Gestern gab es erste Berichte darüber dass Google schon bald einen Adblocker in den Chrome-Browser integrieren wird - ein Schritt mit dem wohl niemand ernsthaft gerechnet hat. Jetzt gibt es weitere Details zu diesem Vorgehen, mit dem man das eigene Geschäftsmodell nicht untergraben sondern viel mehr wieder stärken möchte. Der Werbeblocker ist nur Teil einer großen Aktion der Werbebranche um endlich wieder Qualität in das Geschäft zu bringen.
Googles Entwickler arbeiten ständig an der Verbesserung des Chrome-Browsers weiter und bringen ihm immer neue Features bei, um dem Nutzer das Surfen im Web so angenehm wie möglich zu machen. Jetzt nehmen sie sich aber einem Thema an, mit dem wohl niemand gerechnet hätte und das auf den ersten Blick auch sehr widersinnig wirkt: Der Chrome-Browser wird schon in den nächsten Wochen einen Adblocker bekommen, der lästige Bannerwerbung automatisch ausblenden kann.
In den USA konkurrieren einige große Anbieter um das kontaktlose Bezahlen per Smartphone, und natürlich ist auch Google vorne mit dabei und hat eine eigene Lösung im Angebot. Vor eineinhalb Jahren ist Android Pay offiziell gestartet und hat vom Start weg mit den großen Kreditkarten-Anbietern zusammengearbeitet. Wie das Unternehmen jetzt angekündigt hat, wird Android Pay schon bald auch um PayPal erweitert.
In den letzten zwei Jahren wurden praktisch alle Google-Apps auf das Material Design umgestellt und haben die moderne und auf alle Geräte angepasste Oberfläche bekommen. Nachdem dies großteils abgeschlossen ist sind nun die weiteren Webseiten an der Reihe, die nach und nach aktualisiert werden. Erstmals seit gut vier Jahren hat nun das Android Open Source Project eine neue Webseite mit dem modernen Design bekommen.
Im Feed der Google-App bzw. im teilweise noch immer existierenden Google Now-Stream werden viele Informationen angezeigt die der Nutzer zum aktuellen Zeitpunkt brauchen könnte. Eine der wenigen Karten die bei praktisch jedem Aufruf angezeigt werden ist die Wetter-Karte. Für diese wird jetzt ein neues Design getestet, das sehr viel schlanker als die alte Ansicht ist und viele Informationen entfernt.
Unsere große Easteregg-Serie geht am heutigen Ostersonntag mit dem 8. Teil zu Ende, denn ab heute werden bekanntlich keine Ostereier mehr versteckt ;-) In den vergangenen Tagen haben wir bereits über die besten Eastereggs in YouTube, in den Google Photos & Google Maps, der Websuche, dem Google Assistant sowie die beiden Messenger Allo & Hangouts sowie Android & Play Store und Chrome & Chrome OS berichtet. Zum Abschluss schauen wir uns nun die Doodles der vergangenen Jahre an, die einige Spiele enthalten haben und auch heute noch zugänglich sind.
Ostern rückt immer näher und natürlich warten auch heute wieder neue Eastereggs in den Google-Produkten darauf, ausprobiert zu werden. Nachdem wir in den vergangenen Tagen schon die besten Eastereggs bei YouTube und Google Photos & Google Maps vorgestellt haben, ist heute nun die Websuche an die Reihe. In Googles Ur-Produkt befinden sich viele kleine Späße, von denen wir die besten hier zeigen möchten.
Über mehr als ein Jahrzehnt hat sich Google in der Bildersuche darauf konzentriert, die Suchergebnisse möglichst immer weiter zu verbessern und die Anfrage des Nutzers besser zu verstehen. Als eines der wenigen Suchtypen war die Bildersuche bisher stets werbefrei, aber das ändert sich nun langsam aber sicher. Ab sofort zeigt die mobile Bildersuche nun Werbung für ähnliche Produkte an, die auf den Bildern der Ergebnisse gefunden werden.
So wie viele andere Tastatur-Apps auch hat Googles Gboard ein integriertes Wörterbuch, mit dem sich der Nutzer das Tippen langer Wörter ersparen kann und das Funktionen wie das Swipen erst möglich macht. Je nach Hersteller sind diese Wörterbücher nur lokal auf dem Gerät gespeichert oder werden über die Cloud synchronisiert. Googles Entwickler haben nun eine Zwischenlösung vorgestellt, bei der die Vorteile aus beiden Welten miteinander kombiniert werden.
Jedes Jahr zu Weihnachten können wir uns auf den Google Santa Tracker freuen, mit dem die Weihnachtsstimmung erst so richtig los geht. Den populären Adventskalender gab es natürlich auch im vergangenen Jahr und sorgte bei vielen Nutzern wieder für Begeisterung. Traditionell sorgt man wenige Monate später dann auch bei Entwicklern für Begeisterung, in dem der Santa Tracker als Open Source freigegeben wird. Jetzt ist es wieder soweit.
Google ist nicht nur in der Entwicklung von Hardware für den Konsumenten aktiv, sondern ist auch schon vor längerer Zeit in den Bau von Servern und der Entwicklung von speziellen Komponenten für den eigenen Bedarf eingestiegen. In einem Blogpost hat man nun verkündet, dass die eigenen Chips mittlerweile bis zu 30 mal so leistungsfähig sind wie eine herkömmliche CPU / GPU und dass in Zukunft sogar noch weitere Leistungssteigerungen zu erwarten sind.
Nicht nur die Google-Apps werden regelmäßig aktualisiert, sondern auch der Play Store selbst bekommt immer wieder mal Updates und wird mit neuen Funktionen versorgt. Seit dieser Woche wird wieder eine neue Version ausgerollt, die im Laufe der nächsten Wochen eine Reihe von neuen Features mit sich bringen dürfte, die erst serverseitig aktiviert werden müssen. Diese setzt vor allem den Fokus darauf, die Sicherheit des Nutzers bzw. des Geräts zu erhöhen.
In den letzten Monaten arbeitet das Team hinter Google Allo daran, den Messenger mit weiteren Funktionen auszustatten und legt dabei ein doch recht schnelles Tempo vor. Seit heute wird wieder ein neues Feature ausgerollt, mit dem sich direkt in einem aktiven Chat Umfragen starten lassen, die dann von allen Nutzern beantwortet werden können. Die Auswahl der Antwortmöglichkeiten ist dabei allerdings stark begrenzt.
Das Thema Netzneutralität wird seit einigen Jahren heiß diskutiert und sorgt immer wieder für Kritik. Jetzt hat die Deutsche Telekom ein neues Angebot angekündigt, von dem die eigenen Kunden profitieren sollen, in dem ihnen der Traffic von bestimmten Medienplattformen nicht mehr angerechnet wird. Unter diesen Plattformen befindet sich auch YouTube, das dafür wohl tief in die Tasche greifen dürfte.