Google hat gestern Abend das große Feature Drop-Update veröffentlicht, das nicht nur neue Features für die Pixel-Smartphones sowie für die Pixel Watch im Gepäck hatte, sondern auch bei der gemeinsamen Nutzung zweier weiterer Produkte nachgelegt hat: Nutzer des Pixel Tablet dürfen sich auf eine neue Sprachsymbolleiste bei Gboard freuen.
Die nächste Generation der Pixel-Produkte steht vor der Tür, zu der ziemlich sicher auch das Pixel Tablet 2 gehören wird. Nachdem es über einen längeren Zeitraum keinerlei Informationen zum neuen Tablet gegeben hat, ist sowohl das Tablet als auch das zugehörige Dock wahrscheinlich erstmals in einem Teardown aufgetaucht. Die neueste Android-Version scheint deren Existenz zu bestätigen.
In den letzten zwei Jahren hat Google das Pixel-Portfolio erheblich erweitert und sich in verwandte, aber dennoch technisch völlig andere Produktbereiche vorgewagt - dazu zählen die Pixel Watch, das Pixel Tablet und das Pixel Fold. Alle drei haben gemeinsam, dass sie neue Displaygrößen in das Pixel-Ökosystem gebracht haben, die auch Googles Designern einiges abverlangen. Bei allen drei Produkten sind in diesem Jahr wichtige Weichenstellungen zu erwarten.
Google wird auch in diesem Jahr viele neue Pixel-Produkte vorstellen, zu denen unter anderem die mutmaßlichen Geräte Pixel Tablet 2 und Pixel Fold 2 gehören sollten. Doch anders als bei den Smartphones gibt es bisher keinerlei Informationen zur Fortsetzung der beiden letztjährigen Neueinführungen. Weil nicht alle Pixel-Produkte im Jahres-Rhythmus erscheinen, könnte zumindest hinter einem von beiden ein Fragezeichen stehen.
Das im vergangenen Jahr vorgestellte Pixel Tablet fliegt gefühlt ein wenig unter dem Radar und erhält weder von Google noch den Nutzern größere Aufmerksamkeit. Doch jetzt gab es immerhin eine Ankündigung, die viele Besitzer des Smart Home-Geräts freuen dürfte: Mit dem kommenden Feature Tap to Cast sollen sich Musikstreamings vom Smartphone direkt auf das Tablet schicken lassen.
Google hat das Pixel-Portfolio rund um die Smartphones in den vergangenen 12 Monaten erheblich erweitert, denn die zuvor nur aus Smartphones und Kopfhörern bestehende Serie erhielt gleich drei Neuzugänge: Pixel Watch, Pixel Tablet und Pixel Fold. Alle drei Produkte wissen zu überzeugen, doch zumindest bei der Entwicklung scheint Google etwas zu ambitionierte Ziele gehabt zu haben.
Als Google vor einigen Monaten das Pixel Tablet auf den Markt gebracht hat, hatte dieses schon eine lange und wechselhafte Entwicklungsgeschichte hinter sich. Jetzt werden diese mehrfachen Strategiewechsel sogar in einem Teardown ersichtlich, der uns ein zur Hälfte gefülltes Gerät mit vielen Platzhaltern und Füllmaterial zeigte. Das macht Hoffnung für die Zukunft, wirft aber auch die Frage auf, was hinter den Kulissen schiefgelaufen ist.
Nach langer Wartezeit hat Google vor wenigen Monaten das Pixel Tablet auf den Markt gebracht, das entgegen aller Erwartungen noch nicht alle Nutzer begeistern konnte. Jetzt zeigt sich in einem Teardown, dass Googles Ingenieure offenbar jede Menge Potenzial ungenutzt lassen mussten, denn das Gerät ist tatsächlich "halb leer" oder wenn wir es optimistischer ausdrücken würden: Es ist nur halb gefüllt.
Im deutschen Google Store gibt es in recht kurzen Abständen einen Wechsel der Aktionen und jetzt hat man neben den Pixel-Rabatten wieder ein sehr lohnendes neues Angebot in petto: In diesen Tagen erhaltet ihr beim Kauf eines Pixel Tablet die smarten Kopfhörer Pixel Buds Pro gratis. Die Aktion gilt nur wenige Tage und kann sicherlich gut mitgenommen werden.
Google ist kürzlich nach längerer Abstinenz in den Tablet-Markt eingestiegen, den man sowohl mit dem Pixel Tablet als auch in Partnerschaft mit anderen Herstellern bearbeitet. Jetzt haben die Designer des Unternehmens eine Reihe von, aus eigener Sicht, perfekte Tablet-Oberflächen herausgepickt und stellen diese mit ihren Stärken vor. Darunter ist mit Google Fotos auch eine App aus dem eigenen Portfolio, die gar nicht groß angepasst werden musste.
Google hat vor einiger Zeit das Pixel Tablet in den Verkauf gebracht und hat damit den Markt der Tablets und Smart Displays aus eigener Sicht zusammengeführt, wobei nicht ganz klar ist, welches Einsatzgebiet man bevorzugt. Jetzt möchte man offenbar Smart Home-Nutzer überzeugen und schaltet innerhalb der Google Home-App Werbung für das Pixel Tablet. Das kommt nicht bei allen Nutzern gut an.
Google ist mit dem Pixel Tablet vor bald zwei Monaten in den Verkauf gestartet und hat damit endlich das Gerät auf den Markt gebracht, das schon ein Jahr zuvor als "next generation" angeteasert wurde. Das Tablet wird inklusive Pixel Tablet Stand ausgeliefert, mit dem sich das Gerät als Smart Display nutzen lässt, aber weiteres Zubehör ist bisher rar gesät. Wie in den letzten Wochen immer wieder bestätigt wurde, arbeitet Google an einem Eingabestift und einer externen Tastatur, mit denen sich noch einmal ganz neue Einsatzbereiche erschließen.
Google versorgt alle aktuellen Pixel-Geräte zuverlässig mit Android-Updates, die neue Funktionen bringen, Sicherheitslücken stopfen und die nach eigenen Vorstellungen beste Android-Erfahrung bieten. Wer möchte, kann jetzt dennoch ein alternatives ROM installieren, denn vor wenigen Tagen wurde LineageOS 20 auf Basis von Android 13 für das Pixel Tablet veröffentlicht. In der ersten Version sollte man allerdings gut aufpassen.
Erst vor wenigen Wochen hat Google das Pixel Tablet und das Pixel Fold auf den Markt gebracht, die das Pixel-Portfolio um zwei neue Geräteklassen erweitern. Aber natürlich geht die Entwicklung weiter und jetzt heißt es in einem neuen Bericht, dass wir möglicherweise schon im kommenden Jahr mit einem Mix aus beiden Geräten rechnen können. Die Rede ist von einem faltbaren Tablet.
Google ist mit dem Pixel Fold kürzlich in den Foldable-Markt eingestiegen und bearbeitet den Markt der großen Displays auch mit dem Pixel Tablet. In beiden Fällen sollten App-Designer Anpassungen vornehmen, um die Displaygrößen vollständig auszunutzen. Jetzt haben Googles Designer drei goldene Regeln veröffentlicht, die von Android-Apps für Foldables befolgt werden sollten.