Chrome

Wie bereits vor einem Jahr kooperiert Google auch dieses Jahr wieder zur Weihnachtszeit mit einigen Fluggesellschaften und bietet Passagieren bei Inlandsflügen ein kostenloses WiFi an. Bedingung ist, dass sie Google Chrome nutzen.

In der Zeit vom 20. November bis zum 2. Januar 2011 gibt es das kostenlose WLAN auf Flügen von AirTran, Delta und Virgin America. Mit letzteren hat Google bereits 2009 eine solche Kooperation gemacht und den Kunden Internet im Flugzeug angeboten.

Wer also in dieser Zeit in den USA ist, sollte sich Chrome holen und dann bei einem Inlandsflug in rund 10 Kilometer Höhe los surfen.
Google

Zum Super Bowl hat Google erstmals in den USA eine TV-Werbung gemacht. Seit letzter Woche wirbt Google auch in Deutschland. Bisher sind nur Sichtungen auf kleinen Sender wie Vox und N24 bekannt. Außerdem lief er gestern gegen 23 Uhr auf ProSieben.

Unten findet ihr den Spot, der am Freitag gegen 21 Uhr auf Vox ausgestrahlt wurde. Bei der Recherche fiel mir nun auf, dass Google dies bereits vor einer Woche beim Start von Google Street View angekündigt hat.



Der Werbespot entspricht seinem englischen Vorbild weitgehend. Motto hierbei ist „Das Leben ist eine Suche“. Parallel dazu werden Google-Nutzer aufgefordert, ihre eigenen Suchgeschichten zu erzählen und sie unter youtube.de/suchgeschichten zu veröffentlichen.
Google Doodle Röntgen

Mit diesem animierten Doodle verrät Google wie es so im Logo ausschaut. Die meisten Buchstaben bestehen aus Knochen. Doch das eine o enthält einen Schlüssel, das andere eine Ente. Im kleinen g findet man findet man zudem einen Vogel. Eine Ehrung für den Entdecker der gleichnamigen Strahlung: Wilhelm Conrad Röntgen.

Wilhelm Conrad Röntgen entdeckte die X-Strahlen am 8. November 1895 bei Forschungen an der Universität in Würzburg, also heute vor 115 Jahren. Mit diesen Strahlen konnte man erstmals das Innere des Körpers erforschen ohne den Patienten aufschneiden zu müssen. Röntgen lege in seinem Testament zwar fest, dass diese Strahlung nicht nach ihm benannt werden sollte, aber dies wurde in Deutschland und Polen missachtet. 

Die Dosis mit der Röntgen erst die Hand seiner Frau und dann seines Assistenten abbildete war um ein Vielfaches höher als die heutige Strahlung und auch weitaus gefährlicher. Das Röntgen wird aber nicht nur in der Medizin eingesetzt. In den USA wird es verwendet um Menschenschmuggel in Zügen zu erkennen, Pakte werden - wenn auch nicht immer erfolgreichen - durchleuchtet und geben den Inhalt preis. Auch viele Lebensmittelhersteller erkennen mit den Röntgenstrahlen Fremdstoffe in ihren Produkten.
Street View

Der Hamburgische Datenschutzbeauftragte Prof. Johannes Caspar wirft Google nach dem Testlauf von Street View mit einigen Sehenswürdigkeiten und Oberstaufen im Gespräch mit Spiegel Online einen Bruch der Vereinbarung vor, die man im Sommer 2009 getroffen hatte.

Darin sicherte Google dies zu: „Die Löschung oder Unkenntlichmachung dieser Daten in den Rohdaten wird bereits vor der Veröffentlichung vorgenommen, wenn der Widerspruch bis zu einem Monat vor Veröffentlichung der Bilder bei Google eingeht. Später oder auch nach Veröffentlichung eingehende Widersprüche führen zu einer Löschung in den Rohdaten binnen 2 Monaten.“

Auf mobilen Geräten waren einige Häuser in Oberstaufen zu sehen, die der Eigentümer aber verpixelt sehen wollte. Grund hierfür ist ein anderer Datensatz für die kleinen Displays, der noch nicht abgeglichen war. Startet Google nun Street View nach dem 15.11. müssen die Daten auch schon in den Rohdaten gelöscht sein. Reicht man seinen Widerspruch über die Funktion „Ein Problem melden“ nach dem Start ein, dann löscht Google die Originaldaten nach zwei Monaten. Mit den Originaldaten will man dann Fehler ausbessern, sollte ein Besitzer ein falsches Haus wählen. Außerdem könnte man so einen Missbrauch rückgängig machen.

Datenschützer Caspar sagte: „Bei einem Launch des Dienstes nach dem 15. November ist daher eine vorab erfolgte Umsetzung der Löschung aller Rohdaten zwingend erforderlich. Von einer zweimonatigen Löschungsfrist kann daher nicht die Rede sein.“

Der Google-Sprecher Kay Oberbeck sagte, dass man die Bilder noch nicht in die Rohdaten wegen eines Softwarefehlers übernommen habe. Für die fünf Häuser in Oberstaufen habe man sowieso ein anderes Tool verwendet als für die Widersprüche in den 20 Städten. Das Tool für die 20 Städten, die bald veröffentlicht werden, soll genau das verhindern. Hier werde der Widerspruch automatisch in die Rohdaten übernommen, wenn der Widerspruch fristgerecht bis zum 15. Oktober eingegangen ist und ist somit unwiderruflich.
Maps

Ein Fehler in den Karten von Google Maps hat dazugeführt, dass ein nicaraguanischer Militärkommandeur aus Versehen in Costa Rica einmarschiert ist. Er hat sich dabei auf den Grenzverlauf in Google Maps verlassen, der leider nicht richtig war.

Auf dem vermeintlichen Gebiet von Nicaragua hat der Kommandeur dann eine Flagge von Costa Rica an einem See entfernen lassen und hisste die von seinem Land.

Google hat sich inzwischen zum Fehler geäußert und ist dabei ihn auch auszubessern. Die meisten Daten in Google Maps stammen von Drittanbietern und werden von Google gekauft. Im Statement schreibt Google, dass die der Grenze aus Daten vom Außenministerium der USA stammen. Google hat sie falsch interpretiert und der Verlauf in Maps wich um bis zu 2,7 Kilometer von der tatsächlichen Grenze ab.

Costa Rica falsch

Diese Karte zeigt den falschen Verlauf. Korrekt sei die Grenze entlang der Sandbank bis hin zur Karibik und nicht durch den Wald. Die Grenzen in Google Maps basieren auf unterschiedlichen Daten. Oft ist es so, dass die Quellen sich wiederum verwendet und sich so ein Fehler möglicherweise in zwei Quellen findet und somit als korrekt interpretiert werden kann. Google möchte, dass seine Karten möglichst aktuell sind. 

In Costa Rica gibt es kein Militär und die Sache schlägt dort hohe Wellen. In den offiziellen Karten des Militärs ist die Grenze übrigens korrekt.
Facebook

Google hat die Nutzungsbedingungen für die Contacts Data API, Portable Contacts API geändert und einen neuen Abschnitt ergänzt. Wer Daten darüber abruft, muss auch Daten seiner Kunden auf so ähnliche Weise anbieten.

Google selbst ist eigentlich relativ offen und erlaubt den Export bei sehr vielen Dienste. Anleitungen wie man seine Daten befreien kann, gibt es auf dataliberation.org. Facebook ruft zwar bei Google Daten ab - etwa beim Friend Finder, aber selbst eigene Daten bietet Facebook über eine API nicht an. Google geht es hierbei nicht etwa um Klickzahlen auf einen Like-Button, sondern um die Möglichkeiten für Nutzer ihre Freunde bei anderen Netzen zu finden.

Bereits im September hat Googles Chef Eric Schmidt Zugriff auf Daten gefordert.  

[via]
Opera

Als der letzte der großen fünf Browser wird auch Opera endlich Erweiterungen unterstützen. Ein Entwickler hat bereits vor einigen Wochen eine Version von Chrome to Phone für Opera veröffentlicht. Damit ist es auch mit Opera möglich sich Links, Texte und Adressen direkt auf sein Android zu schicken.

Wie auch die Erweiterung für Google Chrome und dem Firefox ist auch die Variante für Chrome quellenoffen und steht bei Google Code jedem zur Verfügung. Die Erweiterung macht genau was sie soll und hat bei meinen Tests  auf Ubuntu und Windows mit einem HTC Desire exakt so gearbeitet wie sie es mit Chrome bzw. dem Firefox tut.

Die Erweiterung funktioniert nur in den Alpha-Versionen von Opera 11. Chrome to Phone gibt es hier, Firefox to Phone hier.
AdWords

Der AdWords Editor zum Erstellen und Managen von SEM-Kampagnen in Google AdWords ist in der neuen Version 8.5 (genau genommen 8.5.1) erschienen.

Die wichtigsten Neuerungen sind Tabs für Zielgruppen (die beim Re-Marketing zum Einsatz kommen), für WAP-Anzeigen (die die bisherigen "Handy-Anzeigen" ersetzen) sowie für Display-Anzeigen (die mit dem Google-eigenen "Tool zur Erstellung von Display-Anzeigen" generiert wurden). Weiterhin wurden einige Warnmeldungen hinzugefügt, Bugs gefixt und in ein paar Punkten die Usability verbessert.

Eine komplette Beschreibung der neu hinzu gekommenen Features findet sich in den Release Notes.

AdWords Editor 8.5.1

Beim Starten des AdWords Editors in einer älteren Version wird das Update wie gewohnt automatisch angeboten. Die Inhalte der eingerichteten AdWords-Konten müssen danach neu heruntergeladen werden. Wer nicht möchte, dass noch nicht übertragene Änderungen verloren gehen, der sollte ein Backup der Daten durchführen. Dazu kann man beim Update-Hinweis den entsprechenden Button anklicken, der eine automatische Sicherung auslöst. Man sollte aber besser zusätzlich die Daten-Ordner des Editors komplett an einem anderen Ort sichern. Unter Windows finden sich diese unter "Anwendungsdaten" bzw. "Lokale Einstellungen" innerhalb des Benutzer-Ordners auf dem System-Laufwerk.

Für eine Neuinstallation wird das Programm zum Download angeboten.
Google Mail
Google hat heute Nacht fünf neue Themes für Google Mail veröffentlicht. Neben zwei schwarz-weißen gibt es auch eine Baumtheme, ein Design mit Android und eines das nach einer Zeichnung mit Textmarkern ausschaut.

Richtig gut ist das Design aber nur, wenn man nicht in Deutschland online ist. Hier wird ja bekanntlich nicht Google Mail angezeigt, sondern Google Mail. Wie bei den meisten Designs gibt es bei diesen fünf zwar ein spezielles Logo für Google Mail, aber nicht für Google Mail. Bei letzterem wird einfach das normale Logo verwendet, was natürlich das Design dann etwas zerstört.

„Basic white“ (dt. Einfaches Weiß) bzw. „Basic black“ (Einfaches Schwarz) sind die beiden Themes, die schwarz-weiß sind. Tree Tops bzw. Baumwipfel besteht aus unterschiedlichen Kronen von Bäumen. Android ist, wie der Name schon sagt, ein Design, das an Android erinnert. Weiterhin werden Texte in der auf Android verwendeten Schrift Driod Sans dargestellt. Dieses bietet Google über die Font API an. Die fünfte im Bunde ist Marker bzw. Markierung. Mit dieser Theme wirkt das Design wie mit Textmarkern gemalt.

Hier alle neuen Themes in einem Bild:
Google Mail Themes 

Die Themes kann man über die Einstellungen auswählen. Wer die Theme "Random" bzw. Zufall nutzt, wird sie früher oder später zu Gesicht bekommen.
Mobile

Vor einigen Wochen wurde Google Instant für die Suche eingeführt. Wer mit seinem Google-Account eingeloggt ist, erkennt das neue Feature daran, dass sich schon während des Eintippens in das Suchfeld die Ergebnisse darunter laufend ändern. Google versucht praktisch zu "erraten" wonach man gerade sucht, schon bevor man seine Anfrage fertig eingegeben hat. Das kann durchaus Zeit sparen, und es tauchen unter Umständen interessante Ergebnisse auf, die man bei der herkömmlichen Suche nicht erhalten hätte. Natürlich lässt sich die Funktion über die Sucheinstellungen auch deaktivieren.

Natürlich lag es nahe, Google Instant auch auf mobilen Geräten zur Verfügung zu stellen. Und genau das wurde bereits im September in Aussicht gestellt. Für iPhone- und Android-Benutzer in den USA ist es jetzt so weit. Sie können eine Beta-Version des Features auf ihren Geräten nutzen. Die Funktionalität ist dabei die gleiche wie in der Desktop-Version, und das ganze läuft auf Basis von AJAX und HTML5. Nach der Eingabe der ersten Zeichen im Suchfeld der mobilen Google-Seite erscheinen Vorschläge zur Ergänzung, und die Suchergebnisse spiegeln den ersten Vorschlag wider. Durch Antippen wechselt man auf einen der anderen Vorschläge, über die Enter-Taste oder den Such-Button werden die Ergebnisse für die exakt eingegebene Suchanfrage angezeigt.

Hier ein kurzes Video (in englischer Sprache), das die Verwendung demonstriert:


Google Instant für mobile Geräte funktioniert momentan nur unter Android 2.2 (Froyo) und iOS 4 und wie bereits erwähnt bislang nur innerhalb der USA. Weitere Länder sollen in den nächsten Monaten folgen.
Chrome Extensions

Chrome Toolbox ist eine neue Erweiterung von Google für Chrome. Es verfügt über einige Features, die nützlich sind und so die Nutzung von Chrome erleichtern.

Verschiedene Funktionen in der Erweiterung ermöglichen es zum Beispiel mehrere Lesezeichen mit einem Tastenkürzel öffnen. Die Toolbox verfügt über eine Lupe, verbessert einige ?Fehler? in Chrome und erlaubt die Änderung einiger, eher unwichtigen Shortcuts.

Die Erweiterung erkennt Bilder und Videos und zeigt beim ?Überfahren? dann eine bis zu drei (bei Videos nur eines) kleine Icons an. Mit diesen kann man sich zum einen das Originalbild anschauen, wenn es via HTML verkleinert eingebunden wurde, ein anderes öffnet eine Lupe und das dritte erlaubt das Setzen als Hintergrund. Bei Videos egal ob Flash oder HTML5 wird es dann in einem eigenen Fenster abgespielt.

Hat man in einem Fenster nur einen Tab offen und schließt diesen, dann wird auch das Fenster geschlossen. Eine Option in der Erweiterung verhindert das. Außerdem kann man festlegen, dass jeder Link in einem neuen Tab geladen werden soll. Der Doppelklick auf einen Tab schließt diesen. Im Tab Form Data findet man nicht gesendete Daten aus Formularen im Internet. So kann man erneut auf diese zugreifen, wenn man mal einen Tab dummerweise geschlossen hat.

Bis zu 9 Ordner an Lesezeichen kann man über Tastenkürzel öffnen lassen. Einige der Tastenkürzel von Chrome kann man ändern, aber leider nicht alle. Am besten probiert die Erweiterung mal aus. Der Quellcode der Extension steht hier bereit. Auf Linux und Mac gibt es noch einige Einschränkungen.
Chrome

Google hat vor wenigen Minuten eine neue Beta von Chrome veröffentlicht. Chrome 8 bringt nun wieder neue Features mit während Chrome 7 eher ein Zwischen-Release mit Bugfixes war. Neu ist die standardmäßige Aktivierung des Chrome PDF Viewers und eine aktualisierte Flash Version.

Schon seit Chrome 6 kann man über about:plugins einen sicheren PDF-Viewer aktivieren. Das Plugin von Google liest das PDF aus und stellt es als HTML Seite dar. Angriffe werden durch eine Sandbox deutlich erschwert. Außerdem ist das PDF-Plugin wesentlich schneller geladen als etwa das Plugin vom Adobe Reader und belastet den Prozessor nicht wirklich. Jetzt ist der sichere PDF-Viewer für alle Nutzer automatisch aktiv. Zwar zeigt das Plugin noch keinen Button Drucken oder Speichern an, aber dies ist zum einen über den Schraubenschlüssel möglich, zum anderen dann über den Strg+P bzw. Strg+S.

Google bietet weiterhin über about:flags (ehemals about:labs) weitere Features an. Diese sind: Tabbed Optionen, Remoting (Windows nur Hoster, Linux nur Client), XSS Auditor (soll XSS-Angriffe erkennen und unschädlich machen), 
Background WebApps erlaubt es Anwendungen mit dem System zu starten, GPU Accelerated Compositing und WebGL nutzen den Speicher der Grafikkarte für eine bessere Darstellung von Animationen und Canvas.

Ob dies dann auch mit der finalen Version möglich ist, ist noch offen. In der Ankündigung schreibt Google von weiteren Neuerungen bei Sync. In Chrome 8 auf Ubuntu konnte ich jedoch keine Änderungen feststellen. Die finale Version von Chrome 8 wird wohl Ende November erscheinen. Chrome 7 wurde am 19. Oktober veröffentlicht, wenn Google seinen Plan alle sechs Wochen eine neue Chrome Version einhalten will, dann muss diese ungefähr am 30.11. erscheinen.
Google

Für Google ist die Geschwindigkeit wichtig. Zwar haben immer mehr Menschen schnelles Internet, aber auch durch schlechte Programmierung werden Server unnötig belastet. Ein Beispiel hierfür sind mehrere  JS-Dateien, die von der selben Domain geladen werden oder wenn nicht verwendetes CSS geladen wird. 

Seit inzwischen über einem Jahr  bietet Google das Addon Page Speed an. Es gibt Tipps zur Beschleunigung der Webseite und wo es aktuell die meisten Probleme gibt. Wichtig ist vor allem, dass man statische Ressourcen in den Cache des Besuchers legt, so wenige Verbindungen wie möglich aufzubauen und ggf Bilder optimiert. Also nicht ein 2000 Pixel breites Bild einzubinden und dann nur mit einer Breite von 200 Pixeln (um es nun etwas zu übertreiben, aber so was gibt es wirklich) anzuzeigen.

Den ganzen Ablauf soll das Module mo?d_pagespeed für Apache 2.2 erleichtern. Das Projekt ist komplett Open Source und kann jeder herunterladen. Der Hoster GoDaddy hat es bei seinen Servern bereits aktiviert. Aktuell wendet es 15 verschiedene Regeln für mehr Geschwindigkeit on the fly an und optimiert Bilder, komprimiert CSS und JS und passt das Caching an. Durch die Optimierung werden Webseiten bis zu doppelt so schnell geladen. Google nennt eine Einsparung von bis zu 50%. Die doppelte Geschwindigkeit ist übrigens richtig. Hat eine Webseite zum Beispiel genau eine Größe von 1024 KB und werden dann nur noch 512 KB geladen, ist das eine Einsparung von 50%.Würde der Download der 1024KB 20 Sekunden dauern, dauert es bei der Hälfte dann nur noch 10 Sekunden. Beim Nutzer sind diese dann in der halben Zeit geladen und somit doppelt so schnell vorhanden. 

Dieses Video zeigt die Beschleunigung (hier nur wenigen Sekunden, aber Kleinvieh macht auch Mist):
Chrome

Google hat heute ein Update für Chrome 7 veröffentlicht, das zahlreiche Lücken in der Software schließt. Für das Melden der Löcher erhalten die Entdecker zwischen 500 und 1000$.

Geschlossen hat Google diese zehn Lücken in Chrome. Insgesamt zahlt Google sechsmal 1000 $ und zweimal 500$ aus. 
  • [51602] High Use-after-free in text editing. Credit to David Bloom of the Google Security Team, Google Chrome Security Team (Inferno) and Google Chrome Security Team (Cris Neckar).
  • [$1000] [55257] High Memory corruption with enormous text area. Credit to wushi of team509.
  • [$1000] [58657] High Bad cast with the SVG use element. Credit to the kuzzcc.
  • [$1000] [58731] High Invalid memory read in XPath handling. Credit to Bui Quang Minh from Bkis (www.bkis.com).
  • [$500] [58741] High Use-after-free in text control selections. Credit to “vkouchna”.
  • [$1000] [Linux only] [59320] High Integer overflows in font handling. Credit to Aki Helin of OUSPG.
  • [$1000] [60055] High Memory corruption in libvpx. Credit to Christoph Diehl.
  • [$500] [60238] High Bad use of destroyed frame object. Credit to various developers, including “gundlach”.
  • [$500] [60327] [60769] [61255] High Type confusions with event objects. Credit to “fam.lam” and Google Chrome Security Team (Inferno).
  • [$1000] [60688] High Out-of-bounds array access in SVG handling. Credit to wushi of team509.
 Da dieses Update nur für Nutzer angeboten wird, die die stabile Version haben, dürfte dies ein Zeichen sein, dass sehr bald (vermutlich heute oder morgen) die Beta von Chrome 8 veröffentlicht wird. Ob ihr aktuell auf dem Beta-Channel seid oder nicht, erkennt ihr, wenn ihr about: aufruft. Findet man in der ersten Zeile das Wörtchen Beta, dann ist man ein Teil der Betatester.