AdWordsAdSense

Google hat ein neues Symbol bei den Rich-Media-Anzeigen von Google eingeführt. Mit diesem Symbol kann sich jeder Internet-Nutzer anzeigen lassen, dass bspw. eine Flash-Anzeige von Google kommt. Wie bei den Textanzeigen, die schon seit Jahren mit Google-Anzeigen gekennzeichnet.

Unten in der rechten Ecke der Anzeige wird ein kleines i angezeigt. Fährt man mit der Maus drüber, erscheint "Google-Anzeigen". Bei den Test hat Google festgestellt, dass dieser Hinweis keinerlei Einfluss auf die Leistung der Werbung.
Heute in den Google Kurzmeldungen: Konkurrenz Adsense, Staudaten durch Nutzer, Google Books für E-Reader, Earth Foto-Update und Nutzungsbedingungen.

AdSense
Google erlaubt es ab sofort, dass auch Konkurrenzanbiter die Werbeflächen von Google Adsense nutzen dürfen. Hierbei gibt es aber bestimmte Vorausetzungen, die vor allem für den Nutzer Vorteile bringen können. Partner müssen dem AdSense Nutzer höhere Einnahmen bringen und sie müssen sich von Google zertifizieren lassen. Hierbei achtet Google auf Datenschutz und die Gestaltung der Werbung. (AdSense Blog

Maps
Google möchte seinen Routenplaner verbessern und setzt jetzt auf die Nutzer. Wer ein Smartphone zum Navigieren nutzt, kann nun in den USA eine Freigabe der Daten erteilen. Google wertet dann die Fahrtzeit, sowie die Route aus und bringt die Erkenntnisse die Routenplanung bei anderen Nutzern ein. (Google Blog)

Booksearch
Google bietet nun sogenannte "Public Books" bspw. Bücher unter CC-Lizenz oder Werke bei denen der Tod des Autors schon 70 Jahre zurückliegt, kann man nun auch als EPUB herunterladen. Mit diesem Format lassen sich Bücher auf E-Reader oder Handys lesen. (Google Blog)

Earth
Seit einer gefühlten Ewigkeit hat Google keine neuen Bildern von Deutschland in Google Earth veröffentlicht. Heute ging das August Update online und siehe da: Deutschland wurde zumindest teilweise aktualisiert. Neben Frankfurt und Cuxhaven gibt es auch an mehreren weiteren Orten neue Fotos, wobei neu vielleicht teilweise der falsche Begriff ist. Aus Bilder von 2000 wurden zum Beispiel Bilder von 2004 oder 2003. Zudem sind die Bilder oft mit Wolken übersätt. Aber mit Earth 5 kann man ja ältere Bilder laden. (GEarth Blog)

Accounts
Insgesamt 10 Klauseln in älteren Google Nutzungsbedingungen sind in Deutschland nicht zulässig. Zu diesem Ergebnis kommt jetzt das Landgericht Hamburg. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Wie die Verbraucherzentrale berichtet hätten die alten Bedingungen Google Nutzungsrechte eingeräumt. (vzbz.de)
GoogleWatchBlog Als Jens den GoogleWatchBlog im Oktober 2005 gestartet hat, verwendete er Wordpress 1.5 und stellte fast ein Jahr später auf Wordpress 2.0, das schon im Dezember 2005 erschienen war um. Ende Mai 2007 schließlich erfolgte der Umstieg auf eine eigene Software. Jetzt haben wir beschlossen wieder zurück zu Wordpress zu wechseln. Ab heute läuft der GWB auf Wordpress 2.8.2
Feedburner Google hat einen neuen Ping-Service bei Feedburner hinzugefügt. PingShot unterstützt das PubSubHubbub Protokoll. Das PubSubHubbub Protokoll ist derzeit ein Entwurf. Es soll dazu dienen aus jedem RSS-/Atom-Feed einen Realtime Stream zu machen. Das Protokoll ist offen und wird nicht von nur einer Firma verwaltet. Google hat jetzt die entsprechenden Änderungen an Feedburner vorgenommen und bietet PingShot optional an. Hierfür musste eine Google-Run Hub eingerichtet werden. Für die Publisher ist das sehr nützlich, da jeder Feed jetzt als Realtime Stream bereit steht. PingShot muss man manuell aktivieren. Nachdem man sich bei Feedburner angemeldet hat, wählt man einen Feed aus und klickt dann auf Publicize. Hier aktiviert man dann PingShot. » Ankündigung
AdSense Google hat gestern angekündigt, dass man in Zukunft Anzeigen aus AdSense in mobilen Anwendungen für das iPhone oder Androiden schalten kann. Aktuell ist das ganze noch nicht für alle verfügbar. Entwickler, die es testen wollen, können sich hier bewerben. Die generierten Einnahmen werden in einem unbekannten Verhältnis zwischen Google und dem Entwickler geteilt. Google AdSense for Mobile Applications ist aktuell nur für kostenlose Apps erlaubt.
Heute in den Kurzmeldungen: Google Mail Contacts, AdSense mit Euro in Österreich, Friendfeed, YouTube und Google Books. Google Mail Google hat ein Update bei den Contacts in Google Mail veröffentlicht. Es bringt einige Funktionen aus den Google Contacts mit, die vor einigen Wochen dort integriert worden. So kann man bei seinen Kontakten ein Geburtsdatum eintragen sowie eine Webseite eingeben. AdSense Im März hat man auf die teilweise heftigen Schwankungen des Dollar-Kurses reagiert und in fünf Ländern den Euro als Zahlungsmittel angeboten. Jeden Tag rechnet Google einmal am Tag die Vortageseinnahmen zum Vortageskurs um. Jetzt gibt es diese Möglichkeit auch in Österreich und der Schweiz sowie in sieben anderen Ländern. In der Schweiz, Südafrika und dem Vereinigten Königreich logischerweise in Franken, Rand oder Pfund. Feedburner Die Entwickler von Friendfeed, die meisten ehemaliger Googler, haben eine Verbesserung veröffentlicht. Ab sofort wird bei Feeds in Feedburner die Anzahl an Abonnenten über Friendfeed angezeigt. YouTube Dem ein oder anderem wird heute sicherlich der Pfeil bei Videos bei YouTube aufgefallen sein. Komplett neu ist dieses Feature aber nicht. Bereits bei einigen Partnervideos oder längen Clips gab es das seit einigen Wochen. Der Pfeil öffnet das Video in einem neuen Fenster. Booksearch Google hat ein großes Update bei Google Books veröffentlicht. Es bringt zahlreiche Neuerungen, zum Beispiel Animationen beim Blättern, optionaler Plain Text, verbessertes Einbinden und eine bessere Überblickseite zum Buch.
Sites Google hat das Design des Editors bei Google Sites überarbeitet. Google Sites entstand aus JotSpot, das Google 2006 gekauft hat, und ist eine Art Wiki. Das Update bringt neben dem Design auch einige neue Features. Das Design des Editors ist der Toolbar in Google Docs sehr ähnlich. Alle Funktionen sind jetzt in die vier Kategorien Insert, Format, Table und Layout untergebracht. Weitere Updates: -In der Sidebar lassen sich Elemente der Navigationsbox entfernen, hinzufügen und unter eine andere Seite unterordnen. So lassen sich bestimmte Kategorien bilden. -Die Optionen haben nun auf der linken Seite die Navigation. Dies soll mehr Platz schaffen, zum Beispiel für die Integration von AdSense in Sites. -Zahlreiche unsichtbare Änderungen: Vorbereitungen für neue Themes
Der Google Produkt Kompass ist mehr oder weniger der offizielle deutschsprachige Blog von Google. Dank Stefan Keuchel konnte ich ein Interview per Mail mit einem der Blogger aus dem deutschen Team machen. Pascal: Die deutschen Google Blogs für AdSense, Adwords, Blogger (vor Kurzem nach über 2 Jahren reanimiert ;)) und dem für Webmaster Tools sind sehr speziell, der Produkt-Kompass ist eher allgemein gehalten. Was waren Gründe für Euch einen eigenen offiziellen Google Blog auf Deutsch zu starten? Gilbert Dietrich :Der Grundgedanke ist sicherlich, dass wir unsere deutschsprachigen Nutzer über die Entwicklung unserer verschiedenen Anwendungen auf dem Laufenden halten wollen. Wir merken auch, dass wir mit Beiträgen, die wir gezielt für die deutschen Nutzer schreiben, auf großes Interesse stoßen. Wir wollen nicht einfach nur Blogposts aus dem Englischen übersetzen, sondern die Fragen und Bedürfnisse aufgreifen, die wir auch in unserem deutschen Hilfe-Forum sehen. Pascal: Wer steckt den hinter dem Blog? Gilbert:Hinter dem Blog stehen Leute aus dem Team, das auch die Fragen der Nutzer diverser Google-Anwendungen im Forum beobachtet und beantwortet. Als Spezialisten für diese Produkte im deutschsprachigen Raum wollten wir mit dem Blog einen weiteren Kanal haben, um über Google zu informieren. Eben auch deshalb ist unser Blog sehr allgemein gehalten, weil wir alle das Wissen über diese unterschiedlichen Produkte hier im Team vereinen und in Blog und Forum zusammenbringen. Pascal: Ich weiß, dass viele, die auf Blogger einen Blog gestartet haben, mit den Feature nicht zufrieden sind. Was bei Wordpress und Co. schon lange Standard ist, wurde erst im Juni 2008 als Experiment - ich rede hier von der Kommentarbox unter dem Post - veröffentlicht. Nutzt Ihr eine interne Version von Blogger? Hattet Ihr schon mal Probleme mit Blogger.com? Gilbert: Wie alle Anwendungen entwickeln wir auch Blogger stetig fort und versuchen dabei, die Features zur Verfügung zu stellen, die für aktive Blogger wirklich hilfreich und wichtig sind. Daher bietet es sich natürlich an, dass wir ganz genau dasselbe Produkt nutzen, wie alle anderen Blogger-Nutzer. Das hilft uns auch, das Produkt und seine Features zu testen und die Ergebnisse mit in den Entwicklungsprozess einfließen zu lassen. Mit anderen Worten, solltet ihr ein Problem mit Blogger haben, dann haben wir es auch. Pascal: Wieso darf man bei Euch nicht kommentieren? Gilbert:Der Produkt-Kompass ist für uns ein Weg, Informationen nach außen zu tragen. Wir wollten keinen weiteren Frage-Antwort-Kanal eröffnen, denn den haben wir ja bereits mit dem Forum. Apropos: Wir verlinken vom Blog auf das Forum, um unsere Leser so zu Kommentaren zu ermutigen. Pascal: Wie stellt Ihr Euch die Zukunft des Blogs vor? Gilbert:Erst einmal: mit noch viel mehr Lesern! Der Blog ist ja noch jung, noch nicht einmal ein Jahr alt. Also werden wir unser Konzept beibehalten und die deutschsprachigen Nutzer über neue Produktentwicklungen, Features und Anwendungsbeispiele informieren. In dem Zusammenhang haben wir auch Gastautoren für uns entdeckt, deren authentische Beispiele für die Anwendungen und Kombinationen unserer Produkte sicher sehr interessant für unsere Leser sind. Besonders spannend finden wir auch die Integrationsmöglichkeiten unserer Produkte, also zum Beispiel Google-Tabellen zusammen mit Google Maps, Blogger und Google Mail zu nutzen. Zu solchen Themen wollen wir in Zukunft noch mehr bringen. Ich bedanke mich nochmals herzlichst bei Stefan!
AppleGoogle Die US-Wettbewerbsbehörde Federal Trade Commission (kurz FTC) überprüft ob die Verbindungen zwischen Google und Apple gegen die Kartellgesetze der USA verstoßen, wie die New York Times unter Berufung auf informierte Kreise berichtet. Als Grund wird die personelle Überschneidung der Aufsichtsräte von Google und Apple genannt. Google-Chef Eric Schmidt und Arthur Levinson sitzen in beiden Aufsichtsräten. Es ist der Regierung erlaubt, einzugreifen, wenn sich Aufsichtsratmandate von zwei Konkurrenten überscheiden. Dieser Abschnitt der Clayton Antitrust Act von 1914 kommt nur selten in der Praxis zur Anwendung, da Auswirkungen auf den Wettbewerb nur schwer nachzuweisen sind. Obama hatte eine härtere Kontrolle als unter Bush ankündigt. Für Google ist das die dritte Überprüfung. Nachdem Microsoft gegen die geplante Kooperation von Yahoo! und Google eine Wettbewerbsbeschwerde eingereicht hat, wurde diese überprüft. Einer Klage entging Google nur knapp. Vor wenigen Wochen wurde bekannt, dass das Justizministerium eine Kontrolle der Einigung zwischen Google, den Autoren und deren Verlagen überprüfen wollen.
[Trigami-Review] Zooners.com ist ein neuer Service im Internet. Das deutschsprachige Web 2.0 Angebot aus Österreich sieht sich als das ?Google? für lokale Veranstaltungen und Events. Was ist Zooners? Zooners.com ist eine Art Suchmaschine für Veranstaltungen und Events in deiner Region. Jeder der möchte kann Termine eintragen und diese wahlweise öffentlich oder privat speichern. Des Weiteren kann man Plätze wie Restaurants, Hotels oder sonstige Sehenswürdigkeiten eintragen. Wie funktioniert Zooners? Hauptbestandteil von Zooners sind die sogenannten Zooncards. In diese trägt man Infos wie Zeit, Regelmäßigkeit, Ort und eine Beschreibung sowie Kontaktdaten ein. Wer möchte kann auch ein Video zum Event eintragen. Andere Mitglieder können diese Zooncards bewerten und Kommentare zu den Veranstaltungen schreiben. Bei Zooners gibt es keine Bots, die Daten zu Veranstaltungen oder Plätzen sammeln. Alles ist von den Zooners-Mitglieder erstellt. Bekomme ich etwas für die von mir eingetragenen Daten? Ja, bekommt man. Bei Zooners gibt es ein Punktesystem. Pro Eintrag gibt es fünf Punkte, ein Kommentar bringt 3 und für jedes hochgeladene Video und Foto kriegt man zwei Punkte gutgeschrieben. Sobald man 100 Punkte verdient hat ? man muss also nur 20 Zooncards erstellen ? bekommt man von Zooners.com ein kleines Überraschungspaket mit der Post geschickt. Wer 500 Punkte auf seinem Konto verbucht hat, darf sich im Shop etwas aussuchen. Zooners wurde erst heute in einer Betaphase gestartet. Aus diesem Grund gibt es für manche Regionen noch keine Daten bzw. nur sehr wenigen Events. Dies wird sich aber sich ändern. Erfolgschancen? Ob Zooners erfolgreich wird, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Viele Regionalzeitungen haben auf ihren Webseite einen Bereich, wo man Events finden kann. Wenn man aber zum Beispiel Veranstaltungen und Events in einen fremden Stadt sucht, ist das Portal sicherlich sehr hilfreich. Auch auf die Nutzungsbedingungen habe ich einen Blick geworfen. Seine Adresse, die zum Beispiel für den Versand der Überraschung bei 100 Punkten notwendig ist, wird ?garantiert nicht weitergegeben? und auch sonst wird der Datenschutz bei der Seite aus Österreich groß geschrieben. In sogenannten Cityblogs, die es größere Städte geben wird, kann man sich auch via RSS-Feed über Veranstaltungen informieren. Zooners war bis heute in einer Closed Beta Phase. Nach dem Start im deutschsprachigem Raum, will das derzeit sechsköpfige Team aus Wien Zooners in weiteren Sprache in europäischen Ländern starten. So eine Suche nach Events in der Region wäre sicherlich auch etwas für Google.
Services for Websites Google versucht mit einem weiteren Programm seine Präsenz auf Servern und Webhostingpaketen auszubauen: Nachdem Hoster ihren Kunden bereits die Google Apps quasi hinterherwerfen können, wird das ganze jetzt unter neuer Marke jetzt auch auf 3 weitere Dienste ausgeweitet: Unter dem Label "Google Services for Websites" können Hoster die Webmaster Tools, Custom Search und AdSense in ihre Administrationsoberflächen integrieren. Während die User mit den Apps for Websites ihren täglichen Büro-Alltag online auf der eigenen Domain erledigen können, spricht man mit den Services for Websites eher Administratoren an. Die Google-Tools sollen via API direkt in die Administrationsoberfläche der Domain integriert werden und diese dadurch zusätzlich erweitern. Mit wenigen Klicks sollen User sich bei den Webmaster Tools anmelden und diese verwalten können um mehr über die eigene Webseite und deren Status zu erfahren. Eine eigene Suchmaschine soll innerhalb weniger Sekunden mit Custom Search gebastelt und das fertige Projekt dann mit AdSense monetarisiert werden - und das alles innerhalb der Administrationsoberfläche. Warum allerdings Analytics in dieser Liste fehlt ist mir nicht ganz klar - wird vielleicht noch nachgerüstet. Der nächste Schritt für Google wird wohl sein, eine komplette Administrationsoberfläche für Server zu schaffen und diese Software den Hostern anbieten. In Punkto Administration, dessen Funktionalität und deren Benutzerfreundlichkeit könnten viele Unternehmen wirklich Nachhilfe gebrauchen. Von der Einheitlichkeit der Oberflächen will ich mal garnicht reden... » Google Services for Websites » Ankündigung im Google-Blog
[Trigami-Anzeige] Optimismushoch1000.de ist eine Webseite, die sich dem Optimismus verschrieben hat. Gemeinsam mit den Internetnutzern in Deutschland, aber auch in anderen Ländern der Erde, wollen Monika Hamrozi und Murat Cakmakci Meinungen zusammentragen. Derzeit - noch bis Ende März - läuft ein Gewinnspiel. In diesem Gewinnspiel kann man die Frage "Warum es sich lohnt, in Deutschland optimistisch zu sein?" sein und einen von 250 Sachpreisen gewinnen. Hier zwei Beispiele von anderen Teilnehmern: "...weil wir in einem wunderbar vielseitigen Land leben, dessen Potenzial noch immer nicht ausgeschöpft wird! Gemeinsam sind wir stark und mit etwas mehr Selbstlosigkeit werden wir jede noch so große Krise überstehen!" "Erst in Phasen der Krise wird Optimismus geboren. Erst der Tiefe Glaube, ein inneres Empfinden von Frieden und Zuversicht, ein Erspüren von kleinen Glücksmomenten ermöglichen es, wieder einen konstruktiven Weg zu gehen. Krise als Motor des Optimismus!" Als Hauptpreis ist etwas ausgeschrieben, was keinen finanziellen Wert darstellt. Die 1000 besten Zitate wollen Hamrozi und Cakmakci im April auf der Webseite veröffentlichen. Mit seiner originellen Aussage, warum man optimistisch ist, kann man eine von 1000 Präferenzen erobern, die mindestens 12 Monate online sein wird. Daneben gibt es noch 250 Sachpreise. Darunter sind Poster, Schreibsets, Taschen, Bücher und Gutscheine für Fotos von easyphoto.de. Auch gibt es Gutscheine für Hotels und den Europapark. Die Erfinder der Webseite erklären ihre Seite so: "Optimismus, Mut und Zuversicht gehören unserer Auffassung nach zu den treibenden Kräften für den wirtschaftlichen Aufschwung. Optimismus ist unser Lebenselixier ? und wir haben in unserem bisherigen Berufsleben die Erfahrung gemacht, dass man mit positivem und lösungsorientiertem Denken und einer gehörigen Portion Motivation ? ob als Solist oder im Team ? die sprichwörtlichen Berge versetzen kann." Angesichts der aktuellen Finanz- und Wirtschaftskrise plädieren sie wir für positives Denken. Sie sind der Überzeugung, dass der Aufschwung beginnt mit seiner Imagination. Eine kleine Portion Optimismus unterstützt das bestens. Wir wünschen Euch viel Glück beim Gewinnspiel
Picasa Web Albums In den letzten Monaten ist die Zahl der werbefreien Google-Services stark gesunken: Nachdem die Bildersuche und die Google News bereits AdWords-Anzeigen einblenden wurden jetzt auch die Picasa Web Albums damit ausgestattet. Wie bei allen anderen Angeboten auch, werden auch hier die Banner nur innerhalb der Suchergebnisse eingeblendet - die Hauptnavigation ist weiterhin werbefrei. Picasa Web Albums mit Banner
Bei den Web Albums wird über die gesamte Breite ein AdWords-Banner eingeblendet in dem 2-4 Anzeigen erscheinen - natürlich immer passend zum eingegebenen Suchbegriff. Durch die Farbe heben sie sich wieder stark von der Navigation und dem Content ab, so dass sie direkt ins Auge fallen - noch dazu erscheinen sie über den Ergebnissen und nicht etwa rechts daneben. Jetzt fehlt nur noch eine vernünftige Integration der Picasa-Suche in die normale Bildersuche, denn erstere ist nicht wirklich beliebt - von daher dürfte man damit nicht viele Einnahmen generieren können, und das obwohl sich mittlerweile genügend Bilder im Index befinden. Vom Aufbau der Suche her sind die beiden Angebote seit dem letzten Redesign ebenfalls stark aneinander gerutscht. » Beispielsuche (Login erforderlich) [Google OS]
AdSenseYouTube Google hat heute eine Beta-Version von interessenbasierter Anzeigen basierten Anzeigen gestartet. Diese "Interest Based Ads" verbessern die Werberelevanz sowohl den Werbenden etwas aber auch den Publishern, da diese höhere Einnahmen erzielen können. Gleichzeitig wird auch der Datenschutz verbessert und gibt dem Nutzer die volle Transparenz und Kontrolle über Werbeeinblendungen. Die Beta-Version so genannter "Interest Based Ads" ("interessenbasierte Anzeigen") auf YouTube und im Google-Content-Netzwerk erleichtern es Werbetreibenden den Nutzern eine passenden Botschaft und Angebote anzuzeigen und so leichter mit dem Kunden in Kontakt zu treten. Dabei setzt Google auf die Interessen des Surfenden und auf die bisherigen Suchverlauf. Im Rahmen des neuen Angebots können Werbetreibende auf folgende Art ihre Anzeigen präsentieren: - Nutzern, die kürzlich die Webseite eines Werbetreibenden aufgerufen haben, wird beim Aufruf von Seiten des Google Content-Netzwerks und auf YouTube eine entsprechende Anzeige angezeigt. Wenn sich beispielsweise ein Nutzer im August auf einer Sportbekleidungs-Webseite ein Fußball-Trikot angesehen hat, könnte der Webseitenbetreiber den Nutzer im Dezember mit einer Anzeige auf anderen Webseiten auf besondere Angebote hinweisen, zum Beispiel auf seinen Winterschlussverkauf. - Nutzer, die auf Webseiten des Google Content-Netzwerks oder auf YouTube waren, bekommen in der Folge Werbung basierend auf ihren thematischen Interessen angezeigt. Wenn beispielsweise ein Nutzer einen großen Teil seiner Online-Zeit damit verbringt, sich Auto-Videos auf YouTube und Autotest-Webseiten im Google-Content-Netzwerk anzusehen, wird er von dem neuen System als Autoliebhaber eingestuft. Entsprechend werden im Google Content-Netzwerk sowie auf YouTube für diesen Nutzer vermehrt Kfz-bezogene Werbeanzeigen eingeblendet. Verbunden damit eine Stärkung des Datenschutzes durch eine innovative und transparente Option, um die volle Übersicht und Kontrolle über die Art der Werbeeinblendungen zu haben und selber steuern zu können: Der sogenannte "Ads Preferences Manager" steht auch auf Deutsch zur Verfügung. Dort können Nutzer ihre Interessen bearbeiten. Dies schließt das Löschen und das Hinzufügen sowie das vollständige Ausschalten dieser Interest Based Ads mit ein´. "Wir sind der Auffassung, dass Werbeanzeigen eine nützliche Informationsquelle darstellen, die Nutzer mit Produkten, Dienstleistungen und Ideen verbinden, für die sie sich interessieren", sagt Stefan Tweraser , Country Sales Director von Google Deutschland. "Indem wir die Relevanz von Anzeigen erhöhen und die Verbindung zwischen Werbetreibenden und unseren Nutzern verbessern, profitieren beide Seiten gleichermaßen." "Wir können die Relevanz und den Nutzen von Online-Werbung erhöhen, indem wir Zusatz-Informationen über die abgerufenen Seiten von Nutzern heranziehen. Interest Based Ads assoziieren Interessenkategorien wie 'Sport', 'Autos' oder 'Haustiere' mit dem Browser des Nutzers. Dies geschieht auf der Grundlage der vom Nutzer aufgerufenen Seiten. Unter Berücksichtigung dieser Kategorien können wir dem Nutzer anschließend interessengerechte Text- und Displayanzeigen einblenden. Wenn ein Nutzer beispielsweise gerne reist und viele Tourismus-Webseiten besucht, kann Google verstärkt Reiseangebote anzeigen." "Wir gehen davon aus, dass wir im Laufe der Zeit die Fähigkeit ausbauen, relevante Werbung zum passenden Zeitpunkt beim richtigen Nutzer zu platzieren, indem wir die Interessenkategorien mithilfe unserer Nutzer und Partner des Google Content-Werbenetzwerkes sukzessive auf- und ausbauen. Durch Interest Based Ads erhalten unsere Nutzer bessere und relevantere Online-Werbung; Werbetreibenden werden dadurch neue Möglichkeiten eröffnet, ihre Markenbotschaften zu kommunizieren und Produkte anzubieten; Partner im Google Content-Werbenetzwerk können mit ihren Online-Inhalten den Umsatz steigern. Wir sind davon überzeugt, dass bessere Werbung für alle Beteiligten von Vorteil ist -- insbesondere weil der neue Ads Preferences Manager unseren Nutzern ein Plus an Transparenz, Wahl- und Steuerungsmöglichkeiten hinsichtlich der Werbeeinblendungen bietet." "Mit dem Ads Preferences Manager und den Möglichkeiten für die Nutzer des Google Content-Netzwerks und von YouTube, Interest Based Ads für sich selbst anzupassen oder gar komplett auszuschalten, setzen wir neue Maßstäbe und leisten einen wertvollen Beitrag für den Datenschutz." Webseitenbetreiber sollen bis zum 8. April ihre Datenschutzerklärungen anzupassen und ihre Nutzer darüber zu informieren, dass ihnen bei einem Besuch dieser Webseiten Interest Based Ads angezeigt werden könnten. Anfang April darf denn eine geringe Anzahl an Werbetreibenden in den USA und Europa erste interessenbasierten Anzeigen im Google Content-Netzwerk und auf YouTube schalten. Später wird es auf weitere Länder ausgedehnt und sollen bis Ende 2009 allen Werbenden zur Verfügung stehen.