Zeitgeist 2009
Nachdem gestern Bing und Yahoo die Top-Suchanfragen 2009 veröffentlicht haben, hat Google nun seinen Zeitgeist für das Jahr 2009 freigeben. Soziale Netzwerke sind 2009 weiter auf dem Vormarsch und erfreuen sich bei deutschen Internetnutzern großer Beliebtheit. Dies findet man im Google Zeitgeist wider. 

Auch für die Schweinegrippe, den Tod von Michael Jackson sowie die Abwrackprämie haben sich die Nutzer in Deutschland in diesem Jahr besonders interessiert. Von Null auf Platz 1 bei den meist gesuchten Personen hat es in diesem Jahr die Schauspielerin Megan Fox geschafft, die damit die "Vorjahressiegerin" Britney Spears auf den zweiten Platz verdrängt. Ebenfalls neu in der Top 10 Liste der meist gesuchten Personen sind Emma Watson, Zac Efron und die Kunstfigur Brüno. Zu den meist gesuchten Bildern des Jahres gehören Fotografien von Lady Gaga, Twilight-Star Robert Pattinson und dem King of Pop Michael Jackson. Und der iPod Touch gehört zu den besonders häufig gesuchten Produkten des Jahres.  

Die häufigsten Suchbegriffe: 
1) YouTube 
2) Ebay 
3) Wetter 
4) Google 
5) Hamburg 
6) gmx 
7) Facebook 
8) web.de 
9) Wikipedia 
10) Video 

Schnellst wachsende Suchbegriffe: 
1) Windows7 
2) Facebook 
3) YouTube 
4) meinVZ 
5) juegos 
6) Ebay 
7) wer kennt wen 
8) wetter.de 
9) hotmail 
10) hi5 

Meist gesuchte Nachrichten: 
1) Schweinegrippe 
2) Michael Jackson 
3) Lotto 
4) Windows7 
5) DSDS 
6) Iphone 
7) Abwrackprämie 
8) Handball WM 
9) Eurovision 2009 
10) Opel 

Beliebteste Bildersuchen: 
1) Lady Gaga 
2) Robert Pattinson 
3) Michael Jackson 
4) Twilight 
5) Selena Gomez 
6) Megan Fox 
7) Miley Cyrus 
8) Hannah Montana 
9) Ed Hardy 
10) Rihanna 

Meist gesuchte Personen: 
1) Megan Fox 
2) Britney Spears 
3) Angelina Jolie 
4) Emma Watson 
5) Zac Efron 
6) Jessica Alba 
7) Brüno 
8) Kate Winslet 
9) Michelle Hunziker 
10) Jennifer Aniston 

Beliebte Produkte: 
1) Ipod Touch 
2) Iphone 
3) HTC 
4) Acer 
5) Wii 
6) Garmin 
7) TomTom 
8) Ipod 
9) PS3 
10) xbox 360  

Eine Liste für viele andere Länder findet man hier.  
Google

Google war auch im Juni 2009 die erfolgreichste Suchmaschine in den USA. Google reichte 65% Marktanteil gefolgt von Yahoo mit 19,6% und Bing 8,4%. Selbst wenn Microsoft und Yahoo zusammengezählt werden, kommen die beiden nur auf 28%.

84% der Nutzer entscheiden sich für Google, wärehnd 73% noch ein Angebot MS oder Yahoo nutzen. Der durchschnittliche US-Nutzer googelte 54,5 mal im Juni und bei Microsoft-Yahoo wäre es fast 27 Suchen. 

» Bericht von comScore
Google Die Marktforscher von comScore haben für den Monat Januar wieder einmal aktuelle Zahlen des amerikanischen Suchmaschinenmarkts veröffentlicht: Laut den Messungen steht Google zwar immer noch mit weitem Abstand an der Spitze, musste aber 0,5 Prozentpunkte gegenüber der Konkurrenz einbüßen. Anteil Januar 09 / Dezember 08 / Differenz: Google 63% (63,5% - 0,5) Yahoo! 21% (20,5% + 0,5) Live! 8,3% (8,1% + 0,2) AOL 3,9% (3,8% + 0,1) Ask 3,7% (3,9% - 0,2) Die 0,5 Prozent die Google fehlen tauchen bei Yahoo! wieder auf, die weiteren Suchmaschinen schieben sich die Promille ebenfalls untereinander zu - große Veränderungen darf man innerhalb eines Monats natürlich nicht erwarten. Das Volumen der Websuchen stieg um ganze 7% gegenüber Dezember 2008 - mE eine sehr starke Steigerung, dürfte in den nächsten Monaten sicherlich wieder etwas sinken. [heise]
Google Mail Laut einer aktuellen comScore-Statistik holt Google Mail mit großen Schritten auf die Konkurrenten Hotmail/Livemail und Yahoo! Mail auf. Wenn sich die Werte weiter so entwickeln wird Google Ende 2009 Hotmail die Silbermedaille nehmen - Yahoo! allerdings wird erst Mitte 2011 vom Thron gestoßen. Wenn die Konkurrenz weiter vor sich hin schlummert kann es natürlich auch schneller gehen... AUFWACHEN MS & Yahoo! Die aktuellen Zahlen: (monatliche Unique User Dezember 07 - 08) Google Mail: 2007: 20,8 Mio.; 2008: 29,6 Mio. (+43%) Hotmail: 2007: 45,7 Mio.; 2008: 43,5 Mio. (-5%) Yahoo!: 2007: 82,8 Mio.; 2008: 91,9 Mio. (+11%) [ZDnet-Blog]
Google hat in einem Blogpost nun veröffentlicht, wie viel eine Google Suche an Energie verbraucht. Das Ergebnis der Studie vom US-Physiker Alex Wissner-Gross, wird dadurch wiederlegt. Laut dieser Studie verbraucht zweimal Googlen soviel Energie wie man zum Erhitzen eines Teekessels benötigen würde. In der Studie sagte Alex Wissner-Gross, ein US-Physiker, dass eine Google Suche rund 7 Gramm Co2 verursacht. Google sagt, dass diese Zahl viel zu hoch sei. Vergleicht man aber den CO2 einer Google Suche - circa 0,2 Gramm - mit den Recherchemethoden vor einigen Jahren ist das erstaunlich wenig. Noch vor einigen Jahren musste man für eine Recherche zum Beispiel in die nächstgelegene Bibliothek fahren. Die EU möchte, dass ein Auto pro Kilometer nur 140 Gramm CO2 ausstößt. Das heißt, dass man pro Kilometer laut Google Blog Posting 1000mal googlen könnte. Den Energieverbrauch für die durchschnittliche Ausgabe der Suchergebnisse sowie den notwendigen Arbeiten wie das Erstellen des Indexes beziffert Google auf 0,0003 kWh oder in etwa 1 KJ. Hier wird von Urs Hölzle, Senior Vice President, Operations, ein Vergleich zum Menschen aufgestellt. Im Schnitt verbrennt ein erwachsener Mensch innerhalb von zehn Sekunden ein KJ an Energie in seinem Körper. Google selbst versucht diese Werte zu senken, seine Datenzentren effizienter zu gestalten und so Treibhausgase zu sparen. Außerdem habe man über Google.org 2008 über 45 Millionen US-Dollar in saubere Energie investiert. » Google Blog: Powering a Google search
AdWords + CheckOut Laut Google erhöht sich die Anzahl der Klicks auf AdWords-Anzeigen um bis zu 10%, wenn der CheckOut-Button unter der Anzeige eingeblendet wird. Das setzt natürlich voraus dass die Seite CheckOut als Zahlungsmethode akzeptieren muss. Das sich die Zahl der Klicks erhöht glaube ich sofort - der Button ist halt ein EyeCatcher - aber ob sich das auch auf die Anzahl der Käufe positiv auswirkt? CheckOut ist trotz intensiver Promotion nicht gerade ein gern gesehenes Zahlungsmittel... [Google Blogoscoped]
Google hat vor kurzem den Zeitgeist für das Jahr 2008 veröffentlicht. Im Google Zeitgeist listet Google seit Jahren die häufigsten Suchanfragen des jeweiligen Jahres auf. Die Wahlkabine wurde von den Österreichen 2008 häufig gesucht, am häufigsten aber das Videoportal YouTube. Die Deutschen hingegen wollte eBay finden und googlen sogar häufiger nach der Fernsehsendung Topmodel als nach EM 08 (Kategorie Nachrichten) Hier einige ausgewählte Kategorien:
DeutschlandÖsterreich
Die häufigsten Suchbegriffe 1. eBay 2. YouTube 3. Wetter 4. GMX 5. Google 6. Video 7. Wikipedia 8. Web.de 9. Bild 10. TelefonbuchDie häufigsten Suchbegriffe 1. YouTube 2. Wetter 3. Google 4. ORF 5. eBay 6. Wikipedia 7. Herold 8. Routenplaner 9. Immobilien 10. Gmx
Schnellst wachsende Suchbegriffe 1. Wer kennt Wen 2. Juegos 3. Facebook 4. Schüler VZ 5. Studi VZ 6. Jappy 7. YouTube 8. Yasni 9. Obama 10. Euro 2008Schnellst wachsende Suchbegriffe 1. Teilchenbeschleuniger 2. Gina Lisa 3. Peking 08 4. Euro 08 5. Barack Obama 6. schülerVZ 7. Jörg Haider 8. iPhone 9. Heath Ledger 10. Wahlkabine
Beliebteste Bildersuchen 1. Gina Lisa 2. Jonas Brothers 3. Miley Cyrus 4. Ostern 5. EM 2008 6. Germanys next Topmodel 7. Ed Hardy 8. Megan Fox 9. Christiano Ronaldo 10. KunstdruckMeist gesuchte Personen 1. Britney Spears 2. Heath Ledger 3. Angelina Jolie 4. Barack Obama 5. Vanessa Anne Hudgens 6. Natascha Kampusch 7. Tila Tequila 8. Zac Efron 9. Amy Winehouse 10. Madonna
Meist gesuchte Nachrichten 1. Fussball 2. Deutsche Bahn 3. Berlin 4. Olympia 5. Obama 6. DAX 7. Peking 2008 8. DSDS 9. Topmodel 10. EM 2008Meist gesuchte Skandale 1. Bawag 2. Max Mosley 3. AKH 4. Amstetten 5. Miley Cyrus 6. Alf Poier 7. Lucona 8. Unicef 9. Lidl 10. Telekom
Meist gesuchte Bücher 1. Marketing 2. Harry Potter 3. Google 4. Goethe 5. Controlling 6. Bibel 7. Java 8. Duden 9. Feuchtgebiete 10. El SecretoMeist gesuchte Rezepte 1. Sachertorte 2. Tiramisu 3. Palatschinken 4. Lasagne 5. Pizza 6. Muffin 7. Gulasch 8. Kaiserschmarrn 9. Apfelstrudel 10. Eierschwammerl
Meist gesuchte Personen 1. Britney Spears 2. Heath Ledger 3. Obama 4. Bushido 5. Gina Lisa 6. Ed Hardy 7. Madonna 8. Amy Winehouse 9. Paul Potts 10. Jessica AlbaMeist gesuchte Automarken 1. VW 2. Audi 3. BMW 4. Ford 5. Porsche 6. Fiat 7. Mazda 8. Renault 9. Peugeot 10. Mercedes
Auffallend ist, dass sich die Deutschen so langsam für Social Networks interessieren. Gleich 5 dieser sind unter den schnellst wachsenden Suchbegriffen aufgeführt. Wer kennt wen ist sogar weltweit auf dem achten Platz der am schnellst wachsenden Begriffen. An Paris Hilton finden die deutschen Google Nutzer keinen gefallen mehr. Sie ist NICHT mehr unter den meistgesuchten Personen. Vorheriges Jahr war sie noch auf Platz 2 Barack Obama zum ersten Mal im Zeitgeist und gleich in drei Listen: Schnellst wachsende Suchabfragen (Platz 9), Top Nachrichten (Platz 5), Top Personen (Platz 3) Das Werk "Feuchtgebiete" von Charlotte Roche gehört in die Top Ten der meistgegoogleten Büchern. Eine vollständige Liste von 35 Ländern könnt Ihr im Google Zeitgeist anschauen. Was war weltweit sehr gefragt: Schnellst wachsende Suchbegriffe weltweit 1. Sarah Palin 2. Bejing 2008 3. facebook login 4. tuenti 5. Heath Ledger 6. Obama 7. Nasza Klasa 8. Wer kennt Wen 9. Euro 2008 10. Jonas Brothers » Zeitgeist 2008
Google Google ist in den USA derzeit der größte Traffic-Erzeuger und so für praktisch 16% des amerikanischen Netzverkehrs verantwortlich. Diese Datenleistung lässt sich Google jährlich 344 Millionen US-Dollar an Traffic-Gebühren kosten - doch das soll laut einer neuesten Studie bei weitem nicht ausreichen. Laut Precursor LLC müsste Google alleine in den USA jährlich 7 Milliarden Dollar Traffic-Gebühren zahlen.
Google Das was Google Nutzer bei Google eingeben spiegelt häufig die aktuelle Stimmung im Land wider wie ein Seismograf. Aktuell suchen so zum Beispiel die Hessen häufig nach Jesus, die Bayern sind auf der Suche nach (ihrem) Sparschwein. In Süddeutschland, also in Bayern und Baden-Württemberg wird desweiteren häufig nach "Goldpreis" und "Bundesschatzbrief" gegooglet. Hessen sucht nach "Jesus" oder "Tarot". Diese Angaben basieren auf eine aktuelle Auswertung von "Google Insights for Search". Google Nutzer aus NRW wollen ihr "Auto verkaufen" und sich lieber aufs "Fahrrad" setzen. Sachsen und Thüringer googlen nach Schwangerschaft bzw. Hochzeit befinden sich aber auch der Suche nach einem Arbeitsplatz. Bremer möchten mit "Billigflieger" der "Rezession" entkommen. Schleswig-Holstein nimmt sich ein "Wohnmobil" und entkommt so der "Pleite". Der starke Anstieg geht auf verstärkten Recherchen von Nutzern und Konsumenten zurück. Auch die Unternehmen folgen dieser Vorgabe, da sie in wirtschaftlichen schlechten Zeiten ihre Werbeausgaben senken und nur bei sehr häufig gesuchten Begriffen Werbung schalten. Auch mit einem kleinen Budget können Nutzer so mehr Besucher bekommen und unter Umständen dann auch mehr Produkte verkaufen. Hier alle Bundesländern im Überblick: Bildquelle Google - © by Google Bereits vor einem Monat haben wir über eine solche Statistik berichtet.
Chrome Die Website ExtremeTech hat die derzeit 5 gängigsten Browser einem Speedtest unterzogen und einen nicht ganz so überraschenden Sieger gekürt: Google Chrome liegt auf Platz 1, gefolgt vom Firefox und Opera - IE und Safari konnten dabei nicht mithalten. Der Test verlief in 6 Runden mit unterschiedlichen Bewertungskriterien - die genauen Daten können bei ET nachgelesen werden. Meine Erfahrungen decken sich übrigens damit, allerdings würde ich den Opera knapp vor Firefox platzieren - Chrome ist aber auf jeden Fall der schnellste Browser auf meinem System. » Testergebnisse bei ExtremeTech [The Inquirer, thx to: jonas]
Google In Zeiten der weltweiten Finanzkrise hat sich das Suchverhalten der Deutschen bei Google verändern. Besonders alternative sicherere Finanzanlagen stehen momentan hoch im Kurs. Erstaunlich ist aber, dass auch Luxusartikel weiterhin häufig gegooglet werden. Diese Daten gehaben auf den Google Dienst Insights for Search zurück. So suchen die Deutsch zum Beispiel "Einlagensicherung" 1150 Prozent häufiger in den letzten beiden Monaten als im Vorjahreszeitraum. Auch muss Google häufiger in seinem Index nach den Gold- und Silberpreisen suchen: knapp 357 Prozent (bzw. 118 Prozent) mehr. Zwar nur 65 Prozent mehr als vor einem Jahr, aber trotzdem erstaunliche: "Handlesen" Hier mal ein Überblick: - Suchanfragen für alternative Finanzanlagen sind eindeutig gestiegen. Die "Einlagensicherung" ist den deutschen Google-Nutzern dabei am wichtigsten, dieser Begriff allein wurde 1150 Prozent häufiger in das Google-Suchfeld eingegeben. Nach dem Begriff "Goldpreis" wurde 357 Prozent häufiger als noch in 2007 gesucht; nach "Krügerrand" immerhin noch 93 Prozent häufiger - Das Interesse am Aktienhandel spiegelte in den Monaten September/Oktober die aktuelle Lage an den Finanzmärkten wider. Nach dem Begriff "Aktien kaufen" wurde 289 Prozent häufiger gesucht. - Trotz Finanzkrise ist das Kaufinteresse an Konsumartikeln scheinbar ungebrochen. Die Suche nach dem Luxus-Label "Chanel" ist um 25 Prozent gestiegen. - Trotz Finanzkrise kommt bei den Google-Nutzern die Nächstenliebe nicht zu kurz: So wurde das Wort *"Spenden"* 148 Prozent öfter bei Google eingegeben als noch im Vorjahreszeitraum. - Auch wenn der deutsche Nutzer in Krisenzeiten ein unverändert starkes Kosuminteresse zeigt, so ist er doch mehr denn je daran interessiert, wie es in der Zukunft aussehen wird. So haben sich deutsche Google-Nutzer im Zeitraum September/Oktober 65 Prozent öfter für das Wort "Handlesen" interessiert als noch im Vorjahr. Interessant hierbei ist der rasante Anstieg während des Bekanntwerdens der Finanzkrise. - Die Angst vor "Arbeitslosigkeit" in Folge der Wirtschaftskrise scheint dagegen keine Rolle zu spielen, die Anfragen nach diesem Suchbegriff nahmen im Jahresvergleich sogar um 17 Prozent ab. Der Regional Director Nord- und Zentraleuropa bei Google Philipp Schindler sagte, dass die Momentaufnahme der Suchanfragen verdeutliche, dass die Menschen in Deutschland auf die aktuelle wirtschaftliche Situation reagieren - mit scheinbar ungebrochenem Kauf-Interesse und der Suche nach Alternativen.
Dass Google die mit Abstand weltweit beliebteste Suchmaschine ist, wussten wir ja schon lange. Aber wer folgt auf Platz 2? Yahoo? MSN? Nein! Die zweitgrößte Suchmaschine der Welt kommt aus dem gleichen Hause und heißt YouTube. Zwar ist YouTube selbst keine Suchmaschine, aber die Videoseite hat im August 2008 mehr Suchanfragen bearbeitet als Yahoo! So sieht das Ranking der bearbeiteten Suchanfragen für den August 2008 von comScore aus: 1. Google (7,6 Milliarden Anfragen) 2. YouTube (2,6 Milliarden Anfragen) 3. Yahoo! (2,4 Milliarden Anfragen) Ich denke damit wird deutlich, warum Google die Video-Suchergebnisse von YouTube unbedingt in die eigene Websuche integrieren möchte ;-) Nicht dass man eines Tages noch hinter der Konkurrenz aus dem eigenen Hause zurückfällt :-D [gizmodo]
Google Microsoft Die kürzlich von comScore veröffentlichten Zahlen an Suchanfragen in den USA für den August wird den Live.com Betreiber Microsoft alles andere als gut gefallen. Von den insgesamt über 11 Milliarden gestellten Suchanfragen in den USA im August 2008 wurde gerade einmal 977 Millionen über Live.com getätigt. Google hingegen konnte deutlich zulegen. Microsoft hatte noch im Juli 8,6 % Marktanteil, im August waren es 8 %. Auch Yahoo! muss Verluste hinnehmen: Zwei Milliarden Suchen ergeben einen Marktanteil von 19 % - ein Minus von 0,9 Prozent gegenüber dem Vormonat. Die Amerikaner tätigten gut sieben Millarden Suchen über Google. Die Mountain Viewer kommen nun auf 63 Prozent in den USA. » mehr Daten bei ComScore [Winfuture, thx to: veith]
News Laut aktuellen Statistiken von Nielsen Netratings sind die Google News für viele User nicht die erste Anlaufstelle für aktuelle Schlagzeilen, sondern rangiert erst auf Platz 8 der größten News-Seiten. Auf dem ersten Platz hat sich, mit großem Abstand, Yahoo! News breit gemacht, gefolgt von MSNBC. Jetzt hagelt es natürlich Kritik an den Google News. Genaue Statistiken habe ich bei Nielsen leider nicht gefunden, kann zu dem eigentlichen Ranking also leider keine Zahlen liefern und nicht viel sagen. Dass die Google News nur auf Platz 8 gelandet sind finde ich aber absolut nicht bedenklich und auch kein Hinweis darauf dass Google seinen Dienst fallen gelassen hat und nicht weiter entwickelt - eher im Gegenteil. Der große Unterschied zwischen den Google News und weiteren News-Seiten ist, dass alle ihren eigenen Content anbieten und Google diesen nur einsammelt und bündelt. Zum auffinden der News nutzt man Google, zum weiterleiten an Freunde allerdings die Original-Quelle und damit z.B. Yahoo!, MSNBC und cnn.com. Das würde die höheren Zugriffszahlen ganz schnell erklären. Unter den News-Aggregatoren ist Google die unangefochtene Nummer #1. Google hostet zwar auch einige eigene Meldungen, aber auch die kommen nur von den Nachrichtenagenturen und sind derzeit nur die Seltenheit. Und als wenn Google den Vorwurf des Innovations-Stopps hervorgesehen hat, hat man vor 1 Woche viele Updates an den News angekündigt. Vielleicht sehen die Statistiken dann im nächsten Jahr schon anders aus ;-) [heise]