Google gibt des öfteren Einblicke in die eigene Vergangenheit und zeigt fast schon historische Fotos aus den Anfangstagen. Jetzt hat auch Larry Page wieder einmal einen Beitrag geteilt, in dem die damals größte Server-Bestellung des Unternehmens auf mehreren Fotos festgehalten ist. Im Jahr 1999 hatte man mit der einen Bestellung den eigenen Server-Bestand mehr als verzehnfacht.
Anlässlich des 15. Geburtstags hat Google einen kleinen Kreis von Pressevertretern eingeladen um eine kurze Zeitreise in die Vergangenheit zu machen und einen Ausblick in die Zukunftsvisionen zu bekommen. Um die nostalgische Atmosphäre perfekt zu machen fand die Veranstaltung zur Überraschung aller Anwesenden in der Gründungs-Garage des Unternehmens statt.
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Google Goggles ist ein experimenteller Service für Android und das iPhone bei dem man mit Fotos suchen kann. Nun hat Google ein Jahr nach der Einführung einen neuen Test mit einige Partner gestartet.

Diese sind Buick, Disney, Diageo, T-Mobile und Delta Airlines. Sie haben ihren Plakaten, Filmpostern, Werbeanzeigen und weiteren Medien mit "Google Goggles"-Tags versehen. Nimmt man davon ein Foto auf, dann erkennt Goggles diese und bietet sofort die passende Webseite dafür vor. Diese Markierungen sind quasi moderne QR-Codes, die zwar nützlich sind, sich aber nach wie vor nicht durchgesetzt haben. 

Wie das ganze funktioniert und wie es schaut zeigt dieses Video ganz gut. Ob es solche Anzeigen in Deutschland gibt, bleibt abzuwarten.  

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Google hat eine neue Version der Google Mobile App für das iPhone veröffentlicht. Sie bringt nun auch auf das Gerät von Apple Google Goggles. Für alle die nicht wissen was Goggles ist: Mit Goggles kann man mit einem Bild suchen. Das Foto wird an Googles Server gesendet und dann analysiert.

Der Service ist noch ein Google Labs und ist nicht ganz ausgereift. Goggles liest zudem QR-Codes, Strichcodes und kann auch zum Einlesen von Visitenkarten genutzt werden. Wer möchte kann es auch zum Übersetzen von Texten via Translate verwenden. 

In der Google Mobile App 0.7 gibt es nun Goggles. Diese Funktion benötigt ein iPhone 3Gs bzw. iPhone 4. Da der iPod Touch 4. Generation Autofokus nicht unterstützt, gibt es Goggles nicht für den iPod Touch. Das Update steht im AppStore zur Verfügung bereit. Sollte es noch nicht gefunden werden, einfach noch mal morgen früh oder heute Nacht probieren. Bis alle Datencenter synchronisiert sind, dauert es meist einige Stunden.



» Google Mobile App
googlegoggles Google hat gestern Abend ein Update für Google Goggles veröffentlicht. Die neue Version 1.2 bringt einige neue Features mit, darunter auch die Unterstützung von App2SD für FroYo. Google Goggles ist ein Experiment und soll die Suche um eine Visuelle Suche erweitern. Google analysiert hier Fotos und erkennt dann zum Beispiel Buchcovers, Posters und Landschaften (mithilfe von Geotags). Aus Visitenkarten liest Google dann die Kontaktinfos aus und der Nutzer kann sie sich leicht als Kontakt in seinem Android-Phone speichern. Mit dem Update hat Google die Oberfläche überarbeitet und erkennt nun auf einem Bild bis zu drei Objekte. Die Suchergebnisse wurden verbessern und zahlreiche Bugs, die teilweise zu Abstürzen führten behoben. Eine weitere Funktion von Goggles ist die Übersetzung von Texten. Mit einer OCR-Software auf den Google Servern wird zum Beispiel eine Speisekarte ausgelesen und dann mit Google Translate übersetzt. Die App steht kostenlos im Android Market zur Verfügung. Sucht einfach mal nach Google Goggles.
googlegoggles Google hat heute ein neues Feature für Goggles vorgestellt. Es kann jetzt auch automatisch Schriftzüge erkennen und diese übersetzen. Damit kann Goggles endlich zum praktischen Helfer im Urlaubs- oder Fremdsprachen-Alltag werden. Texterkennung kann Goggles bereits schon, auch die visuelle Suche nach Logos, Bildern, Kunstwerken, POIs, Büchern und Kontakt-Infos ist kein Problem für das Programm. Seit heute kann aber Goggles noch mehr und übersetzt automatisch Text in eine gewünschte Sprache. Was man dafür tun muss, ist nur die Kamera hinhalten, ein Bild zu knipsen und einen bestimmten Ausschnitt auswählen, indem der Text steht. Dann erkennt das Programm den Text und versucht ihn zu analysieren und zu übersetzen. In Zukunft wird es auch möglich sein, Texte automatisch übersetzen zu lassen. Aktuell muss man aber noch wählen, von welcher in welche Sprache man übersetzt haben möchte. Goggles in Aktion per ORC erkennen ... ... und Text aussuchen ... ... und übersetzen! Ganz einfach! Laut Google sollen neben den Standard-Weltsprachen Englisch, Spanisch, Französisch, Italienisch und Deutsch auch weitere Sprachen folgen, die auf dem lateinischen Alphabet basieren (wie etwa Norwegisch, Polnisch, Isländisch oder Türkisch). Dabei soll aber auch zunehmend die Spracherkennung verbessert werden. Neben der Übersetzungsfunktion bietet Google Goggles in Version 1.1 weitere Verbesserungen: eine größere Datenbank erkannter und gespeicherter Objekte für die optische Suche, eine verbesserte Nutzerschnittstelle sowie die Möglichkeit, auch Bilder, die bereits auf dem Telefon aufgenommen und gespeichert wurden mit Google Goggles zu analysieren. Die App steht ab sofort im Android Market zur Verfügung.
Hier mit den Themen: Optimierungen bei Google Search, die Ziegen sind zurück, Updates bei Street View, Google Services nun in Plesk verfügbar.

Optimierungen bei Google Search
Viele haben die Erfahrung gemacht, dass die Vorschlags-Suche (Suggest) von witzigen über sinnlosen Vorschlägen alles bringt, bestenfalls aber nicht lokalisierte Ergebnisse zeigt. Das möchte Google ändern und hat daher eine bessere Lokalisierung von Vorschlägen vorgelegt. So wird z. B. in San Francisco statt Bart als Name, Bart, also der Transit, angezeigt. 

Nun gibt es außerdem Rechtschreibvorschläge für Namen. Das hat Google bisher meistens ignoriert und versuchte, mit den Ergebnissen zurecht zukommen. Jetzt gibt es für die häufigsten Namen Vorschläge, damit man noch schneller zur Person findet.

Autokorrektur in 31 Sprachen: Google hat jetzt außerdem die Autokorrektur für Suchbegriffe hinzugefügt. Statt "Did you mean... ?" wird man jetzt direkt zu den (möglicherweise) richtigen Ergebnissen weitergeleitet.
» Mehr im Google Blog 

Die Ziegen sind baaahhhk!
Google hat wieder seine Ziegen auf die Weide gebracht, die eine umweltschonende Art zu den Rasenmähern darstellen. Für eine Woche dürfen rund 200 Vieher bei Google für Klarschiff sorgen und die Grünflächen kürzen.

Updates bei Street View
Angeblichen seien wieder kleinere Updates bei Google Street View von Statten gegangen. Dabei soll der Umfang von Street View in Mexico gestiegen sein. Auch in UK soll es Updates gegeben haben, wie z. B. den Lego-Park und weitere Themenparks.

Google Services nun in Plesk und anderen Hosting-Panels verfügbar
Die Google-Services von Webmaster Tools, AdSense, Custom Search und Site Search wurden nun in das Kontroll-Panel von Plesk und anderen Hosting-Panels integriert. Dabei kann der Administrator verschiedene Elemente zur Seite hinzufügen und über seine Google-Services verwalten. Gut ist dabei, dass man ohne weiteres konfigurieren mit Plesk 9.5 loslegen kann. Plesk kommt vom führenden Unternehmen für Hosting-Verwaltung und (Server-)Virtualisierungs-Software, Parallels.
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Plink, die visuelle Kunst-Suche, geht jetzt weiter an Google. Das gab das Unternehmen heute in einem Blogeintrag bekannt. Plink kann anhand eines Fotos durch spezielle Algorithmen erkennen, um welches Kunstwerk es sich handelt und liefert dazu Informationen. Das Team von Plink wird in Zukunft an Goggles weiterarbeiten.

Das kleine Startup ist im September 2009 auf den Markt gekommen. Kaum sieben Monate später kauft Google das Unternehmen und deren Mitarbeiter. Plink hatte nach vier Wochen seine ersten 50.000 Benutzer zusammen, die auch reichlich Feedback geben. 

Google hat diesen Schritt getan, um von den Technologien und der Erfahrung der Plink-Programmierer zu lernen. Viele Teile der Plink-Anwendung könnten damit auch in Google Goggles einfließen, woran die Plink-Mitarbeiter in Zukunft tüfteln dürfen. PlinkArt selbst wird nicht weiterentwickelt, soll aber auch nicht geschlossen oder entfernt werden. 
googlegoggles

Google hat heute ein neues Produkt vorgestellt. Google Goggles ist kein Schreibfehler, sondern wirklich der Name des neusten Google Produktes. Google Goggles ist eine visuelle Suche für Handys und wurde nun im Google Labs vorgestellt. 

Google Goggles steht derzeit nur für Android-Handys zur Verfügung und ermöglicht die Suche mit Bildern. Durch Fotos lassen sich so bspw. unbekannte Orte lokalisieren oder weiterführende Informationen über die Objekte in einem bebilderten Zeitungsartikel recherchieren. Besonders auf Reisen ist die visuelle Suche ein praktischer Service. Visitenkarten lassen sich im Nu speichern und Informationen zu Sehenswürdigkeiten umgehend abrufen.

Google Goggles vergleicht Teiles eines Bildes mit den Bildern aus Google Images Search. Wird eine Übereinstimmung gefunden, gibt die Anwendung Suchbegriffe aus, die sich auf das gefundene Bild beziehen. Goggles erkennt derzeit mehrere Millionen Objekte. Dazu zählen Orte, berühmte Kunstwerke und Firmen-Logos. Um Orte zu suchen, muss nicht einmal ein Foto aufgenommen werden. Nach dem Einschalten von Google Goggles wird das Mobiltelefon in Richtung des gewünschten Ortes gehalten und Goggles erkennt mit Hilfe der GPS-Funktions sowie des Geräte-Kompass den gesuchten Ort und zeigt dessen Namen im Sucher der Kamera an.

Mit einem Klick beispielsweise auf den Namen des Unternehmens werden zudem weitere Informationen bereitgestellt. Ab sofort ist Google Goggles weltweit in englischer Sprache verfügbar und kann als kostenfreie Anwendung im Android-Markt heruntergeladen werden.

"Manchmal sagt ein Bild mehr als 1000 Worte", sagt Shailesh Nalawadi, Produktmanager für Google Goggles. "Bei vielen Suchanfragen ist es einfacher und sinnvoller, über ein Bild und nicht nur mittels Texteingaben zu suchen, insbesondere bei der mobilen Nutzung. Noch steckt die Computerbilderkennung in den Kinderschuhen, aber Goggles zeigt, welches Potenzial darin steckt. Und wir arbeiten intensiv daran, die Erkennungsfähigkeiten zu verbessern. Eine Zukunft, in der die visuelle Suche genauso normal ist wie das Zeigen mit dem Finger auf ein Objekt ist damit durchaus vorstellbar."

Ob es das auch für das iPhone geben wird, ist noch unklar.
Street View

Neben der Schweiz, Taiwan und Portugal hat Google heute noch etwas in Sachen Street View gestartet: Das Google Street View Partner Programm. Mit diesem Service kann man kein Geld verdienen - wie vielleicht der Name vermuten lässt - viel mehr geht es darum besondere Orte in Street View zu bringen. 

Pegman LegoVor einigen Wochen hat Google das Disneyland in Paris online gebracht, in England konnten die Nutzer abstimmen was fotografiert werden soll und auch in Holland gab es eine solche Aktion. Jetzt hat Google weitere Partner gefunden und stellt unter anderem das Legoland in den USA online. Hier soll man auch eine kleiner Überraschung finden, ich schätze es ist das Legomänchen als Pegman.

Ich bin mir nicht mehr sicher, aber ich glaube, dass zumindest eine der beiden Rennstrecken in den USA schon länger in Street View zu sehen ist. 


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Google hat aber auch zum Beispiel auch die Universität von San Diego oder den Fahrradweg Monterey Bay Coastal fotografiert. Dabei werden entweder die Autos eingesetzt oder ein Googler radelt mit einem circa 100 Kilogramm schweren Fahrrad durch die Gegend.
YouTube Kaum ein Kinofilm dürfte so schnell für jeden kostenlos und legal im Internet verfügbar sein wie der YouTube Fanfilm 23 Tage. Ab sofort kann man sich das 47:40 Minuten lange Werk von Deletev Buck auf youtube.com/23tage anschauen. Wer es nicht weiß, wieso ein Kinofilm mit Google zu tun hat, hier eine kurze Erklärung: Vor der EM in Österreich und der Schweiz hat Google Fans aus aller Welt dazu aufgerufen, kurze Filmchen zur Euro bei YouTube einzusenden. Dies taten insgesamt über 3000 Menschen. Aus den ingesamt 82 Stunden wählte Buck diese 47 Minuten aus. Im Film gibt es keine einzige Szene eines Spieles aus dem Turnier. Der Film ist daher auch für nicht Fußballfans geeignet. Nach der Weltpremiere lief der Film für am 31. Juli circa 3 Wochen unter anderem in Berlin, München, Frankfurt und Hamburg. Googlesprecher Stefan Keuchel hat uns wieder eine Pressemitteilung geschickt. Wie er uns versprochen hat, ist das die letzte zu 23 Tage:
*Kinofilm ?23 Tage ? Das YouTube Fan-Tagebuch? ab sofort auf YouTube Hamburg, 15. August 2008 ? Pünktlich zum heutigen Start der neuen Bundesligasaison bietet YouTube allen Fussballfans einen echten Leckerbissen: Der aktuelle Kinofilm ?23 Tage ? Das YouTube Fan-Tagebuch? realisiert von Detlev Buck (?Männerpension?, ?Knallhart?) und YouTube läuft ab sofort in voller Länge auf der Online-Videoplattform. Damit ist ?23 Tage? der erste europäische Kinofilm, der ungekürzt auf YouTube zu sehen ist. Unter www.youtube.de/23tage können alle Nutzer, die es in den letzten Wochen nicht in die Kinos geschafft haben, den weltweit ersten Kinofilm auf Basis selbstgedrehter Fan-Videos gemütlich zu Hause anschauen. Fans aus ganz Europa und der Welt bietet YouTube das knapp 50-minütige Werk unter http://de.youtube.com/watch?v=MxYzNpgaXa4 ergänzt um englische Untertitel. Möglich machen die Untertitel die ?YouTube Videoanmerkungen?, eine erst kürzlich vorgestellte Funktion der Online-Videoplattform, die es den Nutzern erlaubt, ihre Videos mit interaktiven Kommentaren, Links oder eben Übersetzungen im Bild anzureichern. So wird der Film ein Erlebnis für Fussballfans auf dem gesamten Erdball! Der Film verbindet Videobeiträge von fussballbegeisterten Fans aus ganz Europa zu einer unvergleichlichen Hommage an die diesjährige Europameisterschaft und lief am 31. Juli in CineStar Kinos in ganz Deutschland an. Detlev Buck, sein Team und die YouTube Community haben aus über 82 Stunden Videomaterial einen einzigartigen Rückblick auf 23 emotionale Tage aus Sicht der Fans geschaffen. Der dabei entstandene Film ist voller skurriler, lustiger, emotionaler, musikalischer oder auch kabarettistischer Momente. Zu den ?Hauptdarstellern? des Films gehören zum Beispiel Tobi und Alex, die auf ihren Mopeds von Hamburg übers Rheinland insgesamt rund 1.500 Km zum Endspiel nach Wien fahren. Die zwei Jungs lassen die Zuschauer mit ihrem Videotagebuch an den zum Teil aberwitzigen Erlebnissen ihres ?Road Trips? teilhaben. In seinem ?Süper EM-Stüdyo? analysiert und kommentiert der kultige Deutschtürke ?Tiger? aus Berlin-Kreuzberg alle 23 Spieltage auf seine ganz persönliche Weise ? mit viel Herz und Fachwissen zu den Spielergebnissen sowie zur ?Taktik-Maktik? der Mannschaften. Neben den Beiträgen der drei Hauptprotagonisten Tiger, Tobi und Alex erlebt der Zuschauer phänomenale Jubelszenen sich verbrüdernder Fangruppen, sieht das deutsche DFB-Team wahlweise als Lego-, Tippkick- oder Knetfiguren auflaufen, lauscht interessanten Spielanalysen der Experten ?Mattes und Ulf? und kommt in den Genuß selbst komponierter EM-Songs. Detlev Buck sagt zu dem ersten Kinofilm ?von Fans für Fans?: ?Ich war gespannt auf die hochgeladenen Videos und die verschiedenen Perspektiven auf die EM. Ich bin überwältigt, wie viel kreative Energie, wie viele Ideen in den YouTube-Usern stecken.?
23 Tage der Film:
Gears Als ich vorhin feststelle, dass mein einer Account den Google Docs offline Modus hat, machte ich mich auf die Suche wie ich Google Gears mit Flock nutzen kann. Dabei traf ich auf folgende Anleitung. Weg 1: Zuerst verpackt man den Inhalt des Ordners C:ProgrammeGoogleGoogle GearsFirefox in eine Zip Datei. Aber Achtung: Öffnet man das Zip muss man auf jeden Fall eine Datei namens install.rdf sehen. Als nächstes ändert man die Dateiänderung auf .xpi. Weg 2: Wem das zu kompliziert ist kann sie die Datei hier herunterladen. Nun öffnet man den Addon Manager im Browser, zum Beispiel Flock oder Netscape, und schiebt die xpi-Datei rein. Nun noch das vom Firefox bekannte Browser neustarten und schon sollte Gears, wenn es im IE oder Firefox funktioniert auch im Firefox basiertem Browser (im Beispiel Flock) gehen. PS: Das funktioniert - egal ob Weg 1 oder 2 - nur, wenn Google Gears installiert ist.