Updates aufzuwarten. Das könnte sich in Zukunft aber ändern, denn nun hat man das vor längerer Zeit gestartete Beta-Programm geöffnet und bietet ab sofort allen Nutzern die Möglichkeit, daran teilzunehmen und neue Features frühzeitig zu testen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto bietet einige praktische Funktionen zur Nutzung der Smartphone-Apps im Fahrzeug, lässt sich aber bekanntlich nur über ein angebundenes Smartphone nutzen. In Kürze wird es neue Möglichkeiten geben, um die Verbindung zwischen Smartphone und Infotainment-System automatisch herzustellen, sodass die Nutzer schneller in Fahrt kommen können.
Mit dem Infotainment-System Android Auto hat Google eine Reihe von praktischen Android-Apps in das Auto gebracht, die sich zum Teil auch während der Fahrt nutzen lassen und praktische Dinge wie die Navigation bieten. Mit der aktuellen Beta bringt man nun recht überraschend eine Auswahl von Spielen auf die Plattform, bei denen es sich um die im vergangenen Jahr gestarteten GameSnacks handelt.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto befindet sich seit längerer Zeit in einem Umbruch, der noch lange nicht abgeschlossen ist, aber in nächster Zeit keine großen Veränderungen erwarten lässt. Wem die normale Oberfläche auf dem Auto-Display zu langweilig ist oder nicht genügend Funktionen bietet, kann sich nach Alternativen zur Nutzung auf dem Smartphone oder kompatiblen Displays umsehen. Heute stellen wir euch eine App vor, die zusätzliche Features und ein schickes Design im Gepäck hat.
Googles neues Infotainment-Betriebssystem Android Automotive ist bereits im vergangenen Jahr offiziell gestartet und soll schon im Laufe der nächsten Monate in vielen weiteren Fahrzeugmodellen zu finden sein. Je näher der breitere Rollout rückt, desto mehr Hersteller äußern sich zu ihren Plänen für die Zukunft. Mittlerweile sind einige große Marken dabei, aber manch andere haben auch Pläne für eigene Plattformen. Hier eine kurze Übersicht.
Google hat mit Android Auto innerhalb weniger Jahre den automobilen Markt erobert und ist heute bei praktisch allen großen und relevanten Markenherstellern vertreten. Dieses Kunststück möchte man in den kommenden Jahren mit Android Automotive wiederholen und konnte kürzlich einen sehr großen und wichtigen Schritt verkünden: Ab 2023 werden alle Fahrzeuge von Ford mit Googles neuem Betriebssystem ausgeliefert.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto lässt sich in sehr vielen Fahrzeugmodellen fast aller großen Hersteller verwenden und ist für Android-Nutzer längst zum Standard geworden. Doch es gibt eine relevante Fahrzeugmarke, bei der das bisher nicht möglich gewesen ist und wohl auch in Zukunft nicht sein wird: Tesla. Und wenn der Hersteller nicht möchte, dann muss eben ein Bastler aktiv werden.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist es sehr einfach möglich, die vom Smartphone bekannten kompatiblen Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug zu verwenden - und das hoffentlich ohne größere Probleme. Seit einigen Wochen berichten allerdings zahlreiche Samsung-Nutzer von Problemen im Zusammenspiel mit Android Auto, die sich nicht von selbst lösen lassen und durch eine simple Aktion ausgelöst werden.
Google kündigt einige Neuerungen für die Infotainment-Plattform Android Auto an, die ab sofort für alle Nutzer ausgerollt werden oder bei einigen möglicherweise schon seit längerer Zeit zur Verfügung stehen. Dazu gehört ein manueller Schalter für den Dark Mode sowie einige neue und verbesserte Elemente für die Benutzeroberflächen. Diese sind sehr simpel, aber gerade auf den kleinen Displays im Fahrzeug sehr praktisch.
Die Google Maps Navigation ist ein wichtiger Bestandteil von Android Automotive, das derzeit nur in zwei Fahrzeugmodellen zur Verfügung steht. Nun gibt es ein wichtiges Update für die Navigation mit Elektrofahrzeugen, die bekanntlich regelmäßig auf Stromtankstellen angewiesen sind. Google Maps kann diese Ladestopps nun einplanen und die Routenführung entsprechend anpassen.
Mit Android Auto hat Google die Möglichkeit geschaffen, die wichtigsten Smartphone-Anwendungen auf dem Display im Auto verwenden zu können - allen voran gilt das für die Google-Apps. Vielen Nutzern dürfte vermutlich gar nicht bekannt sein, dass dafür einige Apps zwangsweise vorausgesetzt werden, um Android Auto nutzen zu können. Sobald diese nicht verfügbar sind, wird man über die Nicht-Nutzbarkeit informiert.