Es ist gerade einmal gut ein Jahr her, dass Google Photos als eigenständiges Produkt gestartet worden ist, auch wenn es eigentlich nur aus dem damaligen Google+ Photos hervorgegangen ist. Zum ersten Geburtstag nennt Google einige Nutzungszahlen zur eigenen Foto-Plattform und gibt auch einige Tipps zur täglichen Nutzung des Angebots. Außerdem stellt man auch einen Easteregg in Aussicht, der bisher noch nicht gefunden wurde.
In regelmäßigen Abständen veröffentlichen die Marktforscher von Gartner die ermittelten Zahlen für den weltweiten Smartphone-Markt und sorgen damit nur selten für Überraschungen und zeigen ein gewohntes Bild. Im 1. Quartal dieses Jahres setzen sich zwar alle Trends weiterhin fort, doch sie scheinen sich mittlerweile extrem zu beschleunigen: Android ist auf dem Weg zur Dominanz, iOS verliert immer stärker Marktanteile und Windows Phone verschwindet in der Versenkung.
Erstmals seit fast zwei Jahren gibt es wieder einen Wechsel an der deutschen YouTube-Spitze: Der populäre YouTuber Gronkh, der in der "Lets Play"-Branche aktiv ist, wurde entthront und ist ab sofort nicht mehr auf dem ersten Platz der meistabonnierten Kanäle in Deutschland. Seit wenigen Tagen ist nun ein Kanal an der Spitze, der sich der schönsten Nebensache der Welt widmet: Fußball.
Die Entwicklerkonferenz Google I/O ist vorbei, und es wurden wieder viele aufregende Dinge angekündigt, die in den nächsten Monaten auf uns losgelassen werden. Ab und an verraten die Googler bei den Präsentationen aber auch interessante Statistiken rund um die eigenen Angebote, wenn auch etwas weniger als in den Jahren zuvor. Eine kleine Zusammenfassung aller verkündeten Zahlen.
Googles Chromebooks erfreuen sich schon seit längerer Zeit größerer Beliebtheit und sind vor allem an US-Schulen mittlerweile sehr stark verbreitet. Wie neue Zahlen der Marktforscher von IDC nun belegen, zahlt sich Googles langer Atem nun aus: Erstmals wurden im vergangenen Quartel mehr Chromebooks als Macs verkauft - und zwar mit einem nicht ganz so kleinem Abstand. Diese Statistik dürfte nicht nur Apple sondern auch Microsoft Sorgen bereiten.
Vor zwei Tagen fand wieder YouTubes jährliche Gala für Werbetreibende statt, auf der die Videoplattform traditionell einige Nutzungszahlen nennt. Mit diesen möchte - und muss - YouTube beeindrucken, denn anhand der Reichweite der Plattform entscheiden die Werbetreibenden rund um die Welt ob und wie viel ihres Budgets sie einsetzen. Und YouTube konnte sehr eindrucksvoll liefern.
Geht man rein nach dem Image der etablierten Browser, hat sich Google Chrome schon längst an die Spitze gesetzt und ist seit langer Zeit der beliebteste Browser der Welt. Jetzt liefern die Marktforscher von Net Marketshare auch handfeste Daten dazu und zeigen, dass der Chrome-Browser im April 2016 erstmals den Internet Explorer als meistgenutzter Browser abgelöst hat. Doch es gibt noch einige Zweifel an den Daten.
Gestern hat eines der beliebtesten Google-Tools seinen 10. Geburtstag gefeiert: Mittlerweile ist es schon 10 Jahre her dass das Tool mit gerade einmal zwei unterstützten Sprachen gestartet wurde und hat sich im Laufe der Jahre in einen universellen Übersetzer mit vielen zusätzlichen Funktionen entwickelt. Zum Jubiläum blickt das Team zurück und teilt einige Informationen und Statistiken mit uns.
Sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone erfreut sich Google Chrome sehr großer Beliebtheit und ist für viele Menschen mittlerweile der Browser der Wahl. Jetzt hat Google verkündet, dass man bei der mobilen Nutzung einen neuen Meilenstein verzeichnen konnte: Die mobile Version des Browsers hat erstmals mehr als 1 Milliarde Nutzer pro Monat. Anlässlich dessen hat man auch einige weitere Statistiken rund um den Browser verkündet.
Wenn man sich die weltweite Verbreitung der mobilen Betriebssysteme ansieht, dann könnte man eigentlich davon ausgehen dass Google in allen Punkten des Geschäfts längst an Apple vorbeigezogen ist - auch bei den App Stores. Aber dem ist bekanntlich nicht so: Auch im 1. Quartal 2016 konnte der Play Store zwar mehr als doppelt so viele Downloads verzeichnen wie der App Store, aber beim insgesamt erwirtschafteten Umsatz hat noch immer Apple die Nase vorn.